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Naja, für manche sind auch beim "sale Preis" der für die MArauder Mini immer wieder aufgerufen wird, die Euros die man dennoch im Vergleichzur IF30 aufwenden muss doch mehr als nur "ein paar". Sind immerhin bei Kauf im Sofirn Shop satte 50 EUR und wenn man den Amazon Preis hernimmt und die 30% Rabatt die man erfragen kann abzieht sind es auch noch 40
Naja, ob man nun Doppelklick macht oder nen extra Schalter, hat sicher beides seine Vor- und Nachteile.
Der Drehschalter hat offensichtlich auch eine gewisse "Streuung". Allerdings hab ich jetzt im 1lumen Review als Kritikpunkt auch gelesen das der Drehschalter der Marauder Mini durchaus seine Macken mit der IF30 teilt. So "überspringt" er beim zu schnellen Drehen offenbar.
Viele der "Macken" könnte man mit einem Firmwareupdate beheben...
Ich habe die beiden Bilder noch nicht vom Handy geholt, will aber schonmal meinen Senf abgeben.
Die IF30 ist mir wegen des Bedienrädchens und dem möglichen Doppelbetrieb aufgefallen. Deswegen kam mir der Passaround sogar sehr gelegen.
Ich habe die Lampe diese Woche erhalten und gleich mal ausgepackt. Was mir zuerst auffiel war die Sofirn typische Verpackung. Mich störte die Tatsache, dass zwar eine seitliche Führung und ein Deckelpolster vorhanden waren, der boden jedoch ungepolstert war. Die spuren wird man auf dem Bild das ich noch einführe sehen. Sehr schade, da die Lampen ja doch eine weite Reise hinter sich haben.
Ich stimme vollkommen zu... Der Kontaktschutz ist zu klein für eine so große Batterie. Wenn der verrutscht....
Die Lampe liegt super in der Hand. Für mich könnte das Batterierohr sogar noch ein wenig länger sein für dieses "Handvoll" Gefühl.
Der Flutmodus macht ordentlich hell. Ich konnte vom Dachfenster aus den kompletten Hof erleuchten. Im Regen. Also schon Richtung meiner Falcon. Ohne Frage ned schlecht. Schön gleichmäßig ohne große Spotbildung.
Der Throw ist auch ganz ordendlich. Auf kürzere Entfernung recht kleiner Spot, aber ordentlich Reichweite (Ich war wohl genauso überrascht wie die Anwohner deren Zimmer 2 Straßen weiter hell erleuchtet waren) und am Ziel auch eine ordentliche Größe. Für mich war der Spill schon recht dunkel.
Soweit so gut. Getrennt gesehen beides super. Der Wechsel auf den Kombimodus ergab für mich eines: Ich brauche das nicht! Der Floodmode hat natürlich alles um mich herum ordentlich hell gemacht. Dummerweise war die Weitsicht weg und der Throw half mir nicht viel weiter. Denn der ging komplett unter. Irgendwie erschließt sich mir dann der Sinn nicht warum ich einen kleinen Punkt hell mache und damit weit komme, dafür aber nichts in der Weite sehe, da der Flood mir die Dunkelsicht raubt. Aber genau das wollte ich mit dem Passaround wissen. Ich weiß jetzt: Ich denke ich bin mit einer M44 besser aufgehoben. Ok ich muss gestehen ich habe gar nicht nachgelesen ob ich Flood und Throw getrennt regeln kann. Denn das hätte ich gebraucht. Flood runterdimmen, damit der Throw dominant wird.
Reden wir mal über das Rädchen... Ich dachte wirklich das Ding wird cool. Forget about it. 1. Ich habe keine feinen Hände, aber habe dennoch feingefühl. Dennoch hatte ich massive Probleme das Ding richtig zu rotieren. Also Lampe in der Hand und mit dem Daumen das Rädchen um 360 Grad rotieren.... NOPE. Zuviele Zähne, Zähne nicht erhaben genug und zu hart. Also Sofirn... Macht das Ding aus Gummi, so dass es griffig wird, weniger Zähne oder macht das ding leichtgängiger... Wenn ich wirklich mal schnell an der Helligkeit schrauben wollte (ohne Doppelklick), musste ich die zweite Hand dazu nehmen. Entsperren? "Schnell um X Grad rotieren" ging mit einer Hand nur mühsam. Auch hier wieder die zweite Hand. Und dann.... hast du das verdammte Ding kurz aus und nach 15 Sekunden geht der Lock rein. WAS ZUM..... KO Kriterium für mich. Wisst ihr wie oft ich beim Rumprobieren fluchend mit der linken Hand gekurbelt habe?
Am Schluss habe ich dann die Kurbeltechnik durch "ich schiebe immer ca 45 Grad mit dem Daumen, setze ab und erneut an und schiebe wieder 45 Grad" ersetzt.
Für mich ist das Rädchen ein totaler Fail. Ich war echt neugierig und wollte mir das anschauen. Vom Throw und Flood her fand ich die Lampe richtig gut.
Ich musste bei meinem Ladegerät (Efan X4) einen Neodymmagnet auf den Pluspol vom Ladegerät setzen damit es funktioniert.
Beim Vapcell S4 Plus funktioniert es ohne Magnet.
Merkwürdig, ich habe zwei S4 Plus und der Akku hat in keinem der Schächte vernünftig Kontakt. Meist flutscht er nach kurzer Zeit schon wieder raus. Ladestrom kann ich auch maximal 1000 mA einstellen, wahrscheinlich weil durch den schlechten Kontakt die Innenwiederstandmessung nicht gescheit funktioniert.
Unter flutig verstehe ich, dass der Lichtaustritt weitgehend ungebündelt und dadurch breitflächig erfolgt. Bei entsprechendem Output kann auch ein Fluter Reichweite erzielen, er benötigt dafür nur unverhältnismäßig viel Lumen.
@passenger
Ich muss gestehen dass ich das S4 Plus auf Auto stehen hatte und nicht auf die Parameter geachtet habe. Irgendwann hat's gepiepst und der Akku war voll.
Beim nächsten Mal werde ich drauf achten.
Unter flutig verstehe ich, dass der Lichtaustritt weitgehend ungebündelt und dadurch breitflächig erfolgt. Bei entsprechendem Output kann auch ein Fluter Reichweite erzielen, er benötigt dafür nur unverhältnismäßig viel Lumen.
Noctigon M44 "Meteor" und da spiele mit dem Gedanken eine W1 / 519a Kombi zu fahren. Mehr schreibe ich hier nicht, da das Außerfredich (Off Topic) wäre.
Noctigon M44 "Meteor" und da spiele mit dem Gedanken eine W1 / 519a Kombi zu fahren. Mehr schreibe ich hier nicht, da das Außerfredich (Off Topic) wäre.
. Wenn ich wirklich mal schnell an der Helligkeit schrauben wollte (ohne Doppelklick), musste ich die zweite Hand dazu nehmen. Entsperren? "Schnell um X Grad rotieren" ging mit einer Hand nur mühsam. Auch hier wieder die zweite Hand.
Die Probleme sind, dass man das Rad sehr weit drehen muss, der Autolockout sowie dass der ganze Schalter wabbelig ist und etwas billig wirkt... Präzision ist anders.
Die Probleme sind, dass man das Rad sehr weit drehen muss, der Autolockout sowie dass der ganze Schalter wabbelig ist und etwas billig wirkt... Präzision ist anders.
Ich kann mich da nur @Vophatech anschliessen. Bei meiner funktioniert die Bedienung einwandfrei. Schätze eher, hier liegt eine gewisse Serienstreuung vor. Ja, man muß weiter drehen, als bei der Marauder Mini. Aber dafür kann man Flood und Spot zusammenschalten, den Akku einfacher ersetzen und zahlt deutlich weniger. Alles hat eben seinen Preis.
Die Probleme sind, dass man das Rad sehr weit drehen muss, der Autolockout sowie dass der ganze Schalter wabbelig ist und etwas billig wirkt... Präzision ist anders.
Da wären wir wieder bei den Details, die,
allerdings für deutlich mehr Geld, bei High-End Lampen ( eventuell) besser sind.
Aber perfekt sind die halt leider auch nicht.
Im übrigen läuft meine IF eigentlich auch ziemlich "flüssig".
Ich konnte nun zwei Abende die IF30 ausführen. Da ich bis vor kurzem eine Marauder2 besessen habe, muss die kleinere Sofirn sich gegen die Olight messen lassen. Der Vergleich zur Marauder Mini wäre zwar passender, aber das Leben ist nunmal kein Wunschkonzert. Da bereits viel über die IF30 berichtet wurde, belasse ich es bei wenigen Punkten rund um die Haptik, Bedienung und Lichtbild.
Hier noch einmal ein großes Dankeschön, es ist klasse über Passarounds Lampen anschauen zu können und so den (eventuell teuren) Fehlkauf zu vermeiden.
Haptisch liegt die Sofirn sehr gut in der Hand. Das Gewicht ist gefällig, der Griff überzeugt mit einer angenehmen Dicke. Die Anodisierung ist sofirntypisch, könnte gefühlt ein wenig dicker sein. Das Einlegeplättchen ist tatsächlich ein wenig zu klein geraten. Der Akku selbst passt nicht in ein Vapecell S4plus Ladegerät, was sehr schade ist. Ich lade den Akku gerne direkt im Ladegerät auf, USB-C Lösungen oder gar magnetische Kabel wie bei u.a. Olight oder ArmyTek nutze ich ungern. Beim Hin-und-her-schwenken der Lampe fällt auf, dass der Akku ein wenig Spiel hat. Es entsteht immer wieder ein Klackern, wenn der Akku gegen das Rohr schlägt. Ich betone hier noch einmal - es handelt sich hierbei um kein Schütteln, das Klackern entsteht wirklich schon bei einem Richtungswechsel in einer Schwenkbewegung. Hier sollte dringend nachgearbeitet werden.
Das Lanyard ist nicht verstellbar bzw anpassbar. Auch hier wäre bei dem Preis ein bessers Lanyard in meinen Augen drin gewesen.
Die Entsperrung per Drehrad ist wie bei der Olight gelöst. Schnellere Eingaben werden von der Lampe nicht immer registriert, das selbe Problem hatte jedoch ebenfalls die teurere Olight. Der Drehschalter ist gewöhnungsbedürftig, nach zwei Spaziergängen konnte ich diesen aber recht gut bedienen. Leider fühlt sich das Drehrad wirklich um einiges billiger an. Ich habe ein wenig den Grip vermisst, es fühlt sich einfach nicht so "smooth" wie bei der Marauder 2 an. Aber auch hier muss man natürlich den Preisunterschied beachten. Dennoch, wenn Sofirn den Schalter verbessert, eventuell gummiert, mehr Feedback durch Klicks/Raster einbaut, könnte das ganz gut werden. Das Ramping könnte ein wenig schneller gehen, ansonsten empfinde ich die Bedienung als sehr Muggelfreundlich. Unterschiedliche einstellbare Helligkeiten im Throw & Floodmodus wären zwar nett, würden aber vermutlich die Bedienung erschweren.
Das Lichtbild ist für die recht kompakte Lampe richtig klasse. Egal ob Thow, Flood oder beides in Kombination, die Lampe hat für jede Situation das passende Licht. Ich habe den Throw der Marauder sehr selten genutzt. Das projezierte Viereck war nicht meins, auch habe ich nie verstanden, warum man nicht beide Modi gleichzeitig aktivieren kann. Hier hat Sofirn seine/ihre Hausaufgaben gemacht.
Fazit:
Die Lampe gefällt mir tatsächlich sehr gut, auch wenn sie noch kleinere und größere Krankheiten hat. In diesem Zustand würde ich sie jedoch nicht kaufen. Bei einer 2.0 wäre ich mit Sicherheit dabei. Preislich ist die Lampe natürlich schon jetzt sehr attraktiv.
Anbei noch ein paar Schnappschüsse - die Bilder sind ein Tick blaustichiger als in Realität. Die Entfernung zum reflektierenden Schild beträgt ca. 150 Meter.
Sofirn IF 30 (mit Anmerkungen im Vergleich zur Olight Marauder Mini)
Lieferumfang
- Sofirn IF 30 - (Olight Marauder Mini)
- 32650 Li-Io Akku 6.500 mAh - (32650 Li-Io Spezial-Akku 6.500 mAh)
- USB-Ladekabel (USB A auf USB C) - (MCC 3 Ladekabel)
- Lanyard - (Lanyard)
- kein Holster - (Holster)
- 2 Ersatzdichtungen - (keine Dichtungen)
- Bedienungsanleitung chin./engl. - (mehrsprachige Bedienungsanleitung)
Der Lieferumfang gefällt mir gut. Die Lampe kommt komplett mit Akku und Ladekabel, da muss man nicht selbst einen passenden Akku suchen. Warum ein USB A auf USB C Ladekabel und nicht USB C auf USB C beiliegt, erschließt sich mir nicht. Das ist doch mittlerweile Standard. Viele neuere Powerbanks und „Ladegeräte“ haben nur noch USB C und kein USB A mehr. Schade finde ich, dass ein passendes Holster fehlt.
Der Lieferumfang der Sofirn enthält 2 Dichtungsringe. Bei der Olight fehlen diese. Der Akku ist kein Spezialakku und es kann ein normales USB C Kabel verwendet werden. Am Lieferumfang der Olight gefällt mir besser, dass ein Holster dabei ist. Auch die Handschlaufe (Lanyard) ist besser, da sie mittels eines Tankas an das Handgelenk angepasst werden kann. Ebenso ist die Bedienungsanleitung besser, da mehrsprachig einschließlich deutsch.
Optik
Von der Optik gefällt mir die Lampe gut.
Haptik, Größe und Bedienbarkeit
Die Lampe liegt gut in der Hand und lässt sich gut am hängenden Arm bei nächtlichen Spaziergängen ausführen. Sie könnte etwas länger sein und der Umstand, dass die Lampe zwischen Kopf und Batterierohr nochmal dicker ist, macht sie ein wenig unbequemer. Sie passt auch gut in die Jackentasche. Insgesamt ist es eine noch angenehm handliche Lampe für die gebotene Lichtleistung. Ich habe die Lampe nur ohne Handschuhe benutzt. Die Bedienbarkeit ist gerade so zufriedenstellend. Der Schalter ist besonders im Drehen sehr schwergängig und es ist nicht einfach, die automatische Sperre aufzuheben. Erfühlt sich auch etwas rau und unbequem an. Wenn man sich daran gewöhnt hat, geht es, aber gut ist anders.
Die Olight liegt etwas besser in der Hand, nicht allein wegen der Gummierung sondern da diese keine zusätzliche Verdickung vor dem Lampenkopf hat. Das ist allerdings nicht so dramatisch und man gewöhnt sich sicher daran. Auch die Olight könnte etwas länger sein, aber nicht ganz so, wie die Sofirn, eben wegen der Verdickung bei der Sofirn. Der kombinierte Dreh- und Druckschalter ist bei der Olight allerdings um Klassen besser als bei der Sofirn. Er ist leichtgängig genug und in allen Situationen gut zu bedienen. Für das Umschalten von Flood auf Throw gibt es hier einen extra Schalter, da über den Schalter im Drehrad die farbigen LEDs angesteuert werden. Auch dieser ist gut zu bedienen. Bei der Bedienbarkeit hat die Olight deutlich die Nase vorne.
Leuchtstufen und Lichtbild
Die Sofirn lässt sich stufenlos on 30 bis 12.000 Lumen im Flutlicht, von 10 bis 2.500 Lumen im Spotlicht und von 40 bis 12.000 Lumen im kombinierten Licht steuern. Das ist eine sehr schöne Bandbreite. Gerade auch mit den 30 Lumen bzw. 10 Lumen im unteren Bereich ist man gut aufgestellt. Ich persönlich habe gerne feste Leuchtstufen. Die vermisse ich hier etwas. Aber das ist sicherlich Geschmackssache und wird daher nicht negativ gewertet. Das Lichtbild ist sehr praxistauglich und man kommt gut zurecht. Schön ist, das Flutlicht und Spotlicht gemeinsam geschaltet werden können. Ich dachte erst nicht, dass man das benötigt, aber gerade bei mittlerem Licht ist das hier doch sinnvoll. Dies liegt allerdings auch daran, dass die Reichweite der Sofirn nicht besonders groß ist. Sie ist schon sehr breit in der Ausleuchtung, breiter als die Olight. Die Olight hat dafür etwas mehr Leuchtweite. Diesbezüglich gefällt mir die Olight besser, da die Reichweite sinnvoller ist als die breite. Da man bei der Sofirn allerdings Spot und Flutlicht gemeinsam nutzen kann. Ist dies eher ein Vorteil der Sofirn. Bei der Sofirn kommt das Licht sofort aus der Lampe und fällt einem sofort auf die Füße. Insbesondere bei den 12.000 Lumen wird man schon etwas geblendet und man sieht nicht unbedingt mehr als bei den 7000 Lumen der Olight, da diese nicht ganz so breit ausleuchtet und das Licht weiter reicht und nicht so aus der Lampe fällt und blendet. Insgesamt gefällt mir das Lichtbild und die Leuchtstufen bei der Olight besser, wobei die Sofirn das durch die Kombination von Spot und Flutlicht, die der Olight zwar fehlt, die ich da aber auch nicht vermisse, nahezu ausgleicht.
Akku und Lademöglichkeit
Beigefügt ist ein 32650er Akku mit 6.500 mAh und 3.6 V, der intern in der Lampe per USB geladen werden kann. Gleiches gilt hier für die Olight, mit der Ausnahme, dass der Akku hier mit MCC Ladekabel geladen wird und es sich um einen Spezialakku handelt. Ich persönlich mag das magnetische Laden mehr. Wegen des Spezialakkus geht der Punkt aber klar an Sofirn, wobei man fairerweise sagen muss, dass Akku von Sofirn in D nicht zu bekommen ist und auch sonst ein passender Akku in D nicht leicht zu finden ist. Das ist bei Olight, zumindest derzeit, besser.
Fazit
Die Sofirn an sich ist eine gute Lampe mit tauglichen Leuchteigenschaften. Die würde ich so kaufen oder empfehlen, wenn da nicht der Schalter wäre. Mit etwas Übung bekommt man das zwar hin, aber in der Preislage sollte hier dringend nachgebessert werden.
Da hier schon mehrfach die Preise verglichen worden und erwähnt worden sind:
Zum regulären Preis finde ich beide zu teuer. Die reduzierten Preise gehen hingegen bei beiden in Ordnung (Schalter sollte trotzdem verbessert werden).
Bei Olight kann jeder den Angebotspreis erhalten, wenn die Lampe im Sale ist, bei Sofirn den günstigsten Preis nur jemand, der hier im Forum einen Rabattcode bekommt.
Mit den Rabatten ist die Olight ca. 40 bi 50 Euro teurer bei Beug in D. Das ist sie in meinen Augen auch mehr Wert. Man bekommt ein Holster (ca. 10 bis 15 Euro) und RGB mit 4 Stufen dazu.
Ich würde mich derzeit für die Olight entscheiden. Sie gefällt mir besser, liegt mir besser in der Hand, hat für mich die besseren Leuchtstufen und das bessere Leuchtbild. Das ist allerdings nicht das ausschlaggebende. Ich mag einfach das RGB Licht sehr gerne. Und der Schalter ist um Klassen besser.
Wer kein RGB mag, kann gut auf die Sofirn zurückgreifen und den Mehrpreis sparen, muss dann allerdings auch den schlechteren Schalter in Kauf nehmen.
Ich mag einfach das RGB Licht sehr gerne. Und der Schalter ist um Klassen besser.
Wer kein RGB mag, kann gut auf die Sofirn zurückgreifen und den Mehrpreis sparen, muss dann allerdings auch den schlechteren Schalter in Kauf nehmen.
RGB mag ich nicht.
Rot als Beigabe und zusätzlich ein leistungstarkes UV wie bei der Wurkkos WK30 finde ich tatsächlich noch gut sinnvoll.
Aber das ist jetzt nur ein kleines Wunschdenken.
Mein Hauptpunkt bei der Sofirn war der Schalter (der mir bei der Passaroundlampe einfach viel zu labberig ist) und auch, dass die Lampe bei ganz leichten Seitenschlägen den Kontakt zum Akku verloren hat...was daraus geworden ist, konnten wir ja alle lesen bezüglich nicht ausreichend dimensionierter Federn.
Vielleicht wäre hier ein Umdenken auf mehrere Schalter und stabilere Konstruktion seitens Sofirn bei einer V2.0 wirklich angebracht.
In diesem Forum gibt es von der Sofirn IF30 schon ein erstklassiges Review von Andreas und einen Diskussionsthread. Der Hersteller hat kostenfrei ein Exemplar übersandt, das wir euch gern zum eigenen Ausprobieren schicken können. Einen Anmeldethread für einen Passaround findet ihr hier.
Die Teilnehmer der Testreihe können in diesem Thread hier ihre Erfahrungen zur Lampe posten.
Die Verarbeitungsqualität geht insgesamt in Ordnung, erreicht bei der Anodisierung nicht ganz das Niveau von teuren Konkurrenzmarken (1-2 kleinere Anodisierungsmacken waren schon bei Lieferung vorhanden). Man erhält mit der IF30 dennoch ein Qualitätsprodukt zum fairen Preis. Das Design finde ich griffig und ansehlich. Durch den dicken Akku ist das Gehäuse für eine einzellige Lampe etwas stämmiger, lässt sich aber gut umfassen. Wir sehen einige dicke Kühlrippen, die bei der verfügbaren Lichtleistung auch nötig sind. Die abschraubbare Tailcap hat eine Öse für eine Fangschnur und ermöglicht durch die ebene Fläche einen Tailstand.
Eine Besonderheit bei der IF30 dürfte neben der LED-Anordnung auch der Seitenschalter sein. In dieser Form habe ich ihn bisher nur bei einem anderen Hersteller (O...t) gesehen. Dieser ist nicht nur wie üblich zu drücken sondern auch drehbar. Mit der Kombination ermöglicht Sofirn in einfacher Weise sowohl die Helligkeitsverstellung als auch die Umstellung der Leuchtcharakteristik. Der Drehschalter hat eine vorbildlich griffige Oberfläche, allerdings finde ich ihn etwas schwergängig zu drehen. Gut ist dafür, dass er weit genug hervorsteht, um ihn auch im Dunkel rasch ertasten zu können. Die im Schalter eingebaute Indikator-LED erteilt grob Auskunft über den ungefähren Ladeszutand des Akkus (s.u.).
Man benötigt kein externes Ladegerät, der Akku mit ungewöhnlicher Baugröße 32650 kann innerhalb der Lampe aufgeladen werden - und das sogar flott. Weniger schön ist die flimsige Gummidichtung über der Buchse, die nicht so einfach herauszufummeln ist. Ich befürchte, dass der kleine Fortsatz an der Dichtung mit der Zeit abreißen könnte.
Der Lampenkopf funktioniert mit stark verminderter Helligkeit auch ganz ohne Akku und Body, wenn er über USB mit Strom versorgt wird.
Die IF30 lässt sich in drei Teilen auseinanderschrauben. Die gefrästen und anodisierten Gewinde laufen kratzfrei und sind sparsam geschmiert. Sie ermöglichen einen mechanischen Lock-Out, falls man die Lampe eine längere Zeit ohne Benutzung lagern möchte. Ansonsten würde ich wegen der hohen Ströme, die durch die Kontaktstellen fließen, empfehlen, diese einmal mit z.B. Alkohol zu reinigen und danach die Lampe nie wieder aufzuschrauben. Dies hilft dabei, Übergangswiderstände zu minimieren und Leistungsverluste zu verhindern.
Im Zentrum sitzt eine Luminus SFT40 LED ohne Silikondome exakt zentriert in einem glatten Reflektor mit etwa 28 mm Durchmesser. Trotz des relativ kleinen Reflektors erreicht diese LED darin eine sehr hohe Leuchtweite und über 100 kLux! Drumherum sind 12 Stück TN-3535 LEDs mit Dome in winzigen Reflektoren (ca. 8 mm Durchmesser). Von dieser LED hatte ich bis dato nichts gewusst. Dieser LED-Ring schafft ein sehr gleichmäßig ausleuchtendes Flutlicht. Reflektoren und LEDs werden durch ein vergütetes Frontglas geschützt. Das Frontglas ist bei meinem Laufzeittest auf höchster Stufe innen mittig etwas angelaufen, was nach dem Abkühlen wieder verschwunden war. Das ist normal und nicht zu beanstanden.
Ein Forumsmitglied hatte seine IF30 geöffnet und dabei eine verblüffende Entdeckung gemacht, die eine Kooperation zweier Firmen vermuten lässt.
Vergleich des mitgelieferten 32650er-Akkus (2. von links) mit 21700, 26650 und 18650. Mit einer selbstgebauten Adapterhülle (notfalls etwas zum Umwickeln oder dicke Gummiringe nehmen) lassen sich auch andere Akkugrößen (ungeschützte Zellen wegen der Länge) verwenden, soweit diese einen ausreichend hohen Strom (30A) liefern können. Auf hellster Stufe zieht die IF30 laut Zangenamperemeter über 26A aus dem Sofirn-Akku. Ob die Verwendung anderer Akkus lohnt, muss jeder für sich entscheiden. Ich würde der Einfachheit halber den Originalen verwenden, damit schöpft die Lampe vielleicht 90% ihres Potentials aus und ist wahrlich hell genug. Andere Hochleistungsakkus mögen kurzzeitig ein Paar Prozent Helligkeit bringen, schränken aber die Leuchtdauer ein und erhitzen die Lampe noch schneller. Wie ich unsere Flashies und Modder kenne, wird sie das trotzdem nicht abhalten... Ich nehme an, dass der mitgelieferte Akku wegen der Länge ein Typ ohne PCB ist.
Die IF30 verfügt über einen Kombi-Schalter, d.h. er muss gedreht und/oder gedrückt werden. Grundsätzlich ist die IF30 immer gesperrt (Zwangs-Lock out), es sei denn, man schaltet sie nach dem Ausschalten spätestens nach 15 Sekunden wieder ein. Erläuterung der Sperrfunktion siehe unten. Die folgende Tabelle bezieht sich auf den Zustand, wenn die Lampe entsperrt ist.
Ausgangslage
Aktion
Resultat
aus
kurz drücken
ein (mit Memory, außer Moonlight)
aus
gedrückt halten
Moonlight/niedrigste Helligkeit
an/aus
Doppelklick
Turbo
an/aus
Dreifachklick
Stroboskop
an
nach rechts drehen
heller (blinkt bei hellster Einstellung)
an
nach links drehen
dunkler
an
gedrückt halten
Wechsel Spot/Flood/Spot+Flood
an
kurz drücken
aus
Turbo
kurz drücken
vorher genutzte Stufe
Turbo
Doppelklick
niedrigste Stufe
Aufladen
Die Gummi-Abdeckung der Ladebuchse öffnen und das beiliegende USB-Kabel mit der Lampe und einer 5V Energiequelle (Handy-Netzteil, Powerbank, PC u.a.) verbinden. C zu C und PD-Ladegeräte sind kompatibel. Beim Ladevorgang blinkt die Status-LED im Schalter rot, bei vollem Akku beständig grün. Der Ladestrom liegt bei bis nahezu 3A an 5V (14W).
Anzeige für Akkurestkapazität
Nach dem Einschalten zeigt die Indikator-LED im Schalter für 5 Sekunden grob den ungefähren Ladezustand an: grün = 100 - 50% rot = 50 - 30% rot blinkend = <25% (dauerhaft während des Leuchtbetriebs, sobald wie möglich Nachladen)
Automatische Einschaltsperre
15 Sekunden nach dem Ausschalten sperrt sich die Lampe von allein gegen unbeabsichtigtes Einschalten. Zum Entsperren muss der Schalter kurz/kräftig um mindestens 60 Grad gedreht werden (was mir sehr oft nicht sofort gelang). Das Entsperren wird durch Blinken der Indikator-LED bestätigt.
Kurz zur Handhabung, hier gefallen mir 4 Dinge nicht:
automatischer (Zwangs-)Lockout, der sich nicht deaktivieren lässt. Hier wäre mir ein 4er Klick oder gar nichts lieber gewesen, denn die Lampe kann man ohnehin durch leichtes Lösen der Tailcap mechanisch sperren. Ferner muss man zum Entsperren genau die richtige Drehgeschwindigkeit finden. Ganz langsam oder ganz schnell gedreht tut sich gar nichts. Außerdem noch kann man die Lampe nicht sofort per Schalter sperren sondern muss 15 Sekunden bis zum automatischen Lockout warten.
Schalter lässt sich nur mit etwas zuviel Widerstand drehen und erschwert damit unnötig die Bedienung.
man muss ewig lang drehen, um von der kleinsten bis zur hellsten Stufe zu kommen. In niedrigen Stufen sieht man bei wenigen Grad Drehung schon eine Helligkeitsveränderung, im hellen Bereich dagegen kaum noch und man dreht und dreht...
keine festen Helligkeitsstufen; Moon, Low, Mid, High und Turbo hätte ausgereicht und wäre viel schneller zu erreichen gewesen. Zudem hat man ohne feste Stufen keine Einschätzungsmöglichkeit der Helligkeit und der Leuchtdauer.
Messungen (mit Sofirn-Akku)
Ich bin Laie mit Hobbyequipment, alle Messungen stellen nur Näherungswerte dar ohne Gewähr oder Anspruch auf Einhaltung irgendwelcher Messnormen.
Alle Messwerte sofort nach dem Einschalten abgelesen.
Lumenmessungen: Ceiling Bounce, mögliche Abweichung bei Flutern i.d.R. bis zu +/- 5-10%
Luxmessungen: Messdistanz 5 m mit entsprechender Umrechung auf 1 m
Laufzeitmessungen: mit Ventilatorkühlung
Strommessungen: Kleinströme mit DMM, höhere Ströme mit Zangenampèremeter
Farbtemperatur, Farbwiedergabeindex und PWM mit Opple Lightmaster Pro
Die Helligkeitskurve mit Flutlicht und kombiniertem Flut/Spotlicht fällt in der hellstmöglichen Einstellung und steigender Aufheizung der Lampe innerhalb von 3 bzw. 4 Minuten rasch auf ein Minimum und steigt mit abkühlendem Gehäuse wieder auf maximal 28% der Anfangshelligkeit an. In der Einstellung "nur Spot" ist kein hitzebedingter Stepdown zu erkennen, stattdessen folgt die Helligkeitskurve quasi der Entladungskurve des Akkus. Bevor die Lampe bei 2,8V abschaltet, fällt die Helligkeit auf ein Minimum ab. Auch ohne Indikator-LED im Schalter sollte dies als Anlass genommen werden, den Akku schnellstmöglich aufzuladen.
Hitzeentwicklung Wenn man nach dem Stepdown immer wieder die hellste Einstellung ohne jede Kühlung aktiviert, kann man eine Erhitzung provozieren, die bei einer "normalen" Nutzung wahrscheinlich kaum auftreten dürfte.
Das Flutlicht ist erfreulicherweise sehr gleichmäßig und ausreichend breit abstrahlend sowie die Lichtfarbe noch angenehm. Ein leichter Tintshift ist am Rande des Lichtkegels zwar erkennbar, hat mich aber nicht sehr gestört. Die Lichtfarbe beim Spotlicht würde ich als kaltes Reinweiß bezeichnen, bei dem kein störender Tintshift oder Artefakte zu erkennen sind. Ein zarter Ring im Beam vielleicht, ansonsten alles top. Bei Spot+Flutlicht fällt wegen des reinweißen Spots dann auf, dass das Flutlicht doch einen Hauch von Grün zu haben scheint.
Die IF30 hat mir abgesehen von den oben geschilderten Dingen insgesamt doch ganz gut gefallen. Sie hat m.M. noch Verbesserungspotential bei der Bedienung, was man durch ein Update eigentlich in den Griff bekommen könnte.
pro
+ umschaltbare Leuchtcharaktistik
+ kurzzeitig sehr hohe Lichtleistung
+ sehr hohe Leuchtweite
+ gleichmäßiges Flutlicht
+ Sofortzugriffe auf auf Moon/Turbo/Strobe
+ interne Aufladung per USB-C
+ flotte Ladegeschwindigkeit
+ Akku austauschbar
contra
- Sperrfunktion nicht optimal gelöst
- umständliche Helligkeitsverstellung (Regelbereich des Drehschalters)
- keine festen Leuchtstufen (Moon, Low, Mid, High, Turbo)
neutral
- nur mit kaltweißer Lichtfarbe erhältlich
- kein Holster im Lieferumfang (bestellbar bei Sofirn, Größe L)
Wenn ich die Lampe im Turbo starte wird sie ja recht flott heiß und regelt runter. In deinem Diagramm sieht man ja das sie sich bei etwas über 500Lux einpendelt. Aber wieviel Lumen sind das? Auf wieviel Lumen ist sie Dauerbetriebsfest im reinen Floodmodus?
Viele Grüße
Wenn ich die Lampe im Turbo starte wird sie ja recht flott heiß und regelt runter. In deinem Diagramm sieht man ja das sie sich bei etwas über 500Lux einpendelt. Aber wieviel Lumen sind das? Auf wieviel Lumen ist sie Dauerbetriebsfest im reinen Floodmodus?
Viele Grüße
Dafür brauchts dann aber einfach mehr Masse und Volumen, die IF30 ist aber eher ein leichter kleinerer Vertreter ihrer Gattung von Throw/Flood-Lampis. Ggf könnte da die TS32 da nen bissl mehr bringen … ist dann aber auch gleich nen anderer Klunker …
Die IF30 ist für mich jetzt keine Lampe,
mit der ich mit konstanter Helligkeit spazieren gehe.
Wenn ich mit der IF30 unterwegs bin,
bin ich ständig am rumspielen/rumregeln:
Flood, Throw, Flood und Throw, hell/dunkel,
so das es für mich letztendlich egal ist, ob sie jetzt "nur" 1000lm halten kann.
(......im Übrigen sind 1000lm nachts auch ganz schön hell.)
Ich hätte wohl gedacht das die IF30 so um die 2000 Lumen hält. Meine Warrior X4 hält ja bei ihrer kleinen Größe schon 1000 Lumen.
Ja natürlich ist das schon hell aber wenn ich hier nachts durch die dunklen Wälder und Wiesen laufe hab ich auch Spass dran wenn so eine Lampe konstant heller ist.
Finde die IF30 echt gut, nur der Drehschalter, von 0 auf 100% in einer Umgedrehung hätte auch gereicht und die konstante Helligkeit könnte höher sein, dann wäre die Lampe echt top.
Ich glaube die TS32 brauche ich nicht mehr. Habe heute meine Imalent MS18 bekommen, ich glaube das genügt an Licht. Danke noch mal für den mega schnellen Versand an @Stewitsch.
Die IF30 werde ich aber natürlich behalten wenn es mal etwas kompakter sein darf. Eigentlich eine tolle Lampe aber die Dauerfestigkeit enttäuscht mich trotzdem einwenig.
Ich weiß nicht, wie oft ich das schon bei den unterschiedlichsten Lampen gelesen habe. Die armen Dinger können aber nichts für die zu optimistischen Erwartungen ihrer Käufer...
Ich weiß nicht, wie oft ich das schon bei den unterschiedlichsten Lampen gelesen habe. Die armen Dinger können aber nichts für die zu optimistischen Erwartungen ihrer Käufer...
Ne, die armen Dinger können auch nichts dafür aber wenn eine doch um einiges kleinere Lampe wie die Warrior X4 die 1000 Lumen hält kann man doch eigentlich davon ausgehen das eine größere Lampe auch mehr schafft oder sehe ich das falsch? Die Marauder Mini, welche ja vergleichbar ist mit der IF30 kann ja auch mehr. Nichtsdestotrotz ist es eine schöne Lampe.
Ok ich tippe so einen Akku jetzt mal auf um die 100 Gramm. Dann wäre die Marauder schon ein gutes Stück schwerer und daher wahrscheinlich auch über einen längeren Zeitraum heller. Ja macht Sinn.
Ein Kumpel von mir hatte diese Lampe ins Auge gefasst. Als ich dieses exotische Akkuformat gesehen habe, war ich schon skeptisch. Ein einzelner Akku in Verbindung mit einer Leistung von 12000 Lumen ist die Lampe für mich schon raus. Als ich dann das Thema Bedienung gesehen habe würde ich jedem abraten. Automatische Sperre die man über ein Drehrad entfummeln muss, geht absolut garnicht!! Weiss nicht wer sowas konstruiert. Wenn es nach mir ginge bekäm jede Taschenlampe der Welt nur noch Anduril und fertig.
Ein Kumpel von mir hatte diese Lampe ins Auge gefasst. Als ich dieses exotische Akkuformat gesehen habe, war ich schon skeptisch. Ein einzelner Akku in Verbindung mit einer Leistung von 12000 Lumen ist die Lampe für mich schon raus. Als ich dann das Thema Bedienung gesehen habe würde ich jedem abraten. Automatische Sperre die man über ein Drehrad entfummeln muss, geht absolut garnicht!! Weiss nicht wer sowas konstruiert. Wenn es nach mir ginge bekäm jede Taschenlampe der Welt nur noch Anduril und fertig.
Ein Kumpel von mir hatte diese Lampe ins Auge gefasst. Als ich dieses exotische Akkuformat gesehen habe, war ich schon skeptisch. Ein einzelner Akku in Verbindung mit einer Leistung von 12000 Lumen ist die Lampe für mich schon raus. Als ich dann das Thema Bedienung gesehen habe würde ich jedem abraten. Automatische Sperre die man über ein Drehrad entfummeln muss, geht absolut garnicht!! Weiss nicht wer sowas konstruiert. Wenn es nach mir ginge bekäm jede Taschenlampe der Welt nur noch Anduril und fertig.
Hatte sie tatsächlich noch nicht in de Hand. Klar muss man ausprobieren, wie fühlt sich der Schalter an, wie liegt sie in der Hand. Es gibt jedoch nunmal auch gewisse Eckdaten bei denen ich einfach raus bin:
- spezifisches Zubehör
- fest verbauter/exotischer Akku
- und halt automatische Sperre
Da gibt es es nichts mehr auszuprobieren, da ist die Sache klar.
Es gibt jedoch nunmal auch gewisse Eckdaten bei denen ich einfach raus bin:
- spezifisches Zubehör
- fest verbauter/exotischer Akku
- und halt automatische Sperre
Hatte sie tatsächlich noch nicht in de Hand. Klar muss man ausprobieren, wie fühlt sich der Schalter an, wie liegt sie in der Hand. Es gibt jedoch nunmal auch gewisse Eckdaten bei denen ich einfach raus bin:
- spezifisches Zubehör
- fest verbauter/exotischer Akku
- und halt automatische Sperre
Da gibt es es nichts mehr auszuprobieren, da ist die Sache klar.
Ja das kann man natürlich. Und ich war nach den ersten Berichten dann auch erstmal etwas "wtf?". Nachdem ich die Lampe dann aber da hatte war eigentlich der größte Kritikpunkt die Linearität der Helligkeitsregelung mit dem Rad. Ich hab nur tatsächlich keinen Einsatzzweck dafür gefunden den z.B. meine DM1.12 nicht abdecken kann.
Insofern bin ich der Meinung: Ja, sicher kann man nur auf Informationen zurückgreifen, dann entgeht einem aber evtl. das eine oder andere Schätzchen.
Hallo,
ich hatte die IF 30 und die Wurkkos TS 32 "zur Auswahl" bestellt und schlussendlich die Wurkkos behalten, wobei ich mir sehr lange unsicher war.
Ich mochte das Drehrad sehr doch am Ende siegte die Zweitastenbedienung und die etwas höhere Reichweite.
Was aber nicht nheißen soll, das ich mir die sofirn noicht doch irgendwann noch kaufen werde, denn eigentlich ist sie eine super Lampe.
Ciao baeckus