Probleme mit Lithium Ionen Akkus

Trabireiter

Flashaholic**
5 April 2012
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in Sachsen
Machst Du Dir auch solche Gedanken beim Smartphone, Smartwatsch, Powerbanks, Starthilfebooster und was man noch so alles im Altag/Arbeit benutzt, wo Liion Akkus drin sind? Da gibt es genügend Berichte von unerwarteten Bränden! Das etwas passieren kann mit defekten Akkus streite ich nicht ab aber sollte man nicht dir Kirche im Dorf lassen?
Ich persönlich ja

Überall wo ich das Risiko verringern kann mache ich das

Also auch Powerbank, Staubsauger usw sind irgendwo im Storage Bereich und werden vor dem Einsatz erst voll geladen.

Handy. Smartwatch usw nur bis 80-90%

Warum? Weil ich das so möchte. Verstehe auch jeden der keinen Bock drauf hat
 

bluemoon

Flashaholic**
18 Dezember 2011
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Offenbach
Machst Du Dir auch solche Gedanken beim Smartphone, Smartwatsch, Powerbanks, Starthilfebooster und was man noch so alles im Altag/Arbeit benutzt, wo Liion Akkus drin sind? Da gibt es genügend Berichte von unerwarteten Bränden! Das etwas passieren kann mit defekten Akkus streite ich nicht ab aber sollte man nicht dir Kirche im Dorf lassen?
Bei normal funktionierenden Akkus mach ich mir keine Gedanken, die werden einfach benutzt und gut. Wenn man allerdings hobbybedingt sehr viele von diesen Akkus im Haus hat, finde ich es schläft sich beruhigter, wenn sie zumindest in einer feuerfesten Kiste lagern, aber jeder wie er will. Unverantwortlich finde ich es aber wenn ein Akku schon Anzeichen von einem Defekt zeigt. Dann ist das so, als wenn der Großvater über Atemnot und Brustschmerzen klagt. Dann sag ich auch nicht er soll die Kirche im Dorf lassen, das nehme ich ernst:achtung:. Schau dir z.B. mal dieses Video an: HIER die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passiert, steigt natürlich, wenn sich bereits Dendrit gebildet haben und es zu einem internen Kurzschluss kommt. Wenn ein Lithium Akku ausläuft, sich aufbläht oder einfach nur schnell selbst entlädt, dann sind das schon Warnsignale (wie Brustschmerzen bei Opa) die man nicht ignorieren sollte. Wenn schon nicht für sich selbst, dann evtl. für die anderen Bewohner des Hauses. Ärger mit den Nachbarn und der Versicherung spart man sich so auch :augenrollen:
 

Köf3

LED-Spezialist
17 Mai 2015
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nahe Köln
Überall wo ich das Risiko verringern kann mache ich das
Also hast du keine Geräte mit Li-Ion Akkus im Haushalt? Auf solche zu verzichten, würde das Risiko nochmals massiv verringern und ist problemlos machbar, da diese Geräte nicht zwingend erforderlich sind.

Risiken wird es immer und überall geben. Sowohl drinnen wie draußen, als auch mit oder ohne technisches Gerät.

Sollte ein Akku dagegen schon Anzeichen eines Defekts zeigen, ist es auch eine Form der Risikoreduzierung, diesen nicht weiter zu verwenden und stattdessen zu entsorgen.
 
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0ssi1973

Flashaholic**
11 Oktober 2015
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Wellmitz/ Landgut
Ich persönlich ja

Überall wo ich das Risiko verringern kann mache ich das

Also auch Powerbank, Staubsauger usw sind irgendwo im Storage Bereich und werden vor dem Einsatz erst voll geladen.

Handy. Smartwatch usw nur bis 80-90%

Warum? Weil ich das so möchte. Verstehe auch jeden der keinen Bock drauf hat
Es ging mir nicht darum, wie jeder was macht, sondern um die 30 geschriebenen Seiten für einen defekten Akku. Da hätte auch gereicht, entsorge ihn und fertig! Da muss ich kein Roman verfassen über eine Sache, die jeder normal denkende Mensch auch so weiß!
 

Talar

Flashaholic*
28 Juli 2024
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Also hast du keine Geräte mit Li-Ion Akkus im Haushalt? Auf solche zu verzichten, würde das Risiko nochmals massiv verringern und ist problemlos machbar, da diese Geräte nicht zwingend erforderlich sind.

Risiken wird es immer und überall geben. Sowohl drinnen wie draußen, als auch mit oder ohne technisches Gerät.

Sollte ein Akku dagegen schon Anzeichen eines Defekts zeigen, ist es auch eine Form der Risikoreduzierung, diesen nicht weiter zu verwenden und stattdessen zu entsorgen.
Wie in meinem Zitat oben erwähnt, wo ich ein Risiko verringern kann, mache ich das, in diesem Fall bietet sich die Option, also warum nicht nutzen, wenn man möchte. Das bedeutet ja nicht auf alle Geräte zu verzichten, man kann in einem Bereich ein Risiko reduzieren (Akkus für die Lampen) ohne das man direkt auf die ganze Technologie (Handy) verzichten will/muss.

Nur weil mir zb ein BMW nicht gefällt, verzichte ich ja auch nicht drauf mir ein Auto zu kaufen.

Natürlich habe ich entsprechende Geräte im Haus, nehmen wir nur mein Handy. Gibt es eine Möglichkeit hier das Risiko zu reduzieren, klar, wie du oben bereits erwähnst, darauf zu verzichten, möchte ich dies, natürlich nein. Somit wären wir wieder bei meinem Zitat "Überall wo ich das Risiko verringern kann, mache ich das".
 

Trabireiter

Flashaholic**
5 April 2012
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in Sachsen
Also hast du keine Geräte mit Li-Ion Akkus im Haushalt? Auf solche zu verzichten, würde das Risiko nochmals massiv verringern und ist problemlos machbar, da diese Geräte nicht zwingend erforderlich sind.

Risiken wird es immer und überall geben. Sowohl drinnen wie draußen, als auch mit oder ohne technisches Gerät.

Sollte ein Akku dagegen schon Anzeichen eines Defekts zeigen, ist es auch eine Form der Risikoreduzierung, diesen nicht weiter zu verwenden und stattdessen zu entsorgen.
Risiko verringern, nicht vermeiden

Die Geräte haben alle ihre Berechtigung, manche zur Bespaßung (wie viele Lampen), andere mit vorwiegend praktischem Nutzen
 
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LightintheNight

Flashaholic**
30 Juli 2017
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Berlin
Danke allen konstruktiven Beiträgern, insbes. @SammysHP, @sma und @The_Driver, der letztlich den passenden Thread verlinkt hat zu bereits einigen anderen ähnlichen Beispielen aus der Vergangenheit.
Ich fand die Frage hier deshalb wichtig und passend, da es sich bei meinem ausgelaufenen 46800er Akku ja um ein vielfach grösseren Akku als übliche 18650 oder 26650er mit vermutlich echten 24.000mAh, und damit ja auch mit einem deutlich höheres Schadenpotential im worst-case handelt.

Abschließend nochmal kurz die Zusammenfassung zur Frage #703:
- Akku ist halt hin
- bei der ausgelaufenen Flüssigkeit handelt es sich um Elektrolyt
- das sollte weder angefasst noch abgeleckt werden
- das Elektrolyt kommt aus Undichtigkeit von Zelle oder Überdruckventil
- am besten ab sofort draussen lagern, Pole abkleben und zügig zum Entsorger

… und wieder etwas schlauer geworden …

Danke und LG, LitN
 
Zuletzt bearbeitet:

LightRacer

Flashaholic*
19 Dezember 2015
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Wismar
Ich war neulich Nacht mit meiner D4K im stockdunkeln Wald unterwegs. Von der einen auf die andere Sekunde war die Lampe aus. Ich hatte die Lampe eine Weile auf niedrigen Stufen betrieben und dann zwei mal den Turbo gezündet. War vorher auch nie ein Problem. Dachte zuerst an einen Defekt der Lampe selber, ob wohl sie noch nicht alt ist. Akku raus und wieder rein, keine Besserung.

Zuhause angekommen dann das Erstaunen: der Akku (Samsung 50s) ist tot. Anderen 50s Akku rein, Lampe funktioniert ganz normal. Kaputten Akku in anderen Lampe rein, Lampe funktioniert nicht. Akku wird auch im Ladegerät nicht erkannt.
Die Akku Anzeige der D4K zeigte kurz vor dem Ableben des Akkus noch „Akku voll“ an. Also tiefentladen wurde er wohl auch nicht.

Nun meine Frage: Was ist passiert? Kann so ein moderne Akku einfach so den Geist aufgeben? Offensichtlich leider schon. Ich wüsste nur gerne die Ursache.
 

habichtfreak

Flashaholic*
30 Dezember 2013
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899
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Magdeburg
akkutests.de
Könnte (theoretisch) ein Kurzschluss gewesen sein. Auch ungeschützte Zellen können sich davor schützen, damit sie nicht hochgehen. Wäre zumindest eine möglich Erklärung warum ein eigentlich voller Akku plötzlich nicht mehr funktioniert und auch vom Ladegerät nicht mehr erkannt wird.

Hier mal ein Video, wo ein Kurzschluss mit einer ungeschützten Zelle demonstriert wird
 

LightRacer

Flashaholic*
19 Dezember 2015
639
158
43
Wismar
Ja das kann natürlich eine Erklärung sein. Dann lässt mich das aber nachdenklich werden, wann die Lampe den nächsten Akku killt… :thumbdown: