Läufer unter uns?

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
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Das mit den Barfußschuhen hab ich gleich zu Beginn schmerzlich erfahren. Hab damit angefangen und beim ersten Lauf nach 2,3km nen Riss in der Wade gehabt. Nun mach ich damit nur kleine Strecken so wie heute.

Und ja, ich Versuch mal auf 2x die Woche Lauftreff um jeweils 15km und eine Einheit alleine umzustellen. Vielleicht klappt es dann ja mit der ÖLI-Regel :D

Und in meinem Bericht hab ich ja geschrieben dass mein erster Lala ein Genuß war. Den bin ich wirklich langsam angegangen und hab mir knapp 3 Stunden Zeit dafür gelassen.

EDIT: Apropos drücken: Manchmal war so ein 3km-Lauf nur ein Lauf gegen den inneren Schweinehund, damit ich überhaupt raus bin.

Warum läuft dieser Lauftreff immer 15km?

Zu den 3km-Läufen: aber warum hörst du dann so schnell wieder auf, wenn du eh schon läufst?
 

freaksound

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23 März 2011
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Dann mal viel Erfolg!
Ziel ist Sub 40 auf 10km. Wird aber hart bei der Strecke.

Sub 40 ist ziemlich gut für zwei Jahre Laufen. Ich mag Tempotraining aber auch nicht soo gern. Bin oft langsamer unterwegs. Ich regel die Reihenfolge gern über die Länge des Wettkampfes, so nach dem Motto: lieg ich zu weit zurück, ist das Rennen nicht lang genug. Aber Platzierungen sind mir eh (relativ) wurscht, das ist nur für einen selber. Mir gehts mehr um viele Kilometer. Und Zeit für mich allein, Gedanken ordnen usw. Drum käme ein Lauftreff für mich nie in Frage. Wettkämpfe laufe ich nur wenige, und das eher Längere als Schnelle.
 
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Flashaholic**
16 November 2012
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Bei den Barfußschuhen dachte ich auch :eek:. Als Anfänger oder auch als nicht Anfänger können die Dinger einem die Knochen kaputt machen. Du hast total andere Belastungen.

Ich laufe selbst mit solchen Schuhen wie Brooks PureConnect. Aber die sind echt nicht geeignet um damit auf Dauer zu laufen. Mal, macht mir das echt Spaß, nur für immer möchte ich das nicht wirklich.

Lauf auf jeden Fall mal mit Pulsuhr. Gerade am Anfang, wenn man denkt, es geht alles ganz gut, dann kann der Puls aber gut nach oben schießen. Durch die Uhr kann man das ganz gut kontrollieren.

Die 12km auf flachem Terrain laufe ich so in 55 Minuten, bei 150-155 bpm im Durchschnittspuls. Aber das gefällt mir nicht immer, da ich gerne im niedrigeren Pulsbereich bin, das klappt aber nur mit Laufpartner. :rolleyes: Finde das "gechillte" Dauerlaufen angenehmer.

Den von dir verlinkten Text habe ich noch nicht gelesen. Aber das mit dem Gewicht hattest du ja schon mal erwähnt. Pass gut auf, dass du nicht zu viel machst, denn die Schäden müssen nicht sofort auftreten. Knochen und Knorpelschäden können sich über einen Zeitraum aufbauen und das ist echt eine Seuche dann.

Ich laufen gerne Abends. Meistens mit der Rofis JR40, finde die nicht störend, wenn ich sie in der Hand halte. Und für die andere Hand beim Laufen gibt's nun ne EA4, kleiner Scherz...oder doch nicht...:D
 

freaksound

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Bei den Barfußschuhen dachte ich auch :eek:. Als Anfänger oder auch als nicht Anfänger können die Dinger einem die Knochen kaputt machen. Du hast total andere Belastungen.

Nur wenn du dich mit gestrecktem Bein rein plumpsen lässt. Ziel solcher Schuhe ist ja aber ein natürlicherer, für die Gelenke schonenderer Laufstil, weil die Muskeln die Aufprallenergie abfangen, da du ja mehr auf dem Vorfuß aufkommst. Trotzdem, wie du sagst, nix für die ganz langen Kanten, zumindest nicht auf Asphalt. Unsere Füße sind sind von Natur aus perfekt für das Laufen gemacht, Asphalt aber nicht. Füße brauchen weder Halt, Stütze noch Dämpfung. Aber nur auf natürlichem Untergrund.
 
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The_Driver

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22 März 2012
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Sub 40 ist ziemlich gut für zwei Jahre Laufen. Ich mag Tempotraining aber auch nicht soo gern. Bin oft langsamer unterwegs. Ich regel die Reihenfolge gern über die Länge des Wettkampfes, so nach dem Motto: lieg ich zu weit zurück, ist das Rennen nicht lang genug. Aber Platzierungen sind mir eh (relativ) wurscht, das ist nur für einen selber. Mir gehts mehr um viele Kilometer. Und Zeit für mich allein, Gedanken ordnen usw. Drum käme ein Lauftreff für mich nie in Frage. Wettkämpfe laufe ich nur wenige, und das eher Längere als Schnelle.

Ich betreibe seit vielen Jahren Leistungsorientiertes Schwimmen (weiß nicht, wie ich da sonst nennen soll - bin in der 1. Mannschaft von einem lokalen Verein). Auf jeden Fall machen es mir die 2-3 Trainingseinheiten pro Woche, welche in der Regel recht intensiv sind, aber die Beine nicht sehr stark belasten, schwer einen klassischen Lauftrainingsplan zu befolgen. Ich persönlich kann einfach nicht jeden Tag trainieren. Nach 5-6 Tagen am Stück brauche ich spätestens mal 1-2 Tage Pause. Somit schaffe ich nicht mehr als 3-4 Laufeinheiten pro Woche.

Natürlich würde man denken, dass dann das "FIRST"-Laufprinzip sinnvoll wäre. Das funktioniert aber leider nicht, da die dort angesetzten Intensitäten völlig übertrieben sind und die Crosstrainings wohl locker sein sollen. Dazu gibt es Ruhetage, welche ich nicht einhalte könnte.
 
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freaksound

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Driver, ist doch alles gut! Jeder wie es ihm wichtig ist und er es kann. Ich bin Läufer durch und durch. Kann aber mit Gewichten nix anfangen. Ich hab Bodybuilder laufen sehen, zumindest wie sie es versucht haben und gescheitert sind. Über Zeiten zu urteilen liegt mir fern. Du machst das doch eh spitze. Ich finde jeden Menschen der seinen Körper dazu benutzt wozu er geschaffen wurde (nämlich sich zu bewegen) absolut klasse, egal welcher Sport vorrang hat. Und wäre ich nicht so ein miserabler Schwimmer, würde mich ein Triathlon schon sehr reizen.
Gruß Marco
 
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Driver, ist doch alles gut! Jeder wie es ihm wichtig ist und er es kann. Ich bin Läufer durch und durch. Kann aber mit Gewichten nix anfangen. Ich hab Bodybuilder laufen sehen, zumindest wie sie es versucht haben und gescheitert sind. Über Zeiten zu urteilen liegt mir fern. Du machst das doch eh spitze. Ich finde jeden Menschen der seinen Körper dazu benutzt wozu er geschaffen wurde (nämlich sich zu bewegen) absolut klasse, egal welcher Sport vorrang hat. Und wäre ich nicht so ein miserabler Schwimmer, würde mich ein Triathlon schon sehr reizen.
Gruß Marco

Hab mich wohl etwas falsch ausgedrückt :D.
Über Triathlon habe ich auch schon nachgedacht. Mein Schwimmtrainer ist sogar einer (sogar recht fix - ca. 60min beim Sprinttriathlon). Mich schreckt allerdings die erforderliche Trainingsmenge ab. Selbst für Sprinttriathlons muss man quasi jeden Tag trainieren, wenn man wirklich schnell werden will.
 

freaksound

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Hi Driver, Ich hab im Gegensatz zu früher die langen Trainingsläufe (1xWoche >30km) ganzjährig im Programm, nicht nur zur spezifischen Vorbereitung, erhoffe mir dadurch auf den letzten Kilometern nicht mehr so viel Zeit zu verlieren, weil ich es besser gewohnt bin, Stichwort Fettstoffwechsel. Zweitens mach ich zwischenzeitlich regelmässige kurze Tempoeinheiten und hab insgesamt meine Wochenkilometer die letzten achtzehn Monate deutlich nach oben geschraubt. (2012- 1800km gesamt / 2013- 3200km)
Nach Plan trainiere ich nicht, mache das eher intuitiv und nach Körpergefühl, so hole ich sicherlich nicht das mir maximal Mögliche raus, ich bin aber auch kein Profisportler, bei dem es auf die letzten Prozent ankommt. Eine "durchschnittliche" Trainingswoche sieht bei mir momentan in etwa so aus:
1xmal 10km so schnell wie irgend möglich. 2 mal 20-25km je moderates Tempo (sporadisch etwas Fahrtspiel eingestreut) sowie 1x 35km gemütlich. Die freien Tage fülle ich nach Gefühl mit Radfahren oder Schwimmen auf. Mehr Training ist bei mir wohl kaum sozialvertraglich in meinen Alltag zu integrieren, da ich Familie hab und auch noch andere Hobbys habe.
Ich bin eh schon froh dass meine Frau mich dabei unterstützt und mir soviel Freiraum zugesteht.
 
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Hi Driver, Ich hab im Gegensatz zu früher die langen Trainingsläufe (1xWoche >30km) ganzjährig im Programm, nicht nur zur spezifischen Vorbereitung, erhoffe mir dadurch auf den letzten Kilometern nicht mehr so viel Zeit zu verlieren, weil ich es besser gewohnt bin, Stichwort Fettstoffwechsel. Zweitens mach ich zwischenzeitlich regelmässige kurze Tempoeinheiten und hab insgesamt meine Wochenkilometer die letzten achtzehn Monate deutlich nach oben geschraubt. (2012- 1800km gesamt / 2013- 3200km)
Nach Plan trainiere ich nicht, mache das eher intuitiv und nach Körpergefühl, so hole ich sicherlich nicht das mir maximal mögliche raus, ich bin aber auch kein Profisportler, bei dem es auf die letzten Prozent ankommt. Eine "durchschnittliche" Trainingswoche sieht bei mir momentan in etwa so aus:
1xmal 10km so schnell wie irgend möglich. 2 mal 20-25km je moderates Tempo sowie 1x 35km gemütlich. Die freien Tage fülle ich nach Gefühl mit Radfahren oder Schwimmen auf.

krass: 10km volle Kanne jede Woche :eek::thumbup:
Ich hatte nach 10km-Rennen immer mindestens ne halbe Woche Muskelkater und müde Beine.
Interessant, dass du zwar immer weit, aber eigentlich gar nicht so oft läufst.
Was machste so beim Schwimmen?

Meine Gesamt-Distanzen:
2011 - 1 mal die Woche ca. 6-8km ab ca. September - also grob 120km :)D)
2012 - 508km (Im Februar habe ich damals erst damit angefangen mal 10-11km im Training zu laufen - da musste ich mich erst mal dran gewöhnen)
2013 - 954km - vom Frühling bis Herbst ca. 100km im Monat
2014 - 250km
 
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Interessant, dass du zwar immer weit, aber eigentlich gar nicht so oft läufst.
Was machste so beim Schwimmen?

Ja, normal 4, maximal 5 mal pro Woche laufe ich. Das mag seltsam klingen, aber Strecken unter 20km empfinde ich kaum als Training. Aber ich habe es jüngst erst geschrieben, ich fühle mich auf den ganz langen Strecken heimisch, dafür bin ich nicht der schnellste. Schwimmen tu ich für deine Verhältnisse quasi Pipifax. 1 oder maximal 2 mal pro Woche, ganz gemütlich 1 Stunde Bahnen ziehen.
 

The_Driver

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22 März 2012
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Plane gerade spontan beim Ruhrauenlauf in Wickede an der Ruhr mitzulaufen. Mögliche Distanzen sind 5 oder 10km. Leider ist die Website des austragenden Vereins auf Grund eines Virenbefalls offline. Auch Nachfrage an deren Facebook-Seite wurde mir dann mitgeteilt, dass der Lauf tatsächlich stattfindet. Netterweise wurde dann auch die Ausschreibung (bei Facebook) hochgeladen. Ich weiß noch nicht, ob ich 5 oder 10km laufen soll... Tendiere zu 10.
Ich frag mich ja, wie viele Leute dann tatsächlich da mitlaufen...

Nächste Woche Sonntag ist in Bochum-Langendreer dann auch der Volkslauf im Volkspark. Da könnte man auch mal hingehen...
 
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freaksound

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Wie schnell alles vorbei sein kann, wird mir gerade wieder bewusst. Ich musste jetzt mitten in der wichtigsten Phase der Marathonvorbereitung wegen einer Sehnenreizung zwei Wochen aussetzen :wut:. Da fehlen mir jetzt einfach viele Kilometer auf der Uhr. Meine PB zu senken kann ich jetzt vergessen. Gut, sind nur Zahlenspielereien, aber trotzdem ärgerlich. Startgeld ist eh schon gezahlt, also lauf ich auch. Dann starte ich einen neuen Versuch eben im September oder Oktober.

Driver, wo fühlst du dich besser aufgehoben, bzw. von was machst du das abhängig, ob du die 5 oder 10km läufst?
 
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Das ist immer ein Rückschlag, wenn man so was hat. Pass auf, dass es nicht schlimmer wird, kann unangenehm werden.

Wie sind denn eure Zeiten bei 10km? Ich selber laufe ja keine Wettkämpfe mit, jetzt ist erst mal eh gelaufen bei mir. :cool:
 

The_Driver

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22 März 2012
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Wie schnell alles vorbei sein kann, wird mir gerade wieder bewusst. Ich musste jetzt mitten in der wichtigsten Phase der Marathonvorbereitung wegen einer Sehnenreizung zwei Wochen aussetzen :wut:. Da fehlen mir jetzt einfach viele Kilometer auf der Uhr. Meine PB zu senken kann ich jetzt vergessen. Gut, sind nur Zahlenspielereien, aber trotzdem ärgerlich. Startgeld ist eh schon gezahlt, also lauf ich auch. Dann starte ich einen neuen Versuch eben im September oder Oktober.

Driver, wo fühlst du dich besser aufgehoben, bzw. von was machst du das abhängig, ob du die 5 oder 10km läufst?

Bei 5km bin ich nach ca. 3 Tagen wieder fit. Bei 10km nach 5-7. Also beim Laufen. Schwimmen etwas früher.

Bei 10km braucht man auch noch etwas Ausdauer bei hohem Tempo - 5km gehen ja recht schnell rum.
Und 10km ist die klassische Straßenlaufdistanz. Meiner Meinung nach optimal für einen Hobbyläufer, da es sehr viele solcher Läufe gibt, man sowohl Kraft als auch Ausdauer braucht, die Erholungszeit im Rahmen bleibt, die Meldegebühren schön niedrig sind und der Trainingsaufwand sich relativ in Grenzen hält (wenn man nicht gerade super schnell ist).

Von der Geschwindigkeit her bin ich auf 10km nur ein Bisschen langsamer als auf 5 (40:14 zu ~19:30). Es liegt also weniger an der Ausdauer und mehr an der Kraft, dass ich nicht schneller bin. Glaube ich jedenfalls :D.

Der Ruhrauenlauf in Wickede heute war ganz gut, allerdings war es mir schon ein Bisschen zu warm für ein Rennen - 23 Grad und mittags in der prallen Sonne. Bin meiner Wunschzeit leider 2min hinterher gelaufen :(.

Ist ein sehr "dörflicher" Lauf mit wenig Startern und Handzeitnahme.
 
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Luckaffe

Stammgast
10 Dezember 2013
73
15
8
Hamburger Süden
Ich klink mich mal ein - ich bin 45 Jahre alt und laufe jetzt seit einem guten dreiviertel Jahr, ca 40-50 km in der Woche und Distanzen (inzwischen) bis zum Halbmarathon.
Hab schon ein paar vergebliche Anläufe genommen über die Jahre (meine Liebste ist Marathonläuferin), es hat aber erst jetzt wirklich gefunkt. Motivation war Gewichtsabnahme - ich war schlicht zu fett geworden. Nun sind 20 kg runter - und das Beste ist natürlich die Spiralwirkung: ich bin leichter, hab mehr Bock mich zu bewegen und werde leichter... :thumbsup:
Dass dies in meinem Alter nicht endlos so weiter geht, wird mir immer "schmerzhafter" bewusst - die Zipperlein bleiben nicht aus. Aber noch renne ich :peinlich:
 

Lichtquelle

Flashaholic**
16 November 2012
2.013
731
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Nein, keine Verletzung und auch der Bock ist da. :D Der Körper will's anders, als ich es will, sodass ich meinen Knochen schade, wenn ich weiter laufen würde. Bis das alles abgeklärt ist lasse ich das Laufen sein. Ist noch etwas mehr, aber das würde den Rahmen sprengen.
 

tino79

Flashaholic**
12 Juli 2010
1.784
1.305
113
46
Gießen
tino.de
Ich sehe es auch langsam ein dass ich langsam tun sollte. Die 30km haben doch Überlastungsbeschwerden am Knie nach sich gezogen. Hab trotzdem mal nen Check beim Physiotherapeuten machen lassen. Da ist zum Glück alles gut.

Da ich nun nur wenig Kilometer mache lauf ich komplett in den Vibram Fivefingers und achte auf meine Waden. 7,7km am Montag problemlos, gestern 10,5 mit Gehpausen spüre ich heute leicht. Und ich lauf derzeit Wohlfühltempo, da macht das Laufen dann sogar Spaß. So nach und nach werde ich dann Tempo und/oder Strecke wieder steigern.
 

uuups

Flashaholic*
11 Dezember 2012
280
77
0
im Ländle
Da misch ich doch auch mal mit ... :D
Ich habe nach einem "gesundheitlich spannenden" Q4/2013 mit dem Laufen angefangen und habe mich so auf 2 - 3 mal pro Woche mit 7 -10km eingeschwungen.
Blöderweise habe ich mir vor 3 Wochen einen Bänderriss am Knöchel zugezogen und bin damit erstmal out-of-order ... :mad: ... immer wenns gut läuft ...
Eigentlich wollte ich Ende Juni meinen ersten Halbmarathon laufen ... schaun mer mal ...
 

freaksound

Ehrenmitglied
23 März 2011
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The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
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@jottlieb: immer noch zufrieden mit der Adidas Uhr?

Ich wollte mir, wie ich es damals hier schon beschrieben hatte, auch einen Trainingscomputer fürs Laufen anschaffen. Meine Handy-App (Sportstracker) samt Polar Bluetooth Brustgurt stellte mich schon länger nicht mehr zufrieden (Knopfzellen wegen der alten Bluetoothtechnik leider sehr schnell leer, Handy-App hat keine Funktionen zur Trainingssteuerung, Daten können nur sehr eingeschränkt ausgewertet werden [man kann sie allerdings als GPX-Datei einzeln exportieren], Handy-Akku danach immer ziemlich leer, Handy am arm erfordert leichte Verrenkung, um das Display ablesen zu können, Anzeigenwerte nicht wirklich konfigurierbar, Pace-Anzeige ungenau etc.).

Optische Pulsmessung:

400€ wollte ich nicht ausgeben. Somit kamen die aktuellen Topmodelle nicht in Frage (Polar V800, Garmin 910XT etc). Außerdem wollte ich, wenn möglich, auf einen Brustgurt verzichten können. Da gab es dann drei Möglichkeiten:
- TomTom Runner Cardio
- MIO Link mit entsprechend kompatibler Uhr
- Scosche RYTHM+ mit entsprechend kompatibler Uhr

Die TomTom Uhr ist eine Uhr, wo alles integriert ist (optische Pulsmessung von MIO/Philips, GPS, Kadenzmessung über Armbewegung etc.). Sie ist an sich wohl eine ganz brauchbares Teil, aber für die gebotene Funktionalität recht teuer. Außerdem ist sie nicht mit Footpods kompatibel, zeigt nur bis zu 3 Werte gleichzeitig an (während des Trainings), hat eine leicht komische Form und hat keine komplexe Intervalltrainingsfunktion.

Das MIO Link ist ein Armband mit dem bekannten optischen Sensor für die Pulsmessung (wie auch TomTom Runner Cardio, MIO Alpha, Adidas micoach smart run), welches kein Display hat und einfach nur den Puls über die beiden Funkstandards ANT+ und Bluetooth Smart (bzw. Bluetooth 4.0) an kompatible Geräte sendet. Nachteile hat das Armband leider einige:
- schlechtes Antennendesign und eine zu geringe Sendeleistung, was zu Empfangsproblemen führt (siehe hier und die Kommentare hier)
- die Position am Handgelenk ist für die optische Pulsmessung eher suboptimal
- man müsste dann immer 2 Uhren tragen, was ja schon ein bisschen komisch ist

Kommen wir also zum ebenfalls noch recht neuen Scosche RYTHM+. Dies ist ebenfalls eine kleine Sensoreinheit mit integriertem Akku, welche den Puls optisch misst und per ANT+ und Bluetooth Smart (gleichzeitig) an kompatible Geräte sendet. Im Gegensatz zum Mio LInk ist es aber dafür gedacht am Unterarm direkt unterhalb des Ellenbogens platziert zu werden. Praktischerweise kann man es aber auch ohne Probleme am Oberarm befestigen. Es muss gut fest gezogen werden, aber nicht unangenehm eng sein. Es darf sich halt nicht bewegen. Im Gegensatz zu den anderen Geräten benutzt das RHYTHM+ nicht den Pulssensor von MIO sondern den Performtek Sensor der Firma Valencell. Dieser unterscheidet sich zu dem von MIO vor allem darin, dass er zusätzlich zu den beiden grünen LEDs noch eine gelbe hat.

Brauchbarkeit optischer Pulsmessung:

Bei all diesem "Gelaber" über optische Pulsmessung sollte man aber erst mal noch die entscheidende Frage stellen: sind die entsprechenden Produkte so genau, wie die elektrischen Pulssensoren von Polar, Suunto, Garmin und co.? Generell ist es wohl so! Einen unabhängigen Test gibt es hier, wo das RYTHM+ mit dem MIO Link und einigen weiteren Sensoren verglichen (diese Tests sind weiter unten). Hier ein weiterer nicht ganz so unabhängiger Test(der Typ ist ein Berater des Herstellers), wo auch wieder mit dem MIO Link und einem Brustgurt verglichen wird. Hier eine von Valencell in Auftrag gegebene Studie der Campbell Universität in North Carolina, welche Anhand des RHYTHM+ die Übereinstimmung der Messungen im Vergleich zu Brustgurten überprüft hat. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass die Abweichung zu 95% der Zeit maximal +/-5 Schläge/min betrage und der Sensor somit für Sport tauglich sei. Hier noch eine Mini-Studie der SanFransisco State Universität, in der die Genauigkeit des MIO Links beim Radfahren und laufen getestet wurde. Sie kamen zu einer beeindruckenden Übereinstimmung von 99% mit einer EKG-Messung. Allerdings muss man auch hier wieder sagen, dass die Studie nicht wirklich unabhängig durchgeführt wurde. Der Associate Professor, welcher die Studie gemacht hat, ist inzwischen Director of Product Science and Innovation bei der Firma MIO :rolleyes:. Ich Glaube aber trotzdem, dass die Ergebnisse halbwegs genau sind.

Ich habe mich dann für das Scosche RHYTHM+ entschieden und es in den USA bestellt (in Deutschland gab es das Teil vor Mitte Juni noch nicht). Mit Zoll und Versand kam ich dann auch ungefähr auf den Deutschen Preis (99€), also deutlich mehr als ein typischer Brustgurt kostet.
Insgesamt bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden. Dieses Freiheitsgefühl, wenn man nach Jahren mal wieder ohne Brustgurt läuft ist schon echt was wert! :thumbsup: Die Genauigkeit erscheint mir generell voll in Ordnung zu sein. Scheinbar scheint das Gerät aber ein kürzeres Messintervall im Vergleich zu meinen Garmin und Polar Brustgurten zu haben (ich kriege meinen Ruhepuls angeblich bis auf 48 runter, mit Brustgurt nur bis 50 oder 51) und bei sehr schnellen Pulsanstiegen (wenn man also man richtig Gas gibt - z.B. Intervalle), scheinen die gemessenen Werte etwas langsamer anzusteigen. Ob das jetzt am Gerät liegt oder am Messort, kann ich nicht sagen. Wichtig ist, dass man es nicht zu locker befestigt. Ich benutze es am Oberarm, wo man es während des Trainings schnell nicht mehr wahrnimmt. Die angegebene Akkulaufzeit von 8 Stunden kann ich bestätigen.

hier mal einige Bilder:

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Neben dem Training kann man mit dem Gurt noch weitere interessante Dinge anstellen. Ich habe z.B. mal meinen Puls während des Schlafens aufgezeichnet. Den erhöhten Puls in REM-Schlafphasen kann man sehr schön sehen. Auch, dass erhöhter Alkoholkonsum zu einem sichtbar höherem Durchschnittspuls (10 Schläge/min) über die ganze Nacht hinweg führen kann.

Außerdem sollte ich vielleicht noch mal erwähnen, dass dieser Sensor durch seine Bluetooth Smart Funktionalität mit einigen, aktuellen Smartphones, wie den neueren IPhones und Samsung Galaxy S-Modellen, kompatibel ist. Dort gibt es viele gute Fitnessapps, welche mit Bluetooth Smart Pulssensoren kompatibel sind.:thumbup:

Die Uhr:

Nun aber zurück zum eigentlichen Thema des Beitrags: des Trainingscomputers bzw. der Pulsuhr.
Bedingt durch den Kauf des RYTHM+ Sensors musste die Uhr entweder mit ANT+ oder Bluetooth Smart kompatibel sein. Bluetooth Smart ist zwar stark im kommen, wird aber momentan nur von der ganz neuen Polar V800 eingesetzt. Diese ist sicherlich schick, aber mit 400€ sehr, sehr teuer und außerdem fehlen laut diesem Test noch viele der Funktionen, die anfangs angekündigt wurden. Ich kaufe gerne ausgereifte Produkte, wo man die Fehler schon beseitigt hat und alle angekündigten Funktionen auch schon implementiert wurden.

Somit suchte ich also eine Uhr, welche max. ca. 200€ kostet und mit ANT+ funkt (und mit Footpods kompatibel ist...). ANT+ ist ein sehr Energiesparender Funkstandard für allerlei Fitnessgeräte, der von der Firma Dynastream, welche inzwischen zu Garmin gehört, entwickelt wurde. Er hat sich als Standard in der Fitnessgeräteindustrie etabliert. Laufuhren mit diesem Standard kommen hauptsächlich von Garmin und Suunto. Während Suunto Uhren zwar praktischerweise mit integriertem, barometrischen Höhenmesser kommen, können sie nur 3 Werte gleichzeitig anzeigen und haben ein innovatives, aber suboptimal gelöstes App-System, welches für viele Grundlegende Funktionen, wie Intervalltraining, benötigt wird.

Also blieb noch Garmin. Die haben viele Modelle, die in Frage kommen: FR610, FR620, FR310XT & FR910XT. Alle anderen Modelle sind entweder zu alt oder haben nicht alle gewünschten Funktionen.

Das aktuelle Top-Modell für Läufer, der FR620, fiel dann aber weg, weil sie erstens viel zu teuer ist und zweitens einen sehr ungenauen GPS-Chip hat, wie in diesem aufwendigen Test gezeigt wurde. Außerdem ist sie nicht mit Footpods kompatibel.

Der FR610 (vorheriges Läufertopmodell) wäre an sich recht gut gewesen, hat aber ein sehr kleines Display (macht sich deutlich bemerkbar, wenn man 4 Werte gleichzeitig sehen will) und eine recht kurze Akkulaufzeit von 8 Stunden. Die Akkulaufzeit ist für einzelnen Trainings natürlich voll ausreichend, aber nach 4-5 Jahren, wenn der Akku langsam abkratzt und deutlich an Kapazität verliert, macht es sich dann doch bemerkbar. Außerdem ist sie nicht wasserdicht, was mir beim gründlichem Abwaschen nach dem Training ein ungutes Gefühl gibt.

Die aktuelle Triathlonuhr FR910XT ist eigentlich optimal. Sie hat sogar im Gegensatz zu den anderen genannten Uhren einen integrierten Höhenmesser. Mit aktuell 300€ waren ihre wenigen Vorteile gegenüber dem FR310XT mir den heftigen Aufpreis dann doch nicht wert.

Es wurde dann also die 5 Jahre alte Triathlon Uhr FR310XT. Die gibt es inzwischen sehr preiswert zu haben (169€ bei Amazon mit Brustgurt). Diese hat alle geforderten Funktionen und viele Vorteile. Hier erst mal ein ausführlicher Test von DCRainmaker. Ich habe die Uhr jetzt sein ca. einem Monat und berichte jetzt mal meine Erfahrungen.

Vorteile:
- hat ein sehr großes Display (gut ablesbar, auch wenn man sich anstrengt)
- Bis zu 4 Seiten mit jeweils bis zu 4 Datenfeldern frei einstellbar
- Jedes Datenfeld kann mit mit einem von ca. 50 Datentypen, welches alles abdecken (hier eine Übersicht) belegen =>z.B. durchschnittliche Prozent der Herzfrequenzreserve der letzten Runde
- komplett Wasserdicht (50m)
- wird komplett über Knöpfe mit gut spürbarem Druckpunkt bedient
- Datenaufzeichnung in konstantem 1s-Intervall möglich (zusätzlich zu "Smart Recording")
- man kann am Computer komplexe Trainings erstellen und an die Uhr schicken
- hat einen Piepser für die Trainingststeurung
- hat zusätzlich einen Vibrationsmotor für die Trainingssteuerung (wenn man die Piepser nicht bemerkt oder als störend empfindet)
- hat mit 20h bei eingeschaltetem GPS eine recht lange Akkulaufzeit (ca. 50h ohne GPS, also nur Puls und Footpod etc.)
- bedingt durch die Wasserdichtigkeit sind alle Knöpfe, bis auf 2, mit einer Membran überzogen => während bei vielen dieser Fitnessuhren irgendwann mal nach Jahren Knöpfe abfallen, kann das bei dieser Uhr nicht passieren
- einstellbare, helle Hintergrundbeleuchtung, welche man während des Laufens dauerhaft anlassen kann (im Winter oder Nachts)
- austauschbares Armband, welches man theoretisch auch durch eines aus Nylon mit Klettverschluss ersetzen kann
- Daten lassen sich sehr leicht in alle gängigen Formaten exportieren und mittels des Communicator Plugins auch direkt in kompatible Software hochladen
- die Uhr synchronisiert automatisch alle neuen Trainings wenn man in der Nähe seines (eingeschalteten) Computers ist
- etc.

Nachteile:
- die meisten stört die Größe der Uhr (hier eine schönes Vergleichsbild) - ich finde sie gar nicht sooo groß (bin aber auch 1,90), da wird oft auf hohem Niveau gemeckert
- die Rückeite der Uhr ist flach - bei dieser Größe wäre eine leichte Wölbung ergonomischer
- die Pins des Armbands sollen in seltenen Fällen nicht gut halten (mir noch nicht passiert)
- manche stören sich an der Farbe der Uhr
- kein barometrischer Höhenmesser
- die Software, welche für die ANT+ Verbindung zum Computer zuständig ist, ist sehr fehlerhaft (dazu findet man auch Unmengen Berichte in den Foren von Garmin) => bei mir funktioniert das automatische hochladen einwandfrei, das Communicator Plugin funktioniert aber seit einer Weile nicht mehr richtig

Im Endeffekt bin ich aber sehr zufrieden mit der Uhr.
Hier noch ein paar Bilder:

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[der Kratzer ist nur auf der Displayschutzfolie]

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Footpod:

Mehrmals habe ich jetzt schon das Wort "Footpod" verwendet. Im Deutschen nennt man so was auch Schrittsensor. Dieser Sensor ermöglicht einem die eigene Schrittfrequenz (wichtig für die Laufeffizienz bzw. Technik) und die Geschwindigkeit aufzuzeichnen und anzuzeigen. Jetzt wird natürlich gefragt, warum man denn die Geschwindigkeit aufzeichnen will. Das kann die GPS-Uhr doch schon von selbst.
Da kommen wir nun zu einem der Nachteile der GPS-Technik: die Anzeige der Momentangeschwindigkeit ist bei allen GPS-Uhren recht ungenau und schwankt in der Regel recht stark. Da kann man sich nicht gut drauf verlassen. Die meisten meisten lassen sich deswegen die Geschwindigkeit der aktuellen oder letzten Runde anzeigen (z.B. 500 oder 1000m). Die andere Möglichkeit besteht darin einen Footpod zu verwenden. Dieser misst die komplette Bewegung des Fußes und kann somit auch die Geschwindigkeit messen.
Footpods gibt es seit ca. 15 Jahren. Die werden von der Firma Dynastream Innovations hergestellt. Hier ein Dokument, welches die Technik im Detail beleuchtet. Die Technik ist erstaunlich komplex und wurde im Laufe der Zeit stark miniaturisiert. Der Vorteil dieser Sensoren ist, dass sie deutlich schneller auf Tempowechsel reagieren und im kalibrierten Zustand genauer sind als jede GPS-Uhr (siehe dazu hier). Dieser Artikel bietet auch noch viele Infos.

Und, wie ich gerade schon schrieb, muss man diese Sensoren kalibrieren, um die höchst mögliche Genauigkeit zu erreichen, da ja jeder einen leicht anderen Laufstil hat. Dies geschieht über den sogenannten Kalibrierfaktor (4-stellige Zahl die Standardmäßig auf 1000 gesetzt ist). Um den optimalen Kalibrierfaktor zu finden, muss man eine Strecke bekannter Länge laufen (z.B. 2 Runden auf der Laufbahn) und dann die Streckenlänge mit der vom Footpod gemessenen Geschwindigkeit vergleichen. Den neuen Kalibrierfaktor gibt man dann in die Uhr ein. Natürlich ist es nervig nach jedem Schuhkauf extra fürs Kalibirieren zur Laufbahn zu gehen. Aus diesem Grund hat Jonathan Savage von fellrnr.com ein kleines Tool entwickelt, welche die Geschwindigkeit eines beliebigen Laufs (es werden einfach die Garmin History-Dateien auf der Festplatte ausgelesen) mit der vom Footpod gemessenen Geschwindigkeit vergleicht und einem den neuen Kalibrierfaktor nennt. Man kann sogar nur einzelne Runden eines Laufs analysieren und kriegt alles noch in Graphen angezeigt. Wirklich toll!

Der aktuelle Garmin Footpod (der kleinste auf dem Markt!) nennt sich SDM4 und ist mit ca. 53€ in meinen Augen recht teuer. Ich wollte ihn trotzdem unbedingt haben (gebraucht bei Ebay für 35€ :D). Er wird mittels eines sehr stabilen Clips an den Schnürsenkeln des Schuhs befestigt. Er ist sehr robust (kann bei jedem Wetter benutzt werden) und hält mit einer Knopfzelle ca. ein Jahr durch. Er aktiviert und verbindet sich automatisch mit der Uhr sobald man los läuft.

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Man sollte jetzt noch dazu erwähnen, dass ein einzelner Kalibrierfaktor nicht bei jeder Geschwindigkeit genau ist. Wenn ich mit 6min/km gemütlich vor mich hin schlurfe, brauche ich einen anderen, als wenn ich mit 3:45min/km Intervalle laufe. Vor allem sollte man für die geplante Renngeschwindigkeit einen gut passenden ermittelt haben und zusätzlich zur Sicherheit noch bei jedem Abschnitt die Rundenfunktion der Uhr benutzen.

Fazit:
Insgesamt bin ich mit meinen Kaufentscheidungen sehr zufrieden. :thumbup: Braucht man das alles, um ein besserer Läufer zu werden? Eigentlich nicht. Aber es kann sehr hilfreich sein und befriedigt den Statistiknerd in einem. Wer klassisch sein will, kann sich auch ne Stoppuhr und ein Messrad besorgen und seine Daten jeden Tag in ein tatsächliches Trainingstagebuch schreiben. Wie vor 30 Jahren :D.

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Aber halt! Es geht noch weiter :p

Trainingstagebuch und -analyse:

Wie ja allseits bekannt ist (zumindest die Polar-Jünger unterstreichen das gerne), kann man bei Garmin Connect (die online Software von Garmin, wo alle Trainings automatisch hochgeladen werden können), einzelne Trainings zwar sehr gut anschauen, aber komplexere Trainingsanalyse ist eher nicht möglich.

Ich stelle deswegen jetzt mal hier zwei Programme vor, welche ich momenatn benutze (kann mich nicht entscheiden :D).

Runalyze

Runalyze ist ein kostenloses Online-Trainingstagebuch, welches es einem erlaubt sehr detailliert über alles Statistik zu führen und einem, wenn man es benutzt, das Training nach Jack Daniels stark erleichtert. Am besten er klickt einfach mal auf den Link. Neben den viele Funktion bietet es außerdem direkt Integration von Garmin Forerunner Uhren mittels des Communicator Plugins. Man kann also direkt von der Uhr in die Software laden (im Browser).
Unter anderem bietet die Software:
- einzelne Trainings mit allen Details anschauen
- vielfältige Statistische Anaylse
- Benutzung von einzelnen Schuhpaaren und Kleidungsstücken erfassen
- automatische Berechnung der Belastung einzelner Trainings nach dem TRIMP-Prinzip
- Berechnung des VDOT-Werts von jedem Training (inkl. Anpassung anhand der Pulstabellen von Jack Daniels - gibt es sonst nirgends) und jedem Wettkampf (VDOT ist quasi eine Möglichkeit seine Leistungsfähigkeit zu berechnen - siehe Jack Daniels)
- Berechnungen des aktuellen, durchschnittlichen VDOT-Werts
- Anzeige der aktuellen Trainingpaces nach Jack Daniels anhand des aktuellen, durchschnittlichen VDOT-Werts
- Berechnung der aktuellen Traininstressbalance (inkl. akute und chronische Trainingsbelastung) => quasi, wie stark man sich belastet hat über kurze und längere Zeiträume und,wie frisch man zu einem bestimmten Zeitpunkt war/ist
- Wettkampfrognosen nach verschiedenen Modellen bzw. Formeln anhand der Trainingsleistungen
- Höhenmeterkorrektur (sehr wichtig)
- Anpassung der VDOT-Werte durch korrigierte Höhenmeter (das gibts sonst nirgendwo)
etc.

Die Software ist wirklich toll, vor allem auch dafür, dass sie gratis ist. Sie wird von einem Deutschen Blogger entwickelt und regelmäßig verbessert. Trotzdem kann sie aber noch nicht alles...

Wer es noch komplexer will greift zu

Sporttracks 3

Sporttracks 3 ist einem amerikanische, leider kostenpflichtige (63$) PC-Software zur Auswertung von jeder erdenklichen Sportart. Mann kann sie allerdings mit eingeschränlter Funktionalität kostenlos testen. Erst mal begrüße ich, dass diese Software offline ist (nicht zu verwechseln mit dem Online Portal sporttracks .mobi) und man seine Daten somit nicht wieder irgend einer amerikanischen Firma bereitwillig aushändigt. Die Software bietet alle normalen Analysefunktionen, extrem ausführliche Graphfunktionalität und ein Pluginsystem. Die Plugins sind der eigentliche Witz. Es gibt extrem komplexe Plugins, welche jede erdenkliche Funktion nachrüsten. Hier der Pluginkatalog. Leider sind viele von ihnen kostenpflichtig (5-15$). Jede erdenkliche Trainingsuhr (eines Markenherstellers) der letzten Jahre wird unterstützt.

Die sogenannten "Aktivitätsberichte", wo man sich beliebige Graphen etc. von einer ausgewählten Gruppe Trainings (oder alle) angucken kann, sind wirklich toll. Ich kann mir z.B. ein Balkendiagramm anzeigen lassen, wo jeder Balken ein Monat ist (alle Monate, seit ich das Laufen aufzeichne, sind gleichzeitig anzeigbar). Die Balken zeigen z.B. wie viele Kilometer ich im jeweiligen Monat gelaufen bin. Jeder Balken kann jetzt noch mal eingefärbt werden und zeigen, wie viel Prozent ich von dieser Distanz oder Zeit in meinen selbst festgelegten Herzfrequenz- oder Pace-Zonen verbracht habe.

Eine Höhenkorrektur und automatisches Einfügen des Wetters zum Zeitpunkt eines Trainings sind z.B. auch dabei. Mit dem Plugin "Calculated Fields" kann man z.B. auch selbst erfundene Datenfelder automatisch berechnen und in Graphen anzeigen lassen. Mit diesem Plugin kann man theoretisch beliebige Funktionalitäten nachrüsten.

Momentan benutzte ich beide Programme parallel. Mal gucken, ob das so bleibt. Sporttracks bietet einem im Endeffekt noch mehr Möglichkeiten.

Wer eine noch Detaillreichere Analyse will ohne selbst ein Bisschen herumzuprobieren, sollte sich vielleicht mal die Profisoftware WKO+ von Traininspeaks angucken. Da wird es dann aber echt teuer.

So, endlich fertig?

...

Nein! :D

2 Empfehlungen noch:

Wer seriös ohne Trainer trainieren möchte (für Wettkämpfe von 800m bis Marathon) sollte das Buch "Die Laufformel" von Jack Daniels lesen. Dieses Buch ist keine Laufbibel! Hier wird nicht erklärt, welche Klamotten man kaufen soll und, wie man sich motivieren kann. Hier wird erklärt warum man trainiert, welche Trainingseinheiten sich bewährt haben, was der Sinn von jeder einzelnen Trainingseinheit ist, wie man seinen eigenen, aktuelle Leistungsstand einordnen kann und, wie man Anhand von beispielhaften Gerüsten für Trainignspläne sich selbst einen passenden Trainingsplan zusammen stellen kann. Jack Daniels ist der bekannteste und vielleicht auch älteste amerikanische Lauftrainer. Er forscht seit den 60er Jahren in diesem Bereich.
Einige Infos aus diesem Buch kann man sich auch in einer Vortragsreihe bei Youtube von ihm erklären lassen (hier).
Das Buch ist kürzlich in der dritten Version erschienen (USA). Ich würde mit einem Kauf warten, bis diese auf Deutsch verfügbar ist (die Englische hat imperiale Einheiten).



Wer sich generell über Laufen, Training, Marathon-Training, Ultramarathon(training), Verletzungsminimierung, Ernährung, Ausrüstung, Höhentraining etc. informieren will, sollte sich unbedingt folgende Webseite anschauen: fellrnr.com. Es gibt meines Wissens nach keine, die ausführlicher ist, und dazu belegt er alles, wo möglich, mit Studien zu den entsprechenden Themen. Ich habe noch keine bessere Zusammenstellung von Studien zum Thema Laufen gesehen.
Hier mal einige seiner besten Beiträge:
- Laufen bei hohen Temperaturen und Hitzeanpassungstraining
- wie oft man am besten pro Woche läuft
- Der lange Lauf beim Marathontraining
- extrem ausführlicher Vergleich von allen bekannten Marathontrainingsplänen (im Englischsprachigen Raum)
- selbst gebaute Apparatur zur Höhentrainingssimulation
- die Wissenschaft des Taperns
- Wissenschaft zum Thema Energiegels
- seine 5 wichtigsten Tips, um besser laufen zu können
- warum Berge runter laufen wichtiger ist als Berge hoch laufen (für lange Rennen, wie Ultramarathons)
- alles zum Thema Muskelkater (Man beachte die 145(!!!) Studien die er unten aufzählt)
- Fellrnr's Go Juice - wie man sich selbst sein eigenes Sportgetränk zusammen mischt
etc. etc. etc.

Natürlich wird man erst mal überwältigt, aber man muss ja nicht alles lesen. Es werden aber in meinen Augen sehr viele, wirklich sinnvolle Tips genannt.

So, nun ist gut :D.
 
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Bluzie

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Danke für das ausführliche Review. :thumbsup:

Du hast den für dich optimalen Laufcomputer gefunden.

Den Footpod finde ich auch besser als das GPS.

Gruß
Bluzie
 
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tino79

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Wow, Dein Review ist ja ausführlicher als die meisten Lampenreviews. Auf die Links werde ich mich mal stürzen.

Ich habe mich bei pitsch-aktiv eingelesen und finde seine Seite sehr gut.

Ich habe die Suunto Ambit 2S und bin sehr zufrieden damit. Seit kurzem bekomme ich beim Laufen in der Aufzeichnung auch die Trittfrequenz angezeigt. Keine Ahnung wieso vorher nicht.

Hatte im späten Frühjahr ne Verkettung von Laufhindernissen die dann zum Abschluß vom Schweinehund beherrscht wurden. Dem hab ich dann aber mit nem 15km-Lauf in ner Laufgruppe kräftig in den Arsch getreten. Seit dem läuft es wieder.

Am 04.08. starte ich dann einfach mal mit nem Marathontrainingsplan und schau wie weit ich komm oder ob ich aufhören muss.

Wer sich dafür interessiert wie die Aufzeichnungen der Ambit 2S ausschauen kann sich hier meine Läufe anschauen: tino79's profile - Member at Movescount.com
 
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Wow, Dein Review ist ja ausführlicher als die meisten Lampenreviews. Auf die Links werde ich mich mal stürzen.

Ich habe mich bei pitsch-aktiv eingelesen und finde seine Seite sehr gut.

Ich habe die Suunto Ambit 2S und bin sehr zufrieden damit. Seit kurzem bekomme ich beim Laufen in der Aufzeichnung auch die Trittfrequenz angezeigt. Keine Ahnung wieso vorher nicht.

Hatte im späten Frühjahr ne Verkettung von Laufhindernissen die dann zum Abschluß vom Schweinehund beherrscht wurden. Dem hab ich dann aber mit nem 15km-Lauf in ner Laufgruppe kräftig in den Arsch getreten. Seit dem läuft es wieder.

Am 04.08. starte ich dann einfach mal mit nem Marathontrainingsplan und schau wie weit ich komm oder ob ich aufhören muss.

Wer sich dafür interessiert wie die Aufzeichnungen der Ambit 2S ausschauen kann sich hier meine Läufe anschauen: tino79's profile - Member at Movescount.com

Na ja ich würde es nicht als Review bezeichnen. Das ist ja nur ein kleiner Teil davon. Eher so ein Großteil von dem, mit was ich mich beschäftigt habe.

Deine Läufe sehen doch ganz in Ordnung aus, wobei ich unten den ganz schnellen vom 11.6. im Vergleich zu denen danach recht krass finde. Wie konntest du da so schnell laufen? War das ein Rennen? :D

Warum überhaupt Pitsch-Aktiv? Warum nicht lieber Greif? Oder Steffny? etc.
 

tino79

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Der ganz schnelle am 11.06. war der JPMCCC. Da ich da längere Zeit vorher kein GPS aktiv hatte und auch die Almanachdaten nicht aktualisiert hatte, bekam die Uhr in den Häuserschluchten und in der Menschenmenge keinen GPS-Empfang. Der komplette Lauf wurde daher über den Bewegungssensor gemessen. Daher stimmt nur die Zeit von knapp 30 Minuten. Die Länge waren 5,6km.

Pitsch-aktiv waren die ersten umfangreichen Infos die ich gefunden habe und die mir genügten.
 
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Wie genau ist denn so ein "Footpod"?
Ich nutze den Sportstracker und den selben Polar Brustgurt und bin mit der Kombi sehr zufrieden.
Ich bin mit der Aufzeichnung per GPS auch sehr zufrieden.
Im Moment laufe ich an der Talsperre vier Runden (=9,4 km) und mein GPS liegt
zwischen 9,4 und 9,77 km.
Dazu muss man wissen das ca. 90 % des Weges unter Bäumen her geht!
 

The_Driver

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Wie genau ist denn so ein "Footpod"?
Ich nutze den Sportstracker und den selben Polar Brustgurt und bin mit der Kombi sehr zufrieden.
Ich bin mit der Aufzeichnung per GPS auch sehr zufrieden.
Im Moment laufe ich an der Talsperre vier Runden (=9,4 km) und mein GPS liegt
zwischen 9,4 und 9,77 km.
Dazu muss man wissen das ca. 90 % des Weges unter Bäumen her geht!

Hier hat das mal jemand getestet. Er hat sehr genau alle möglichen GPS-Uhren getestet (tausende Laufkilometer). Er schreibt, dass ein Footpod unkalibriert ca. 90% Genauigkeit hat und kalibriert 98-99%. Sofern man auf flacher Strecke läuft. Bei Bergen ändert sich ja die Schrittmechanik. Darunter leidet die Genauigkeit.

Man kann auch schön sehen, dass sich aus irgend einem Grund die Genauigkeit meiner GPS-Uhr (FR310XT) im Zusammenspiel mit einem Footpod sogar verbessert.

Ich habe die Sportstracker App für Symbian (Nokia). Die funktioniert meistens recht gut, aber die kann halt eigentlich nichts außer der Rundenfunktion. Ich wollte halt mehr. Und ich habe sie eine ganze Weile benutzt (knapp 200 Läufe aufgezeichnet).
 

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Ich habe auch mit Symbian 2008 angefangen den Sportstracker zu nutzen.
Seitdem habe ich insgesamt 1245 Workouts zusammen bekommen.
Wenn ich meine Werte unter Bäumen nehme komme ich auf +- 2% Ungenauigkeit.
Das ist unter den gegebenen Umständen ok.
Ich nutze den Sportstracker mit einem Samsung Note 3.

Bei meinem Nokia 808 (Symbian,Belle) ist der GPS Empfang um einiges schlechter.
 

The_Driver

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Ich habe auch mit Symbian 2008 angefangen den Sportstracker zu nutzen.
Seitdem habe ich insgesamt 1245 Workouts zusammen bekommen.
Wenn ich meine Werte unter Bäumen nehme komme ich auf +- 2% Ungenauigkeit.
Das ist unter den gegebenen Umständen ok.
Ich nutze den Sportstracker mit einem Samsung Note 3.

Bei meinem Nokia 808 (Symbian,Belle) ist der GPS Empfang um einiges schlechter.

Nicht schlecht! :thumbup:
So lange laufe ich noch gar nicht...

Oh einer der wenigen Menschen mit einem 808! Ich benutzte noch das alte N8.

Läufst du auch Wettkämpfe?
 

uluNote2

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Das sind nicht nur Workouts vom laufen.
Ich tracke eigentlich fast alles.
Spazieren gehen oder Gassi gehen.
Regelmässig laufe ich seit dem 01.01.2013.
in ca. 7 Monaten habe ich dann 16 Kilo abgenommen.
Von 86 auf 70.
Ich laufe nur aus Spass am laufen und als Ausgleich zum Büro.
Das N8 habe ich auch noch.
Das 808 benutze ich nur noch für Fotos und als Navi.
5000 m schaffe ich in knapp 20 min.
Zur Zeit habe ich aber Muskelprobleme an der Hüfte (Piriformis usw.), und immer wieder eine ISG Blockade.
Meine längste Strecke war ein Halbmarathon.

Running = 370 Workouts
 
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Es habe gerade in einem Forum über einen spannende neue Technik gelesen:

Optische Laktatmessung während des Laufens über "NIRS" (=Near-Infrared Spectroscopy). Gemessen wird die prozentuale Sauerstoffsättigung des Gewebes an der Wade. Diese korreliert wohl recht gut mit dem Laktatwert.

Das Gerät nennt sich Insight und wird seit längerem von der Firma BSX Athletics entwickelt. Inzwischen haben sie eine Kickstarter-Kampagne gestartet.

Der Blog Science of Running hat hier einen Artikel darüber veröffentlicht. Hier noch eine zwei Jahre alte Studie zur Anwendbarkeit der NIRS-Technologie.

Momentan erreichen die Prototypen eine Genauigkeit von 95% im Vergleich zur klassischen Laktatmessung. BSX glaubt 97% erreichen zu können.

Warum ist diese Technik jetzt so spannend? Man kann dadurch regelmäßig seine tatsächliche Leistung und eventuelle Steigerungen direkt im Training erfassen und man kann Tempoläufe, welche man ja an der aerob-aneroben Schwelle läuft, deutlich besser steuern. Außerdem kann man seine Trainingszonen besser bestimmen.
 
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10 Juni 2014
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So wie ich das verstehe, brauchen die noch einige Supporter, damit die das Gerät vermarkten können.
Für mich jedoch, reicht`s aus Samstags in der Frühe nach einem kleinen Warmup mit Freunden Fussball zu spielen.
Die Regelmäßigkeit hat sich bei mir schon ausgezahlt :)

Zum joggen habe ich früher mal Cyctastic ausprobiert, jedoch so richtig analysiert habe ich die Daten nicht.

Zum joggen, bzw. laufen benötige ich nichts anderes als meine Sportschuhe und entsprechende Kleidung :D
 

The_Driver

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Das Gerät ist natürlich nur für Leute, die auf sehr hohem Niveau trainieren und Rennen gewinnen wollen. Dafür ist es günstig.