Hallo,
heute erreichte mich eine neue Lampe. Es handelt sich um die Acebeam L25A.
Hier der Hersteller-Link: 1000 lumen Tactical Flashlight L25A
Ich nenne sie spaßhalber meine "Triple-T" (Taktischer Taschen-Thrower).
Angegeben ist sie mit 1000 ANSI-Lumen. Betrieben kann sie mit zwei bis vier CR123A-Batterien, oder ein bis zwei 18650-/16340-/18350-Akkus. Für den Betrieb mit 3-4 CR123A-Batterien oder zwei 18650-Akkus benötigt man ein optional erhältliches Verlängerungsstück (welches mir nicht vorliegt).
Der zugelassene Spannungs-Betriebsbereich geht von 2,7V bis 12,0V.
Verbaut ist eine XM-L2 U2 LED in coolwhite (eine Variante in neutralweiß ist nicht erhältlich).
Erhältlich ist sie für weniger als 65 US$ (umgerechnet ca. 50 Euro). Beziehen kann man sie entweder direkt von supbeam.com (dann kommen allerdings noch Kosten für die Express-Lieferung hinzu), oder (wie in meinem Fall) von einem eBay-Anbieter aus China und kostenloser Zwei-Wochen-Lieferung.
Geliefert wird sie in einem Pappkarton, welcher neben der Lampe noch ein Holster, die Bedienungsanleitung, Garantiekarte, Lanyard und Ersatz-Oringe enthält.
Die Lampe in Großaufnahme. Sie trägt RoHS und CE-Prüfzeichen.
Das Hinterteil. Die Lampe ist voll tailstandfähig.
Gesteuert wird die Lampe über den taktischen Forward-Clicky mit Momentlicht.
Dabei stehen einem zwei Leuchtstufen zur Verfügung, zwischen denen durch Kopfdrehen gewechselt wird.
Bei zugezogenem Kopf leuchtet sie auf 100%, und wenn man den Kopf leicht löst, steht eine voll benutzerdefinierbare Helligkeit zur Verfügung. Ähnlich wie bei einer Armytek Predator oder einer Thrunite Scorpion/Lynx kann man die Helligkeit stufenlos durch-rampen, und bei erreichter Wunschhelligkeit dauerhaft arretieren. Beim Rampen (entschuldigung, mir fällt kein deutscher Begriff dazu ein) hält sie alle 25% kurz an und gibt ein Blinkzeichen von sich. Das Ramping geht von 0,2 Lumen bis 1000 Lumen. Nach Erreichen der 1000 Lumen wechselt sie nacheinander noch in zwei unterschiedlich schnell blinkende Strobo-Modi. Diese sind ebenfalls arretierbar, so dass man hinterher durch Lösen des Kopfes in den Strobe-Modus wechseln kann.
Das Ramping startet man durch eine kurze Sequenz (zweimal hintereinander Kopf-fest-lösen-fest-lösen), und die Wunschhelligkeit stellt man anschließend durch nochmaliges Kopf-fest-lösen ein.
PWM ist mir in den niedrigen Leuchstufen nicht aufgefallen (auch nicht im Display der Kamera). Sollte sie pulsweitenmoduliert sein, ist die Frequenz so hoch, dass es auch meine Kameras nicht sehen.
Betreibt man die Lampe auf voller Helligkeit, so hält sie die volle Helligkeit für 10 Minuten, und regelt dann timergesteuert herab auf 85%.
Als Größenvergleich stehen hier (von links nach rechts) eine XinTD C8 V5, eine EagTac S200C2, die Fenix TK32, die Acebeam L25A, sowie die EagTac M25C2.
Wie man sieht, hat sie in etwa die Größe der Fenix TK32. Der Kopf der L25A ist sogar minimal schlanker (der Kopfdurchmesser ist 1mm kleiner, und der Kopf ist insgesamt nicht ganz so "bauchig"), dafür ist die L25A aber einige wenige Millimeter länger.
Mit einem vollen 18650-Akku messe ich in 1 Meter Entfernung 31.400 Lux.
Die volle Helligkeit von 1000 Lumen erreicht sie aber erst mit 8,4V aufwärts. Also entweder mit zwei LiIO-Akkus, oder mit 3-4 CR123A-Batterien. Dies steht auch so in der Gebrauchsanweisung.
Bestückt mit zwei IMR 18350-Akkus, messe ich sogar 44.000 Lux. Damit schlägt sie sogar die XinTD C8 V5 XM-L2, die EagTac S200C2 und auch die Fenix TK32 (bei den dreien messe ich plusminus 40.000 Lux).
Lediglich die M25C2 mir ihrem wesentlich größeren Kopf schlägt sie in der Reichweite.
Viele Grüße,
Markus
heute erreichte mich eine neue Lampe. Es handelt sich um die Acebeam L25A.
Hier der Hersteller-Link: 1000 lumen Tactical Flashlight L25A
Ich nenne sie spaßhalber meine "Triple-T" (Taktischer Taschen-Thrower).
Angegeben ist sie mit 1000 ANSI-Lumen. Betrieben kann sie mit zwei bis vier CR123A-Batterien, oder ein bis zwei 18650-/16340-/18350-Akkus. Für den Betrieb mit 3-4 CR123A-Batterien oder zwei 18650-Akkus benötigt man ein optional erhältliches Verlängerungsstück (welches mir nicht vorliegt).
Der zugelassene Spannungs-Betriebsbereich geht von 2,7V bis 12,0V.
Verbaut ist eine XM-L2 U2 LED in coolwhite (eine Variante in neutralweiß ist nicht erhältlich).
Erhältlich ist sie für weniger als 65 US$ (umgerechnet ca. 50 Euro). Beziehen kann man sie entweder direkt von supbeam.com (dann kommen allerdings noch Kosten für die Express-Lieferung hinzu), oder (wie in meinem Fall) von einem eBay-Anbieter aus China und kostenloser Zwei-Wochen-Lieferung.
Geliefert wird sie in einem Pappkarton, welcher neben der Lampe noch ein Holster, die Bedienungsanleitung, Garantiekarte, Lanyard und Ersatz-Oringe enthält.
Die Lampe in Großaufnahme. Sie trägt RoHS und CE-Prüfzeichen.
Das Hinterteil. Die Lampe ist voll tailstandfähig.
Gesteuert wird die Lampe über den taktischen Forward-Clicky mit Momentlicht.
Dabei stehen einem zwei Leuchtstufen zur Verfügung, zwischen denen durch Kopfdrehen gewechselt wird.
Bei zugezogenem Kopf leuchtet sie auf 100%, und wenn man den Kopf leicht löst, steht eine voll benutzerdefinierbare Helligkeit zur Verfügung. Ähnlich wie bei einer Armytek Predator oder einer Thrunite Scorpion/Lynx kann man die Helligkeit stufenlos durch-rampen, und bei erreichter Wunschhelligkeit dauerhaft arretieren. Beim Rampen (entschuldigung, mir fällt kein deutscher Begriff dazu ein) hält sie alle 25% kurz an und gibt ein Blinkzeichen von sich. Das Ramping geht von 0,2 Lumen bis 1000 Lumen. Nach Erreichen der 1000 Lumen wechselt sie nacheinander noch in zwei unterschiedlich schnell blinkende Strobo-Modi. Diese sind ebenfalls arretierbar, so dass man hinterher durch Lösen des Kopfes in den Strobe-Modus wechseln kann.
Das Ramping startet man durch eine kurze Sequenz (zweimal hintereinander Kopf-fest-lösen-fest-lösen), und die Wunschhelligkeit stellt man anschließend durch nochmaliges Kopf-fest-lösen ein.
PWM ist mir in den niedrigen Leuchstufen nicht aufgefallen (auch nicht im Display der Kamera). Sollte sie pulsweitenmoduliert sein, ist die Frequenz so hoch, dass es auch meine Kameras nicht sehen.
Betreibt man die Lampe auf voller Helligkeit, so hält sie die volle Helligkeit für 10 Minuten, und regelt dann timergesteuert herab auf 85%.
Als Größenvergleich stehen hier (von links nach rechts) eine XinTD C8 V5, eine EagTac S200C2, die Fenix TK32, die Acebeam L25A, sowie die EagTac M25C2.
Wie man sieht, hat sie in etwa die Größe der Fenix TK32. Der Kopf der L25A ist sogar minimal schlanker (der Kopfdurchmesser ist 1mm kleiner, und der Kopf ist insgesamt nicht ganz so "bauchig"), dafür ist die L25A aber einige wenige Millimeter länger.
Mit einem vollen 18650-Akku messe ich in 1 Meter Entfernung 31.400 Lux.
Die volle Helligkeit von 1000 Lumen erreicht sie aber erst mit 8,4V aufwärts. Also entweder mit zwei LiIO-Akkus, oder mit 3-4 CR123A-Batterien. Dies steht auch so in der Gebrauchsanweisung.
Bestückt mit zwei IMR 18350-Akkus, messe ich sogar 44.000 Lux. Damit schlägt sie sogar die XinTD C8 V5 XM-L2, die EagTac S200C2 und auch die Fenix TK32 (bei den dreien messe ich plusminus 40.000 Lux).
Lediglich die M25C2 mir ihrem wesentlich größeren Kopf schlägt sie in der Reichweite.
Viele Grüße,
Markus
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