Hallo,
ich greife mal hier das alte Thema Modellbaulader wieder auf.
Ich lade seit geraumer Zeit immer mal wieder LiIon Akkus mit meinem iCharger 306B, vor allem weil ich auch Akkus beim Entladen teste und mit einander vergleiche, wenn ich diese zusammen in einer Lampe in Reihe verwenden will.
Jetzt habe ich mir einen LiPo-Akkupack 6S 5000mAh zu gelegt. Dieser kann lt. Hersteller 20C dauer und 30C max. In Foren habe ich gelesen, dass man diese Werte nich unbedingt ausreizen sollte, aber ich denke 10C sollten dauerhaft drin sein.
Beim ersten Entladen mit dem iCharger habe ich gleich gemerkt, dass ich schnell an die Grenzen des Entladestromes stoße, da bei 6S in vollem Zustand 25,2V anliegen und mit der 80W Entladeleistung dann nur ca. 3,x A Entladestrom möglich sind. Auch fangen die Zellen unterhalb von 3,5 Einzel-Zellen-Spannung schon stark an zu driften, 0,15V waren da schnell erreicht.
Ich wollte externe Lastwiderstände besorgen und hatte 5St. Hochlastwiderstände aus der Bucht gekauft, die haben aber je 66Ohm Widerstand und somit parallel verschaltet ca. 13Ohm, zu viel, der Entladestrom sinkt damit noch weiter auf ca. 1,8A bei vollem LiPo.
Über eine einzelne Halogenlampe mit 36V und 400W bekomme ich schon ca. 9A hin, zwei Parallel haben aber wieder einen zu geringen Widerstand und leuchten nicht. Da die Lampen dann keinen Strom aufnehmen, geht der Entladestrom somit wieder runter. Außerdem haben diese Lampen in der 8€ Version nur ca. 50 Betriebsstunden Lebensdauer.
Wie muss ich die Stückelung und den Aufbau wählen, wenn ich standard 12V 40W Lampen nehmen möchte und einen Entladestrom von ca. 15A möchte.
Das doofe ist ja bei den Lampen, dass der "Kaltwiderstand" immer sehr gering ist, erst beim Leuchten und somit erwärmen steigt der Widerstand auf den rechnerischen Wert der Wattage, bei 12V 40W sollten also 40/12=3,33A fließen in leuchtendem Zustand.
Oder mit 50W Lampen dann
Gegen Entladeende (ich möchte bis 3,5V je Zelle gehen) habe ich nur noch 6*3,5=21V und die Lampen sind gedimmt.
Generell stört mich bei der Methode, dass der Strom nicht genau einstellbar ist, somit kann ich nicht genau mit 15A entladen über die gesamte Dauer der Entladung.
Andere Überlegung wäre die Regenerative Entladung über einen angehängten Bleiakku. Dabei kenne ich mich aber auch nicht aus und müsste erst einen Akku besorgen dafür.
Danke schon mal.
ich greife mal hier das alte Thema Modellbaulader wieder auf.
Ich lade seit geraumer Zeit immer mal wieder LiIon Akkus mit meinem iCharger 306B, vor allem weil ich auch Akkus beim Entladen teste und mit einander vergleiche, wenn ich diese zusammen in einer Lampe in Reihe verwenden will.
Jetzt habe ich mir einen LiPo-Akkupack 6S 5000mAh zu gelegt. Dieser kann lt. Hersteller 20C dauer und 30C max. In Foren habe ich gelesen, dass man diese Werte nich unbedingt ausreizen sollte, aber ich denke 10C sollten dauerhaft drin sein.
Beim ersten Entladen mit dem iCharger habe ich gleich gemerkt, dass ich schnell an die Grenzen des Entladestromes stoße, da bei 6S in vollem Zustand 25,2V anliegen und mit der 80W Entladeleistung dann nur ca. 3,x A Entladestrom möglich sind. Auch fangen die Zellen unterhalb von 3,5 Einzel-Zellen-Spannung schon stark an zu driften, 0,15V waren da schnell erreicht.
Ich wollte externe Lastwiderstände besorgen und hatte 5St. Hochlastwiderstände aus der Bucht gekauft, die haben aber je 66Ohm Widerstand und somit parallel verschaltet ca. 13Ohm, zu viel, der Entladestrom sinkt damit noch weiter auf ca. 1,8A bei vollem LiPo.
Über eine einzelne Halogenlampe mit 36V und 400W bekomme ich schon ca. 9A hin, zwei Parallel haben aber wieder einen zu geringen Widerstand und leuchten nicht. Da die Lampen dann keinen Strom aufnehmen, geht der Entladestrom somit wieder runter. Außerdem haben diese Lampen in der 8€ Version nur ca. 50 Betriebsstunden Lebensdauer.
Wie muss ich die Stückelung und den Aufbau wählen, wenn ich standard 12V 40W Lampen nehmen möchte und einen Entladestrom von ca. 15A möchte.
Das doofe ist ja bei den Lampen, dass der "Kaltwiderstand" immer sehr gering ist, erst beim Leuchten und somit erwärmen steigt der Widerstand auf den rechnerischen Wert der Wattage, bei 12V 40W sollten also 40/12=3,33A fließen in leuchtendem Zustand.
- Kann ich rechnen, 2St. je Strang in Reihe, da die an 25,2V liegen. Damit sie leuchten und nicht gleich durch brennen.
- Somit je Strang im Leuchtenden Zustand 3,33A und bei 5 Stängen parallel ca. 16,5A?
- Somit aber dann 400W Lichtleistung über 10x40W Lampe oder 5*3,33A*25,2V=419W.
Oder mit 50W Lampen dann
- I=P/U=50/12=4,166A
- 2St je Strang und 4 stränge parallel, dann P=4*4,166=16,6A und somit 16,6A*25,2V=420W
Gegen Entladeende (ich möchte bis 3,5V je Zelle gehen) habe ich nur noch 6*3,5=21V und die Lampen sind gedimmt.
Generell stört mich bei der Methode, dass der Strom nicht genau einstellbar ist, somit kann ich nicht genau mit 15A entladen über die gesamte Dauer der Entladung.
Andere Überlegung wäre die Regenerative Entladung über einen angehängten Bleiakku. Dabei kenne ich mich aber auch nicht aus und müsste erst einen Akku besorgen dafür.
Danke schon mal.
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