Ade Fahrspaß
Ich war auch, wie so viele von Euch, in jungen Jahren total Auto verrückt. Endlich richtig mobil zu sein (die große Freiheit, überall hinfahren zu können wo man will). Außerdem noch der Spaß an der Geschwindigkeit / Kurvenfahrt und dem damit verbundenem Spaß am fahren, sind schon ein Genuss - Faktor. Interesse an der Technik, kommt als Spaß - Faktor wohl auch noch dazu.
Da ich beruflich später viel fahren musste, hat sich dies jedoch irgendwann ins Gegenteil verkehrt. Mittlerweile sehe ich Auto fahren fast nur noch als Mittel zum Zweck. Es ist natürlich angenehmer in einem sportlichen schnellen oder schnellen bequemen Fahrzeug zu fahren. Bei mir lässt jedoch auch da, schnell der Fahrspaß wieder nach.
Mein Hauptproblem ist die gigantische Verkehrsdichte und die dauernden Staus.
Manche rücksichtslose Zeitgenossen, haben dies aber wohl noch nicht gemerkt und tun ein übriges dazu.
Wenn solche "Spezialisten" mir im Kolonnen - Verkehr an der Stoßstange kleben, geht bei mir endgültig "die Hutschnur hoch"! Nach dem Motto, wenn ich mit ++300PS komme, müssen alle die linke Spur verlassen (nur wohin?). Bei dem Thema Sicherheit, hört bei mir der Spaß dann endgültig auf.
Dazu kommt, dass alles mittlerweile reglementiert ist/wird (was mit Sicherheit bei der Verkehrsdichte großteils notwendig ist). Engstellen zur Verkehrsberuhigung, sowie manchmal absichtliche rot Phasen verleiten mir den Fahrspaß.
Ein wirklich freies ungezwungenes fahren ist kaum mehr möglich.
Selbst beim Fahren in den Bergen, ist die Verkehrsdichte oftmals viel zu hoch. Von Sonntagsfahrern bis extremen Rasern mal ganz abgesehen.
Da bleibt, zumindest bei mir, der Fahrspaß auf der Strecke.
Daher bin ich für dieses heute zweifelhafte Vergnügen, auch nicht mehr bereit mein "sauer" verdientes Geld übermäßig in Autos zu stecken. Der Prestige Faktor, spielt bei mir sowieso keine Rolle. Darauf pfeife ich.
Gute Fahrt Gruss
Uwe
Ich war auch, wie so viele von Euch, in jungen Jahren total Auto verrückt. Endlich richtig mobil zu sein (die große Freiheit, überall hinfahren zu können wo man will). Außerdem noch der Spaß an der Geschwindigkeit / Kurvenfahrt und dem damit verbundenem Spaß am fahren, sind schon ein Genuss - Faktor. Interesse an der Technik, kommt als Spaß - Faktor wohl auch noch dazu.
Da ich beruflich später viel fahren musste, hat sich dies jedoch irgendwann ins Gegenteil verkehrt. Mittlerweile sehe ich Auto fahren fast nur noch als Mittel zum Zweck. Es ist natürlich angenehmer in einem sportlichen schnellen oder schnellen bequemen Fahrzeug zu fahren. Bei mir lässt jedoch auch da, schnell der Fahrspaß wieder nach.
Mein Hauptproblem ist die gigantische Verkehrsdichte und die dauernden Staus.
Manche rücksichtslose Zeitgenossen, haben dies aber wohl noch nicht gemerkt und tun ein übriges dazu.
Wenn solche "Spezialisten" mir im Kolonnen - Verkehr an der Stoßstange kleben, geht bei mir endgültig "die Hutschnur hoch"! Nach dem Motto, wenn ich mit ++300PS komme, müssen alle die linke Spur verlassen (nur wohin?). Bei dem Thema Sicherheit, hört bei mir der Spaß dann endgültig auf.
Dazu kommt, dass alles mittlerweile reglementiert ist/wird (was mit Sicherheit bei der Verkehrsdichte großteils notwendig ist). Engstellen zur Verkehrsberuhigung, sowie manchmal absichtliche rot Phasen verleiten mir den Fahrspaß.
Ein wirklich freies ungezwungenes fahren ist kaum mehr möglich.
Selbst beim Fahren in den Bergen, ist die Verkehrsdichte oftmals viel zu hoch. Von Sonntagsfahrern bis extremen Rasern mal ganz abgesehen.
Da bleibt, zumindest bei mir, der Fahrspaß auf der Strecke.
Daher bin ich für dieses heute zweifelhafte Vergnügen, auch nicht mehr bereit mein "sauer" verdientes Geld übermäßig in Autos zu stecken. Der Prestige Faktor, spielt bei mir sowieso keine Rolle. Darauf pfeife ich.
Gute Fahrt Gruss
Uwe
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Ganz neues taktisches Level.. Ich freu mich so saumäßig auf heute Nacht!


