Seit ein paar Tagen habe ich auch die HC30 aus dem Groupbuy hier im Forum,
Danke an amaretto für die Organisierung/ Vermittlung
Was mir gut gefällt ist die Bedienung mit direktem Zugriff auf ultralow und auf High,
Bei der XTar H3 (dieser Vergleich liegt nahe) hat man nur direkten Zugriff auf firefly; High geht nur über memory Mode; Firefly ist bei der XTar dafür aber deutlich tiefer als das low der Nitecore;
Die HC30 ist deutlich kompakter, kürzer und wirkt fast zierlich im Vergleich zur H3 und auch zur Wizard, die kommen dafür deutlich massiver daher, mir scheint bei der HC30 ist weniger Material verbaut, das kann man natürlich als Vorteil (leicht, kompakt) oder als Nachteil (mangelnde Robustheit?) sehen
Insbesondere am Kopf ist die XTar H3 deutlich massiver, das ist bestimmt nicht von Nachteil
Etwas irritiert hat mich die Silikonhalterung, insbesondere die Haltergummis, die sind sehr dünn, die Lampe dreht sich auch recht leicht in der Halterung, das ist deutlich weniger vertrauenserweckend als bei der XTar und natürlich auch bei der Wizard; die sind zwar sehr mühsam in die Halterung zu montieren, besonders die Wizard, die sitzen dafür aber bombenfest;
Da war ich skeptisch bzgl. der Laufeignung, aber ich muss sagen, das hält; war jetzt einmal damit laufen, verrutschen tut nichts, beim Modiwechsel muss man die Lampe aber festhalten, sonst würde sie sich verdrehen; Das Lichtbild entspricht weitgehend dem der XTar, durch den glatten Reflektor der HC30 ergibt sich ein etwas deutlich abgegerenzterer Spot als bei der XTar mit ihrem OP Reflektor;
Ordentlich hell sind sie alle beide
Bis auf die Sache mit dem etwas billig wirkenden Headband finde ich die HC30 eine gelungene Lampe und potentielle Alternative zur Wizard oder zur Zebralight H600;
Grüße Jürgen