Beratung: Ladegerät und Umgang mit ungeschützten Zellen

Psychonaut

Flashaholic*
15 August 2012
324
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28
Hallo zusammen

Die passenden Zellen für meine ShockerVn habe ich bereits gefunden: Samsung 20R INR und Enerpower 2900mAh 3C.

Nun brauche ich noch ein passendes Ladegerät. Am besten eines, welches 3 bzw. 4 Zellen gleichzeitig laden kann.

Preisbereich: Um die 100-200 Euro dürfens sicher sein, wenn es eines gibt mit besonders guten Features (z.B. Sicherheitsaspekte bei ungeschützten, also automatische Abschaltung etc.) darfs auch mehr sein.

Wichtig dabei wäre: Ich habe noch keinerlei Erfahrung mit LiIon-Zellen. Bisher ist mir bekannt:
  • Keine Zellen unterschiedlichen Typs / Alters / Vorgeschichte mischen
  • Spannung vor und nach dem Laden messen (nicht zu weit entladen, nicht überladen, gleicher Ladungsstand)
  • Ladegerät an einem sicheren Ort laden lassen (z.B. Küche?)
Was gilt es sonst noch zu beachten, insbesondere im Umgang mit ungeschützten Zellen?
 

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
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Essen
Also.....

Wenn du hochwertige Zellen von bekannten Markenherstellern aus Japan/Südkorea (Sanyo, Panasonic, LG, Samsung, Sony etc.) benutzt, hast du erst mal gar nicht sooo viel zu befürchten. ;)

Wichtig bei den bezahlbaren Ladegeräten ist natürlich, dass sie korrekt und sicher die Akkus aufladen und, wie schnell sie aufladen.

Da du sehr viel Akkus laden möchtest, würde ich auf jeden Fall ein 18650er Ladegerät mit 4 unabhängigen Ladeschächten nehmen.

Bis jetzt war da immer das Nitecore i4 (v2) die Standardempfehlung, aber es lädt soooooooo langsam (350mA pro Akku bei 4 Akkus).

Inzwischen gibt es zum Glück ein deutlich schnelleres von Soshine: SC-S1max V3 (wichtig ist das "max" im Namen, es gibt auch einen mit "mix", der nicht so schnell lädt). Es lädt 1-4 18650er mit 1A. Test von HJK hier. Günstig kaufen kann man es hier.

Alternativen mit gleichem Ladestrom wären der Thrunite MCC-4 und der Xtar XP4.


Ungeschützte Akkus zu laden ist mit diesen Ladegeräten kein Problem, da es technisch genauso so funktioniert. Wichtig ist nur, dass du vor allem am Anfang nach den ersten paar Lade- und Entladevorgängen prüfst, dass alles richtig funktioniert (also alle Akkus direkt nach dem Laden bei 4,2V und nach dem Entladen >3V). Bei ungeschützten Akkus macht es Sinn auch auf Dauer mal nachzumessen.

Das Ladegerät an einem sicheren Ort aufzustellen ist sicherlich sinnvoll, aber auch übertrieben, wenn du einmal weißt, dass es korrekt funktioniert und richtig damit umgehst. Deinen Laptop und dein Handy lädst du ja auch nicht in einem Feuerfesten Behälter, weil ja mal was passieren könnte. Sichere Orte wären entweder ein Feuerfester Behälter (Pflanzen-Topf etc.) oder z.B. in der Garage.

Wichtig ist, dass du beim Messen niemals die ungeschützten Akkus kurzschließt. Durch ihren niedrigen Innenwiederstand kannst du dann mit den IMR-Akkus quasi schweißen. Die Kontaktstellen werden dann extrem heiß und es besteht Brandgefahr. Das hört sich jetzt natürlich krass, passiert aber nur, wenn man sich wirklich doof anstellt. ;)
 
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TalaSammler

Flashaholic**
19 Mai 2013
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423
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für 3 oder 4 Akkus verwende ich 2x Xtar SP2, mit diesem Lader bist Du auch später für 26650er gut gerüstet.
Das neue XP4 ist für 18650er auch gut, erwärmt die Akkus aber mehr, weil kompakter, enger.
Die Hitze ist noch akzeptabel, man könnte es aber auch z.B. auf einen Lüfter stellen.

Über den Umgang mit LiIon Zellen/Akkus ist Dir eigentlich schon alles bekannt, achte besonders darauf sie nicht tief zu entladen.
 
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Psychonaut

Flashaholic*
15 August 2012
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Vielen Dank für die tollen Tipps!

Gibt es denn auch ein Ladegerät wie das Soshine, welches auch kleinere Akkus lädt? Also zum Beispiel 14500er oder ähnliche Grössen?
Es darf auch etwas teurer sein als die 30 Euro (maximal 10 mal teurer).

Und muss ich mir bei konsequenter Berücksichtigung dieser Regeln dann keine Sorgen machen, dass mir die ungeschützten Akkus in einer Hochleistungslampe (>5A) in Reihenschaltung um die Ohren fliegen?
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
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Karlsruhe
Wenn du dir mal die von The-Driver verlinkten Tests anschaust wirst du sehen, dass die Geräte von Thrunite und Xtar so ziemlich alles laden was es so an Akkus gibt.

Das Xtar wird allerdings recht warm und beim Thrunite kann man den Ladestrom nicht manuell einstellen.. haben beide so ihre Nachteile.
 
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TalaSammler

Flashaholic**
19 Mai 2013
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für kleinere Akkus ist das XP4 gut geeignet, weil auch kleinere Ströme (0,25A, 0,5A) gewählt werden können.
Beim SP2 sind es 0.5A, für 14500 und 18350 ist der Strom OK, für kleinere Akkus sind dann 0,25A besser geeignet.

Wenn die Zellen nicht beschädigt werden bzw. normal funktionieren, wird schon nichts schlimmes passieren.
Deshalb ist es auch wichtig, regelmäßig Spannung zu messen, also vor und nach dem Laden.
 
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9x6

Flashaholic**
2 Dezember 2012
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Gibt es denn auch ein Ladegerät wie das Soshine, welches auch kleinere Akkus lädt? Also zum Beispiel 14500er oder ähnliche Grössen?
Es darf auch etwas teurer sein als die 30 Euro (maximal 10 mal teurer).

Und muss ich mir bei konsequenter Berücksichtigung dieser Regeln dann keine Sorgen machen, dass mir die ungeschützten Akkus in einer Hochleistungslampe (>5A) in Reihenschaltung um die Ohren fliegen?

XTAR XP4 und WP2s lassen sich umschalten.

StriktTiefentladung vermeiden.

Gruß Jörg
 
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The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
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Essen
Ich würde das schnelle Soshine für die 18650er nehmen und ein anderes für die kleinen. Sooo viel kosten die Teile ja nun wirklich nicht, wenn man sie in China bestellt.
 

Psychonaut

Flashaholic*
15 August 2012
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Ich würde das schnelle Soshine für die 18650er nehmen und ein anderes für die kleinen.
Das XP 4 lädt doch auch mit 1A? Oder ist das Soshine besser wegen der Hitzeentwicklung?

Sooo viel kosten die Teile ja nun wirklich nicht, wenn man sie in China bestellt.
Es geht mir nur um den Platz. Wenns ein Ladegerät gibt, das all diese Vorteile in sich vereint, bin ich auch bereit, 200 Euro oder mehr auszugeben.
 

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
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Essen
;)
Das XP 4 lädt doch auch mit 1A? Oder ist das Soshine besser wegen der Hitzeentwicklung?


Es geht mir nur um den Platz. Wenns ein Ladegerät gibt, das all diese Vorteile in sich vereint, bin ich auch bereit, 200 Euro oder mehr auszugeben.

Ja, tut es und ja, das Soshine ist besser von der Hitzeentwicklung her.
Diese Geräte sind sehr kompakt. Wenn man sie nicht mit auf Reisen nimmt, ist das bestimmt kein Problem.

200€ wäre für so ein Gerät völlig übertrieben. Dafür ist die Technik viel zu simpel und günstig.

Für 200 Euro kriegt man ein Deutsches Hobbyladegerät, welches dann wirklich jeden Akku-Typ laden kann. Da muss man sich dann aber mit viel Aufwand eine Ladeschale bauen, wenn man mehrere Li-Ions gleichzeitig aufladen will. Das lohnt sich nur für Leute, die Akkus extrem schnell aufladen wollen (also mit mehr als 2A) und die das Akku-Laden selbst als Hobby betreiben. Ein Nachteil ist auch, dass man jedes mal, wenn man den zu ladenden Akku-Typ oder die Anzahl ändert, das Ladegerät neu einstellen muss (also nicht einfach Akkus rein stecken und Stecker in diese Steckdose stecken). Das kann auch schon mal lästig werden.
So ein Ladegerät ist dann mit separatem Netzteil (bei den stärkeren) und separater Ladeschale auch deutlich größer als die oben beschriebenen.

Ich bleibe bei meiner Empfehlung.
 
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Psychonaut

Flashaholic*
15 August 2012
324
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Danke für deine Geduld!

Was spricht denn für das Soshine gegenüber dem MCC-4?

Eine Ladestandsanzeige haben ja beide (das MCC-4 über LCD-Display, das Soshine über die Blinkmodi) und die Regelung scheint auch bei beiden sehr ähnlich zu sein?
 

Gabba

Flashaholic*
1 Juli 2012
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Bockenem
Man kann, um übermäßige Erwärmung der Akkus zu vermeiden, einfach den Lader auf die Seite legen/stellen.
So werden die Akkus viel weniger erwärmt.

Grüße,
Philipp
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
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Ruhrpott
Da muss man sich dann aber mit viel Aufwand eine Ladeschale bauen, wenn man mehrere Li-Ions gleichzeitig aufladen will. Das lohnt sich nur für Leute, die Akkus extrem schnell aufladen wollen (also mit mehr als 2A) und die das Akku-Laden selbst als Hobby betreiben.

Laden als Hobby ;-) Das hört sich ja fast schon böse an.

Mit der Ladeschale gebe ich Dir recht, das ist eine blöde Arbeit, lohnt sich aber. Ich möchte nicht, gerade bei ungeschützten Akkus darauf verzichten jederzeit vor, während, und nach dem Laden, sämtliche Parameter auf einen Blick sehen zu können.

StriktTiefentladung vermeiden.

Schöne Idee, und wie soll man das bei Reihenschaltung genau verwirklichen?



V
Und muss ich mir bei konsequenter Berücksichtigung dieser Regeln dann keine Sorgen machen, dass mir die ungeschützten Akkus in einer Hochleistungslampe (>5A) in Reihenschaltung um die Ohren fliegen?

Doch die Sorgen musst Du Dir machen, ungeschützt und Reihenschaltung geht nicht.

Was spricht gegen die Enerpower NCR 18650 PD mit 7A Schutzschaltung?

mfg
 
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Psychonaut

Flashaholic*
15 August 2012
324
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Doch die Sorgen musst Du Dir machen, ungeschützt und Reihenschaltung geht nicht.

Was spricht gegen die Enerpower NCR 18650 PD mit 7A Schutzschaltung?

Ich habe mir beide Akkus bestellt, die Enerpower 2900 3C sowie die ungeschützten 20R.

In diesem Thread wurde erwähnt, dass die Leistung nur mit ungeschützten ausgereizt wird:
http://www.taschenlampen-forum.de/t...ultra-thrower-fragen-gemoddeten-lampen-4.html

Es geht um diese Lampe (BTU Shocker):
SOLD OUT WTS: BTU ShockerVN - The High Lumen Thrower 4500 Lumen (Beamshots Uploaded)
 

9x6

Flashaholic**
2 Dezember 2012
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Berlin
"Strikt Tiefentladung vermeiden." Zitat ergänzt.

Schöne Idee, und wie soll man das bei Reihenschaltung genau verwirklichen?

Wenn man es anders nicht sicherstellen kann: Nicht einschalten!

Ich wundere mich etwas. Wenn ich jetzt die Namen nicht verwechsle, hat Psychonaut früher eine eher übervorsichtige Sicht auf Li-Ion eingenommen. Und nun ungeschützte Akkus in Reihenschaltung?:eek:

Ich habe auch wenige ungeschützte Akkus in wenigen einzelligen Lampen, die selbst abschalten (und auch schon vorher deutlich dunkler werden). Ich hätte keinen Spaß an Lampen, die ungeschützte Akkus in Reihe verlangen und brauche sie auch nicht. Aber das muss jeder selbst für sich beantworten.

Gruß Jörg
 
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TalaSammler

Flashaholic**
19 Mai 2013
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Schöne Idee, und wie soll man das bei Reihenschaltung genau verwirklichen?

geht schon. Die maximale Laufzeit grob ausrechnen und z.B. nicht mehr als 2/3 davon nutzen.
Mit nem Handy kann die Zeit gemessen werden.
Später wird noch die Spannung gemessen, Beispiel mit der roten Sanyo (weil ich die 20R nicht gut kenne):
ist die Ruhespannung bei >3,7V ist alles im grünen Bereich.

Ich bin auch dafür, dass normal immer geschützte Akkus verwendet werden sollen.
 

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
7.453
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Essen
Laden als Hobby ;-) Das hört sich ja fast schon böse an.

Mit der Ladeschale gebe ich Dir recht, das ist eine blöde Arbeit, lohnt sich aber. Ich möchte nicht, gerade bei ungeschützten Akkus darauf verzichten jederzeit vor, während, und nach dem Laden, sämtliche Parameter auf einen Blick sehen zu können.



Schöne Idee, und wie soll man das bei Reihenschaltung genau verwirklichen?





Doch die Sorgen musst Du Dir machen, ungeschützt und Reihenschaltung geht nicht.

Was spricht gegen die Enerpower NCR 18650 PD mit 7A Schutzschaltung?

mfg

Keine Angst, war nicht böse gemeint ;)

Wichtiger Hinweis zur IMR-Diskussion: IMR-Akkus explodieren nicht bei Tiefentladung. Das ist ja gerade einer ihrer Vorteile. Es kann allerdings Gas austreten, wo durch dann eine abgedichtete Lampe explodieren kann (so einen Fall gab es mal im CPF - Nach "TK monster eplosion suchen).

Hat der verwendete Treiber denn keinen Tiefentladeschutz?
 

Psychonaut

Flashaholic*
15 August 2012
324
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Ich wundere mich etwas. Wenn ich jetzt die Namen nicht verwechsle, hat Psychonaut früher eine eher übervorsichtige Sicht auf Li-Ion eingenommen. Und nun ungeschützte Akkus in Reihenschaltung?:eek:

Ich bin ein absoluter Anfänger auf dem Gebiet der LiIonen-Akkus. Falls ich solche Warnungen ausspreche, dann nur, um auf die Basics (die selbst mir bekannt sind) hinzuweisen.

Dass die Lampe die Akkus in Serie schaltet, wusste ich nicht. Ich weiss noch nichtmal, was das bedeutet.

Ich bin davon ausgegangen, dass sich das Risiko gut im Griff halten lässt, da explizit ungeschützte Akkus dazu empfohlen wurden, sowohl hier als auch im CPF.

Wenn ich mich nicht täusche, ist das Risiko bei Tiefentladung sowieso "nur" beim Wiederaufladen, oder? Das hiesse doch, dass sich dieses Risiko durch eine Volt-Messung vor dem Wiederaufladen eliminieren liesse?
 

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
7.453
5.284
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Essen
Ich bin ein absoluter Anfänger auf dem Gebiet der LiIonen-Akkus. Falls ich solche Warnungen ausspreche, dann nur, um auf die Basics (die selbst mir bekannt sind) hinzuweisen.

Dass die Lampe die Akkus in Serie schaltet, wusste ich nicht. Ich weiss noch nichtmal, was das bedeutet.

Ich bin davon ausgegangen, dass sich das Risiko gut im Griff halten lässt, da explizit ungeschützte Akkus dazu empfohlen wurden, sowohl hier als auch im CPF.

Wenn ich mich nicht täusche, ist das Risiko bei Tiefentladung sowieso "nur" beim Wiederaufladen, oder? Das hiesse doch, dass sich dieses Risiko durch eine Volt-Messung vor dem Wiederaufladen eliminieren liesse?

Das Risiko besteht bei der Tiefenladung an sich, also während die Lampe an ist.
Bei aufladen besteht das Risiko, dass ein defektes Ladegerät die Akkus überlädt.

Vielleicht solltest du dich ein Bisschen in die Grundlagen der Elektrotechnik (Strom, Spannung, Leistung, Widerstand, etc.) einlesen. Das könnte beim Verständnis helfen. Akkus in Serie zu schalten heißt, sie hintereinander zu schalten (Also der Pluspol von einem Akku wird mit dem Minuspol vom nächsten verbunden und so weiter). Das bedeutet, dass durch das hin Hinzufügen von weiteren Akkus die Gesamtspannung von allen Akkus zusammen erhöht wird. Die Kapazität bleibt gleich.

4 Akkus in Serie haben 4 * 4,2V = 16,8V. Die Kapazität hängt vom Akkutyp ab.
Parallel geschaltet hätte man Kapazität (z.B. 2Ah bei den Samsung IMRs) * 4 und die Spannung würde gleich bleiben.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
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im Süden
Ich bin ein absoluter Anfänger auf dem Gebiet der LiIonen-Akkus.
...
Dass die Lampe die Akkus in Serie schaltet, wusste ich nicht. Ich weiss noch nichtmal, was das bedeutet.
Dann solltest Du unbedingt geschützte Akkus verwenden. Zumindest für den Anfang.

Wenn ich mich nicht täusche, ist das Risiko bei Tiefentladung sowieso "nur" beim Wiederaufladen, oder? Das hiesse doch, dass sich dieses Risiko durch eine Volt-Messung vor dem Wiederaufladen eliminieren liesse?
Nein, lässt es sich nicht. Ein tiefentladener Akku kann sich in der Spannung wieder so weit erholen, dass alles prima aussieht. Ist es aber nicht. Beim Laden kann es dann zum Knall kommen, wenn sich im Akku Brücken bilden und er sich selbst intern kurzschließt.
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
2.087
561
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Karlsruhe
Wobei man dazu sagen muss, dass es recht schwer ist diese 2.5V Zellen in die Tiefentladung zu bringen. Da fließt schon nicht mehr viel Strom und man sieht dass nur sehr wenig Licht vorne raus kommt. Dann muss man die Lampe eben ausschalten. Der Shocker Treiber hat keine boost Funktion, von daher sehe ich da kein Risiko. Für Anfänger dennoch nicht unbedingt ratsam, allerdings ist das auch keine Anfängerlampe. Wer den kauft ist normalerweise erfahren und kann sich zutrauen ungeschützte Zellen in Reihe zu nutzen (würde ich z.B. auch machen). In diesem Fall, erstmal Erfahrung mit den Geschützten sammeln und nach einer gewissen Eingewöhnungszeit auf die ungeschützten umsteigen.
 

Psychonaut

Flashaholic*
15 August 2012
324
33
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4 Akkus in Serie haben 4 * 4,2V = 16,8V. Die Kapazität hängt vom Akkutyp ab.
Parallel geschaltet hätte man Kapazität (z.B. 2Ah bei den Samsung IMRs) * 4 und die Spannung würde gleich bleiben.
Alles klar, danke (den Klick gibts sobald ich wieder klicken kann).

Darum kann man Lampen, die parallel betrieben werden, auch mit einem Teil der maximalen Anzahl der Akkus betreiben, dann sinkt einfach die Betriebszeit.

Und was ist denn das Problem bei Lampen, deren Akkus in Serie geschaltet sind? Werden die Akkus dann nicht gleichmässig entladen?
 

9x6

Flashaholic**
2 Dezember 2012
3.860
1.633
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Berlin
Bei Akkus in Reihe fließt gleich hoher Strom durch alle Akkus. Wenn einer voll war und ein anderer nicht ganz, wird dieser am Schluß gnadenlos in die Tiefentladung getrieben.

Offen gesagt: Wenn Du das nicht narrensicher weißt und berücksichtigen kannst, dann lieber die Finger davon lassen.

Gruß Jörg
 

9x6

Flashaholic**
2 Dezember 2012
3.860
1.633
113
Berlin
Sollte aber kein Problem sein, wenn man die Spannung vor dem Einsetzen genau misst (was man ja eh immer tut)?

Fast. Wenn einer der Akkus aus welchen Gründen vorher schon etwas Kapazität verloren hat, reicht das auch nicht sicher. Deshalb immer gleich gute Akkus mit ungefähr der gleichen Vorgeschichte verwenden. Deshalb auch möglichst zeitnah nach der Nutzung messen, die Akkus sollten dann ungefähr die gleiche Restspannung haben. Bei Messung nur vor dem Laden nach vielen Stunden werden sich die Akkus schon so erholt haben, dass ein möglicher Unterschied nicht mehr sicher erkannt werden kann.

Sicherheitshalber nicht die ganze Energie verwenden, sondern, wie schon von TalaSammler erwähnt, die maximale Laufzeit nur zur Hälfte oder zwei Drittel ausnutzen.

Gruß Jörg
 

Psychonaut

Flashaholic*
15 August 2012
324
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28
Der Plan war folgender:
3 neue geschützte 2900 3C
6 neue ungeschützte 20R, aufgeteilt zu zwei Sets
Die Akkus werden alle nummeriert, alle zusammen in einem Ladegerät geladen und ausschliesslich in der Lampe eingesetzt, haben also alle die genau gleiche Vorgeschichte.

Gut, dann also immer das Multimeter mitnehmen, falls ich die ungeschützten abfeuere, um zeitnah messen zu können. Ich habe ein sehr genaues Multimeter (UNI-T UT61E, 22'000 Counts, 0.1%+2), da sollten Unterschiede gut auffallen.

Und dass die Kapazität abnimmt, merke ich ja mit abnehmender Leistung, oder? Oder ist es dann schon zu spät?

Ich bin ein wenig verunsichert. Einerseits lese ich, dass der Einsatz der ungeschützten sicher ist, wenn ich die Regeln befolge. Es werden sogar konkret ungeschützte empfohlen für die Lampe. Andererseits lese ich, dass der Einsatz von ungeschützten in einer Serienschaltung ein No Go ist.
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
2.059
848
113
Ruhrpott
geht schon. Die maximale Laufzeit grob ausrechnen und z.B. nicht mehr als 2/3 davon nutzen.
Mit nem Handy kann die Zeit gemessen werden.

Klar geht das, dazu öfters die Kapazität bestimmen und den Innenwiderstand abschätzen, wo man wieder beim Modellbaulader ist. Würde ich so machen wenn ich so etwas unbedingt machen müsste, Eine Laufzeit im einstelligen Minuten Bereich bei voller Helligkeit ist mir aber viel zu wenig, und nicht das Risiko Wert. Zeit messen, Handy? Altmodisch wie ich bin würde ich tatsächlich eine Uhr benutzen :cool:


Ich wundere mich etwas. Wenn ich jetzt die Namen nicht verwechsle, hat Psychonaut früher eine eher übervorsichtige Sicht auf Li-Ion eingenommen. Und nun ungeschützte Akkus in Reihenschaltung?:eek:

Mich wundert das nicht, es scheint im Forum Mode geworden zu sein an jeder Ecke ungeschützte Zellen zu empfehlen, mit den Hinweiß das die Risiken vertretbar sind wenn man verantwortungsvoll damit umgeht. Stimmt ja auch. Aber das führt eben auch dazu das Leute ohne Erfahrung in der E-Technik meinen das kann ja jeder, und verantwortungsbewusst schätzt sich sowieso jeder selbst ein.


Ich bin ein absoluter Anfänger auf dem Gebiet der LiIonen-Akkus.

Ich bin davon ausgegangen, dass sich das Risiko gut im Griff halten lässt, da explizit ungeschützte Akkus dazu empfohlen wurden, sowohl hier als auch im CPF.

Risiko im Griff halten lässt ist immer sehr relativ.

Den Rat erst mit geschützten Zellen zu hantieren, und wenn Du Dich etwas in die Thematik eingearbeitet hast die ungeschützten zu nehmen hast Du schon bekommen, das ist ein guter Rat.

Ja, die ungeschützten haben einen niedrigeren Innenwiderstand, aber das macht ja nur einen kleinen Teil des Systems aus, Dinge wie Batteriekäfig tunen machen da vermutlich gleich viel, oder mehr aus.

mfg
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
Einerseits lese ich, dass der Einsatz der ungeschützten sicher ist, wenn ich die Regeln befolge. Es werden sogar konkret ungeschützte empfohlen für die Lampe. Andererseits lese ich, dass der Einsatz von ungeschützten in einer Serienschaltung ein No Go ist.

Es wurde schon mehrfach gesagt, dass das keine Anfängerlampe ist. Aus den genannten Gründen.

Für Anfänger sind ungeschützte in Serie bei viel Strom nicht empfehlenswert. Man sollte erst ein Bisschen Erfahrung sammeln und ein Gefühl für das Verhalten der Akkus entwickeln. Das geht mit geschützten gefahrlos.
 

Psychonaut

Flashaholic*
15 August 2012
324
33
28
Es war ja auch nicht geplant, die Lampe zu kaufen. Der Plan war, nach meinen AA-Lampen erst sowas wie ne TK75 und ne GX25 zu kaufen. Aber als ich die letzte erhältliche ShockerVn angeboten bekommen habe, obwohl eigentlich alle als ausverkauft galten, musste ich einfach zuschlagen...

Gut, dann werde ich euren Rat befolgen und erst nur die geschützten Enerpower verwenden.

Also sollte ich des Öfteren die Ladung messen zwischendurch, um möglichst viel über das Verhalten der Lampe bzw. der Akkus zu lernen, richtig?

Und wenn ich die ungeschützten danach (!) irgendwann ausprobieren würde, dann anfangs nur mit regelmässiger Voltmessung alle 1-2 Minuten.

Richtig so?

(Wie immer: Danke folgen, sobald wieder möglich)
 

9x6

Flashaholic**
2 Dezember 2012
3.860
1.633
113
Berlin
Gut, dann werde ich euren Rat befolgen und erst nur die geschützten Enerpower verwenden.

Also sollte ich des Öfteren die Ladung messen zwischendurch, um möglichst viel über das Verhalten der Lampe bzw. der Akkus zu lernen, richtig?

Und wenn ich die ungeschützten danach (!) irgendwann ausprobieren würde, dann anfangs nur mit regelmässiger Voltmessung alle 1-2 Minuten.

Gut, aber bitte auch keine Messorgien. Max. Laufzeit abschätzen (Achtung! Bei höheren Strömen haben die Akkus eine kleine Kapazität) und ein paar Kontrollmessungen machen. Anfangs vielleicht bei 33%, 50%, 66% und dann einfach in den Lader. Später keine Messungen mehr zwischendurch, sondern nach geplanter Laufzeit messen und ab in den Lader.

Gruß Jörg
 

Heinrich

Flashaholic**
28 Juni 2013
2.059
848
113
Ruhrpott
Gut, dann werde ich euren Rat befolgen und erst nur die geschützten Enerpower verwenden.
:thumbsup:

Also sollte ich des Öfteren die Ladung messen zwischendurch, um möglichst viel über das Verhalten der Lampe bzw. der Akkus zu lernen, richtig?
)

Ja, und Dich über den Umgang mit ungeschützten Zellen informiern, z.B. hier im Forum, bis Du selbst die Risiken abschätzen kannst, und entweder ungeschützte nutzt oder die in die Tonne wirfst. Hier im Forum kann man eigentlich alles finden was man dafür braucht.
 

TalaSammler

Flashaholic**
19 Mai 2013
1.035
423
0
Klar geht das, dazu öfters die Kapazität bestimmen und den Innenwiderstand abschätzen, wo man wieder beim Modellbaulader ist. Würde ich so machen wenn ich so etwas unbedingt machen müsste, Eine Laufzeit im einstelligen Minuten Bereich bei voller Helligkeit ist mir aber viel zu wenig, und nicht das Risiko Wert. Zeit messen, Handy? Altmodisch wie ich bin würde ich tatsächlich eine Uhr benutzen :cool:

man kann aber auch übertreiben und Leute zum Teil unnötig verunsichern, meinst Du nicht auch ?
Spannung erzählt einem schon sehr viel, Wissen/Erfahrung gehört natürlich dazu.
"Ungeschützte in Reihe geht nicht", geht schon, ich bin sicher nicht der einzige, der das machen würde
und dabei kein Gefühl hat, eine Rohrbombe in der Hand zu halten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
2.087
561
113
Karlsruhe
Solche Diskussionen spalten immer ein wenig die Gemeinschaft. :D

Nutze vorerst einfach die geschützten Akkus. Nach dem laden bzw. vor dem einlegen messen und dann die Lampe mal 10min laufen lassen. Dann messen, die Akkuspannung wird dir schon viel über den Ladezustand sagen (bei LiIon Akkus kann man den Ladezustand sehr genau anhand der Spannung ablesen -> großer Vorteil). Dann mach das gleiche im Abstand von 5min nochmal und du wirst ein Gefühl dafür bekommen, wie lange die Akkus halten. Auch am Lichtbild bzw. daran dass das Licht weniger wird solltest du sehen können was die Akkus noch können.

Zum abschätzen des Ladezustands:
Battery charge percent

Für deine Enerpower sind die "Panasonic NCR18650B 3400mAh" die Referenz, für deine Samsungs die "Panasonic CGR18650CH 2250mAh".

Wenn du das messen verinnertlicht hast und die Akkus einschätzen kannst (einfach mal gegentesten, wenn du das Gefühl hast die Akkus sind jetzt "bald" leer, miss nach und mit der Zeit solltest du den Zeitpunkt gut abschätzen können) spricht imo nichts dagegen bald auch mal ungeschützte zu verwenden.

Nicht verrückt machen, aber auch nicht leichtsinnig sein. LiIon Akkus sind potentiell gefährlich - aber nicht unberechenbar.
 

Psychonaut

Flashaholic*
15 August 2012
324
33
28
Danke euch! (Klicks folgen)

Hier im Forum kann man eigentlich alles finden was man dafür braucht.
Nur wo? Ich lese täglich im Forum seit einigen Wochen / Monaten. Ich suche auch Tutorials auf Youtube (dort hab ich z.B. einiges gelernt über Multimeter), sonstige Seiten etc. Dort finde ich einiges zum Umgang mit LiIon-Akkus. Nur sind die Sachen oft schon veraltet. Dort liest sich beispielsweise auch, dass ein Akku generell nie mit mehr als 2C entladen werden dürfte.

Nach dem laden bzw. vor dem einlegen messen und dann die Lampe mal 10min laufen lassen.
Dürfte bei der Lampe sogar schon relativ lange sein. Die Akkus wären dann vermutlich schon auf 3.5 V und der Output dürfte abnehmen.
 

Simon

Flashaholic**
25 Dezember 2011
2.087
561
113
Karlsruhe
Du darfst nicht die Lastspannung mit der Leerlaufspannung verwechseln. Ich schätze mal dass zu Beginn ca. 4A fliessen werden, da hat die XML2 eine Vf von 3.6V, mit ein paar Verlusten in der Lampe nehmen wir mal an dass 3.7V gebraucht werden. Das liefert die geschützte PD Zelle (bei 5A) für knapp 5 Minuten. Nach ungefähr 5 Minuten wird der Strom also schon langsam abnehmen, ich schätze mal nach 10 Minuten wirst du nach dem entnehmen eine Spannung von 3.7-3.8V messen. Wie voll wären die Akkus dann noch? ;)
 

TalaSammler

Flashaholic**
19 Mai 2013
1.035
423
0
@Psychonaut
Post36 mit dem Link von Simon sind für Dich sehr wichtig.
Wenn die INR18650-20R von der Ruhespannung her mit der CGR18650CH vergleichbar sein sollte,
setze Dir dann als Ziel z.B. nie unter 3,6V zu kommen.
Dabei die Spannung ruhig nach ca. einer Stunde messen, weil sie direkt nach Belastung noch weiter steigt.
 

Psychonaut

Flashaholic*
15 August 2012
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Du darfst nicht die Lastspannung mit der Leerlaufspannung verwechseln.
Ah OK. I see. Die Spannung unter Last ist kleiner. Je höher der Stromfluss, desto kleiner die Spannung.

(...)ich schätze mal nach 10 Minuten wirst du nach dem entnehmen eine Spannung von 3.7-3.8V messen. Wie voll wären die Akkus dann noch? ;)
Die NCR als auch die 20R (falls vergleichbar zur CGR) hätten dann beide noch um die 55% der mAh.

Die geschützten hätten bei 3.6 V noch um die 30% ihrer Kapazität, die ungeschützten wären jedoch fast leer. Darum die Empfehlung, nicht unter 3.6 V zu gehen, richtig? Mit den geschützten könnte ich aber tiefer gehen?

Heisst das, dass die allgemeine Richtlinie von "nie unter 3V entladen" hier nicht gilt bzw. strenger ist, korrekt?

Post36 mit dem Link von Simon sind für Dich sehr wichtig.
Ja, der ist gut, hatte ich schon gesehen und gleich unter Favoriten gespeichert.

setze Dir dann als Ziel z.B. nie unter 3,6V zu kommen.
Und bei unter 3.6 in die (Batterie-Entsorgungs-) Tonne treten?

Dabei die Spannung ruhig nach ca. einer Stunde messen, weil sie direkt nach Belastung noch weiter steigt.
Werde ich sicher machen, alleine schon interessehalber. Aber wäre es allgemein nötig? Die Kurven auf der Seite scheinen sich nach ca. 2 min kaum mehr signifikant zu verändern. Ist vor allem zu Beginn interessant, um zu wissen, wie sich das Ganze noch verändern wird, also um das Verhalten der Akkus zu evaluieren, richtig?