Wollte ich mir ursprünglich noch eine Woche Zeit für dieses Review lassen, so musste ich entdecken, dass bereits in einigen Threads Fragen zu dieser Lampe aufkeimen. Ein top-aktuelles Thema also, das ich Euch nicht länger vorenthalten möchte. Also denn...
Review Fairy Lights 15
Heute möchte ich Euch eine Lampe vorstellen, die mir regelmäßig gegen Ende des Jahres von Oma Elfie zeitlich begrenzt zur Verfügung gestellt wird. Da ich sie wieder abgeben muss, entsteht für das Review kein Interessenskonflikt.
Es handelt sich dabei um eine Multi-Emitter-Lampe, wie sie seit geraumer Zeit wieder in Mode kommen. Vorrangiges Ziel der Multi-Emitter ist ein hoher Lichtstrom. Wir werden sehen, ob die Fairy Lights 15 dieses Ziel erreicht.
Lieferumfang
Die Fairy Lights gibt es in unterschiedlichen Ausführungen zu kaufen. Es gibt Varianten mit 5 bis zu 50 (!) Emittern. Weiterhin kann man zwischen LED und Hotwire wählen. Das mir vorliegende ältere Exemplar ist eine Hotwire-15-Emitter-Version.

In dem ungewöhnlich großen Karton finden sich neben der Lampe eine kurze Bedienungsanleitung sowie 2 Ersatzemitter
. Kein Akkurohr, keine Akkus. Die Stromversorgung wird dem Anwender überlassen, so spart man sich offenbar Ärger beim Transport von LiIon-Akkus und etwaige Klagen bei Versagen eben dieser. Immerhin findet ein gut erhältlicher Standard-Anschluss Verwendung.

Sieht man heute nicht mehr allzu häufig: VDE und GS-Zeichen.

Ergonomie
Liegt der einzelne Emitter noch kompakt und weitgehend ergonomisch in der Hand,...

...weiß ich beim besten Willen nicht, an welcher Art Weihrauch die Entwickler bei der Verschaltung der einzelnen Lichtquellen geschnuppert haben. Ergonomie geht anders!

Insbesondere Menschen mit kleinen Händen werden von der Fairy Lights 15 schlicht überfordert.


Kleiner Scherz. So ist das natürlich nicht vom Hersteller gedacht
. In weiser Voraussicht hat der Hersteller an jeden Emitter eine Klemme angebracht. So ist es richtig:

Nun muss die Lampe auch nicht mehr gehalten werden. Anzumerken ist, dass die Klemmen doch merklich zwicken. Hier könnte der Hersteller durch Verwendung von Moosgummi an den richtigen Stellen ein deutliches Plus an Komfort erzielen.
Weiterhin muss ich feststellen, dass eine Fairy Lights 10 das ergonomische Optimum darstellt. Für eine Verwendung der Fairy Lights 50 sollte man aufgrund der Mehrfachbelegung über lange Finger verfügen.
Um über die Möglichkeiten im taktischen Einsatz zu urteilen, fehlt mir die Erfahrung. Hierzu kann sich gerne die BOS-Fraktion äußern.
Verarbeitung
Die Verkabelung der Fairy Lights 15 ist für die Leistung ausreichend stark ausgeführt. Eine Platine, die alle Kabel zusammenfasst, würde aber sicherlich zu einem merklich geringeren Platzbedarf führen und wäre der Ergonomie zuträglich.
Die Frontlinsen sind allesamt aus Glas. Eine Vergütung konnte ich genauso wenig entdecken, wie einen mechanischen Schutz der Linsen irgendeiner Art. So ist im Falle eines Fallens Bruch zu befürchten.
Lampenkopf
Für den Emitter-Wechsel sind keinerlei Lötarbeiten erforderlich. Der Hersteller hat hier einen enormen Aufwand getrieben und alle Emitter in Anlehnung an die bekannten „Drop-Ins“ mit einem Schraubsockel („Screw-In“) ausgestattet. Das ist nahezu traumhaft für alle, die z.B. die Lichtfarbe wechseln wollen.


Anzumerken ist allerdings, dass ich im Handel kaum sich in der Lichtfarbe unterscheidende Screw-In Module finden konnte. Betriebsspannung und Bauform variieren - sonst nichts.
Auch zu Ra, Farbtemperatur, KWh/Jahr etc. finden sich keine Angaben auf der Verpackung. Ich bin mir nicht sicher, ob dies der aktuellen Gesetzeslage entspricht.

Lockout
Ein mechanischer Lockout ist an allen Screw-Ins möglich. Eine halbe Umdrehung reicht und ALLE Emitter gehen aus. Hier haben die Entwickler mitgedacht, denn das separate Lösen aller Module wäre wohl recht unkomfortabel und zeitaufwändig.
Stromversorgung
Vor dem Betrieb kommt die Bereitstellung der Stromversorgung. Der Lockout-Vorteil basiert auf einer 15s1p-Verschaltung der Module. Da die Screw-Ins jeweils eine Vf von 15 Volt aufweisen, summiert sich dies auf recht beachtliche 225 Volt Versorgungsspannung.
Da ich im Handel keine entsprechenden Akkupacks finden konnte, habe ich mir kurzerhand einen passenden Akkupack aus 64 18650ern in Serienschaltung zusammengestellt. Hier musste ich mangels ausreichend frei verfügbarer Exemplare eine Mischbestückung aus Samsung 30Q und LG HG2 vornehmen. Für dauerhaften Einsatz sollte man sich einen sortenreinen Akku zusammenstellen.

Da mein Modellbaulader nur bis 8s laden kann, habe ich den Pack in 8 Blöcke à 8 Akkus aufgeteilt und mit entsprechenden Balancer-Kabeln versehen. So kann ich die Blöcke einzeln laden, was in Summe auch nur 24 Stunden benötigt
.
Uneingehaust und verkabelt harmoniert der Akkupack optisch ganz vorzüglich mit der Fairy Lights 15.

Mit rund 4,5 kg Gesamtgewicht und Maßen von 150 mm x 150 mm x 75 mm ist das Pack nicht mehr ganz jackentaschentauglich. Hier könnten 14500er von Vorteil sein, davon hatte ich aber nicht ausreichend zur Hand.
Ein passendes Holster für den Akku habe ich auch gefunden. Es bietet ausreichend Platz und angenehm breite Tragegurte, die für längere Touren sehr zu empfehlen sind.

Man sollte ein wasserdichtes Exemplar wählen. Ist dies nicht zur Hand und man wird von einem Regenschauer überrascht, ist es auf jedem Fall empfehlenswert, das Holster beim ersten Britzeln/Knistern und/oder Ziepen am Rücken abzulegen (siehe "Dichtigkeitstest").
Betrieb
Die Lampe ist nicht direkt tailstandfähig, sie kann jedoch mit den Klemmen an anderen Gegenständen befestigt werden – wenn man geeignete Gegenstände findet. Ich jedenfalls hatte des Nachts einige Mühe, im verkachelten Bad etwas zu finden, an dem ich die Fairy hätte anclipsen können. Hier vergebe ich ein Minus!
Dichtigkeitstest
Unmittelbar nach dem Eintauchen in Wasser entwickelt dieses - insbesondere um den Akku herum - ein munteres Eigenleben. Es Zischt, Spritzt und Faucht, dass einem Bange werden kann. Ich wollte daher den Versuch vorzeitig abbrechen und Lampe samt Akku aus dem Wasser nehmen. Dabei wurde mir recht unwohl und ich bekam heftiges Herzrasen.
Kurz, ich würde diese Lampe als ungeschützt bezeichnen
.
Beamshots
Panasonic DMC-TZ10, Blende 5,6, 1/13s
Die Fairy Lights 15:

Zum Vergleich habe ich mit der Astrolux MF-01 eine weitere Multi-Emitter-Lampe herangezogen:

...
...
Man kann erkennen, dass der Vergleich nicht fair war, denn die Astrolux weist immerhin 3 Emitter mehr auf!
Nun zum Vergleich die Olight X7 Marauder. Die hat nur 3 Emitter
.

...
...
Ok, meine Kamera muss kaputt sein.
Dann mal alle zusammen:


Offenbar kann die Fairy Lights die Ansprüche, die der moderne Flashy an einen Multi-Emitter-Lampe stellt, nur unzureichend erfüllen.
Meine Messwerte
- Abstrahlwinkel: ca. 320° (extremer Flooder)
- Leistung: 45 Watt
- Leuchtdauer: 15 h
- Lumen: ca. 600 lm
Laufzeittest
Die Lampe wird im Direct-Drive betrieben. Wie zu erwarten, nimmt daher die Helligkeit mit der Laufzeit kontinuierlich ab.

Mit dem Test-Akkupack kann man ca. 15 Stunden leuchten, ehe die Fairy Lights mangels Unterspannungsabschaltung den langsamen, aber sicheren Tod von 64 Akkus einleitet. Auch wenn kein Glimmen mehr zu sehen ist, die Fairy saugt unermüdlich weiter.
Keine Regelung, keine Elektronik: Kein PWM-Flimmern!
Farbmessungen
Die Fairy Lights zeigt eine hervorragende Farbwiedergabe mit einem R9 (gesättigtes Rot) von immerhin 91,5. Bezüglich der Farbtemperatur ist sie mit 2242K nur wenig kälter als die Candlelight Standard aus meinem letzten Review (Diagramm: Kerze). Mithin ein sehr behagliches Licht.

Fazit
Trotz der schönen Lichtfarbe bin ich von der Fairy Lights 15 ein wenig enttäuscht. Ich bin der Meinung, das Konzept der Multi-Emitter-Lampen wird von anderen Anbietern bedeutend besser umgesetzt.
Die Lampe zwickt an den Fingern, es wird kein geeigneter Akku mitgeliefert, mit Holster fühlt man sich schon etwas bepackt, die Sicherheit würde ich zumindest in Frage stellen und schlussendlich erfüllt die Lampe nicht die hohen Erwartungen an so einen „Dragster“.
Kurz: Die Lampe kann man echt in den Baum hängen! (Aber sagt das nicht Oma Elfi!)
Ich wünsche Euch allen eine schöne Adventszeit!
Beste Grüße,
Flummi
Review Fairy Lights 15
Heute möchte ich Euch eine Lampe vorstellen, die mir regelmäßig gegen Ende des Jahres von Oma Elfie zeitlich begrenzt zur Verfügung gestellt wird. Da ich sie wieder abgeben muss, entsteht für das Review kein Interessenskonflikt.
Es handelt sich dabei um eine Multi-Emitter-Lampe, wie sie seit geraumer Zeit wieder in Mode kommen. Vorrangiges Ziel der Multi-Emitter ist ein hoher Lichtstrom. Wir werden sehen, ob die Fairy Lights 15 dieses Ziel erreicht.
Lieferumfang
Die Fairy Lights gibt es in unterschiedlichen Ausführungen zu kaufen. Es gibt Varianten mit 5 bis zu 50 (!) Emittern. Weiterhin kann man zwischen LED und Hotwire wählen. Das mir vorliegende ältere Exemplar ist eine Hotwire-15-Emitter-Version.

In dem ungewöhnlich großen Karton finden sich neben der Lampe eine kurze Bedienungsanleitung sowie 2 Ersatzemitter

Sieht man heute nicht mehr allzu häufig: VDE und GS-Zeichen.

Ergonomie
Liegt der einzelne Emitter noch kompakt und weitgehend ergonomisch in der Hand,...

...weiß ich beim besten Willen nicht, an welcher Art Weihrauch die Entwickler bei der Verschaltung der einzelnen Lichtquellen geschnuppert haben. Ergonomie geht anders!

Insbesondere Menschen mit kleinen Händen werden von der Fairy Lights 15 schlicht überfordert.


Kleiner Scherz. So ist das natürlich nicht vom Hersteller gedacht

Nun muss die Lampe auch nicht mehr gehalten werden. Anzumerken ist, dass die Klemmen doch merklich zwicken. Hier könnte der Hersteller durch Verwendung von Moosgummi an den richtigen Stellen ein deutliches Plus an Komfort erzielen.
Weiterhin muss ich feststellen, dass eine Fairy Lights 10 das ergonomische Optimum darstellt. Für eine Verwendung der Fairy Lights 50 sollte man aufgrund der Mehrfachbelegung über lange Finger verfügen.
Um über die Möglichkeiten im taktischen Einsatz zu urteilen, fehlt mir die Erfahrung. Hierzu kann sich gerne die BOS-Fraktion äußern.
Verarbeitung
Die Verkabelung der Fairy Lights 15 ist für die Leistung ausreichend stark ausgeführt. Eine Platine, die alle Kabel zusammenfasst, würde aber sicherlich zu einem merklich geringeren Platzbedarf führen und wäre der Ergonomie zuträglich.
Die Frontlinsen sind allesamt aus Glas. Eine Vergütung konnte ich genauso wenig entdecken, wie einen mechanischen Schutz der Linsen irgendeiner Art. So ist im Falle eines Fallens Bruch zu befürchten.
Lampenkopf
Für den Emitter-Wechsel sind keinerlei Lötarbeiten erforderlich. Der Hersteller hat hier einen enormen Aufwand getrieben und alle Emitter in Anlehnung an die bekannten „Drop-Ins“ mit einem Schraubsockel („Screw-In“) ausgestattet. Das ist nahezu traumhaft für alle, die z.B. die Lichtfarbe wechseln wollen.


Anzumerken ist allerdings, dass ich im Handel kaum sich in der Lichtfarbe unterscheidende Screw-In Module finden konnte. Betriebsspannung und Bauform variieren - sonst nichts.
Auch zu Ra, Farbtemperatur, KWh/Jahr etc. finden sich keine Angaben auf der Verpackung. Ich bin mir nicht sicher, ob dies der aktuellen Gesetzeslage entspricht.

Lockout
Ein mechanischer Lockout ist an allen Screw-Ins möglich. Eine halbe Umdrehung reicht und ALLE Emitter gehen aus. Hier haben die Entwickler mitgedacht, denn das separate Lösen aller Module wäre wohl recht unkomfortabel und zeitaufwändig.
Stromversorgung
Vor dem Betrieb kommt die Bereitstellung der Stromversorgung. Der Lockout-Vorteil basiert auf einer 15s1p-Verschaltung der Module. Da die Screw-Ins jeweils eine Vf von 15 Volt aufweisen, summiert sich dies auf recht beachtliche 225 Volt Versorgungsspannung.
Da ich im Handel keine entsprechenden Akkupacks finden konnte, habe ich mir kurzerhand einen passenden Akkupack aus 64 18650ern in Serienschaltung zusammengestellt. Hier musste ich mangels ausreichend frei verfügbarer Exemplare eine Mischbestückung aus Samsung 30Q und LG HG2 vornehmen. Für dauerhaften Einsatz sollte man sich einen sortenreinen Akku zusammenstellen.

Da mein Modellbaulader nur bis 8s laden kann, habe ich den Pack in 8 Blöcke à 8 Akkus aufgeteilt und mit entsprechenden Balancer-Kabeln versehen. So kann ich die Blöcke einzeln laden, was in Summe auch nur 24 Stunden benötigt
Uneingehaust und verkabelt harmoniert der Akkupack optisch ganz vorzüglich mit der Fairy Lights 15.

Mit rund 4,5 kg Gesamtgewicht und Maßen von 150 mm x 150 mm x 75 mm ist das Pack nicht mehr ganz jackentaschentauglich. Hier könnten 14500er von Vorteil sein, davon hatte ich aber nicht ausreichend zur Hand.
Ein passendes Holster für den Akku habe ich auch gefunden. Es bietet ausreichend Platz und angenehm breite Tragegurte, die für längere Touren sehr zu empfehlen sind.

Man sollte ein wasserdichtes Exemplar wählen. Ist dies nicht zur Hand und man wird von einem Regenschauer überrascht, ist es auf jedem Fall empfehlenswert, das Holster beim ersten Britzeln/Knistern und/oder Ziepen am Rücken abzulegen (siehe "Dichtigkeitstest").
Betrieb
Die Lampe ist nicht direkt tailstandfähig, sie kann jedoch mit den Klemmen an anderen Gegenständen befestigt werden – wenn man geeignete Gegenstände findet. Ich jedenfalls hatte des Nachts einige Mühe, im verkachelten Bad etwas zu finden, an dem ich die Fairy hätte anclipsen können. Hier vergebe ich ein Minus!
Dichtigkeitstest
Unmittelbar nach dem Eintauchen in Wasser entwickelt dieses - insbesondere um den Akku herum - ein munteres Eigenleben. Es Zischt, Spritzt und Faucht, dass einem Bange werden kann. Ich wollte daher den Versuch vorzeitig abbrechen und Lampe samt Akku aus dem Wasser nehmen. Dabei wurde mir recht unwohl und ich bekam heftiges Herzrasen.
Kurz, ich würde diese Lampe als ungeschützt bezeichnen
Beamshots

Panasonic DMC-TZ10, Blende 5,6, 1/13s
Die Fairy Lights 15:

Zum Vergleich habe ich mit der Astrolux MF-01 eine weitere Multi-Emitter-Lampe herangezogen:

...
...
Man kann erkennen, dass der Vergleich nicht fair war, denn die Astrolux weist immerhin 3 Emitter mehr auf!Nun zum Vergleich die Olight X7 Marauder. Die hat nur 3 Emitter
.
...
...
Ok, meine Kamera muss kaputt sein.Dann mal alle zusammen:


Offenbar kann die Fairy Lights die Ansprüche, die der moderne Flashy an einen Multi-Emitter-Lampe stellt, nur unzureichend erfüllen.
Meine Messwerte
- Abstrahlwinkel: ca. 320° (extremer Flooder)
- Leistung: 45 Watt
- Leuchtdauer: 15 h
- Lumen: ca. 600 lm
Laufzeittest
Die Lampe wird im Direct-Drive betrieben. Wie zu erwarten, nimmt daher die Helligkeit mit der Laufzeit kontinuierlich ab.

Mit dem Test-Akkupack kann man ca. 15 Stunden leuchten, ehe die Fairy Lights mangels Unterspannungsabschaltung den langsamen, aber sicheren Tod von 64 Akkus einleitet. Auch wenn kein Glimmen mehr zu sehen ist, die Fairy saugt unermüdlich weiter.
Keine Regelung, keine Elektronik: Kein PWM-Flimmern!
Farbmessungen
Die Fairy Lights zeigt eine hervorragende Farbwiedergabe mit einem R9 (gesättigtes Rot) von immerhin 91,5. Bezüglich der Farbtemperatur ist sie mit 2242K nur wenig kälter als die Candlelight Standard aus meinem letzten Review (Diagramm: Kerze). Mithin ein sehr behagliches Licht.

Fazit
Trotz der schönen Lichtfarbe bin ich von der Fairy Lights 15 ein wenig enttäuscht. Ich bin der Meinung, das Konzept der Multi-Emitter-Lampen wird von anderen Anbietern bedeutend besser umgesetzt.
Die Lampe zwickt an den Fingern, es wird kein geeigneter Akku mitgeliefert, mit Holster fühlt man sich schon etwas bepackt, die Sicherheit würde ich zumindest in Frage stellen und schlussendlich erfüllt die Lampe nicht die hohen Erwartungen an so einen „Dragster“.
Kurz: Die Lampe kann man echt in den Baum hängen! (Aber sagt das nicht Oma Elfi!)
Ich wünsche Euch allen eine schöne Adventszeit!
Beste Grüße,
Flummi
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