Hallo,
heute möchte ich die MSITC Wuben Ironman Serie reviewen.
Die Lampen habe ich mir zum regulären Preis im msitc-shop selbst gekauft. Interessiert haben mich die Lampen vor allem wegen des extravaganten Designs.
Es handelt sich bei dieser Serie um taktische (mit Tail-Clicky) Taschenlampen mit eingebauter USB-Lademöglichkeit, die als Rundum-Sorglos-Paket komplett mit LiIO-Akkus und USB-Ladekabel ausgeliefert werden.
Gekauft habe ich mir die Ironman i333, Ironman i332, und Ironman i330.
Die Daten der Lampen sind wie folgt:
Allen Lampen gemeinsam ist die USB-Lademöglichkeit, die Steuerung (dazu später mehr), und die verbaute XP-L HD V5 LED.
Die einzelnen Daten der Lampen sind:
Die i333 wird mit einem 18650-Akku betrieben, und liefert 1100 Lumen (Reichweite 283 Meter),
die i332 ist das kleinere Gegenstück mit 16340-Akku, und 520 Lumen (Reichweite 160 Meter),
und die i330 ist die Kleinste im Bunde, mit 10440-Akku und 350 Lumen (Reichweite 100 Meter) (Edit: die "450 Lumen" auf der Verpackung scheinen nicht zu stimmen. In der Anleitung wird von 350 Lumen gesprochen.)
Zwischen der i332 und i330 scheint es noch eine i331 mit 14500-Akku zu geben. Diese ist jedoch nicht im msitc-shop gelistet.
Die Lampen werden in einer stabilen Papp-Box geliefert:
Das Design der Lampen ist wirklich auffällig:
Beim Öffnen der Boxen offenbart sich folgender Inhalt:
Die i333 (18650-Akku):
Die i332 (16340-Akku):
Sowie die i330 (10440-Akku):
Der Lieferumfang der drei Lampen auf einen Blick:
Neben der Lampe wird ein passender LiIO-Akku mitgeliefert, sowie ein Lanyard, und ein USB-Kabel.
Außerdem findet man in jeder Box noch Ersatz-O-Ringe, sowie die Anleitung.
Holster befinden sich nicht im Lieferumfang.
Die Anleitung ist in Chinesisch und Englisch gehalten. Eine deutschsprachige Anleitung liegt leider nicht bei. Die Englische Anleitung ist zudem sehr holprig und teilweise unverständlich formuliert; sie wirkt teilweise wie eine automatisierte Übersetzung aus dem Chinesischen.
Die Bedienung der Lampen ist jedoch denkbar einfach:
Ein- und ausgeschaltet werden die Lampen über den Tailclicky. Die Lampen starten immer auf High (hier merkt man ganz klar die taktische Ausrichtung der Lampen). Mode Memory gibt es nicht. Der Tailclicky ist ein Forward-Clicky; Momentlicht und Morsen ist also möglich.
Mit dem Seitenschalter wechselt man durch kurzes Drücken durch die Leuchtstufen. Jede der Lampen hat 5 Leuchtstufen. Die Schaltreihenfolge ist von High nach Low.
Außerdem kann man zu jeder Zeit, wenn man sich in einer der niedrigeren Leuchtstufen befindet, durch Gedrückthalten des Seitenschalters zum Moment-Turbo wechseln: hält man den Seitenschalter für mehr als eine Sekunde gedrückt, wechseln die Lampen temporär in den Turbo-Modus, solange man den Schalter gedrückt hält. Läßt man den Seitenschalter wieder los, wird wieder auf die zuvor benutzte Leuchtstufe zurückgeschaltet.
Geladen werden die Lampen über das mitgelieferte USB-Kabel. Zum Laden muss man die Lampen jedoch einschalten, damit der Stromkreis geschlossen ist.
Die einzelnen Leuchtstufen der Lampen sind wie folgt:
i333: 1100 Lumen (1.4 Stunden) / 330 Lumen (3 Stunden), 165 Lumen (8.1 Stunden), 22 Lumen (70.8 Stunden), 2.5 Lumen (325 Stunden).
i332: 550 Lumen (58 Minuten), 165 Lumen (2.9 Stunden), 85 Lumen (5.6 Stunden), 10 Lumen (48 Stunden), 2 Lumen (113 Stunden).
i330: 350 Lumen (65 Minuten), 180 Lumen (2 Stunden), 70 Lumen (5.2 Stunden), 17 Lumen (20.3 Stunden), 1 Lumen (90 Stunden).
Zudem haben alle drei Lampen Strobe sowie SOS als Sondermodi. Diese erreicht man im eingeschalteten Zustand durch Doppelklicken auf den Seitenschalter. (1x Doppelklicken für Strobe, ein weiteres mal Doppelklicken für SOS).
Die mitgelieferten Akkus haben folgende Kapazitäten:
i333: 18650-Akku mit 2600mAh.
i332: 16340-Akku mit 800mAh.
i330: 10440-Akku mit 350mAh.
Die Akkus tragen alle das Wuben-Branding. Die Akkus haben allesamt keine Schutzschaltung!
Allerdings haben die Lampen alle eine Abschaltung zum Schutz gegen Tiefentladung. Alle drei Lampen schalten bei Erreichen von 3.0V ab.
Das erste, was einem auffällt, wenn man die Lampen auspackt und in die Hand nimmt ist, dass die Lampen ziemlich groß (ziemlich lang) sind für das jeweilige Akkuformat.
Hier mal die Lampen neben deren Akkus:
Die i333 (18650) ist deutlich länger als beispielweise eine Thrunite TN12.
Die i332 (16340) ist so lang wie manch andere 18650-Lampe. Die i332 ist so lang wie eine Manker E14 mit 18650-Akkurohr. Eine Zebralight SC600 (18650) ist kürzer als die i332 mit 16340-Akku.
Zugute halten muss man den Lampen allerdings die sehr hohe Wandstärke, und den ausreichend dimensionierten Platz im Akkurohr:
Hier passen selbst die dicksten und längsten Vertreter der jeweiligen Akkuformate problemlos.
Am Lampenkopf befindet sich bei allen drei Lampen eine Feder. Es funktionieren also sowohl FlatTop- als auch ButtonTop-Akkus.
Ein Blick auf die Tail-Clickys:
Die beiden größeren Lampen beherrschen problemlos den Tailstand. Die kleine i330 steht jedoch nicht stabil, und neigt dabei zum Umfallen.
Ein Blick in den Reflektor:
Die LEDs sind leider nicht sehr präzise zentriert. Zudem befindet sich in einer der drei Lampen im Reflektor ein Einschluß. Hier sollte der Hersteller die Fertigung verbessern.
Ein nettes Gimmik ist der beleuchtete Seitenschalter:
Im Betrieb der Lampe leuchten die Seitenschalter permanent. Ich finde dies ganz praktisch; so findet man auch im Dunkeln schnell den Seitenschalter.
Ist der Akku zu mehr als 30% voll, leuchtet der Seitenschalter permanent blau. Bei einem Akkustand zwischen 10% und 30% leuchtet der Schalter rot.
Fällt der Akkustand unter 10%, blinkt der Seitenschalter rot. Bei einer Akkuspannung von 3.0V schalten die Lampen ab.
Bei den beiden großen Lampen befindet sich der Micro-USB-Ladeanschluß unter einer Gummilippe am Lampenkopf:
Bei der kleinen i330 muss man den Lampenkopf abschrauben, um an den USB-Port zu kommen:
Bei den beiden großen Lampen kann man den Lampenkopf nicht abschrauben. Entweder ist der aus einem Guß, oder die Köpfe sind verklebt.
Wie gesagt, bei allen drei Lampen muss man die Lampe zum Laden mit dem Tailclicky einschalten, damit der Ladevorgang startet.
Während dem Laden leuchten die Seitenschalter rot. Ist das Ladeende erreicht, wechselt der Schalter um auf blau.
Das Ladeende scheint zuverlässig erkannt zu werden. Bei allen drei Lampen war die Akkuspannung nach dem Laden bisher immer zwischen 4.17V und 4.19V.
Fällt der Strom aus, während die Lampe am Ladekabel hängt, schaltet sich die Lampe automatisch ein. So kann man die Lampen auf einfache Weise als Notfall-Lampen, die sich bei einem Stromausfall automatisch einschalten, benutzen.
Hier noch ein paar Bilder, wie sich die Lampen sich in der Hand machen:
Auch Laufzeitdiagramme habe ich bereits erstellt:
i333:
i332:
i330:
Wie man sieht, sind die Lampen nicht konstantgeregelt, sondern die Helligkeit hängt an der Akkuspannung. Insbesondere die kleine i330 fällt mit ihrem 10440-Akku in der Leistung ziemlich schnell ab. 450 Lumen aus einem 10440-Akku ist jedoch schon eine beachtliche Leistung. Das macht der Akku natürlich nicht lange mit.
Beamshots habe ich auch schon parat.
Alle drei Lampen sind kaltweiß (es werden keine neutralweißen Ausführungen angeboten). Das Kaltweiß ist jedoch ein sehr angenehmes Kaltweiß. Ich würde es als "warmes cremigweiches Kaltweiß" bezeichnen.
Die i333:
Die i332:
Und die i330:
Fazit:
Ich finde, die Ironmans sind ganz attraktive Lampen mit einem außergewöhnlichen Design. Sie haben ganz klar eine taktische Ausrichtung, sind sehr robust, groß und stabil gehalten (man beachte die Wandstärke). Insbesondere die Größe ist jedoch vielleicht nicht jedermanns Sache. Warum soll man z.B. eine 16340-Lampe nehmen, wenn es in der gleichen Größe bereits 18650-Lampen gibt. Leichte Abzüge gibt es bei der Fertigungsqualität (dezentrierte LEDs), sowie der Tatsache, dass die mitgelieferten Akkus nicht geschützt sind (man kann aber natürlich eigene geschützte Akkus in den Lampen betreiben). Die beworbene Lichtleistung kaufe ich dem Anbieter ab. Besonders die kleine i330 macht mächtig viel Licht, und stellt beispielsweise eine Olight i3s EOS mit 10440-Akku in den Schatten.
heute möchte ich die MSITC Wuben Ironman Serie reviewen.
Die Lampen habe ich mir zum regulären Preis im msitc-shop selbst gekauft. Interessiert haben mich die Lampen vor allem wegen des extravaganten Designs.
Es handelt sich bei dieser Serie um taktische (mit Tail-Clicky) Taschenlampen mit eingebauter USB-Lademöglichkeit, die als Rundum-Sorglos-Paket komplett mit LiIO-Akkus und USB-Ladekabel ausgeliefert werden.
Gekauft habe ich mir die Ironman i333, Ironman i332, und Ironman i330.
Die Daten der Lampen sind wie folgt:
Allen Lampen gemeinsam ist die USB-Lademöglichkeit, die Steuerung (dazu später mehr), und die verbaute XP-L HD V5 LED.
Die einzelnen Daten der Lampen sind:
Die i333 wird mit einem 18650-Akku betrieben, und liefert 1100 Lumen (Reichweite 283 Meter),
die i332 ist das kleinere Gegenstück mit 16340-Akku, und 520 Lumen (Reichweite 160 Meter),
und die i330 ist die Kleinste im Bunde, mit 10440-Akku und 350 Lumen (Reichweite 100 Meter) (Edit: die "450 Lumen" auf der Verpackung scheinen nicht zu stimmen. In der Anleitung wird von 350 Lumen gesprochen.)
Zwischen der i332 und i330 scheint es noch eine i331 mit 14500-Akku zu geben. Diese ist jedoch nicht im msitc-shop gelistet.
Die Lampen werden in einer stabilen Papp-Box geliefert:
Das Design der Lampen ist wirklich auffällig:
Beim Öffnen der Boxen offenbart sich folgender Inhalt:
Die i333 (18650-Akku):
Die i332 (16340-Akku):
Sowie die i330 (10440-Akku):
Der Lieferumfang der drei Lampen auf einen Blick:
Neben der Lampe wird ein passender LiIO-Akku mitgeliefert, sowie ein Lanyard, und ein USB-Kabel.
Außerdem findet man in jeder Box noch Ersatz-O-Ringe, sowie die Anleitung.
Holster befinden sich nicht im Lieferumfang.
Die Anleitung ist in Chinesisch und Englisch gehalten. Eine deutschsprachige Anleitung liegt leider nicht bei. Die Englische Anleitung ist zudem sehr holprig und teilweise unverständlich formuliert; sie wirkt teilweise wie eine automatisierte Übersetzung aus dem Chinesischen.
Die Bedienung der Lampen ist jedoch denkbar einfach:
Ein- und ausgeschaltet werden die Lampen über den Tailclicky. Die Lampen starten immer auf High (hier merkt man ganz klar die taktische Ausrichtung der Lampen). Mode Memory gibt es nicht. Der Tailclicky ist ein Forward-Clicky; Momentlicht und Morsen ist also möglich.
Mit dem Seitenschalter wechselt man durch kurzes Drücken durch die Leuchtstufen. Jede der Lampen hat 5 Leuchtstufen. Die Schaltreihenfolge ist von High nach Low.
Außerdem kann man zu jeder Zeit, wenn man sich in einer der niedrigeren Leuchtstufen befindet, durch Gedrückthalten des Seitenschalters zum Moment-Turbo wechseln: hält man den Seitenschalter für mehr als eine Sekunde gedrückt, wechseln die Lampen temporär in den Turbo-Modus, solange man den Schalter gedrückt hält. Läßt man den Seitenschalter wieder los, wird wieder auf die zuvor benutzte Leuchtstufe zurückgeschaltet.
Geladen werden die Lampen über das mitgelieferte USB-Kabel. Zum Laden muss man die Lampen jedoch einschalten, damit der Stromkreis geschlossen ist.
Die einzelnen Leuchtstufen der Lampen sind wie folgt:
i333: 1100 Lumen (1.4 Stunden) / 330 Lumen (3 Stunden), 165 Lumen (8.1 Stunden), 22 Lumen (70.8 Stunden), 2.5 Lumen (325 Stunden).
i332: 550 Lumen (58 Minuten), 165 Lumen (2.9 Stunden), 85 Lumen (5.6 Stunden), 10 Lumen (48 Stunden), 2 Lumen (113 Stunden).
i330: 350 Lumen (65 Minuten), 180 Lumen (2 Stunden), 70 Lumen (5.2 Stunden), 17 Lumen (20.3 Stunden), 1 Lumen (90 Stunden).
Zudem haben alle drei Lampen Strobe sowie SOS als Sondermodi. Diese erreicht man im eingeschalteten Zustand durch Doppelklicken auf den Seitenschalter. (1x Doppelklicken für Strobe, ein weiteres mal Doppelklicken für SOS).
Die mitgelieferten Akkus haben folgende Kapazitäten:
i333: 18650-Akku mit 2600mAh.
i332: 16340-Akku mit 800mAh.
i330: 10440-Akku mit 350mAh.
Die Akkus tragen alle das Wuben-Branding. Die Akkus haben allesamt keine Schutzschaltung!
Allerdings haben die Lampen alle eine Abschaltung zum Schutz gegen Tiefentladung. Alle drei Lampen schalten bei Erreichen von 3.0V ab.
Das erste, was einem auffällt, wenn man die Lampen auspackt und in die Hand nimmt ist, dass die Lampen ziemlich groß (ziemlich lang) sind für das jeweilige Akkuformat.
Hier mal die Lampen neben deren Akkus:
Die i333 (18650) ist deutlich länger als beispielweise eine Thrunite TN12.
Die i332 (16340) ist so lang wie manch andere 18650-Lampe. Die i332 ist so lang wie eine Manker E14 mit 18650-Akkurohr. Eine Zebralight SC600 (18650) ist kürzer als die i332 mit 16340-Akku.
Zugute halten muss man den Lampen allerdings die sehr hohe Wandstärke, und den ausreichend dimensionierten Platz im Akkurohr:
Hier passen selbst die dicksten und längsten Vertreter der jeweiligen Akkuformate problemlos.
Am Lampenkopf befindet sich bei allen drei Lampen eine Feder. Es funktionieren also sowohl FlatTop- als auch ButtonTop-Akkus.
Ein Blick auf die Tail-Clickys:
Die beiden größeren Lampen beherrschen problemlos den Tailstand. Die kleine i330 steht jedoch nicht stabil, und neigt dabei zum Umfallen.
Ein Blick in den Reflektor:
Die LEDs sind leider nicht sehr präzise zentriert. Zudem befindet sich in einer der drei Lampen im Reflektor ein Einschluß. Hier sollte der Hersteller die Fertigung verbessern.
Ein nettes Gimmik ist der beleuchtete Seitenschalter:
Im Betrieb der Lampe leuchten die Seitenschalter permanent. Ich finde dies ganz praktisch; so findet man auch im Dunkeln schnell den Seitenschalter.
Ist der Akku zu mehr als 30% voll, leuchtet der Seitenschalter permanent blau. Bei einem Akkustand zwischen 10% und 30% leuchtet der Schalter rot.
Fällt der Akkustand unter 10%, blinkt der Seitenschalter rot. Bei einer Akkuspannung von 3.0V schalten die Lampen ab.
Bei den beiden großen Lampen befindet sich der Micro-USB-Ladeanschluß unter einer Gummilippe am Lampenkopf:
Bei der kleinen i330 muss man den Lampenkopf abschrauben, um an den USB-Port zu kommen:
Bei den beiden großen Lampen kann man den Lampenkopf nicht abschrauben. Entweder ist der aus einem Guß, oder die Köpfe sind verklebt.
Wie gesagt, bei allen drei Lampen muss man die Lampe zum Laden mit dem Tailclicky einschalten, damit der Ladevorgang startet.
Während dem Laden leuchten die Seitenschalter rot. Ist das Ladeende erreicht, wechselt der Schalter um auf blau.
Das Ladeende scheint zuverlässig erkannt zu werden. Bei allen drei Lampen war die Akkuspannung nach dem Laden bisher immer zwischen 4.17V und 4.19V.
Fällt der Strom aus, während die Lampe am Ladekabel hängt, schaltet sich die Lampe automatisch ein. So kann man die Lampen auf einfache Weise als Notfall-Lampen, die sich bei einem Stromausfall automatisch einschalten, benutzen.
Hier noch ein paar Bilder, wie sich die Lampen sich in der Hand machen:
Auch Laufzeitdiagramme habe ich bereits erstellt:
i333:
i332:
i330:
Wie man sieht, sind die Lampen nicht konstantgeregelt, sondern die Helligkeit hängt an der Akkuspannung. Insbesondere die kleine i330 fällt mit ihrem 10440-Akku in der Leistung ziemlich schnell ab. 450 Lumen aus einem 10440-Akku ist jedoch schon eine beachtliche Leistung. Das macht der Akku natürlich nicht lange mit.
Beamshots habe ich auch schon parat.
Alle drei Lampen sind kaltweiß (es werden keine neutralweißen Ausführungen angeboten). Das Kaltweiß ist jedoch ein sehr angenehmes Kaltweiß. Ich würde es als "warmes cremigweiches Kaltweiß" bezeichnen.
Die i333:
Die i332:
Und die i330:
Fazit:
Ich finde, die Ironmans sind ganz attraktive Lampen mit einem außergewöhnlichen Design. Sie haben ganz klar eine taktische Ausrichtung, sind sehr robust, groß und stabil gehalten (man beachte die Wandstärke). Insbesondere die Größe ist jedoch vielleicht nicht jedermanns Sache. Warum soll man z.B. eine 16340-Lampe nehmen, wenn es in der gleichen Größe bereits 18650-Lampen gibt. Leichte Abzüge gibt es bei der Fertigungsqualität (dezentrierte LEDs), sowie der Tatsache, dass die mitgelieferten Akkus nicht geschützt sind (man kann aber natürlich eigene geschützte Akkus in den Lampen betreiben). Die beworbene Lichtleistung kaufe ich dem Anbieter ab. Besonders die kleine i330 macht mächtig viel Licht, und stellt beispielsweise eine Olight i3s EOS mit 10440-Akku in den Schatten.
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