Deine Lux-Angabe hatte ich zuletzt leider überblättert, Danke.
Wenn Dir sogar eine CBT140 wirklich scharf genug ist, dann kannst Du Dir die Mühe mit den kleineren LEDs vllt. ersparen. Um einen Kühlkörper mit Gebläse - und eine gute Befestigung der LED - wirst Du aber nicht herumkommen.
Bei 10A hast Du lt. Datenblatt ~50% der Helligkeit bei max. 28A. (Wobei die Angabe von 5000lm nicht stimmt, eher ~3500-3900lm). Das sind dann aber sportliche Ströme.
Die kleineren LEDs haben zwar eine viel bessere Effizienz, aber das bringt nichts, falls Dir die Gesamthelligkeit nicht hoch genug ist.
Bei gut 10A wäre eine MT-G2 (ohne Dom) sehr schick, ähnliche Größe und Lumen wie die CBT-140, aber hier ist das Entfernen des Doms knifflig. Sollte es doch auf einen Versuch mit dieser hinauslaufen, dann melde Dich nochmal bei mir. Einen guten Kühlkörper brauchst Du aber auch hier auf jeden Fall.
Ohne die Angabe des maximalen Quellendurchmesser ist alles noch etwas verschwommen. Du brauchst nicht unbedingt eine gute Reflektorlampe. Du kannst auch mit abgeblendeten Linsen experimentieren. Für all das braucht man natürlich Experimentierfreude...
Aber noch einfacher, wenn Du bereits eine betriebsbereite CBT-140 hast:
Halte eine Sammellinse (nicht zu kurze Brennweite, z.B. eine Leselupe) direkt vor die LED. Dann wird sie etwas größer. Je weiter Du von der LED weg gehst, desto größer wird sie. Nun brauchst Du gar nichts abblenden. Und kannst den maximal möglichen Durchmesser (von der Wand aus gesehen) stufenlos testen.
Auch wenn es mglw. nicht mehr relevant ist: Das Entfernen des Doms nimmt etwa 20% der Lumen, macht die Quelle aber kleiner. Auch das ist Gebastel, es geht bei den XP* und XM* aber sehr einfach (ein paar Stunden in Aceton oder Nitroverdünnung legen). Da gibt's hier umfangreiche Versuchsberichte.
Wenn Dir sogar eine CBT140 wirklich scharf genug ist, dann kannst Du Dir die Mühe mit den kleineren LEDs vllt. ersparen. Um einen Kühlkörper mit Gebläse - und eine gute Befestigung der LED - wirst Du aber nicht herumkommen.
Bei 10A hast Du lt. Datenblatt ~50% der Helligkeit bei max. 28A. (Wobei die Angabe von 5000lm nicht stimmt, eher ~3500-3900lm). Das sind dann aber sportliche Ströme.
Die kleineren LEDs haben zwar eine viel bessere Effizienz, aber das bringt nichts, falls Dir die Gesamthelligkeit nicht hoch genug ist.
Bei gut 10A wäre eine MT-G2 (ohne Dom) sehr schick, ähnliche Größe und Lumen wie die CBT-140, aber hier ist das Entfernen des Doms knifflig. Sollte es doch auf einen Versuch mit dieser hinauslaufen, dann melde Dich nochmal bei mir. Einen guten Kühlkörper brauchst Du aber auch hier auf jeden Fall.
Ohne die Angabe des maximalen Quellendurchmesser ist alles noch etwas verschwommen. Du brauchst nicht unbedingt eine gute Reflektorlampe. Du kannst auch mit abgeblendeten Linsen experimentieren. Für all das braucht man natürlich Experimentierfreude...
Aber noch einfacher, wenn Du bereits eine betriebsbereite CBT-140 hast:
Halte eine Sammellinse (nicht zu kurze Brennweite, z.B. eine Leselupe) direkt vor die LED. Dann wird sie etwas größer. Je weiter Du von der LED weg gehst, desto größer wird sie. Nun brauchst Du gar nichts abblenden. Und kannst den maximal möglichen Durchmesser (von der Wand aus gesehen) stufenlos testen.
Auch wenn es mglw. nicht mehr relevant ist: Das Entfernen des Doms nimmt etwa 20% der Lumen, macht die Quelle aber kleiner. Auch das ist Gebastel, es geht bei den XP* und XM* aber sehr einfach (ein paar Stunden in Aceton oder Nitroverdünnung legen). Da gibt's hier umfangreiche Versuchsberichte.
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