DaHamstah Hat hier schon ein ganz tolle klassische Review Vorstellung der lampe gemacht


Was kann ich dem noch groß hinzufügen? Naja, ich dachte, ich gehe mal etwas auf ihre Quirks ein und versuche mal zu dokumentieren, was mir so unerwartet aufgefallen ist beim ersten Nachtspaziergang.
Als erstes ist mir das lose in der Plastiktüte liegende Holster aufgefallen, da es nicht unbedingt der Qualität entspricht, die ich von Wurkkos gewohnt bin, und sich sehr billig anfühlt und auch nicht sehr passend für die TS28 ist.


Aber naja, wie sagen einige hier zu einem Geschenk: "Holsten" sagt man nicht nein, und freies Bier schmeckt ja bekanntlich am besten.
Eine 0,2 bis 0,33 Dose würde vermutlich gut reinpassen, die 0,5-l-PET-Flasche ist schon etwas eng, und schließen tut es dann auch nicht mehr richtig.
Aber weiter zur eigentlichen Lampe.
Beim ersten Einschalten: nichts…Ah der Battery-Isolator-Spacer also schnell aufgeschraubt und das Stück Pappe herausgenommen.
Schon beim Auflegen und Aufschrauben der Tailcap blitzte diese Lampe die ersten Male auf (dazu später mehr).
Aber so, jetzt zugeschraubt, Doppel-Click und… Enttäuschung. Naja, gut, es ist auch noch Tag, und so wie so relativ hell, habe ich mir gesagt… aber gesehen, dass der Schalter rot leuchtet.
Ah… der Akku kam also leer. Gut, das erklärte die enttäuschende "Turbo"-Leistung.
selbst bei indirektem Tageslicht wirkte die Lampe im direkten Vergleich schon sehr blau und kühl… (Messungen kommen später).
An dieser Stelle, wo ich nachhinein diese Review schreibe, wollte ich auf der Herstellerseite den CCT nachschauen (vom Gefühl her würde ich schätzen 6500 K oder mehr), aber auch auf Anhieb habe ich dazu keine Angabe gefunden. Komisch.
Hier der Vergleich mit einer auf mich neutral wirkenden 3200-K-E27-Haushalts-LED-Birne:


Dafür habe ich aber die Angabe "3200 Lumen" auf der Herstellerseite gefunden, und ich dachte mir: "Nie, mal waren das 3200 Lumen."
Ich habe keine Messtechnik, mit der ich Lumen messen kann, aber von meinem Gefühl her hätte ich gesagt maximal 2000 Lumen, und das war mit nun vollgeladenem Akku.
Aber wie gesagt, nur gefühlte "Lumen".
Aber wieder zurück zur chronologischen Erfahrung: Erst mal aufladen, es sind noch ein paar Stunden bis zur ersten Dunkelheit.
Natürlich konnte ich beim Laden das Spielen nicht sein lassen und habe auch festgestellt, dass man auch während des Ladens die Lampe weiter benutzen kann.
Sehr gut!
Bedienung wie gewohnt von einigen anderen Wurkkos-Lampen. Es gibt Smooth Dimming, was ich mag, und auch die Ramping-Geschwindigkeit ist für meinen Geschmack gut.
Beim weiteren Befummeln der Lampe ist mir aufgefallen, dass die oberen Kühlrippen keine Phase haben und relativ scharfkantig sind. Wären sie ähnlich rund unten an der Tailcap, die erwartete Phase hat.


Weiter stört mein Autismus, dass die Beschriftung nicht 100 % gerade ist und auch die Verschraubung des Schalters nicht ganz gerade ausgerichtet ist…
Ich habe sie nicht gedreht bekommen.
Die schwarze "Bezel" ließ sich mit viel Gewalt lockern und so ausrichten, dass ich zufrieden war (das ist auch eben erst nach dem Spaziergang passiert).

Die Eloxalschicht ist sehr empfindlich:

Und sowohl beim Clip als auch am Gewinde auf der Tailcap-Seite gab es schon erste Macken.

Die erste halbe Windung vom Gewinde ist scharfkantig genug, dass man damit seine Fingernägel feilen kann, daher auch der Staub im Gewinde.
Das mag jetzt kleinlich klingen, aber ich finde das schade. Durch das schlecht gearbeitete Gewinde und die dünne, empfindliche Eloxalschicht lässt sich die Lampe durch leichtes Lösen der Tailcap nicht "mechanisch" sicher und 100 % ausschalten, was ich wichtig finde bei E-Switch-Lampen, die eventuell einen hohen Standby-Akkuverbrauch haben.
Man beachte, wie weit die Tailcap offen ist! Trotzdem geht die Lampe noch an:

Das Batterierohr hat leider auf beiden Seiten unterschiedliche Gewinde, man kann es also nicht umdrehen.
Auf der Head-Seite gibt es eine spannende Metallfederkonstruktion, die den Kontakt herstellen soll:

Und es gibt 4 Programming Pads. Das macht mich neugierig!
Wenn ich ehrlich bin, würde ich nur zwei Dinge in der Programmierung ändern:
Die LED ist so Mäßig gut zentriert und der dafür verwendet Plastik Ring scheint so mittel gut zu passen:

Auch sieht man, wenn man in den Reflektor schaut, nicht nur das Gelbe vom Ei… äh, Emitter. Dementsprechend hat der Beam ein "Donut-Hole" und ist auch nicht ganz drehsymmetrisch.
Ich bin eben Orange-Peel-Reflektoren gewohnt oder verwöhnt…


Was kann ich dem noch groß hinzufügen? Naja, ich dachte, ich gehe mal etwas auf ihre Quirks ein und versuche mal zu dokumentieren, was mir so unerwartet aufgefallen ist beim ersten Nachtspaziergang.
Als erstes ist mir das lose in der Plastiktüte liegende Holster aufgefallen, da es nicht unbedingt der Qualität entspricht, die ich von Wurkkos gewohnt bin, und sich sehr billig anfühlt und auch nicht sehr passend für die TS28 ist.


Aber naja, wie sagen einige hier zu einem Geschenk: "Holsten" sagt man nicht nein, und freies Bier schmeckt ja bekanntlich am besten.
Eine 0,2 bis 0,33 Dose würde vermutlich gut reinpassen, die 0,5-l-PET-Flasche ist schon etwas eng, und schließen tut es dann auch nicht mehr richtig.
Aber weiter zur eigentlichen Lampe.
Beim ersten Einschalten: nichts…Ah der Battery-Isolator-Spacer also schnell aufgeschraubt und das Stück Pappe herausgenommen.
Schon beim Auflegen und Aufschrauben der Tailcap blitzte diese Lampe die ersten Male auf (dazu später mehr).
Aber so, jetzt zugeschraubt, Doppel-Click und… Enttäuschung. Naja, gut, es ist auch noch Tag, und so wie so relativ hell, habe ich mir gesagt… aber gesehen, dass der Schalter rot leuchtet.
Ah… der Akku kam also leer. Gut, das erklärte die enttäuschende "Turbo"-Leistung.
selbst bei indirektem Tageslicht wirkte die Lampe im direkten Vergleich schon sehr blau und kühl… (Messungen kommen später).
An dieser Stelle, wo ich nachhinein diese Review schreibe, wollte ich auf der Herstellerseite den CCT nachschauen (vom Gefühl her würde ich schätzen 6500 K oder mehr), aber auch auf Anhieb habe ich dazu keine Angabe gefunden. Komisch.
Hier der Vergleich mit einer auf mich neutral wirkenden 3200-K-E27-Haushalts-LED-Birne:


Dafür habe ich aber die Angabe "3200 Lumen" auf der Herstellerseite gefunden, und ich dachte mir: "Nie, mal waren das 3200 Lumen."
Ich habe keine Messtechnik, mit der ich Lumen messen kann, aber von meinem Gefühl her hätte ich gesagt maximal 2000 Lumen, und das war mit nun vollgeladenem Akku.
Aber wie gesagt, nur gefühlte "Lumen".
Aber wieder zurück zur chronologischen Erfahrung: Erst mal aufladen, es sind noch ein paar Stunden bis zur ersten Dunkelheit.
Natürlich konnte ich beim Laden das Spielen nicht sein lassen und habe auch festgestellt, dass man auch während des Ladens die Lampe weiter benutzen kann.
Sehr gut!
Bedienung wie gewohnt von einigen anderen Wurkkos-Lampen. Es gibt Smooth Dimming, was ich mag, und auch die Ramping-Geschwindigkeit ist für meinen Geschmack gut.
Beim weiteren Befummeln der Lampe ist mir aufgefallen, dass die oberen Kühlrippen keine Phase haben und relativ scharfkantig sind. Wären sie ähnlich rund unten an der Tailcap, die erwartete Phase hat.


Weiter stört mein Autismus, dass die Beschriftung nicht 100 % gerade ist und auch die Verschraubung des Schalters nicht ganz gerade ausgerichtet ist…
Ich habe sie nicht gedreht bekommen.
Die schwarze "Bezel" ließ sich mit viel Gewalt lockern und so ausrichten, dass ich zufrieden war (das ist auch eben erst nach dem Spaziergang passiert).

Die Eloxalschicht ist sehr empfindlich:

Und sowohl beim Clip als auch am Gewinde auf der Tailcap-Seite gab es schon erste Macken.

Die erste halbe Windung vom Gewinde ist scharfkantig genug, dass man damit seine Fingernägel feilen kann, daher auch der Staub im Gewinde.
Das mag jetzt kleinlich klingen, aber ich finde das schade. Durch das schlecht gearbeitete Gewinde und die dünne, empfindliche Eloxalschicht lässt sich die Lampe durch leichtes Lösen der Tailcap nicht "mechanisch" sicher und 100 % ausschalten, was ich wichtig finde bei E-Switch-Lampen, die eventuell einen hohen Standby-Akkuverbrauch haben.
Man beachte, wie weit die Tailcap offen ist! Trotzdem geht die Lampe noch an:

Das Batterierohr hat leider auf beiden Seiten unterschiedliche Gewinde, man kann es also nicht umdrehen.
Auf der Head-Seite gibt es eine spannende Metallfederkonstruktion, die den Kontakt herstellen soll:

Und es gibt 4 Programming Pads. Das macht mich neugierig!
Wenn ich ehrlich bin, würde ich nur zwei Dinge in der Programmierung ändern:
- Memory deaktivierbar machen, sodass die Lampe immer in einem definierten Modus startet.
- Den nervigen blinkenden Strobe-Mode so ändern, dass er nicht zwischen schnell und langsam alterniert.
Die LED ist so Mäßig gut zentriert und der dafür verwendet Plastik Ring scheint so mittel gut zu passen:


Auch sieht man, wenn man in den Reflektor schaut, nicht nur das Gelbe vom Ei… äh, Emitter. Dementsprechend hat der Beam ein "Donut-Hole" und ist auch nicht ganz drehsymmetrisch.
Ich bin eben Orange-Peel-Reflektoren gewohnt oder verwöhnt…
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