wirklich einigermaßen aussagekräftig sind allerdings nur die mAh bei einem Entladevorgang, d.h. im Modus Discharge oder Cap Test ...
denn beim Laden muss immer mehr Energie aufgewendet werden, als letzten Endes netto im Akku gespeichert wird, wegen der dabei entstehenden Verluste ... die werden im sog. "Ladefaktor" abgebildet, d.h. wie viel mal mehr Energie man aufwenden muss, als im Akku dann tatsächlich gespeichert wird, z.B. ein Ladefaktor von 1,3 ...
die beim Laden angezeigten mAh kommen mit hilfe solcher Korrekturfaktoren zustande und je nachdem wie gut die Ingenieure des Herstellers das gemacht haben, kommt es dann näherungsweise hin ...
ein tatsächlicher Kapazitätstest läuft aber immer über's Entladen ...
im Modus Cap Test ist es dann der übliche "C-D-C" Zyklus (Charge - Discharge - Charge) aus anfänglichem voll laden, dann entladen mit mAh Zählung und abschließend wieder aufladen ... die beim Entladen gezählten mAh bleiben dann bis ganz zum Schluss im Display stehen ... oder manuell voll laden und dann manuell ein Entladevorgang, wie es LarryB schon geschrieben hat ...
was tiefentladene NiMH angeht, könnte man auch mal den Modus "Repair" versuchen ... ansonsten könnte auch ein ladbarer NiMH eingelegt werden und wenn der Ladevorgang dann nach kurzer Zeit regulär läuft, dann den Akku auf zügige Art gegen den austauschen, bei dem vorher "Error" angezeigt wurde ... ggfs. mehrmals, um den Akku wieder über die Schwelle der Mindestspannung zu bringen ...
als letzte Maßnahme, wenn man vielleicht auch keinen älteren simpleren Lader hat, der einfach immer erstmal drauf los lädt zum "Anladen" des Akkus, könnte man bei dem tiefentladenen NiMH und einem Akku mit Ladung oder einer Batterie kurzzeitig Minus mit Minus und Plus mit Plus verbinden (ggfs. wiederholen) ...
beide Akkus dazu nebeneinander auf eine leitende Fläche stellen und dann oben mit irgendwas metallenem, rein sicherheitshalber isoliert gehalten oder mit isoliertem Griff wie Schraubenzieher, Zange, etc. die Pluspole kurz verbinden ...
denn beim Laden muss immer mehr Energie aufgewendet werden, als letzten Endes netto im Akku gespeichert wird, wegen der dabei entstehenden Verluste ... die werden im sog. "Ladefaktor" abgebildet, d.h. wie viel mal mehr Energie man aufwenden muss, als im Akku dann tatsächlich gespeichert wird, z.B. ein Ladefaktor von 1,3 ...
die beim Laden angezeigten mAh kommen mit hilfe solcher Korrekturfaktoren zustande und je nachdem wie gut die Ingenieure des Herstellers das gemacht haben, kommt es dann näherungsweise hin ...
ein tatsächlicher Kapazitätstest läuft aber immer über's Entladen ...
im Modus Cap Test ist es dann der übliche "C-D-C" Zyklus (Charge - Discharge - Charge) aus anfänglichem voll laden, dann entladen mit mAh Zählung und abschließend wieder aufladen ... die beim Entladen gezählten mAh bleiben dann bis ganz zum Schluss im Display stehen ... oder manuell voll laden und dann manuell ein Entladevorgang, wie es LarryB schon geschrieben hat ...
was tiefentladene NiMH angeht, könnte man auch mal den Modus "Repair" versuchen ... ansonsten könnte auch ein ladbarer NiMH eingelegt werden und wenn der Ladevorgang dann nach kurzer Zeit regulär läuft, dann den Akku auf zügige Art gegen den austauschen, bei dem vorher "Error" angezeigt wurde ... ggfs. mehrmals, um den Akku wieder über die Schwelle der Mindestspannung zu bringen ...
als letzte Maßnahme, wenn man vielleicht auch keinen älteren simpleren Lader hat, der einfach immer erstmal drauf los lädt zum "Anladen" des Akkus, könnte man bei dem tiefentladenen NiMH und einem Akku mit Ladung oder einer Batterie kurzzeitig Minus mit Minus und Plus mit Plus verbinden (ggfs. wiederholen) ...
beide Akkus dazu nebeneinander auf eine leitende Fläche stellen und dann oben mit irgendwas metallenem, rein sicherheitshalber isoliert gehalten oder mit isoliertem Griff wie Schraubenzieher, Zange, etc. die Pluspole kurz verbinden ...
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