...Einleitung...
Moin zusammen.
Vor ejnigen Tagen bekam ich bei einem Treffen mit einem anderen, sehr sympathischen Forenuser durch einen kleinen Tauschdeal fie Nightwatch A54 PRO V2.0.
Unter den Motto "Wie macht man alte Männer glücklich" hat das Schicksal sie mich ausprobieren lassen und mein Herz erleuchtet!
Ich habe in der letzten Zeit wirklich viele Lampen ausprobiert und in den Händen gehabt, hin- und herüberlegt was zu mir passen könnte...
Nach der Fenix LR35R Pro und der Passaround-Olight Marauder Mini 2 bin ich tatsächlich dann bei der aus "Neals Gadgets" stammender Nightwatch fündig geworden.
...kurz zu den technischen Details...
Die Nightwatch A54 PRO V2.0 besitzt folgende Specs:
-Das Gewicht beträgt ca. 200g ohne Akku und ca. 270g mit Akku.
-Die Maße betragen: 132mm Länge, 29mm Durchmesser am Batterierohr und 43mm Durchmesser am Kopf.
-Betrieben wird die A54 PRO V2.0 mit einem ungeschützten 21700er High Drain Lithium-Ionen-Akku (ich benutze noch einen Molicel P42A, allerdings werde ich hier auf einen Molicel P50B umsteigen).
-Die Nightwatch besitzt einen USB-C-Ladeport.
-Als LEDs kommen 4xN5-250HE-LEDs zum Einsatz - diese besitzen etwa 5000K und liefern bis zu etwa 20000 Lumen im Turbo (je nach Akku!)
...mit meinem P42A komme ich aif etwas über 10000 Lumen bei 45A Konstantstrom.
-Die Lichtintensität beträgt maximal 95000 Candela.
-Die Lampe besitzt als Fluter eine maximale ANSI-Reichweite von 616m.
-HA-Anodisierung Typ III und ein elektronischer Seitenschalter sowie ein vergütetes Frontglas unter dem Alu-Bezel seien hier noch vermerkt.
-Verbaut scheint ein kombinierter Buck-FET-Treiber wie der Lume 1 - Driver zu sein, die Lampe hält ca. 1200 Lumen dauerhaft bis Akku leer.
...mehr Tiefe bitte...
...gerne doch.


Die A54 PRO V2.0 liegt hervorragend in der Hand!
Der Schalter lässt sich gut bedienen.
Es lässt sich in einer der unzähligen Rillen ein 21700er-Clip von Emisar anbringen...so finde ich dann auch im Dunkeln problemlos den Schalter und vertue mich nicht mit der Ladebuchsenabdeckung...
...ein kurzer Schwenk zum UI...
...Fangen wir mit dem wichtigsten an - dem Lockout.
Dieser wird aktiviert und deaktiviert wenn die Lampe AUS ist...durch einen Vierfachclick, wie wir es mittlerweile nicht nur von Anduril, sondern auch von Sofirn und Wurkkos kennen.
Die Lampe wird durch einen kurzen CLICK eingeschaltet und wir landen in der zuletzt gewählten Leuchtstufe (hiervon gibt es ohne Turbo und Strobe insgesamt 4 Stück).
Um die Lampe AUSzuschalten, muss der Taster etwa 0,5-1 Sekunden gedrückt werden.
Um in den STROBE zu kommen, muss der Taster mit 3 Clicks aus Lampe AN oder AUS betätigt werden, durch 0,5-1 Sekunde schaltet man den Stribe wieder aus - oder bei Lampe AN durch einen kurzen Click, um in die letzte Leuchtstufe zu kommen.
Der STROBE nutzt die volle Leistung des Akkus, arbeitet also bei mir mit über 10000 Lumen!
Um in den TURBO zu kommen, muss der Taster mit 2 kurzen Clicks aus Lampe AN oder AUS betätigt werden.
Man kommt vom TURBO in den STROBE, vom STROBE in den TURBO und vom TURBO auch sowohl durch langes Drücken in Lampe AUS als auch durch kurzes Drücken in die zuletzt gewählte Leuchtstufe.
Einen versteckten Moon hat die Lampe leider nicht.

Hier sehen wir links die Nightwatch A54 PRO V2.0, die Convoy M21B, die Convoy S21G, die Fenix LD45E und die Armytek Prime C2 Pro Max.
Die Lampe trägt echt nicht dick auf.

Der Tastee ist wirklich.mehr als OK.
Ich wünschte, er würde die gleiche Qualität und den gleichen Druckpunkt wie eine Armytek besitzen, da reicht er allerdings nicht heran.
Trotzdem verrichtet er seinen Job mehr als zuverlässig.

Hier einmal die Nightwatch von oben.
Die Verarbeitung der Lampe, die Anodisierung und auch das Erscheinungsbild sagen mir ganz klar: Diese Nightwatch ist auf den gleichen Band gelaufen wie die Lampen von Convoy und Pioneman!


Man sieht es hier auch an der USB-C-Ladebuchse und deren Abdeckung...im Vergleich zur Convoy S21E zu 100% identisch.
Das Gummi sitzt sehr zuverlässig und fest in der Einbuchtung.

Hier einmal ein Blick in den Kopf mit dem Vierfachemitter...mit dem Vierfach-OP-Reflektor hatte die Lampe mich endgültig!

Hier sehen wir den Kopf mit dem Treiber - wie gesagt, er scheint ähnlich dem Lume-1-Driver zu sein.

Die Tailcap besitzt keine wie sonst üblich vergoldete Spiralfeder.
Ist aber auch kein Wunder - in dieser Lampe fließen bis zu 150A Dauerstrom (je nach benutztem Akku!).
...und noch kurz zu den Leuchtstufen...

LOW - ca. 200 Lumen

MID1 - ca. 600 Lumen

MID2 - ca. 1300 Lumen (bis hier werden die Leuchtstufen konstant gehalten)

HIGH - ca. 5000 Lumen

TURBO- ca. 11000-12000 Lumen (mit dem Molicel P42A)
Die Leuchtstufen werden bei Lampe AN durch einen kurzen CLICK mit.dem Taster durchgeschaltet ... LOW - MID 1 - MID 2 - HIGH - LOW...
Das UI der A54 Pro V2.0 ist völlig in Ordnung und auch nicht besser oder schlechter, als man ea z.B. von Wurkkos, Sofirn oder auch von Convoy gewohnt ist.

Hier einmal ein Vergleichsbeamshot zwischen der Nightwatch A54 Pro V2.0 (links), der Sofirn S23 (Mitte) und der Emisar D4V2 mit 4xXP-L HI in 6500K.
...ein kleines Fazit zur Nightwatch A54 PRO V2.0...
Für den Preis von ca. 50$ ist die Nightwatch echt eine Wucht!
Klar, die Verarbeitungsqualitätliegt ist auf dem gleichen Level von Convoy und Pioneman - aber hier ist tatsächlichein kombinierter BUCK-FET-Driver verbaut...und man bekommt bis etwa 20000 Lumen aus einer einzelligen 21700er-Lampe heraus!
Der Farbtint ist gut, wir haben ein gutes Neutralweiß hier, wir haben auch in den niedrigen Stufen ein gutes Flood, das als Allroundlicht eingesetzt werden kann.
Und der Hammer ist...es passt ein 21700er Emisarclip dran!
Für mich eine echt tolle Lampe...wer auch mal gerne die Sonne mit einer rel. kleinen Lampe aufgehen lassen möchte, für den wird die A54 PRO V2.0 etwas sein.
Vielen lieben Dank fürs Lesen!
Moin zusammen.
Vor ejnigen Tagen bekam ich bei einem Treffen mit einem anderen, sehr sympathischen Forenuser durch einen kleinen Tauschdeal fie Nightwatch A54 PRO V2.0.
Unter den Motto "Wie macht man alte Männer glücklich" hat das Schicksal sie mich ausprobieren lassen und mein Herz erleuchtet!

Ich habe in der letzten Zeit wirklich viele Lampen ausprobiert und in den Händen gehabt, hin- und herüberlegt was zu mir passen könnte...
Nach der Fenix LR35R Pro und der Passaround-Olight Marauder Mini 2 bin ich tatsächlich dann bei der aus "Neals Gadgets" stammender Nightwatch fündig geworden.
...kurz zu den technischen Details...
Die Nightwatch A54 PRO V2.0 besitzt folgende Specs:
-Das Gewicht beträgt ca. 200g ohne Akku und ca. 270g mit Akku.
-Die Maße betragen: 132mm Länge, 29mm Durchmesser am Batterierohr und 43mm Durchmesser am Kopf.
-Betrieben wird die A54 PRO V2.0 mit einem ungeschützten 21700er High Drain Lithium-Ionen-Akku (ich benutze noch einen Molicel P42A, allerdings werde ich hier auf einen Molicel P50B umsteigen).
-Die Nightwatch besitzt einen USB-C-Ladeport.
-Als LEDs kommen 4xN5-250HE-LEDs zum Einsatz - diese besitzen etwa 5000K und liefern bis zu etwa 20000 Lumen im Turbo (je nach Akku!)
...mit meinem P42A komme ich aif etwas über 10000 Lumen bei 45A Konstantstrom.
-Die Lichtintensität beträgt maximal 95000 Candela.
-Die Lampe besitzt als Fluter eine maximale ANSI-Reichweite von 616m.
-HA-Anodisierung Typ III und ein elektronischer Seitenschalter sowie ein vergütetes Frontglas unter dem Alu-Bezel seien hier noch vermerkt.
-Verbaut scheint ein kombinierter Buck-FET-Treiber wie der Lume 1 - Driver zu sein, die Lampe hält ca. 1200 Lumen dauerhaft bis Akku leer.
...mehr Tiefe bitte...
...gerne doch.


Die A54 PRO V2.0 liegt hervorragend in der Hand!
Der Schalter lässt sich gut bedienen.
Es lässt sich in einer der unzähligen Rillen ein 21700er-Clip von Emisar anbringen...so finde ich dann auch im Dunkeln problemlos den Schalter und vertue mich nicht mit der Ladebuchsenabdeckung...
...ein kurzer Schwenk zum UI...
...Fangen wir mit dem wichtigsten an - dem Lockout.
Dieser wird aktiviert und deaktiviert wenn die Lampe AUS ist...durch einen Vierfachclick, wie wir es mittlerweile nicht nur von Anduril, sondern auch von Sofirn und Wurkkos kennen.
Die Lampe wird durch einen kurzen CLICK eingeschaltet und wir landen in der zuletzt gewählten Leuchtstufe (hiervon gibt es ohne Turbo und Strobe insgesamt 4 Stück).
Um die Lampe AUSzuschalten, muss der Taster etwa 0,5-1 Sekunden gedrückt werden.
Um in den STROBE zu kommen, muss der Taster mit 3 Clicks aus Lampe AN oder AUS betätigt werden, durch 0,5-1 Sekunde schaltet man den Stribe wieder aus - oder bei Lampe AN durch einen kurzen Click, um in die letzte Leuchtstufe zu kommen.
Der STROBE nutzt die volle Leistung des Akkus, arbeitet also bei mir mit über 10000 Lumen!
Um in den TURBO zu kommen, muss der Taster mit 2 kurzen Clicks aus Lampe AN oder AUS betätigt werden.
Man kommt vom TURBO in den STROBE, vom STROBE in den TURBO und vom TURBO auch sowohl durch langes Drücken in Lampe AUS als auch durch kurzes Drücken in die zuletzt gewählte Leuchtstufe.
Einen versteckten Moon hat die Lampe leider nicht.

Hier sehen wir links die Nightwatch A54 PRO V2.0, die Convoy M21B, die Convoy S21G, die Fenix LD45E und die Armytek Prime C2 Pro Max.
Die Lampe trägt echt nicht dick auf.

Der Tastee ist wirklich.mehr als OK.
Ich wünschte, er würde die gleiche Qualität und den gleichen Druckpunkt wie eine Armytek besitzen, da reicht er allerdings nicht heran.
Trotzdem verrichtet er seinen Job mehr als zuverlässig.

Hier einmal die Nightwatch von oben.
Die Verarbeitung der Lampe, die Anodisierung und auch das Erscheinungsbild sagen mir ganz klar: Diese Nightwatch ist auf den gleichen Band gelaufen wie die Lampen von Convoy und Pioneman!


Man sieht es hier auch an der USB-C-Ladebuchse und deren Abdeckung...im Vergleich zur Convoy S21E zu 100% identisch.
Das Gummi sitzt sehr zuverlässig und fest in der Einbuchtung.

Hier einmal ein Blick in den Kopf mit dem Vierfachemitter...mit dem Vierfach-OP-Reflektor hatte die Lampe mich endgültig!

Hier sehen wir den Kopf mit dem Treiber - wie gesagt, er scheint ähnlich dem Lume-1-Driver zu sein.

Die Tailcap besitzt keine wie sonst üblich vergoldete Spiralfeder.
Ist aber auch kein Wunder - in dieser Lampe fließen bis zu 150A Dauerstrom (je nach benutztem Akku!).
...und noch kurz zu den Leuchtstufen...

LOW - ca. 200 Lumen

MID1 - ca. 600 Lumen

MID2 - ca. 1300 Lumen (bis hier werden die Leuchtstufen konstant gehalten)

HIGH - ca. 5000 Lumen

TURBO- ca. 11000-12000 Lumen (mit dem Molicel P42A)
Die Leuchtstufen werden bei Lampe AN durch einen kurzen CLICK mit.dem Taster durchgeschaltet ... LOW - MID 1 - MID 2 - HIGH - LOW...
Das UI der A54 Pro V2.0 ist völlig in Ordnung und auch nicht besser oder schlechter, als man ea z.B. von Wurkkos, Sofirn oder auch von Convoy gewohnt ist.

Hier einmal ein Vergleichsbeamshot zwischen der Nightwatch A54 Pro V2.0 (links), der Sofirn S23 (Mitte) und der Emisar D4V2 mit 4xXP-L HI in 6500K.
...ein kleines Fazit zur Nightwatch A54 PRO V2.0...
Für den Preis von ca. 50$ ist die Nightwatch echt eine Wucht!
Klar, die Verarbeitungsqualitätliegt ist auf dem gleichen Level von Convoy und Pioneman - aber hier ist tatsächlichein kombinierter BUCK-FET-Driver verbaut...und man bekommt bis etwa 20000 Lumen aus einer einzelligen 21700er-Lampe heraus!
Der Farbtint ist gut, wir haben ein gutes Neutralweiß hier, wir haben auch in den niedrigen Stufen ein gutes Flood, das als Allroundlicht eingesetzt werden kann.
Und der Hammer ist...es passt ein 21700er Emisarclip dran!
Für mich eine echt tolle Lampe...wer auch mal gerne die Sonne mit einer rel. kleinen Lampe aufgehen lassen möchte, für den wird die A54 PRO V2.0 etwas sein.
Vielen lieben Dank fürs Lesen!
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