Probleme mit Lithium Ionen Akkus

Straight Flash

Flashaholic**
23 März 2018
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Kassel
Bei einem nicht ausgelaufenen Akku mit unbeschädigtem Wrapping kommt bei der beschriebenen Lagerung nichts Ernstes in Betracht. Aber wie schon angemerkt wurde, würde ein Foto die Ferndiagnose erleichtern.

P.S. Mal die Spannung der Akkus gemessen?
 
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Straight Flash

Flashaholic**
23 März 2018
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Sieht wie eine harmlose Farbveränderung der Wrapping-Folie aus, möglicherweise verabschiedet sich da nur der Weichmacher. Das wäre vollkommen unbedenklich. Hauptsache, die Akku-Chemie funktioniert, und das scheint ja der Fall zu sein.
 
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Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
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Nach ca. einem Jahr geht meine Lumintop Mach 2,5 nicht mehr an. Laden in der Lampe funktioniert auch nicht. Ich habe den originalen 46950 mit 33000 mAh von Lumintop.

Multimeter ran: 0,3 Volt 8|

Kann das sein? Ich nehme an, den bekommt man nicht mehr wiederbelebt?
 

bluemoon

Flashaholic**
18 Dezember 2011
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Multimeter ran: 0,3 Volt 8|

Kann das sein? Ich nehme an, den bekommt man nicht mehr wiederbelebt?
Ohne den Akku zu kennen, könnte es ein geschützter Akku sein? In dem Fall hat die Schutzschaltung ausgelöst und sollte reaktiviert werden können. Dann wäre es aber sehr wichtig zu wissen, warum der Akku bis zum Auslösen der Sicherung entladen wurde. Im schlimmsten Fall hat der bereits Dendrite also kleine Kurzschlüsse, durch die er entladen wurde. Falls er ungeschützt ist und er tatsächlich so tief entladen ist, dann auf jeden Fall weg damit!! SO ODER SO grade bei so einem starken Akku würde ich keine Risiken eingehen. Hier ein guter erklärender Artikel zum Thema Lithium Akkus Wiederbeleben und warum das keine so gute Idee ist.
 

Straight Flash

Flashaholic**
23 März 2018
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Kassel
Hier ein guter erklärender Artikel zum Thema Lithium Akkus Wiederbeleben und warum das keine so gute Idee ist.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein alter Flashie-Hase wie @Frank1984 sich der Problematik tiefentladener Li-Ion-Zellen bewusst ist, ihm wird es in erster Linie um den schmerzlichen Verlust eines so neuen (und sicher nicht billigen) Groß-Akkus gehen. Dafür habe ich nur die Erklärung, dass Akku oder Lampe von Anfang nicht in Ordnung gewesen sein können.

Der verlinkte Artikel ist zu empfehlen, darin wird sehr verständlich das ominöse Phänomen der Drenditenbildung erklärt. Den Begriff als solches kannte ich zwar, konnte bisher aber nichts damit anfangen.
 

Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
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Mir helfen eure Beiträge trotzdem weiter, da ich von Akkus quasi nur über Grundwissen verfüge. Und ja… eigentlich ist da auch ein wenig weinen um den teuren Akku mit bei. :pfeifen:

Ich danke euch. :)
 
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Straight Flash

Flashaholic**
23 März 2018
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Kassel
Evtl. helfen als tröstende Worte die, dass es die EVE-Zellen Grad für 20-25€ auf Ali gibt. Auch nicht geschenkt, aber bezahlbar und taugen wohl auch.
Ein Nachkauf wäre nur sinnvoll, wenn feststünde, dass die Tiefentladung nicht von der Lampe verursacht wurde. Sonst wäre der Akkutausch nur ein begrenztes Vergnügen - daher wohl auch dieser Thread. Leider kann ich dazu nichts weiter beitragen, da müssen Fachkundigere ran...
 
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singlecell

Flashaholic**
15 Dezember 2022
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Nach ca. einem Jahr geht meine Lumintop Mach 2,5 nicht mehr an. Laden in der Lampe funktioniert auch nicht. Ich habe den originalen 46950 mit 33000 mAh von Lumintop.

Multimeter ran: 0,3 Volt 8|

Kann das sein? Ich nehme an, den bekommt man nicht mehr wiederbelebt?
Oh Mann, war das die Lampe von mir? Dann könnte Ich Lumintop auf AliExpress mal anschreiben, erhoffen tue ich mir davon allerdings nicht viel...
Ich hab noch zwei weitere Großkaliber von Lumintop, die DF2 und die GT4695, vlt sollte ich da auch mal öfters nach dem Akku schauen... Hattest du den Akku im Standby oder Hardlockout?
 

Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
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Ach, alles gut @singlecell . War deine grüne, ja. Aber du brauchst diesbezüglich jetzt nicht irgendwie tätig werden. Es ist halt, wie es ist. Ich hatte die Lampe auch im Standby gelassen, nicht so gut für ein Jahr lang rumliegen. ;)
 

LightintheNight

Flashaholic**
30 Juli 2017
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Nach ca. einem Jahr geht meine Lumintop Mach 2,5 nicht mehr an. Laden in der Lampe funktioniert auch nicht. Ich habe den originalen 46950 mit 33000 mAh von Lumintop.

Multimeter ran: 0,3 Volt 8|

Kann das sein? Ich nehme an, den bekommt man nicht mehr wiederbelebt?
Wiederbeleben würde ich nicht versuchen … dazu gibts ja schon Statements.

In der ganzen Zeit der 46950- Akkus hatte ich bisher 2 tiefentladene Lumintops dabei, einer war von Anfang an defekt und „rostete“ an der Oberseite (wurde über AliEx von Lumintop ersetzt), den zweiten hat meine schwarze Mach2 getötet, da sie nen Kriechstrom gezogen hat.

Wenn du nicht über den Händler zum Ersatz kommst, gibts bei AliEx von Liitokala welche um 30,- EUR. Hab die in einigen Lumintop Y20 Powerbanks und die laufen gut. Die Powerbanks gibts immer wieder mal inkl. Akku um die 50-60,- EUR.

LG, LitN
 
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LightintheNight

Flashaholic**
30 Juli 2017
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Ich habe gerade ein aktuelles Problem mit einem 46800er Akku von Lumintop. Der saß die ganze zeit brav auf meinem Schreibtisch in einer Lumintop Y-Powerbank als Ersatz für meinen anderen 46950, der den Olight Ostripe befeuert. War vermutlich mind. nen halbes Jahr auf 100%, was die Anzeige heute auch noch meinte … auffällig war aber ein feuchter Fleck im durchsichtigen Akku-Behälter und ich habe den Akku daraufhin mal rausgenommen. Der ganze Akku war feucht und roch kräftig chemisch … mit nem Putzlappen hab ich ihn jetzt mal auf den Balkon verfrachtet. Nachfolgend mal ein paar Bilder … kennt das einer von LiIon-Akkus und kann sagen, was da passiert ist ?!

IMG_3846.jpeg


IMG_3847.jpeg


IMG_3848.jpeg

Danke und LG, LitN
 

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
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Celle
www.sammyshp.de
Nun, der Akku ist hinüber. Bei der Herstellung wird alles in den Zylinder gestopft und dann ein Deckel mit dem Pluspol aufgecrimpt. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder gab es einen Fehler beim Crimpen und der Akku war nicht ganz dicht. Oder es hat sich ein Überdruck aufgebaut, welcher über das Überdruckventil entwichen ist und dabei das Elektrolyt herausgedrückt hat. Eine Beschädigung des Zylinders wäre theoretisch auch denkbar, aber eigentlich sind die ziemlich dick und robust.
 

LightintheNight

Flashaholic**
30 Juli 2017
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Nun, der Akku ist hinüber. Bei der Herstellung wird alles in den Zylinder gestopft und dann ein Deckel mit dem Pluspol aufgecrimpt. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder gab es einen Fehler beim Crimpen und der Akku war nicht ganz dicht. Oder es hat sich ein Überdruck aufgebaut, welcher über das Überdruckventil entwichen ist und dabei das Elektrolyt herausgedrückt hat. Eine Beschädigung des Zylinders wäre theoretisch auch denkbar, aber eigentlich sind die ziemlich dick und robust.

Danke Dir !

Der Zylinder selbst macht äußerlich einen unbeschadeten Eindruck.

Interessant ist aber, dass die Akkuspannung immer noch 4,1v beträgt … und vielleicht ne blöde Frage, aber ist das Teil jetzt mit weniger Elektrolyt gefährlicher oder kann er trocken abgewischt in die Batterietonne zum Recycling ?!
 

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
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Die Wicklungen werden ja nicht komplett trocken geworden sein. Normalerweise sind die ja recht eng gewickelt und gut benetzt. Der Akku dürfte jetzt einen hohen Innenwiderstand haben und nicht viel Strom abgeben können. Wenn Luft hinein kommt könnte es zudem zu chemischen Reaktionen kommen.

Eigentlich soll man ja keine beschädigten Akkus in die Boxen werfen. Aber wer schmeißt schon Akkus weg, die noch problemlos funktionieren? Kontakte abkleben und rein damit – dann ist es nicht mehr dein Problem. (Ich weiß, das ist nicht die nette Art, aber zumindest bei mir in der Gegend gibt es keine Sammelstellen, die wirklich darauf achten. Entweder heißt es "Li-Ion nehmen wir nicht" oder "schmeiß einfach da rein".)
 
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sma

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8 Januar 2011
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  • kurzweilig! sowas hab ich noch nicht gesehen
  • die Leerlaufspannung allein (hier 4.1V) sagt viel über den Ladezustand, aber leider praktisch nichts über Gefahren aus.
  • ... der Innenwiederstand (bei einem einwandfreien Akku) würde was über die Performance aussagen, aber immer noch nichts über Gefahren
  • Sondern: Alle Anzeichen von außerordentlichem Verhalten bedeuten: "zurück auf Los"
    • hier: Flüssigkeitsaustritt
    • oder z.B. Tiefentladung unter 2.0-2.5 V
    • oder z.B. außerordentliche mechanische Belastung mit Verdacht auf Beschädigung
    • ...
Ich würde den Akku draußen, "feuersicher" für ein bis zwei Tage in eine kleine Tasse mit Salzwasser legen. Dann muss ich mir nie wieder Gedanken über die Energiedichte machen, die noch drin sein könnte. Und dann ab ins lokale Recycling. Aber beide Pole zuverlässig abkleben wäre auch schon ein guter Start...
 
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LightintheNight

Flashaholic**
30 Juli 2017
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  • kurzweilig! sowas hab ich noch nicht gesehen
  • die Leerlaufspannung allein (hier 4.1V) sagt viel über den Ladezustand, aber leider praktisch nichts über Gefahren aus.
  • ... der Innenwiederstand (bei einem einwandfreien Akku) würde was über die Performance aussagen, aber immer noch nichts über Gefahren
  • Sondern: Alle Anzeichen von außerordentlichem Verhalten bedeuten: "zurück auf Los"
    • hier: Flüssigkeitsaustritt
    • oder z.B. Tiefentladung unter 2.0-2.5 V
    • oder z.B. außerordentliche mechanische Belastung mit Verdacht auf Beschädigung
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Ich würde den Akku draußen, "feuersicher" für ein bis zwei Tage in eine kleine Tasse mit Salzwasser legen. Dann muss ich mir nie wieder Gedanken über die Energiedichte machen, die noch drin sein könnte. Und dann ab ins lokale Recycling. Aber beide Pole zuverlässig abkleben wäre auch schon ein guter Start...

Danke Dir !

Kannst du zur Salzwasserlagerung noch etwas sagen ? Warum, Wirkung, … ?

Danke und LG, LitN
 
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SammysHP

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6 Oktober 2019
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Kannst du zur Salzwasserlaherung noch etwas sagen ? Warum, Wirkung, … ?
Es geht das Gerücht um, dass die Leitfähigkeit des Salzwassers den Akku entlädt und das Wasser ihn gleichzeitig kühlt. Allerdings macht man sich damit meist mehr Probleme: Das Wasser kann danach kontaminiert sein, insbesondere bei einem beschädigten Akku. Du kennst den Widerstand des Wassers und damit die Entladerate nicht. Kann sein, dass er Wochen in dem Wasser verbringen müsste oder direkt überlastet wird. Gleichzeitig betreibst du eine Elektrolyse des (Salz!)Wassers und erzeugst explosive und gesundheitsschädliche Gase.

Also einfach an einem feuersicheren Ort aufbewahren und bald entsorgen.
 

bluemoon

Flashaholic**
18 Dezember 2011
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Offenbach
Ich würde die Kontakte gut abkleben oder den Akku in mehrere Lagen Frischhaltefolie einwickeln. Hauptsache der kann beim Entsorgen keinen Kurzschluss bekommen. Bis zu Entsorgung so lagern, dass (für den Fall, dass er Thermisch Durchgeht) kein Wohnungsbrand entstehen kann, bzw. schnellstmöglich weg damit.
 

Elektroheizer

Flashaholic
21 April 2023
199
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28
Tief im Westen
Es geht das Gerücht um, dass die Leitfähigkeit des Salzwassers den Akku entlädt und das Wasser ihn gleichzeitig kühlt. Allerdings macht man sich damit meist mehr Probleme: Das Wasser kann danach kontaminiert sein, insbesondere bei einem beschädigten Akku. Du kennst den Widerstand des Wassers und damit die Entladerate nicht. Kann sein, dass er Wochen in dem Wasser verbringen müsste oder direkt überlastet wird. Gleichzeitig betreibst du eine Elektrolyse des (Salz!)Wassers und erzeugst explosive und gesundheitsschädliche Gase.
Konkret, neben Knallgas entsteht Chlorgas. Ausserdem ist die Frage unbeantwortet, was Chlorid und elementares Chlor mit Elektrodenmaterial und Elektrolyt anstellen. Also auf Ideen kommen die Leute...
 
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Talar

Flashaholic*
28 Juli 2024
304
119
43
Ich hab im Freien, vor der Tür meines Kellerabgangs, einen Metalleimer mit Deckel stehen, da kommen immer alle defekten, oder Akkus die weg sollen, einfach rein. Falls sie grundsätzlich noch funktionieren entlade ich sie vorher auf 3,6 Volt. Wenn es dann, in dem unwahrscheinlichen Fall, dass mal einer hochgeht, Flammen gibt, kann "nix entscheidendes" passieren. Wenn ich auf den Wertstoffhof fahre, hole ich sie mit und entsorge sie dort, bei uns gibt es dafür extra Tonnen.
 
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bluemoon

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18 Dezember 2011
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Ich hab im Freien, vor der Tür meines Kellerabgangs, einen Metalleimer mit Deckel stehen, da kommen immer alle defekten, oder Akkus die weg sollen, einfach rein. Falls sie grundsätzlich noch funktionieren entlade ich sie vorher auf 3,6 Volt. Wenn es dann, in dem unwahrscheinlichen Fall, dass mal einer hochgeht, Flammen gibt, kann "nix entscheidendes" passieren. Wenn ich auf den Wertstoffhof fahre, hole ich sie mit und entsorge sie dort, bei uns gibt es dafür extra Tonnen.
Gute Idee :thumbup: Du muss aber beim Entladen nicht bei 3,6 aufhören, mach sie ruhig ganz leer. Halbleer ist die thermische Reaktion bei evtl. Kurzschluss zwar auch schon deutlich geringer, aber wenn sie leer sind, sind die Zellen am ungefährlichsten.
 

Trabireiter

Flashaholic**
5 April 2012
1.884
1.122
113
in Sachsen
Wenn ihr sie entladen solltet, dann aber vielleicht nicht im teuren Analyselader für Rundzellen, nicht das man sich den Lader versaut.

Besser mit Modellbau-Lader und externer Akkuhalterung
 

Talar

Flashaholic*
28 Juli 2024
304
119
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Gute Idee :thumbup: Du muss aber beim Entladen nicht bei 3,6 aufhören, mach sie ruhig ganz leer. Halbleer ist die thermische Reaktion bei evtl. Kurzschluss zwar auch schon deutlich geringer, aber wenn sie leer sind, sind die Zellen am ungefährlichsten.
Meine Ladegeräte hören leider alle bei 3,6 Volt mit dem Entladen auf :kopflampe: Aber mein Gyrfalcon S8000 ist auf dem Weg zu mir :cool: Ich hab jeden Akku auch noch einzeln in ein kleines Plastikbeutelchen eingepackt, sodass es nicht, durch Berührung, zu einem Kurzschluss kommen kann, außerdem sind sie noch zusätzlich gegen Feuchtigkeit geschützt. Die Stelle ist zwar auch überdacht und der Deckel auf dem Eimer, aber so ist es noch sicherer :)
 

0ssi1973

Flashaholic**
11 Oktober 2015
3.555
1.774
113
Wellmitz/ Landgut
Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Aufwand betrieben wird, wegen eines defekten Akkus! Bei mir liegen die einfach in einer Box, zusammen mit den alten Batterien, die alle paar Jahre mal entsorgt wwrden.
 
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0ssi1973

Flashaholic**
11 Oktober 2015
3.555
1.774
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Wellmitz/ Landgut
Es soll auch Leute geben, die Sicherheitsgurte mit dem Argument ignorieren, dass noch nie etwas passiert sei. Nach dieser "Logik" dürften Jungfrauen keine Kinder bekommen, wenn ihr wisst, was ich meine. :pinch:
Machst Du Dir auch solche Gedanken beim Smartphone, Smartwatsch, Powerbanks, Starthilfebooster und was man noch so alles im Altag/Arbeit benutzt, wo Liion Akkus drin sind? Da gibt es genügend Berichte von unerwarteten Bränden! Das etwas passieren kann mit defekten Akkus streite ich nicht ab aber sollte man nicht dir Kirche im Dorf lassen?
 
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Talar

Flashaholic*
28 Juli 2024
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Machst Du Dir auch solche Gedanken beim Smartphone, Smartwatsch, Powerbanks, Starthilfebooster und was man noch so alles im Altag/Arbeit benutzt, wo Liion Akkus drin sind? Da gibt es genügend Berichte von unerwarteten Bränden! Das etwas passieren kann mit defekten Akkus streite ich nicht ab aber sollte man nicht dir Kirche im Dorf lassen?
Ich denke jeder hat hier seine eigene Umgangsweise mit solchen "Dingen". Ich gehe lieber auf Nummer sicher, auch wenn ich mir bewusst bin, das in Deutschland wahrscheinlich nicht jeden Tag tausende Li-Ion Akkus in die Luft fliegen. Entsprechend lagere ich diese auch in Lipo-Boxen mit einem Pack Extron Fireballs drauf. Warum soll ich mich einem Risiko aussetzen, das eventuell meine Bude abbrennt, (ich weiß, sehr unwahrscheinlich) wenn ich es komplett vermeiden kann, siehe Metalleimer im Freien. Kann man davon halten was man will, aber ich persönlich muss mich ja damit sicher fühlen und niemand anderes, deshalb gibt es hier kein falsch oder richtig, es muss jeder für sich selbst entscheiden wie man mit sowas umgeht. Gibt ja auch Leute die mit 250kmh über die Autobahn ballern, kann man machen, muss man aber nicht ;)
 
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