Zerobrains Youtube-Videos

Paetzi

Flashaholic**
16 Mai 2010
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NRW
Du bezeichnest Argumente, die sich gegen die Person richten, anstelle sich mit der Sache zu beschäftigen, mit einem Begriff, den ich akustisch nicht verstehen kann: Klingt ein wenig nach "Atom-Minen-Argumente", was einen mit Google natürlich etwas in die Wüste führt :) ("xyz Argumente", ca ab Minute 8:17).

Wäre nett, wenn du den Begriff hier nennen könntest
 
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Wurczack

Flashaholic**
25 August 2015
1.970
1.167
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Ba-Wü
Du bezeichnest Argumente, die sich gegen die Person richten, anstelle sich mit der Sache zu beschäftigen, mit einem Begriff, den ich akustisch nicht verstehen kann: Klingt ein wenig nach "Atom-Minen-Argumente", was einen mit Google natürlich etwas in die Wüste führt :) ("xyz Argumente", ca ab Minute 8:17).

Wäre nett, wenn du den Begriff hier nennen könntest
Ich denke er sagt "ad hominem" Argumente
 
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Paetzi

Flashaholic**
16 Mai 2010
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765
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NRW
Danke, das klingt plausibel.

Meine letzte Lateinstunde habe ich erfolgreich verdrängt ... ;)
 
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zerobrain

Flashaholic
27 März 2015
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Stuttgart
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@elexx - das ist aber - trotz Gefrotzel - Realität. Irgendwo kriegen die sogar ein Steckernetzteil mitgeschleppt. Meinst Du es ist Zufall, dass eine 18650er Zelle Lippenstift Format hat?

@light-wolff - Thanks! Der erste hat sich schon beschwert, dass es zu kurz war. Ich kann mich leider nicht nach den Zuschauern richten, sonst werde ich deppert - ich hatte gerade Spass daran, mal einen Quicky zu machen :hinter:
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Bei einen Review-Video schaue ich als erstes auf die Länge. 5 Minuten sind Maximum. Längeres muss schon sehr interessant oder unterhaltsam sein.
Ich bin es gewohnt, Information schnell durch Lesen aufzunehmen. Ein langes schriftliches Review kann man in 1-2 Minuten überfliegen und alles Wesentliche extrahieren, Blabla oder bereits Bekanntes ignorieren. Geschriebene Reviews dürfen meinetwegen beliebig lang und ausführlich sein. Bei einem Video geht das leider nicht. Das muss man sich in voller Länge antun, oder man skippt durch und läuft Gefahr, genau die Info zu verpassen, die interessant gewesen wäre.
Ich persönlich finde Rezensionsvideos deswegen eine ganz schlechte Entwicklung. Das Verhältnis von Informationsgehalt zum Zeitaufwand (auf Empfängerseite) und Ressourcenbedarf ist einfach schlecht. Ganz abgesehen davon, dass Suchmaschinen den Text auch nicht indizieren.
Aber mir ist klar, dass viele Leute Text mit mehr als 5 kurzen Sätzen nicht mehr erfassen können und auf jemanden angewiesen sind, der ihnen das schön ausführlich vorliest und am besten noch Faxen macht dabei. Vielleicht weil man's als kleines Kind schon so hatte.
 

zerobrain

Flashaholic
27 März 2015
233
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Stimmt schon. Das blöde ist auf Produzentenseite, dass man kaum Feedback bei geschriebenem Text bekommt. Und die Leute verstehen das RSS Konzept nicht - sie können keine Website "abonnieren". Deswegen fahre ich momentan auch "hybrid": für die meisten Sachen gibt es noch eine Kurzfassung auf meiner Homepage (ohne Aufpreis!).

Du kannst aber wahrlich nicht behaupten, dass die (hüstel) eigentlich 3 Minuten zu lange waren ;-)

Ich schaue mal, ob sich das Konzept bewährt: eher längere "Erklärbär" Folgen und <5 Minuten Reviews.

Nebenbemerkung: Es scheint auch den Gegentrend zu geben. "Cinematic Reviews" - schön gemacht - viel tolle Bilder usw. Nicht immer ist der Kontekt dementsprechend. Einer, der es toll macht ist "Felixba".
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
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im Süden
Abononnieren tu ich nix, ich will nicht dauernd Notifications bekommen.
Die Reviews auf deiner HP sagen mir mehr zu als Videos. Ich schätze aber, die machen mehr Arbeit.
Kannst ja durchaus, wenn du hier eh deine Videos postest, auch einen Link zur HP platzieren. Da bin ich eher geneigt, mal draufzuklicken.

Nee, die 3 Minuten waren nicht zu lang. Das Objekt war aber auch ein dankbares Opfer. Konzept von Bragis Dash geklaut, aber nicht gekonnt.

Cinematic Reviews, das geht wohl schon in Richtung Unterhaltung. Schön, wenn man gerade die Muße hat, das zu genießen.
 

zerobrain

Flashaholic
27 März 2015
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Gute Idee: ich kann die Links auf die geschriebenen Artikel hier jeweils ergänzen. Allerdings laufen die meist mit etwas Verzögerung ein.

Stimmt nicht: auch wenn Videos manchmal aussehen, als wären sie schnell gemacht, da steckt mehr Arbeit drinn als man denkt. Für die "3 Minuten" gehen locker 4 Stunden drauf.

Abonnieren: Du dürftest aber jemand sein, der mit dem Konzept "RSS Reader" etwas anfangen kann. Ich stelle auf der HP für jeden Bereich und für den Gesamtinhalt einen Feed zur Verfügung.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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Danke. Exakt meine Gedanken zum Thema. Sowohl bei den autonomen und ihren gesellschaftlichen Folgen, also auch bei den Assistenzsystemen, inbesondere den "halbautonomen" Systemen. Entweder, das Ding fährt vollautonom oder gar nicht autonom. Aber die teilautonomen Funktionen braucht man natürlich, um auf dem Weg zur Vollautonomie Erfahrung zu sammeln.

Was die LKW-Fahrer angeht, lautet meine Prognose: autonom gefahrene Abschnitte auf der Autobahn werden als Ruhezeit angerechnet werden. Der Fahrer wird übergangsweise noch an Start und Ziel benötigt, später gar nicht mehr. Viele Spedition liegen heute eh schon direkt an Autobahnen.
 

zerobrain

Flashaholic
27 März 2015
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Entweder, das Ding fährt vollautonom oder gar nicht autonom. Aber die teilautonomen Funktionen braucht man natürlich, um auf dem Weg zur Vollautonomie Erfahrung zu sammeln.

Damit habe ich an sich kein Problem. Soetwas wie Bremsassistent ist eine gute Sache. Alles andere (so wie Tesla - eine Firma, die ich sonst sehr schätze - das macht) wird wahrscheinlich nach der nächsten richtigen (!) Katastrophe verboten werden.

Was die LKW-Fahrer angeht, lautet meine Prognose: autonom gefahrene Abschnitte auf der Autobahn werden als Ruhezeit angerechnet werden. Der Fahrer wird übergangsweise noch an Start und Ziel benötigt, später gar nicht mehr. Viele Spedition liegen heute eh schon direkt an Autobahnen.

Das könnte eintreten. Ich weiss nur nicht, ob das für die armen Fahrer wirklich eine Verbesserung darstellt.
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
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im Süden
So etwas wie Bremsassistent ist eine gute Sache.
Klarer Fall. Auch Spurwechselassistent (toter Winkel wird überwacht) ist m.A. sinnvoll. Aber das würde ich nicht als teilautonome Funktion sehen. Da ist immer noch der Fahrer aktiv, das System überwacht nur. SpurHALTEassistent wird schon kritisch, da fangen die Leute an, Blödsinn mit zu machen - wozu hat man das Ding schließlich? Routinetätigkeiten wie Lenken und Beobachten dürfen den Fahrer nicht nur teilweise abgenommen werden. Bei den aktuellen Systemen muss immer noch die Hand am Lenkrad sein und der Fahrer jederzeit den Überblick über die Situation haben. Was soll das bringen? Der Fahrer langweilt sich, seine Aufmerksamkeit wendet sich anderen Dingen zu, oder er döst gleich ganz weg.
 

Dagor

Ehrenmitglied & Erschaffer der TL-Smileys
14 Mai 2011
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Bremen
Routinetätigkeiten wie Lenken und Beobachten dürfen den Fahrer nicht nur teilweise abgenommen werden.
Ganz genau. Assistenzsysteme sollten dem Fahrer nichts abnehmen, sondern ihn nur ergänzen. Sobald ein Assistenzsystem den Eindruck macht, eine Aufgabe alleine übernehmen zu können (z.B. den Abstand oder die Spur zu halten), wird es gefährlich. Dann denkt der Fahrer: "Super, das Auto hat alles im Griff, jetzt kann ich in Ruhe den Verkehr beohh eine Whatsapp-Nachricht!" und schon ist seine Aufmerksamkeit nicht mehr auf der Straße.

Wenn die Systeme den Fahrer aber nur ergänzen (wie bei Brems- oder Lichthupassistenten) ist der Fahrer immer noch gezwungen, sich selbst ununterbrochen mit dem Fahren zu beschäftigen. Und das ist zwingend notwendig, so lange er die Verantwortung trägt.
 
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zerobrain

Flashaholic
27 März 2015
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LOL - den Lichthupassistenten finde ich auch sehr praktisch. Zusammen mit dem Links-Blinker Assistenten....

Ansonsten bin ich froh, dass wir meiner Meinung sind ;-)

In den Foren wird ja arg viel diskutiert (anscheinend ist gerade wieder etwas passiert), wie deppert die Menschen sind, die sich auf das Teil verlassen. Ich würde sagen, wie deppert sind die, die das Ding eingebaut haben, dass sie denken, Menschen würden einen Autopilot überwachen....
 

Dagor

Ehrenmitglied & Erschaffer der TL-Smileys
14 Mai 2011
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Ich würde nicht sagen, dass nur die Leute bei Tesla oder nur die User deppert sind. Es ist einerseits ziemlich deppert, sich völlig auf ein System zu verlassen, zu dem gesagt wird, dass man es ständig aufmerksam überwachen muss. Andererseits ist es natürlich auch deppert, sich darauf zu verlassen, dass User tun, was man ihnen sagt.

Man muss schließlich bedenken, dass die meisten Leute in vielen Gebieten DAUs sind. Vom Autofahren wissen sie z.B. noch ein paar Dinge aus der Fahrschule und der Rest sind gesammelte Erfahrungen. Mit Autopiloten haben sie aber keine Erfahrung. Aus Filmen wissen sie wahrscheinlich noch "Autopilot an, Maschine fliegt alleine, Pilot kann andere Dinge tun". Und wer schon mal das Vergnügen hatte, mit einer Betriebsanleitung in Kontakt zu kommen, weiß wie man mit diesen umzugehen hat. Wenn das Gerät trivial erscheint, kann sie ungelesen in der Tonne landen, bei komplexeren Geräten bleibt sie meist als unberührtes Nachschlagewerk für Notfälle. Eine bisher unbekannte Funktion in einem neuen Auto zu nutzen ist aber vermutlich für viele noch kein Grund, sich die Anleitung durchzulesen. Da steht schließlich viel Text drin und Text ist anstrengend und langweilig. Ein motivierter DAU wird vielleicht noch kurz in einer Schnellanleitung gezielt nach der Info suchen, die er braucht, aber alle anderen Textabschnitte, inkl. Warnhinweisen ignorieren. Andere werden jemanden fragen, der Ahnung haben könnte. Dann kommt die Anleitung vielleicht von jemandem der mal in einem Youtubevideo gesehen hat, wie jemand anders, der nur wie oben erwähnt die Schnellanleitung überflogen hat, sein Halbwissen anwendet. Da bleibt dann nur noch das grundlegendste übrig. Und selbst das wird dann vielleicht nochmal komprimiert um in einen Tweet oder eine kurze SMS zu passen. Schon weiß der DAU was er drücken muss, um den Autopiloten zu aktivieren. Was das Ding kann, weiß er ja noch aus Werbevideos. Der Rest ist dann learning by dooing (oder eher learning by letting do?). Am Anfang vielleicht noch kritsch mit ein wenig Misstrauen, aber wenn der Autopilot auf den ersten Kilometern begeistert, dürfte sich das schnell legen und das Auto in den vollautonomen Betrieb gezwungen werden. Das Auto kriegt das aber vermutlich nicht mit und verlässt sich weiterhin darauf, dass der "Fahrer" jederzeit eingreifen kann. Das geht dann so lange gut, bis es nicht mehr gut geht.

Um das zu verhindern fallen mir nur zwei Optionen ein:
1. Man verzichtet komplett auf teilautonome Systeme
2. Man überprüft kontinuierlich die Funktion aller relevanten Komponenten

Bei der Komponente "Fahrer" könnte man z.B. mit Innenraumkameras und Eyetracking überprüfen, auf was er sich konzentriert und sobald sich die Aufmerksamkeit von der Außenwelt entfernt, könnte das Auto das Warnblinklicht einschalten, vorsichtig langsamer werden und den Fahrer wecken. Wenn das 2-3x passiert, wird er den "Autopiloten" danach vermutlich nicht mehr nutzen. Dann merkt er nämlich, dass er nichts von dem System hat, wenn er eh aufpassen muss. Wenn sich das wiederum herumspricht, wird fast niemand mehr sowas nutzloses haben wollen und man landet effektiv wieder bei Option 1.
 

zerobrain

Flashaholic
27 März 2015
233
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@Dagor: das ist tatsächlich ein Szenario, das ich für denkbar halte (also Option 1). Wir treffen uns in 10 Jahren und schauen, was passiert ist....

Kleines neues VLOG: Repair Video gebastelt: "Schatz - es ist nicht so, wie es aussieht"....
 
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elexx

Flashaholic*
11 Juni 2013
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Mit einer Lichtschranke?
Da wird die IR-LED vermutlich gepulst, sonst wären die Batterien ja im nu leer?

Hast Du mal (so wie ich hier) mit einer altmodischen Handykamera geschaut, ob man die blitzen sieht und in welchem Rhythmus?

Deshalb vielleicht das nicht sofortige reagieren auf den Becher?
 

zerobrain

Flashaholic
27 März 2015
233
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Das könnte ich mal nachmessen! Allerdings ist auch eine gepulste Lichtschranke eine Lichtschranke.
Die Reaktion erfolgt übrigens am Ende nicht, weil das Gefäß, das ich verwendet hatte, damit ich nicht die Pfoten (zum xten Mal) voll Seife hatte, lichtdurchlässig war.
Deswegen fluche ich am Ende auch so (das war "live"). Schon wieder alles voller Seife!
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Kurz noch zum Tesla-Zwischenfall: ich habe mich jetzt mal ausführlich mit dem Unfallhergang beschäftigt, man findet Unfallskizzen der Polizei, aufbereitete Luftbilder der Kreuzung, Perspektive des Unfallfahrzeugs auf Streetview.
Meine Meinung: wer bei besten Sichtverhältnissen und schnurgerader Strecke nicht erkennt, dass 100m voraus gerade ein riesiger 9-achsiger Sattelzug die Straße quert, hat am Steuer nichts zu suchen. Egal ob Fahrer oder Autopilot. Das ist ein krasses Versagen. Da helfen auch die Erklärungen Teslas von wegen wenig Kontrast zum Himmel und ungewöhliche Radarsignatur nichts. Das zeigt höchstens, auf welch tönernen Füßen das System steht.
Mobileye, die Teile des Systems liefern, sagt, dass es für Querverkehr noch gar nicht ausgelegt ist.
Solche feinen Unterschiede, was das System kann und was nicht, sind einem Laien (selbst einem engagierten) doch unmöglich zu vermitteln, abgesehen davon, das sie gar nicht vermittelt werden.

Man findet auch noch andere aufschlussreiche "Autopilot"-Videos, eines davon auf einer leicht hügeligen kurvigen Straße im Wald mit Gegenlicht, wo er ganz offensichtlich Schwierigkeiten hat, die Spur zu halten und 2 Mal über den doppelten Mittelstreifen fährt, einmal fast in den Gegenverkehr (der Fahrer steuert gerade noch rechtzeitig gegen). Das System darf auf solchen Straßen lt. Tesla gar nicht verwendet werden, lässt sich dort aber trotzdem aktivieren. Warum?
 
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elexx

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11 Juni 2013
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Werdau / Westsachsen / JO60ER
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Allerdings ist auch eine gepulste Lichtschranke eine Lichtschranke.

Ja, selbstverständlich ist sie das :)

Ich meine nur, ob das aus Konstrukteurssicht sinnvoll ist, soetwas bei einem batteriebetriebenen Gerät mit einer Lichtschranke zu lösen?
Es erfordert ja zusätzlich konstruktive Stromsparmaßnahmen (oder vielleicht Softwarestückchen im Controller).
Ich hätte vllt. einen PIR-Sensor genommen.
 

zerobrain

Flashaholic
27 März 2015
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Kurz noch zum Tesla-Zwischenfall:
Man findet auch noch andere aufschlussreiche "Autopilot"-Videos, eines davon auf einer leicht hügeligen kurvigen Straße im Wald mit Gegenlicht, wo er ganz offensichtlich Schwierigkeiten hat, die Spur zu halten und 2 Mal über den doppelten Mittelstreifen fährt, einmal fast in den Gegenverkehr (der Fahrer steuert gerade noch rechtzeitig gegen). Das System darf auf solchen Straßen lt. Tesla gar nicht verwendet werden, lässt sich dort aber trotzdem aktivieren. Warum?

Ich bin etwas gespalten in meiner Antwort: auf der einen Seite, sagte ich ja, dass Systeme Fehler haben werden. Das ist zwar irgendwie zynisch, aber wenn der illegal (so war das doch) querende LKW autonom gefahren wäre, wäre das nicht passiert. Es wird immer Unfälle geben, auch bei "ausgereiften Systemen".

Aber (und da kommen wir uns wieder näher): man kann nichts "halbes" dieser Art auf den Markt werfen. Entweder ein "voll verantwortliches" System, bei dem man nachher nicht mehr diskutiert, ob der Fahrer Schuld hat oder nicht oder gar keines.

Ich bin da radikal. Ich würde Derartiges verbieten. Erst zumindest die Finanzierung im Unfallfall geklärt ist, dürfen die Dinger auf die Straße.

@elexx: Ein PIR wäre schön möglich. Dürfte halt nur nach unten "zielen". Aber auch der braucht ein bisserl Strom. Hier vertraue ich den Chinesen, dass sie die billigste Lösung ;-) gefunden haben. Ich glaube, ich habe jetzt einmal im Halbjahr die Zellen gewechselt....
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Ich war auch mal Uhrensammler (fast ausschließlich digital). So 3-4 Nixons waren auch dabei (z.B. die sprechende Dork). Die waren immer irgendwie unausgegoren und billig, schlechter Displaykontrast, mir einfach ihren Preis nicht wert. Wenn man in eine reinschaut, sieht man deutlich, dass das reine Modeuhren sind, gemacht dafür, nach Leerwerden der ersten Batterie nicht weiter verwendet zu werden.

Das Video gefällt mir. Hab's in voller Länge angeschaut :)
 

zerobrain

Flashaholic
27 März 2015
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@light-wolff Ich sammle auch nur Digitaluhren. Inzwischen habe ich auch einige verschiedene [...]. Die Nixxon fand ich wirklich abartig teuer, für das was sie bietet. Tatsächlich fände ich das nicht so verwerflich, wenn das Produktbild nicht so dermaßen von der Realität abweichen würde.

Zur Videolänge: dachte ich mir ;-)
 
18 April 2016
0
14
0
Wow gut, dass ich dein uhrenvideo gesehen hab und der Kommentar von @light-wolff gelesen habe - wollte mir nämlich in den nächsten Wochen eine Uhr anschaffen und eine nixon war da schon in der engeren Auswahl....
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
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im Süden
Den Aspekt des Flaschenreinigens habe ich noch gar nie bedacht. Interessanter Gedanke. Ich habe mir eher Gedanken um die Reinheit des Verdünnungsmittels gemacht. Aber wenn wir schon beim Tellerwaschen sind: dann müsste Spülwasser (vom Geschirrspülen) eigentlich potenzierte Nahrung sein. :)

Was passiert eigentlich mit dem "Abfall" beim Verdünnen? Wenn man von 1ml Urtinktur ausgeht, bleiben bei jedem Schritt 9 bzw. 99 ml übrig. Schüttet man die einfach weg?

Das große Problem bei der ganzen Geschichte ist Dein letzter Satz im Video. Diskussionen darüber sind deshalb immer fruchtlos. Man zerschellt an den Denkbarrieren der Gläubigen. Ist bei Religion und anderer Esoterik dasselbe.
 

Dagor

Ehrenmitglied & Erschaffer der TL-Smileys
14 Mai 2011
15.912
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Bremen
Theoretisch müsste man die Flaschen doch einfach mit der Urtinktur reinigen. Die ist ja nicht potenziert und hat daher keine Wirkung.

Der Gedanke der Potenzierung kommt vermutlich aus der Welt der Taschenlampen. Hier funktioniert das ganze ja: wenn man weniger LEDs in mehr Reflektorfläche verdünnt, bekommt man mehr Reichweite. (Kleiner 9fach-Multireflektor mit 9 LEDs --> hohe LED-Konzentration und geringe Reichweite; großer Einzelreflektor mit einer LED --> geringe LED-Konzentration und hohe Reichweite).

:ugly:
 
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zerobrain

Flashaholic
27 März 2015
233
102
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@light-wolff Die Sache mit dem Abfall ist auch interessant. Bei niedrigen Potenzen ist er ja nach das "alten" Lehre durchaus potentiell gefährlich. Nach der neuen mit steigender Potenz. Vielleicht gibt´s "Potenzfilter" für den Abfluss?

@Dagor Eine sehr gute Idee! Da bin ich in meiner naturwissenschaftlichen Verbohrtheit gar nicht drauf gekommen!