Moin. 
Da es noch kein Review zur SC700Fd gibt, hier einmal der Versuch, dieser Lampe gerecht zu werden.
Zuerst die technischen Details...
LED: Cree XHP70.2 Neutral White mit 5000 Kelvin und einem CRI von 90+.
UI: Das UI ist das von Zebralight bekannte User Interface.
Ein kurzer Click - Lampe AN/AUS mit Memory Mode.
Langer Click (aus AN/AUS) - Ramping durch die drei Modi (Low - Medium - High).
Doppelclick innerhalb eines Modus - Wechsel zwischen 2 Unterstufen.
Dreifachclick - Strobe/Beacon.
Weiter möchte ich auf das UI an dieser Stelle nicht eingehen, in jedem Fall sind die Untergruppen jeweils programmierbar mit Helligkeitsstufen.
Output:
Die SC700Fd flutet die Umgebung mit einem Max. von 2910 Lumen, was schon sehr ordentlich ist. Sie regelt zwar recht schnell herunter.
Soweit ich das verstanden habe, hat High 1 2910 Lumen und High 2 1414 Lumen. Heruntergeregelt werden wohl die 3 höchsten Outputs mittels PID.
Wirklich schön ist, dass man ein Ultralow, ein etwas helleres Low und bei Mid dann im Grunde noch ein sehr "Low Mid" und ein "High Mid" von Werk aus hat, so sieht man sehr deutliche Unterschiede in den 6 vorhandenen Stufen.
Laut Zebralight besitzt der Abstrahlwinkel 90 Grad, aber das ist nicht ganz richtig...dazu später mehr.
Die Lampe wiegt leer 91 Gramm und hat eine Länge von 106mm, einen Kopfdurchmesser von 38mm sowie einen Bodydurchmesser von 28mm.
Die SC700 hat eine Dichtigkeit von IPX8.
...und weiter zum Kern des Reviews...


Hier sehen wir die SC32, SC64, eine SC600 und die SC700 einmal direkt im Vergleich nebeneinander.
Wie man sieht, ist die SC700 schon richtig fett für Zebras, auch die Frosted Lens ist gut erkennbar.


Die Anodisieeung ist wie üblich hervorragend bei Zebralight, auch die Gewinde sind absolut sauber geschnitten und gefettet.
Benutzt werden MUSS ein 21700er Flat Top ungeschützt, leider.


Hier seht ihr den Grund für die Flat Top Akkus, Kontaktstifte beidseits.
...WEITER IM ZWEITEN POSTING...
Da es noch kein Review zur SC700Fd gibt, hier einmal der Versuch, dieser Lampe gerecht zu werden.
Zuerst die technischen Details...
LED: Cree XHP70.2 Neutral White mit 5000 Kelvin und einem CRI von 90+.
UI: Das UI ist das von Zebralight bekannte User Interface.
Ein kurzer Click - Lampe AN/AUS mit Memory Mode.
Langer Click (aus AN/AUS) - Ramping durch die drei Modi (Low - Medium - High).
Doppelclick innerhalb eines Modus - Wechsel zwischen 2 Unterstufen.
Dreifachclick - Strobe/Beacon.
Weiter möchte ich auf das UI an dieser Stelle nicht eingehen, in jedem Fall sind die Untergruppen jeweils programmierbar mit Helligkeitsstufen.
Output:
Die SC700Fd flutet die Umgebung mit einem Max. von 2910 Lumen, was schon sehr ordentlich ist. Sie regelt zwar recht schnell herunter.
Soweit ich das verstanden habe, hat High 1 2910 Lumen und High 2 1414 Lumen. Heruntergeregelt werden wohl die 3 höchsten Outputs mittels PID.
Wirklich schön ist, dass man ein Ultralow, ein etwas helleres Low und bei Mid dann im Grunde noch ein sehr "Low Mid" und ein "High Mid" von Werk aus hat, so sieht man sehr deutliche Unterschiede in den 6 vorhandenen Stufen.
Laut Zebralight besitzt der Abstrahlwinkel 90 Grad, aber das ist nicht ganz richtig...dazu später mehr.
Die Lampe wiegt leer 91 Gramm und hat eine Länge von 106mm, einen Kopfdurchmesser von 38mm sowie einen Bodydurchmesser von 28mm.
Die SC700 hat eine Dichtigkeit von IPX8.
...und weiter zum Kern des Reviews...


Hier sehen wir die SC32, SC64, eine SC600 und die SC700 einmal direkt im Vergleich nebeneinander.
Wie man sieht, ist die SC700 schon richtig fett für Zebras, auch die Frosted Lens ist gut erkennbar.


Die Anodisieeung ist wie üblich hervorragend bei Zebralight, auch die Gewinde sind absolut sauber geschnitten und gefettet.
Benutzt werden MUSS ein 21700er Flat Top ungeschützt, leider.


Hier seht ihr den Grund für die Flat Top Akkus, Kontaktstifte beidseits.
...WEITER IM ZWEITEN POSTING...























