Wahrgenommene Helligkeit / tatsächliche Helligkeit

cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
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Was auch immer rechnerisch richtig ist, es wird hier eindeutig klar, dass eine lineare Helligkeitsregelung oft überbewertet wird.
 

Vophatech

Flashaholic**
6 Dezember 2019
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Metrolpolregion Nürnberg
Ja, das stimmt, in der Physik ist es oft so, dass doppelte Ergebnisse eine vierfache Leistung erfordern.

*räusper*

Kinetische Energie ;)

Ekin = 0,5 * m * v²
=> verdoppeltes m = verdoppeltes Ekin
aber
verdoppeltes v = vervierfachtes Ekin
aka der Grund für die Entwicklung von Treibspiegeln...


Wer aber zum Thema Helligkeitswahrnehmung noch ein wenig tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich z.B.

https://elib.uni-stuttgart.de/bitstream/11682/10646/1/Dissertation_Pross_CwD_Webversion.pdf

Dabei geht's zwar um Displaybeleuchtung, die physikalischen Grundlagen sind aber eigentlich die gleichen.

Das man die Eigenschaften vom Auge nicht wirklich bei Taschenlampen umsetzt, sieht man bei vielen Lampen wenn sie heller faden.
Erst passiert gefühlt nix und dann gehts ruckzuck.