USB Vergleich - Olight Baton S20R, Fenix UC35 und Klarus FL18

lampensau

Stammgast
5 Mai 2015
61
54
18
Süddeutschland
Hallo,

ich möchte euch an dieser Stelle einen kleinen Vergleich zum Thema USB bei Taschenlampen präsentieren.
„Lohnt sich das überhaupt? USB ist doch gleich USB!“ – dachte ich zumindest. Aber dem ist nicht so. Es ist erstaunlich, wie kreativ Taschenlampenhersteller dieses Thema angehen und in letzter Zeit habe ich ein paar Überraschungen erlebt, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Stellvertretend für den Vergleich verschiedener USB Konzepte gehen in den Ring:
  • Olight Baton S20R
  • Fenix UC35
  • Klarus FL18
Olight Baton S20R
Olight liefert die Lampe zusammen mit einer kleinen praktischen Ladeschale und einem USB-Kabel (USB Micro-B auf Ladeschalenseite und USB Standard-A auf der Gegenseite). Die Ladeschale ist nicht fest mit dem Kabel verbunden. Somit kann jedes beliebige USB-Kabel mit Micro-B Anschluss verwendet werden. Ebenfalls dabei ist ein Anti-Rutsch-Pad, dass ich aber für unnötig halte und nicht benutze. Die Endkappe der S20R ist magnetisch. Dadurch findet sie beim Laden schnell und sicher halt.
Die Ladeschale kann auch dauerhaft an einen USB-Port am Rechner gehängt werden, da sie einen separaten USB-Anschluss mit 0,5A (5V) durchschleift. Abgesehen davon, dass ich ausreichend USB-Ports frei habe, mache ich das aber nicht, weil die Ladeanzeige ca. alle 4-5 Sekunden kurz Rot blinkt wenn sich die Lampe nicht in ihr befindet, was ich als etwas störend empfinde.
Um die S20R und z.B. ein Smartphone am durchgeschleiften USB-Port gleichzeitig zu laden reicht die gelieferte Spannung vom USB-Hub ohnehin nicht aus.
Ansonsten ist die Ladeschale eine coole Sache. Die S20R signalisiert mit einer winzigen Rot leuchtenden LED wenn es Zeit zum Aufladen ist. Sobald sie sich in der Ladeschale befindet übernimmt die Ladeschale die Anzeige:
Rot wenn noch geladen wird, Grün wenn das Laden beendet ist.
Der Output beim Lader der S20R beträgt 0,5A (5V). Die Ladeschalen zwischen S20R und S30R sind austauschbar, wobei sich nur der Output unterscheidet (0,75A bei der S30R). In der Praxis dauert das Aufladen bei beiden in etwa gleich lang, da die S20R mit einem Olight 2600 mah Akku geliefert wird, während die S30R einen Olight 3400 mah Akku intus hat.
Die Benutzung und Aufladung von anderen geschützten Akkus stellt kein Problem dar.
Bei Outdoor-Aktivitäten reicht es im Prinzip aus nur die Ladeschale einzupacken weil typische Power-Banks (empfehlen kann ich RAVPower mit 14000 mah) bereits entsprechende Kabel mitbringen. Allerdings geht das Aufladen ohne die Schale nicht. Man sollte sie also gut „hüten“.
Der Lader von Olight harmonierte sehr gut mit der o.g. Power Bank und ich konnte nichts Problematisches entdecken. :thumbup:
Während des Ladevorgangs kann die Lampe nicht benutzt werden.

Fenix UC35
Bei Fenix geht es eher schlicht zur Sache. Die UC35 wird über das mitgelieferte handelsübliche USB-Kabel (USB Micro-B auf Taschenlampenseite und USB Standard-A auf der Gegenseite) aufgeladen. Zu diesem Zweck hat die Lampe selber einen USB-Anschluß, der normalerweise mit einer Gummiabdeckung überdeckt wird (Staubschutz).
Zum Lieferumfang gehört auch ein Fenix ARB-L2P 3200 mah Akku.
Leuchtet der Schalter zum Wechseln der Modi Rot, ist es Zeit aufzuladen. Bei Grün ist der Akku voll und der Ladevorgang kann beendet werden.
Die Lampe kann auch mit anderen geschützten Li-Ion benutzt werden und das Aufladen in der Lampe ist auch möglich.
Diese sehr einfache USB-Lösung hat den Vorteil, dass das Kabel austauschbar bzw. leicht ersetzbar ist. Die Kombination USB Micro-B auf Standard-A ist weit verbreitet und gerade bei mehrtägigen Outdoor-Aktivitäten hat man auch mit seinem Smatphone-Ladekabel gute Chancen, wenn das Kabel von Fenix daheimgeblieben ist. Auch der Verlust des Kabels wiegt nicht besonders schwer.
Fenix weist darauf hin, dass die Wasserdichtigkeit der Lampe nicht davon abhängt, ob der USB-Anschluß nach dem Laden wieder ordentlich mit der Gummiabdeckung verschlossen wurde. (Das ist z.B. bei manchen wasserdichten Smartphones anders).
Während des Ladevorgangs kann die Lampe nicht benutzt werden. Sobald die Lampe an eine aktive Stromquelle angeschlossen wird, dient der Endkappenschalter nur noch dazu den Aufladevorgang zu starten bzw. zu stoppen. Im Prinzip eine sichere Sache, die in der Praxis einen kleinen Haken hat:

Fenix hat sich das in etwa so gedacht:
  • Benutzer schließt die UC35 per USB an eine aktive Stromquelle, wie z.B. einen Rechner. (Es passiert noch gar nichts).
  • Benutzer schaltet die UC35 ein. (Anstatt zu leuchten geht die Ladeanzeige an und die Lampe beginnt mit dem Aufladen).
  • Lampe ist mit dem Aufladen fertig.
  • Ladeanzeige leuchtet Grün. (Mehr passiert nicht, da die UC35 weiterhin an der aktiven Stromquelle hängt).
  • Benutzer schaltet die Lampe aus und freut sich über einen vollen Akku.

Bei Lampensau ist aber folgendes passiert:
  • Benutzer ist unterwegs und schließt die Lampe per USB an eine Power Bank. (Es passiert noch gar nichts).
  • Benutzer schaltet die Power Bank ein. (Es passiert immer noch gar nichts).
  • Benutzer schaltet die UC35 ein. (Anstatt zu leuchten geht die Ladeanzeige an und die Lampe beginnt mit dem Aufladen).
  • Lampe ist mit dem Aufladen fertig und die Ladeanzeige springt auf Grün.
  • Intelligente Power Bank „merkt“, dass kein Strom mehr gezogen wird und schaltet sich ab.
  • Intelligente UC35 „erkennt“ die Abschaltung der Stromquelle und fängt jetzt an zu leuchten (auf der zuletzt gewählten Stufe), da sie eingeschaltet ist.
  • Intelligenter Benutzer liegt im Zelt und ist beim Aufladen leider eingeschlafen. :schlafen:
  • Am nächsten Morgen dreht und wendet Lampensau misstrauisch die Lampe und fragt sich warum sie nur noch ein armseliges Glimmen von sich gibt - „Am Akku kann es bestimmt nicht liegen …..................... :eek: Aaarrrghhh!“.

Das Ganze ist eigentlich keine große Sache: Man sollte nur darauf achten, dass nicht zu viel Intelligenz aufeinander trifft. :rolleyes:

Klarus FL18
Bei Klarus wird ein spezielles USB-Kabel mitgeliefert. Standard-A an der Stromquelle und ein fest verbauter relativ starker magnetischer Metallring auf Taschenlampenseite. Der :cool:-Faktor der FL18 ist kaum zu überbieten und schwer zu beschreiben. Ich versuche es mal mit einem kurzen Dialog:

Lampensau: „Du darfst heute die Taschenlampe aufladen!
Lampensau-Tocher: „Wirklich? Ich dachte immer ich soll die Finger davon lassen. Außerdem weiß ich gar nicht wie ...Klong !!!!!

Der Magnet dockt an der Lampe an, dass Ladesignal leuchtet Rot und der Ladevorgang startet. Allein das Gesicht von Lampensau-Tochter war die 950 Lumen der FL18 wert.
Aufgeladen wird natürlich in der Lampe. Mitgeliefert wird ein Klarus Custom Akku mit 2200 mah. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass es ein 2600 mah Akku war. Möglicherweise ist das nicht einheitlich.
Vom praktischen Gesichtspunkt gibt es eine Einschränkung: Das spezielle Kabel sollte man nicht verlegen, verlieren oder vergessen, sofern man über USB aufladen möchte.
Sobald der Ladevorgang beendet ist, leuchtet die Ladeanzeige Grün und das Ladekabel sollte möglichst bald abgezogen werden – Möglichst bald? :haeh:
Zumindest wird in der mitgelieferten Anleitung explizit auf ein schnelles Trennen des Kabels hingewiesen. Entsprechende Hinweise konnte ich weder bei Fenix noch bei Olight finden. Kann es sein, dass der Lader nicht abschaltet?
Ich habe das Kabel einfach mal dran gelassen und nach einer Weile beginnt die Ladeanzeige abwechselnd hektisch Rot und Grün zu blinken. Sofern man anwesend ist, ist das kaum zu übersehen und man beendet das Laden. An dieser Stelle beweist Klarus Liebe zum Detail.
Erstaunlich ist aber, dass man die FL18 während des Ladevorgangs benutzen kann. Sie ist voll funktionsfähig! :glotzen:
Ist ein ordentliches CC/CV Ladeverfahren mit Abschaltung so überhaupt möglich? Ohne entsprechende Messungen kann ich das nicht beantworten (und leider fehlt mir dafür das Equipment).
Den Hardcore-Outdoor-Fetischisten wird dieses „Feature“ natürlich freuen. Man kann die FL18 jederzeit an eine mitgeführte Power-Bank anschließen und hat praktisch nie ladebedingte Ausfallzeiten.
Ansonsten kann man die FL18 auch mit anderen geschützten Li-Ion Akkus betreiben und diese auch in der Lampe aufladen.

Sonstiges
Neben den bereits genannten gibt es noch andere USB-Varianten. Eine dieser Varianten ist ein USB Standard-A an einem Ende und ein fest verbundenes einzelliges Ladegerät am anderen Ende.
Ob diese Umsetzung cool ist, ist vielleicht noch Geschmackssache, praktisch und handlich ist sie sicher nicht und internes Laden geht natürlich auch nicht.

Fazit:
Wer ist denn jetzt „Master of the USB“?

Das ist schwer zu sagen und hängt davon ab, worauf man Wert legt. Der eher praktisch veranlagte Benutzer wird die UC35 zu schätzen wissen, der mehr designorientierte dürfte an der FL18 Gefallen finden und für zwischendrin gibt es noch die Batons.

Zum Abschluß noch ein paar Bilder:

Kann man beim Laden auch kopfüber halten. Olight hat auch an die Weltraumtauglichkeit gedacht. :grinsen:
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Fenix setzt wieder Standards“: Standard USB-Anschluß, Standard USB-Kabel, Standard USB-Abdeckung ;)
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Von so einer Kleinigkeit wie der Aufladung lässt sich die FL18 nicht beim Leuchten stören :zungeraus:
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Größenvergleich
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
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113
im Süden
[*]Lampe ist mit dem Aufladen fertig und die Ladeanzeige springt auf Grün.
[*]Intelligente Power Bank „merkt“, dass kein Strom mehr gezogen wird und schaltet sich ab.
[*]Intelligente UC35 „erkennt“ die Abschaltung der Stromquelle und fängt jetzt an zu leuchten (auf der zuletzt gewählten Stufe), da sie eingeschaltet ist.
Das ist ja saublöd. Ich würde das mal an Fenix schreiben, vielleicht ist das leicht zu ändern beim nächsten Update.
 

SoaG

Flashaholic**
30 November 2014
2.781
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113
Das ist ja saublöd. Ich würde das mal an Fenix schreiben, vielleicht ist das leicht zu ändern beim nächsten Update.
Ne, ist nicht blöd. Das ist ein Notbeleuchtungs-Feature, wenn man ein Steckerladegerät verwendet. So wie bei der X40 bspw.
Steckerladegerät in Steckdose, Lampe an selbiges, Strom fällt aus, Licht an.
Wenn sie dann noch auf low angeht, leuchtet das eine Ganze Weile.
Als Haushaltslampe für Wackelkontaktbuden gar nicht mal so doof.
 

mkr

Flashaholic***²
2 Februar 2013
10.898
15.132
113
Nanda Parbat
Hallo,

vielen Dank für den schönen Vergleich.

Sobald der Ladevorgang beendet ist, leuchtet die Ladeanzeige Grün und das Ladekabel sollte möglichst bald abgezogen werden – Möglichst bald? :haeh:
Zumindest wird in der mitgelieferten Anleitung explizit auf ein schnelles Trennen des Kabels hingewiesen. Entsprechende Hinweise konnte ich weder bei Fenix noch bei Olight finden. Kann es sein, dass der Lader nicht abschaltet?
Ich habe das Kabel einfach mal dran gelassen und nach einer Weile beginnt die Ladeanzeige abwechselnd hektisch Rot und Grün zu blinken. Sofern man anwesend ist, ist das kaum zu übersehen und man beendet das Laden. An dieser Stelle beweist Klarus Liebe zum Detail.

Der interne Lader schaltet zuverlässig ab. Ich habe die FL18 schon 2 Tage am Lader gelassen, und meinen Custom Klarus Akku nach dieser Zeit mit einem Multimeter nachgemessen. Der Akku hatte 4,17V.

Und nebenbei bemerkt, meine FL18 fängt nicht rot/grün an zu blinken. Dies deutet eigentlich auf einen Fehler hin! Meine FL18 bleibt einfach grün, wenn sie nach Ladeende noch am Netz bleibt.

Erstaunlich ist aber, dass man die FL18 während des Ladevorgangs benutzen kann. Sie ist voll funktionsfähig! :glotzen:
Ist ein ordentliches CC/CV Ladeverfahren mit Abschaltung so überhaupt möglich? Ohne entsprechende Messungen kann ich das nicht beantworten (und leider fehlt mir dafür das Equipment).
Den Hardcore-Outdoor-Fetischisten wird dieses „Feature“ natürlich freuen. Man kann die FL18 jederzeit an eine mitgeführte Power-Bank anschließen und hat praktisch nie ladebedingte Ausfallzeiten.

Die Lampe leuchtet zwar, während der Ladeanschluss angeschlossen ist, aber - je nachdem, auf welcher Leuchtstufe man die Lampe betreibt - lädt der Akku nicht.

Auf der höchsten Leuchtstufe verbraucht die Lampe mehr Energie, als man über den Ladeanschluss zuführen kann. Ich habe schon so einige Tests gemacht. Beispiel: Akku in der Lampe 2 Stunden auf der höchsten Stufe laufen lassen, und Akku anschließend gemessen. 3,6V. Anschließend eine Power-Bank angeschlossen, und die Lampe laden lassen, während sie auf der höchsten Stufe weiterleuchtet. Die Lampe wird beim Anschluss der Power-Bank zwar wieder etwas heller, aber wenn ich sie eine Stunde so (mit angeschlossener Power-Bank) laufen lasse, und nochmal messe, war der Akku sogar auf 3,5V runter. Der Akku wird also weiter leergenuckelt. Zumindest auf der höchsten Stufe. Kann sein, dass eine der niedrigeren Stufen so wenig Energie verbraucht, dass während dem Leuchten tatsächlich auch der Akku geladen wird. Das habe ich noch nicht probiert.

Die Idee mit der Power-Bank für unterwegs, um die Lampe während dem Leuchten von außen mit Strom zu versorgen, finde ich an sich gut. Ich denke, man sollte aber genau aufpassen, dass man den Akku der Lampe damit nicht in die Schutzschaltung oder Tiefentladung treibt.

Viele Grüße,
Markus
 
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lampensau

Stammgast
5 Mai 2015
61
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Süddeutschland
@mkr,

vielen Dank fürs Nachmessen. :thumbup: Freut mich wenn der Lader abschaltet wie er soll.

Genau wie du schreibst blinkt die FL18 Grün/Rot laut Anleitung nur im Fehlerfall. (Also z.B. gar kein Akku drin). Ich werde versuchen die Umstände für das u.g. Verhalten genauer herauszufinden. Evtl. harmoniert die FL18 nicht mit allen Power Banks oder USB-Anschlüssen (USB2/3) optimal.
Das kann es manchmal geben. Die Fenix UC35 und meine kleine Anker 3200 mah Power Bank können auch "nicht so richtig gut miteinander":
Wenn der Akku schon fast voll ist, geht die Anker in Fehlermodus und blinkt, obwohl sie noch Energie hat und weiterladen könnte.

Für den Dauerbetrieb reicht der Anschluss der Power Bank für die ersten beiden Stufen nicht aus. Klarus gibt bei einem 2600 mah Akku folgende Leuchtdauer an:

950 Lumen - 2 Stunden
330 Lumen - 3,5 Stunden

Rechnerisch wären das dann 1.3 Ah bzw. etwa 0.75 Ah für diese Stufen. Aufgeladen wird aber nur mit 0.5 Ah. Da die Helligkeit mit dem Akkustand nachlässt, könnte sich das ganze bei der zweiten Stufe irgendwo bei 250 Lumen einpendeln, aber akkufreundlich kann das nicht sein. Andere Leuchtstufen dürften funktionieren.
Immerhin kann man die Leuchtdauer spürbar strecken. Aber wie du schon schreibst: Mit Vorsicht!

lg,
lampsensau
 
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lampensau

Stammgast
5 Mai 2015
61
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Süddeutschland
Hier die Antwort von Fenix:

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Now we can't solve this problem. When our engineer design it, they didn’t consider to charge it with power bank.
But we will make revisions on other rechargeable lights.
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Sinngemäß bedeutet das in etwa:
Sie haben nicht bedacht, dass die Taschenlampen auch per Power Bank geladen werden könnten. Ändern können sie das jetzt nicht mehr, werden es aber bei anderen (zukünftigen) Taschenlampen berücksichtigen.

Gruß,
ls
 
  • Danke
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