Hallo,
ich möchte euch an dieser Stelle einen kleinen Vergleich zum Thema USB bei Taschenlampen präsentieren.
„Lohnt sich das überhaupt? USB ist doch gleich USB!“ – dachte ich zumindest. Aber dem ist nicht so. Es ist erstaunlich, wie kreativ Taschenlampenhersteller dieses Thema angehen und in letzter Zeit habe ich ein paar Überraschungen erlebt, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Stellvertretend für den Vergleich verschiedener USB Konzepte gehen in den Ring:
Olight liefert die Lampe zusammen mit einer kleinen praktischen Ladeschale und einem USB-Kabel (USB Micro-B auf Ladeschalenseite und USB Standard-A auf der Gegenseite). Die Ladeschale ist nicht fest mit dem Kabel verbunden. Somit kann jedes beliebige USB-Kabel mit Micro-B Anschluss verwendet werden. Ebenfalls dabei ist ein Anti-Rutsch-Pad, dass ich aber für unnötig halte und nicht benutze. Die Endkappe der S20R ist magnetisch. Dadurch findet sie beim Laden schnell und sicher halt.
Die Ladeschale kann auch dauerhaft an einen USB-Port am Rechner gehängt werden, da sie einen separaten USB-Anschluss mit 0,5A (5V) durchschleift. Abgesehen davon, dass ich ausreichend USB-Ports frei habe, mache ich das aber nicht, weil die Ladeanzeige ca. alle 4-5 Sekunden kurz Rot blinkt wenn sich die Lampe nicht in ihr befindet, was ich als etwas störend empfinde.
Um die S20R und z.B. ein Smartphone am durchgeschleiften USB-Port gleichzeitig zu laden reicht die gelieferte Spannung vom USB-Hub ohnehin nicht aus.
Ansonsten ist die Ladeschale eine coole Sache. Die S20R signalisiert mit einer winzigen Rot leuchtenden LED wenn es Zeit zum Aufladen ist. Sobald sie sich in der Ladeschale befindet übernimmt die Ladeschale die Anzeige:
Rot wenn noch geladen wird, Grün wenn das Laden beendet ist.
Der Output beim Lader der S20R beträgt 0,5A (5V). Die Ladeschalen zwischen S20R und S30R sind austauschbar, wobei sich nur der Output unterscheidet (0,75A bei der S30R). In der Praxis dauert das Aufladen bei beiden in etwa gleich lang, da die S20R mit einem Olight 2600 mah Akku geliefert wird, während die S30R einen Olight 3400 mah Akku intus hat.
Die Benutzung und Aufladung von anderen geschützten Akkus stellt kein Problem dar.
Bei Outdoor-Aktivitäten reicht es im Prinzip aus nur die Ladeschale einzupacken weil typische Power-Banks (empfehlen kann ich RAVPower mit 14000 mah) bereits entsprechende Kabel mitbringen. Allerdings geht das Aufladen ohne die Schale nicht. Man sollte sie also gut „hüten“.
Der Lader von Olight harmonierte sehr gut mit der o.g. Power Bank und ich konnte nichts Problematisches entdecken.
Während des Ladevorgangs kann die Lampe nicht benutzt werden.
Fenix UC35
Bei Fenix geht es eher schlicht zur Sache. Die UC35 wird über das mitgelieferte handelsübliche USB-Kabel (USB Micro-B auf Taschenlampenseite und USB Standard-A auf der Gegenseite) aufgeladen. Zu diesem Zweck hat die Lampe selber einen USB-Anschluß, der normalerweise mit einer Gummiabdeckung überdeckt wird (Staubschutz).
Zum Lieferumfang gehört auch ein Fenix ARB-L2P 3200 mah Akku.
Leuchtet der Schalter zum Wechseln der Modi Rot, ist es Zeit aufzuladen. Bei Grün ist der Akku voll und der Ladevorgang kann beendet werden.
Die Lampe kann auch mit anderen geschützten Li-Ion benutzt werden und das Aufladen in der Lampe ist auch möglich.
Diese sehr einfache USB-Lösung hat den Vorteil, dass das Kabel austauschbar bzw. leicht ersetzbar ist. Die Kombination USB Micro-B auf Standard-A ist weit verbreitet und gerade bei mehrtägigen Outdoor-Aktivitäten hat man auch mit seinem Smatphone-Ladekabel gute Chancen, wenn das Kabel von Fenix daheimgeblieben ist. Auch der Verlust des Kabels wiegt nicht besonders schwer.
Fenix weist darauf hin, dass die Wasserdichtigkeit der Lampe nicht davon abhängt, ob der USB-Anschluß nach dem Laden wieder ordentlich mit der Gummiabdeckung verschlossen wurde. (Das ist z.B. bei manchen wasserdichten Smartphones anders).
Während des Ladevorgangs kann die Lampe nicht benutzt werden. Sobald die Lampe an eine aktive Stromquelle angeschlossen wird, dient der Endkappenschalter nur noch dazu den Aufladevorgang zu starten bzw. zu stoppen. Im Prinzip eine sichere Sache, die in der Praxis einen kleinen Haken hat:
Fenix hat sich das in etwa so gedacht:
Bei Lampensau ist aber folgendes passiert:
Das Ganze ist eigentlich keine große Sache: Man sollte nur darauf achten, dass nicht zu viel Intelligenz aufeinander trifft.
Klarus FL18
Bei Klarus wird ein spezielles USB-Kabel mitgeliefert. Standard-A an der Stromquelle und ein fest verbauter relativ starker magnetischer Metallring auf Taschenlampenseite. Der
-Faktor der FL18 ist kaum zu überbieten und schwer zu beschreiben. Ich versuche es mal mit einem kurzen Dialog:
Lampensau: „Du darfst heute die Taschenlampe aufladen!“
Lampensau-Tocher: „Wirklich? Ich dachte immer ich soll die Finger davon lassen. Außerdem weiß ich gar nicht wie ...“ Klong !!!!!
Der Magnet dockt an der Lampe an, dass Ladesignal leuchtet Rot und der Ladevorgang startet. Allein das Gesicht von Lampensau-Tochter war die 950 Lumen der FL18 wert.
Aufgeladen wird natürlich in der Lampe. Mitgeliefert wird ein Klarus Custom Akku mit 2200 mah. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass es ein 2600 mah Akku war. Möglicherweise ist das nicht einheitlich.
Vom praktischen Gesichtspunkt gibt es eine Einschränkung: Das spezielle Kabel sollte man nicht verlegen, verlieren oder vergessen, sofern man über USB aufladen möchte.
Sobald der Ladevorgang beendet ist, leuchtet die Ladeanzeige Grün und das Ladekabel sollte möglichst bald abgezogen werden – Möglichst bald?
Zumindest wird in der mitgelieferten Anleitung explizit auf ein schnelles Trennen des Kabels hingewiesen. Entsprechende Hinweise konnte ich weder bei Fenix noch bei Olight finden. Kann es sein, dass der Lader nicht abschaltet?
Ich habe das Kabel einfach mal dran gelassen und nach einer Weile beginnt die Ladeanzeige abwechselnd hektisch Rot und Grün zu blinken. Sofern man anwesend ist, ist das kaum zu übersehen und man beendet das Laden. An dieser Stelle beweist Klarus Liebe zum Detail.
Erstaunlich ist aber, dass man die FL18 während des Ladevorgangs benutzen kann. Sie ist voll funktionsfähig!
Ist ein ordentliches CC/CV Ladeverfahren mit Abschaltung so überhaupt möglich? Ohne entsprechende Messungen kann ich das nicht beantworten (und leider fehlt mir dafür das Equipment).
Den Hardcore-Outdoor-Fetischisten wird dieses „Feature“ natürlich freuen. Man kann die FL18 jederzeit an eine mitgeführte Power-Bank anschließen und hat praktisch nie ladebedingte Ausfallzeiten.
Ansonsten kann man die FL18 auch mit anderen geschützten Li-Ion Akkus betreiben und diese auch in der Lampe aufladen.
Sonstiges
Neben den bereits genannten gibt es noch andere USB-Varianten. Eine dieser Varianten ist ein USB Standard-A an einem Ende und ein fest verbundenes einzelliges Ladegerät am anderen Ende.
Ob diese Umsetzung cool ist, ist vielleicht noch Geschmackssache, praktisch und handlich ist sie sicher nicht und internes Laden geht natürlich auch nicht.
Fazit:
Wer ist denn jetzt „Master of the USB“?
Das ist schwer zu sagen und hängt davon ab, worauf man Wert legt. Der eher praktisch veranlagte Benutzer wird die UC35 zu schätzen wissen, der mehr designorientierte dürfte an der FL18 Gefallen finden und für zwischendrin gibt es noch die Batons.
Zum Abschluß noch ein paar Bilder:
Kann man beim Laden auch kopfüber halten. Olight hat auch an die Weltraumtauglichkeit gedacht.
„Fenix setzt wieder Standards“: Standard USB-Anschluß, Standard USB-Kabel, Standard USB-Abdeckung
Von so einer Kleinigkeit wie der Aufladung lässt sich die FL18 nicht beim Leuchten stören
Größenvergleich
ich möchte euch an dieser Stelle einen kleinen Vergleich zum Thema USB bei Taschenlampen präsentieren.
„Lohnt sich das überhaupt? USB ist doch gleich USB!“ – dachte ich zumindest. Aber dem ist nicht so. Es ist erstaunlich, wie kreativ Taschenlampenhersteller dieses Thema angehen und in letzter Zeit habe ich ein paar Überraschungen erlebt, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Stellvertretend für den Vergleich verschiedener USB Konzepte gehen in den Ring:
- Olight Baton S20R
- Fenix UC35
- Klarus FL18
Olight liefert die Lampe zusammen mit einer kleinen praktischen Ladeschale und einem USB-Kabel (USB Micro-B auf Ladeschalenseite und USB Standard-A auf der Gegenseite). Die Ladeschale ist nicht fest mit dem Kabel verbunden. Somit kann jedes beliebige USB-Kabel mit Micro-B Anschluss verwendet werden. Ebenfalls dabei ist ein Anti-Rutsch-Pad, dass ich aber für unnötig halte und nicht benutze. Die Endkappe der S20R ist magnetisch. Dadurch findet sie beim Laden schnell und sicher halt.
Die Ladeschale kann auch dauerhaft an einen USB-Port am Rechner gehängt werden, da sie einen separaten USB-Anschluss mit 0,5A (5V) durchschleift. Abgesehen davon, dass ich ausreichend USB-Ports frei habe, mache ich das aber nicht, weil die Ladeanzeige ca. alle 4-5 Sekunden kurz Rot blinkt wenn sich die Lampe nicht in ihr befindet, was ich als etwas störend empfinde.
Um die S20R und z.B. ein Smartphone am durchgeschleiften USB-Port gleichzeitig zu laden reicht die gelieferte Spannung vom USB-Hub ohnehin nicht aus.
Ansonsten ist die Ladeschale eine coole Sache. Die S20R signalisiert mit einer winzigen Rot leuchtenden LED wenn es Zeit zum Aufladen ist. Sobald sie sich in der Ladeschale befindet übernimmt die Ladeschale die Anzeige:
Rot wenn noch geladen wird, Grün wenn das Laden beendet ist.
Der Output beim Lader der S20R beträgt 0,5A (5V). Die Ladeschalen zwischen S20R und S30R sind austauschbar, wobei sich nur der Output unterscheidet (0,75A bei der S30R). In der Praxis dauert das Aufladen bei beiden in etwa gleich lang, da die S20R mit einem Olight 2600 mah Akku geliefert wird, während die S30R einen Olight 3400 mah Akku intus hat.
Die Benutzung und Aufladung von anderen geschützten Akkus stellt kein Problem dar.
Bei Outdoor-Aktivitäten reicht es im Prinzip aus nur die Ladeschale einzupacken weil typische Power-Banks (empfehlen kann ich RAVPower mit 14000 mah) bereits entsprechende Kabel mitbringen. Allerdings geht das Aufladen ohne die Schale nicht. Man sollte sie also gut „hüten“.
Der Lader von Olight harmonierte sehr gut mit der o.g. Power Bank und ich konnte nichts Problematisches entdecken.
Während des Ladevorgangs kann die Lampe nicht benutzt werden.
Fenix UC35
Bei Fenix geht es eher schlicht zur Sache. Die UC35 wird über das mitgelieferte handelsübliche USB-Kabel (USB Micro-B auf Taschenlampenseite und USB Standard-A auf der Gegenseite) aufgeladen. Zu diesem Zweck hat die Lampe selber einen USB-Anschluß, der normalerweise mit einer Gummiabdeckung überdeckt wird (Staubschutz).
Zum Lieferumfang gehört auch ein Fenix ARB-L2P 3200 mah Akku.
Leuchtet der Schalter zum Wechseln der Modi Rot, ist es Zeit aufzuladen. Bei Grün ist der Akku voll und der Ladevorgang kann beendet werden.
Die Lampe kann auch mit anderen geschützten Li-Ion benutzt werden und das Aufladen in der Lampe ist auch möglich.
Diese sehr einfache USB-Lösung hat den Vorteil, dass das Kabel austauschbar bzw. leicht ersetzbar ist. Die Kombination USB Micro-B auf Standard-A ist weit verbreitet und gerade bei mehrtägigen Outdoor-Aktivitäten hat man auch mit seinem Smatphone-Ladekabel gute Chancen, wenn das Kabel von Fenix daheimgeblieben ist. Auch der Verlust des Kabels wiegt nicht besonders schwer.
Fenix weist darauf hin, dass die Wasserdichtigkeit der Lampe nicht davon abhängt, ob der USB-Anschluß nach dem Laden wieder ordentlich mit der Gummiabdeckung verschlossen wurde. (Das ist z.B. bei manchen wasserdichten Smartphones anders).
Während des Ladevorgangs kann die Lampe nicht benutzt werden. Sobald die Lampe an eine aktive Stromquelle angeschlossen wird, dient der Endkappenschalter nur noch dazu den Aufladevorgang zu starten bzw. zu stoppen. Im Prinzip eine sichere Sache, die in der Praxis einen kleinen Haken hat:
Fenix hat sich das in etwa so gedacht:
- Benutzer schließt die UC35 per USB an eine aktive Stromquelle, wie z.B. einen Rechner. (Es passiert noch gar nichts).
- Benutzer schaltet die UC35 ein. (Anstatt zu leuchten geht die Ladeanzeige an und die Lampe beginnt mit dem Aufladen).
- Lampe ist mit dem Aufladen fertig.
- Ladeanzeige leuchtet Grün. (Mehr passiert nicht, da die UC35 weiterhin an der aktiven Stromquelle hängt).
- Benutzer schaltet die Lampe aus und freut sich über einen vollen Akku.
Bei Lampensau ist aber folgendes passiert:
- Benutzer ist unterwegs und schließt die Lampe per USB an eine Power Bank. (Es passiert noch gar nichts).
- Benutzer schaltet die Power Bank ein. (Es passiert immer noch gar nichts).
- Benutzer schaltet die UC35 ein. (Anstatt zu leuchten geht die Ladeanzeige an und die Lampe beginnt mit dem Aufladen).
- Lampe ist mit dem Aufladen fertig und die Ladeanzeige springt auf Grün.
- Intelligente Power Bank „merkt“, dass kein Strom mehr gezogen wird und schaltet sich ab.
- Intelligente UC35 „erkennt“ die Abschaltung der Stromquelle und fängt jetzt an zu leuchten (auf der zuletzt gewählten Stufe), da sie eingeschaltet ist.
- Intelligenter Benutzer liegt im Zelt und ist beim Aufladen leider eingeschlafen.

- Am nächsten Morgen dreht und wendet Lampensau misstrauisch die Lampe und fragt sich warum sie nur noch ein armseliges Glimmen von sich gibt - „Am Akku kann es bestimmt nicht liegen ….....................
Aaarrrghhh!“.
Das Ganze ist eigentlich keine große Sache: Man sollte nur darauf achten, dass nicht zu viel Intelligenz aufeinander trifft.
Klarus FL18
Bei Klarus wird ein spezielles USB-Kabel mitgeliefert. Standard-A an der Stromquelle und ein fest verbauter relativ starker magnetischer Metallring auf Taschenlampenseite. Der
Lampensau: „Du darfst heute die Taschenlampe aufladen!“
Lampensau-Tocher: „Wirklich? Ich dachte immer ich soll die Finger davon lassen. Außerdem weiß ich gar nicht wie ...“ Klong !!!!!
Der Magnet dockt an der Lampe an, dass Ladesignal leuchtet Rot und der Ladevorgang startet. Allein das Gesicht von Lampensau-Tochter war die 950 Lumen der FL18 wert.
Aufgeladen wird natürlich in der Lampe. Mitgeliefert wird ein Klarus Custom Akku mit 2200 mah. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass es ein 2600 mah Akku war. Möglicherweise ist das nicht einheitlich.
Vom praktischen Gesichtspunkt gibt es eine Einschränkung: Das spezielle Kabel sollte man nicht verlegen, verlieren oder vergessen, sofern man über USB aufladen möchte.
Sobald der Ladevorgang beendet ist, leuchtet die Ladeanzeige Grün und das Ladekabel sollte möglichst bald abgezogen werden – Möglichst bald?

Zumindest wird in der mitgelieferten Anleitung explizit auf ein schnelles Trennen des Kabels hingewiesen. Entsprechende Hinweise konnte ich weder bei Fenix noch bei Olight finden. Kann es sein, dass der Lader nicht abschaltet?
Ich habe das Kabel einfach mal dran gelassen und nach einer Weile beginnt die Ladeanzeige abwechselnd hektisch Rot und Grün zu blinken. Sofern man anwesend ist, ist das kaum zu übersehen und man beendet das Laden. An dieser Stelle beweist Klarus Liebe zum Detail.
Erstaunlich ist aber, dass man die FL18 während des Ladevorgangs benutzen kann. Sie ist voll funktionsfähig!

Ist ein ordentliches CC/CV Ladeverfahren mit Abschaltung so überhaupt möglich? Ohne entsprechende Messungen kann ich das nicht beantworten (und leider fehlt mir dafür das Equipment).
Den Hardcore-Outdoor-Fetischisten wird dieses „Feature“ natürlich freuen. Man kann die FL18 jederzeit an eine mitgeführte Power-Bank anschließen und hat praktisch nie ladebedingte Ausfallzeiten.
Ansonsten kann man die FL18 auch mit anderen geschützten Li-Ion Akkus betreiben und diese auch in der Lampe aufladen.
Sonstiges
Neben den bereits genannten gibt es noch andere USB-Varianten. Eine dieser Varianten ist ein USB Standard-A an einem Ende und ein fest verbundenes einzelliges Ladegerät am anderen Ende.
Ob diese Umsetzung cool ist, ist vielleicht noch Geschmackssache, praktisch und handlich ist sie sicher nicht und internes Laden geht natürlich auch nicht.
Fazit:
Wer ist denn jetzt „Master of the USB“?
Das ist schwer zu sagen und hängt davon ab, worauf man Wert legt. Der eher praktisch veranlagte Benutzer wird die UC35 zu schätzen wissen, der mehr designorientierte dürfte an der FL18 Gefallen finden und für zwischendrin gibt es noch die Batons.
Zum Abschluß noch ein paar Bilder:
Kann man beim Laden auch kopfüber halten. Olight hat auch an die Weltraumtauglichkeit gedacht.

„Fenix setzt wieder Standards“: Standard USB-Anschluß, Standard USB-Kabel, Standard USB-Abdeckung
Von so einer Kleinigkeit wie der Aufladung lässt sich die FL18 nicht beim Leuchten stören
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