TK12 XP-G2 neue Version

cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
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Hallo,

hier ein erster Kurztest der neuen TK12:
Bei Leerlaufspannung über ca. 4,15V ca. 10KLux konstant
Bei Leerlaufspannung unter ca. 4,15V ca. 13,5KLux langsam abnehmend mit sinkender Akkuspannung.
Mit ganz vollem Akku ist sie also dunkler als mit einem Akku bei dem die Leerlaufspannung unter 4,15 Volt liegt.
Die Unterschreitung der Spannungsgrenze wird durch ein Flackern angezeigt, dies soll vermutlich bei Primärzellen zum Wechsel derer auffordern. Zuerst dachte ich an einen Defekt, aber dann war die technische Besonderheit schnell entlarvt.
Die Lampe zeigt auf Low und Med nicht störendes hochfrequentes PWM.

Und nochwas zur Regelungsqualität:
Bei einer Ruhespannung des 2600er AW von 3,78 Volt, hatte die max. Helligkeit um 16% nachgelassen.
Den gleichen Akku habe ich dann in der Lumintop ED20nw getestet, diese brachte damit erstaunlicherweise sogar 5% mehr Helligkeit als mit vollem Akku (habe ich mehrfach getestet, ist tatsächlich so).
In der Regelungsqualität könnte sich diese Fenix gern eine Scheibe bei der Lumintop ED20nw abschneiden.

Die neue TK12 startet immer auf High.
Morsen bei ausgeschalteter Lampe ist möglich, dabei hat sie immer max. Helligkeit.
Memory hat sie nicht, bei eingeschalteter Lampe kann man dann die 3 Leuchtstufen durchschalten, indem man den Schalter jeweils leicht drückt.
Geblinke gibt es nicht, höchstens durch manuelles Morsen.

Die Lampe ist schön kompakt und bietet dafür eine ordentliche Leuchtweite bei guter Laufzeit.
Das UI gefällt mir sehr gut.
Was mir nicht so gefällt ist dagegen die verminderte Helligkeit bei Primärzellenverwendung und bei randvollen Akkus über ca. 4.15V und das damit einhergehende Geflackere bei Durchschreitung dieser Spannungsgrenze.

Gruß
Klaus
 

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cuxhavener

Flashaholic***²
7 März 2010
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Moin,

ich habe die Tailcap der alten TK12 an der neuen TK12 getestet.
Ergebnis: über 1000 Lux mehr und nur noch eine Helligkeitsstufe.
Der für die 3 Leuchtstufen verantwortliche Teil des Treibers scheint sich also in der Tailcap zu befinden.
Ohne Tailcap zieht sie ca. 1,78A bei 4.1 Volt Akkuspannung.
Da ohne Treiber aus meiner Sicht noch mehr Strom fließen müsste, vermute ich weitere Treiberelektronik im Lampenkopf, das werde ich in Kürze noch genauer prüfen.

Den Verpolungsschutz habe ich in dem Zuge auch gleich getestet.
Er ist elektronisch und funktioniert einwandfrei, die Lampe bleibt dann einfach aus, obwohl der Kontakt an beiden Polen durch die zweiseitige Federung gegeben ist.

Gruß
Klaus
 

Solid

Erleuchteter
27 August 2013
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18
Osterode am Harz
Moin :D

Ich habe ebenfalls die TK12 mit der XPG2 Led Zuhause und benutze diese zum Cachen ganz gerne.

Laut deiner Aussage ist die TK12 geregelt richtig? Weil auf der Herstellerseite kann ich dazu nix finden. Bei allen Lampen steht das diese digital geregelt sind. Bei der TK12 nicht.

Danke schonmal :)

Gruß
Kevin
 

circumlucens

Flashaholic**
10 Januar 2015
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Hallo Klaus,

erlaube mir, einen "alten" Faden hochzuholen.

Hast Du die Tailcap einer TK12 R2 oder einer TK12 R5 für Dein Experiment genutzt? Oder sind die technisch identisch?

Hast Du die TK12/09 über einen längeren Zeitraum mit diesem Mini-Mod eingesetzt und kannst über Erfahrungen berichten?

Vielen Dank und Gruß,

Stephan