Hallo,
hier ein erster Kurztest der neuen TK12:
Bei Leerlaufspannung über ca. 4,15V ca. 10KLux konstant
Bei Leerlaufspannung unter ca. 4,15V ca. 13,5KLux langsam abnehmend mit sinkender Akkuspannung.
Mit ganz vollem Akku ist sie also dunkler als mit einem Akku bei dem die Leerlaufspannung unter 4,15 Volt liegt.
Die Unterschreitung der Spannungsgrenze wird durch ein Flackern angezeigt, dies soll vermutlich bei Primärzellen zum Wechsel derer auffordern. Zuerst dachte ich an einen Defekt, aber dann war die technische Besonderheit schnell entlarvt.
Die Lampe zeigt auf Low und Med nicht störendes hochfrequentes PWM.
Und nochwas zur Regelungsqualität:
Bei einer Ruhespannung des 2600er AW von 3,78 Volt, hatte die max. Helligkeit um 16% nachgelassen.
Den gleichen Akku habe ich dann in der Lumintop ED20nw getestet, diese brachte damit erstaunlicherweise sogar 5% mehr Helligkeit als mit vollem Akku (habe ich mehrfach getestet, ist tatsächlich so).
In der Regelungsqualität könnte sich diese Fenix gern eine Scheibe bei der Lumintop ED20nw abschneiden.
Die neue TK12 startet immer auf High.
Morsen bei ausgeschalteter Lampe ist möglich, dabei hat sie immer max. Helligkeit.
Memory hat sie nicht, bei eingeschalteter Lampe kann man dann die 3 Leuchtstufen durchschalten, indem man den Schalter jeweils leicht drückt.
Geblinke gibt es nicht, höchstens durch manuelles Morsen.
Die Lampe ist schön kompakt und bietet dafür eine ordentliche Leuchtweite bei guter Laufzeit.
Das UI gefällt mir sehr gut.
Was mir nicht so gefällt ist dagegen die verminderte Helligkeit bei Primärzellenverwendung und bei randvollen Akkus über ca. 4.15V und das damit einhergehende Geflackere bei Durchschreitung dieser Spannungsgrenze.
Gruß
Klaus
hier ein erster Kurztest der neuen TK12:
Bei Leerlaufspannung über ca. 4,15V ca. 10KLux konstant
Bei Leerlaufspannung unter ca. 4,15V ca. 13,5KLux langsam abnehmend mit sinkender Akkuspannung.
Mit ganz vollem Akku ist sie also dunkler als mit einem Akku bei dem die Leerlaufspannung unter 4,15 Volt liegt.
Die Unterschreitung der Spannungsgrenze wird durch ein Flackern angezeigt, dies soll vermutlich bei Primärzellen zum Wechsel derer auffordern. Zuerst dachte ich an einen Defekt, aber dann war die technische Besonderheit schnell entlarvt.
Die Lampe zeigt auf Low und Med nicht störendes hochfrequentes PWM.
Und nochwas zur Regelungsqualität:
Bei einer Ruhespannung des 2600er AW von 3,78 Volt, hatte die max. Helligkeit um 16% nachgelassen.
Den gleichen Akku habe ich dann in der Lumintop ED20nw getestet, diese brachte damit erstaunlicherweise sogar 5% mehr Helligkeit als mit vollem Akku (habe ich mehrfach getestet, ist tatsächlich so).
In der Regelungsqualität könnte sich diese Fenix gern eine Scheibe bei der Lumintop ED20nw abschneiden.
Die neue TK12 startet immer auf High.
Morsen bei ausgeschalteter Lampe ist möglich, dabei hat sie immer max. Helligkeit.
Memory hat sie nicht, bei eingeschalteter Lampe kann man dann die 3 Leuchtstufen durchschalten, indem man den Schalter jeweils leicht drückt.
Geblinke gibt es nicht, höchstens durch manuelles Morsen.
Die Lampe ist schön kompakt und bietet dafür eine ordentliche Leuchtweite bei guter Laufzeit.
Das UI gefällt mir sehr gut.
Was mir nicht so gefällt ist dagegen die verminderte Helligkeit bei Primärzellenverwendung und bei randvollen Akkus über ca. 4.15V und das damit einhergehende Geflackere bei Durchschreitung dieser Spannungsgrenze.
Gruß
Klaus
Anhänge
Zuletzt bearbeitet: