Hallo,
angeregt durch mehrere Threads, wollte ich mal LEDs mit anderer Lichtfarbe ausprobieren. Zum Testen bietet sich in meinen Augen außerdem eine Lampe mit Drop-in an, da man hier kostengünstig ausprobieren kann und dann ggf. später einen besseren Host suchen. Insgesamt ist dieser Mod für mich eher ein Testballon und er muss nicht in meiner Erbmasse eingehen. Einwände bezüglich der Wärmeentwicklung usf. sind somit bekannt
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Materialliste und Zusammenbau
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Ich wählte für meinen Test XP-G Leds aus:
CREE XP-G R5 auf Star-Platine by LED-TECH.de
CREE XP-G R4 auf Star-Platine by LED-TECH.de
Als Treiber wollte ich diesen mal testen, der allerdings schon hart an die Grenze dessen geht, was man einer XP-G zumuten sollte. Streng genommen hat Cree auch nur für die neutralweiße Version 1,5 A zugelassen, sodass man solche Tests mit der neutralweißen auf eigene Gefahr macht:
**NEW** 3-Mode Regulated Circuit Board for Cree XP-G and XR-E
Außerdem habe ich mir Drop-ins ohne Inhalt besorgt, die es mit Op-Reflektor gibt:
DealExtreme: $2.85 26.5mm Smooth Aluminum Drop-in Module Set (without Emitter)
oder mit OP-Reflektor:
http://www.kaidomain.com/ProductDetails.aspx?ProductId=9208
Wenn alles beisammen ist, dann kann es losgehen:
Der Kühlkörper der LED ist etwas zu groß. Zum groben Anpassen habe ich einen Seitenschneider genommen, da der Abtrag mit dem Dremel zum Geduldspiel wurde:
Die Feinarbeiten dann wieder mit dem Dremel sowie Sandpapier und alles gelötet und geklebt. Hier ein Blick in die "Hexenküche":
Die Reflektoren sind an der Bohrung nicht isoliert, sodass man hier die Gefahr hat, dass man beim Zusammenschrauben einen Kurzschluss verursacht. Ich habe einen Isolator gebastelt, der dem Original von Solarforce ähnelt und irgendwo zwischen dicken Papier und dünner Pappe liegt. Die Dicke des Isolators hat Auswirkung auf den Beam!
Hier der Isolator aus dem Boden einer Streichholzschachtel:
Hat man alles richtig gemacht, dann gibt die Lampe ihr erstes Lebenszeichen von sich:
Das Ganze dann zwei Mal gemacht ergibt zwei Lämpchen (Solarforce L2 Sand und L2m Silber) und neues Futter für den Spieltrieb:
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Beamshots
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Jetzt zum interessanten Teil, in dem ich die Solarforce-Lampen mit
folgenden Vergleichslampen gegenüberstellte:
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Beamshot "Gebüsch", Entfernung etwa 16 Meter
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Beamshot "Tor", Entfernung etwa 30 Meter (von der Mittellinie aus fotografiert)
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Beamshot "Tor", Entfernung etwa 60 Meter (vom zweiten Tor aus fotografiert)
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Fazit
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Pro:
Ich finde die XP-G sowohl in der neutralweißen als auch in der kaltweißen Version empfehlenswert. Der sehr brauchbare Spill geht leider auf den Bildern etwas unter, aber der Beam ist für einen Bereich von etwa 60 Metern sehr geeignet: Er leuchtet hell und gleichmäßig aus! Außerdem gibt es in der mittleren Stufe auch schon ordentlich Licht, sodass man mit dieser den Akku schonen und die Temperatur begrenzen kann.
Müsste ich mich für eine Version entscheiden, dann würde ich die neutralweiße nehmen, da sie zwar dunkler erscheint, aber eine sehr angenehme Farbe hat.
Contra
Der Treiber reagiert ziemlich träge auf den Wechsel des Modus. Man muss teils den Clicky etwas angetippt halten, damit man in die nächste Stufe kommt. Das nervt etwas, ist aber auch kein Drama.
Anmerkung:
Die Fenix TK20 wäre glaube ich für meine Zwecke eine super Lampe, hätte sie nur einen OP-Reflektor. Ich habe mit den Reflektoren der Drop-ins etwas experimentiert und für meine Zwecke waren die OP-Refklektoren immer angenehmer und gleichmäßiger. Die TK20 hat aber leider einen sehr dominanten Spot und wenig Spill. Schade....
Gruß
Paetzi
Dass manche animierten Bilder etwas nach "Malen nach Zahlen" aussehen, liegt vermutlich daran, dass Gif-Bilder nur 256 Farben haben. Ich habe beim Animieren von Gif-Bildern aber wenig Erfahrung, sodass Tipps willkommen sind. Ich nutze das vom Cuxhavener empfohlene Animake und Gimp. Einen grundsätzlich guten Eindruck vermitteln die Bilder aber dennoch, sodass ich sie den jpg-Bildern beim Vergleich von Lampen und Einstellungen vorziehe.
angeregt durch mehrere Threads, wollte ich mal LEDs mit anderer Lichtfarbe ausprobieren. Zum Testen bietet sich in meinen Augen außerdem eine Lampe mit Drop-in an, da man hier kostengünstig ausprobieren kann und dann ggf. später einen besseren Host suchen. Insgesamt ist dieser Mod für mich eher ein Testballon und er muss nicht in meiner Erbmasse eingehen. Einwände bezüglich der Wärmeentwicklung usf. sind somit bekannt
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Materialliste und Zusammenbau
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Ich wählte für meinen Test XP-G Leds aus:
CREE XP-G R5 auf Star-Platine by LED-TECH.de
CREE XP-G R4 auf Star-Platine by LED-TECH.de
Als Treiber wollte ich diesen mal testen, der allerdings schon hart an die Grenze dessen geht, was man einer XP-G zumuten sollte. Streng genommen hat Cree auch nur für die neutralweiße Version 1,5 A zugelassen, sodass man solche Tests mit der neutralweißen auf eigene Gefahr macht:
**NEW** 3-Mode Regulated Circuit Board for Cree XP-G and XR-E
Außerdem habe ich mir Drop-ins ohne Inhalt besorgt, die es mit Op-Reflektor gibt:
DealExtreme: $2.85 26.5mm Smooth Aluminum Drop-in Module Set (without Emitter)
oder mit OP-Reflektor:
http://www.kaidomain.com/ProductDetails.aspx?ProductId=9208
Wenn alles beisammen ist, dann kann es losgehen:
Der Kühlkörper der LED ist etwas zu groß. Zum groben Anpassen habe ich einen Seitenschneider genommen, da der Abtrag mit dem Dremel zum Geduldspiel wurde:
Die Feinarbeiten dann wieder mit dem Dremel sowie Sandpapier und alles gelötet und geklebt. Hier ein Blick in die "Hexenküche":
Die Reflektoren sind an der Bohrung nicht isoliert, sodass man hier die Gefahr hat, dass man beim Zusammenschrauben einen Kurzschluss verursacht. Ich habe einen Isolator gebastelt, der dem Original von Solarforce ähnelt und irgendwo zwischen dicken Papier und dünner Pappe liegt. Die Dicke des Isolators hat Auswirkung auf den Beam!
Hier der Isolator aus dem Boden einer Streichholzschachtel:
Hat man alles richtig gemacht, dann gibt die Lampe ihr erstes Lebenszeichen von sich:
Das Ganze dann zwei Mal gemacht ergibt zwei Lämpchen (Solarforce L2 Sand und L2m Silber) und neues Futter für den Spieltrieb:
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Beamshots
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Jetzt zum interessanten Teil, in dem ich die Solarforce-Lampen mit
- XP-G R4 neutralweiß, OP-Reflektor
- XP-G R5 kaltweiß, OP-Reflektor
folgenden Vergleichslampen gegenüberstellte:
- Fenix L2D mit XR-E Q5 kaltweiß. Die L2D ist weit verbreitet und bietet sich als Referenz geradezu an.
- Fenix TK20 mit XR-E Q2 neutralweiß. Diese Lampe ist meine zweite neutralweiße und somit als Kontrast zur neutralweißen XP-G gedacht (die hellste Stufe nenne ich bei den Beamshots mal "turbo" und mal "high", gemeint ist jeweils die hellste Stufe).
- iTP SC1 mit XP-E R2 kaltweiß. Diese Lampe ist zwar nicht so weit verbreitet, steht aber mit 1x16340 stellvertretend für die sehr hellen und leistungsfähigen EDC-Lampen
- Solarforce Skyline I mit XR-E kaltweiß. Diese Lampe hatte ich eigentlich nur zum Ausrichten der Kamera dabei. Ich fand aber, dass sie gerade bei den Beamshots auf größere Entfernung einen interessanten Kontrast bietet und zeigt, was bei einem reinen Thrower an Reichweite noch möglich wäre. Deshalb ist auch diese Lampe bei einigen Beamshots dabei.
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Beamshot "Gebüsch", Entfernung etwa 16 Meter
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Beamshot "Tor", Entfernung etwa 30 Meter (von der Mittellinie aus fotografiert)
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Beamshot "Tor", Entfernung etwa 60 Meter (vom zweiten Tor aus fotografiert)
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Fazit
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Pro:
Ich finde die XP-G sowohl in der neutralweißen als auch in der kaltweißen Version empfehlenswert. Der sehr brauchbare Spill geht leider auf den Bildern etwas unter, aber der Beam ist für einen Bereich von etwa 60 Metern sehr geeignet: Er leuchtet hell und gleichmäßig aus! Außerdem gibt es in der mittleren Stufe auch schon ordentlich Licht, sodass man mit dieser den Akku schonen und die Temperatur begrenzen kann.
Müsste ich mich für eine Version entscheiden, dann würde ich die neutralweiße nehmen, da sie zwar dunkler erscheint, aber eine sehr angenehme Farbe hat.
Contra
Der Treiber reagiert ziemlich träge auf den Wechsel des Modus. Man muss teils den Clicky etwas angetippt halten, damit man in die nächste Stufe kommt. Das nervt etwas, ist aber auch kein Drama.
Anmerkung:
Die Fenix TK20 wäre glaube ich für meine Zwecke eine super Lampe, hätte sie nur einen OP-Reflektor. Ich habe mit den Reflektoren der Drop-ins etwas experimentiert und für meine Zwecke waren die OP-Refklektoren immer angenehmer und gleichmäßiger. Die TK20 hat aber leider einen sehr dominanten Spot und wenig Spill. Schade....
Gruß
Paetzi
Dass manche animierten Bilder etwas nach "Malen nach Zahlen" aussehen, liegt vermutlich daran, dass Gif-Bilder nur 256 Farben haben. Ich habe beim Animieren von Gif-Bildern aber wenig Erfahrung, sodass Tipps willkommen sind. Ich nutze das vom Cuxhavener empfohlene Animake und Gimp. Einen grundsätzlich guten Eindruck vermitteln die Bilder aber dennoch, sodass ich sie den jpg-Bildern beim Vergleich von Lampen und Einstellungen vorziehe.













