Ach ich bin mit der Lösung von ZL äußerst zufrieden, der Clip ist recht stabil und hakt die Tala gut ein, sowohl in der Tasche als auch an Gürtel oder T-Shirt.
Ach ich bin mit der Lösung von ZL äußerst zufrieden, der Clip ist recht stabil und hakt die Tala gut ein, sowohl in der Tasche als auch an Gürtel oder T-Shirt.
und wenn ich sie lose in der Aktenmappe oder im Rucksack oder Motorradkoffer hab bin ich beruhigter wenn noch was drum istNa, dann fädel doch am Clip direkt ein, der hat doch eine Öse (oder hab ich was übersehen? Hab jetzt auch nicht jeden Post gelesen).
ich dachte du beziehst dich auf meinen tipp für ein Holster für die SC62, dafür war meine Antwort gedachtEin hübsches Paar
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Ich glaube, ich sollte mit der SC62w auch mal ein paar Laufzeitmessungen machen. Kann ja nicht sein, dass das so viel anders als bei der SC600w MKII L2 ist.
Muss aber erst mal die entsprechenden Akkus "entlagern":
Panasonic NCR18650B nackig
Soshine 3400mAh (NCR18650B mit PCB)
LG ICR18650D1
LG ICR18650E1
SDI ICR18650-32A
Die Lampe befand sich jeweils in "frisch gezapftem" kaltem Leitungswasser (genau 1L). Die Lampe war vollständig im Wasser versenkt und ziemlich weit unter der Oberfläche.
...
aber weit entfernt von Lightwolfs Ergebnissen mit der SC600w L2 II (54min). Das kann ja wohl nicht nur an der Schutzschaltung liegen?
Was mir dazu gerade noch einfällt: ich hatte die Lampe (SC600w MkII L2) nicht komplett untergetaucht (ich traue dem Schaltergummi nicht) und auch weniger Wasser verwendet (Gurkenglas halbvoll). Gegen Testende war das Wasser lauwarm (30-35°C).
Könnte sein, falls Dein Wasser eiskalt war, dass durch die niedrige Temperatur der Akku höheren Innenwiderstand hatte.
Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, mal 'ne ganz dumme Frage eines Laien (der ich leider immer noch bin): was sagt so ein Test im wassergefüllten Gurkenglas eigentlich aus, und inwieweit ist er relevant für die Praxis?
Viele Grüße,
Martin
Jetzt weiß ich aber immer noch nicht, was ich mit so einem Test anfangen kann. Um mehrere Lampen zu vergleichen (dazu testet man ja u. a.) müssten doch die Rahmenbedingungen immer gleich sein, d. h. Umgebungstemperatur, Wassermenge und -temperatur. Sowas geht doch nur im Labor, oder sehe ich das falsch?
Viele Grüße,
Martin
Es ist, kurz gesagt, die einzige Möglichkeit, bei temperaturgeregelten Lampen zu einem halbwegs reproduzierbaren Ergebnis zu kommen. Man muss nur dafür sorgen, dass die Lampentemperatur nicht in den Bereich kommt, in dem die Lampe die Leistung reduziert. Das geht mit Wasser sehr einfach. Ein Glas mit 300ml Wasser reicht für die SC62 schon aus, das Wasser hat am Anfang vielleicht 10°C und am Ende 35°C. Und wenn's 25°C oder 40°C wären, würde das wenig bis gar nichts am Ergebnis ändern.Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, mal 'ne ganz dumme Frage eines Laien (der ich leider immer noch bin): was sagt so ein Test im wassergefüllten Gurkenglas eigentlich aus, und inwieweit ist er relevant für die Praxis?
Mmmm... geht eure SC62w auch einfach so an? Während sie auf dem Schreibtisch steht und man sie lange Zeit nicht mal angefasst hat?
Ist mir mehrfach passiert. Einmal sogar in der Hosentasche als ich ein Nickerchen gemacht habe.
Bin von der Hitze zum Glück aufgewacht.
Bei den mit durchsichtigen Schrumpfschlauch wird das eher nicht klappen. Die 3400 Keeppower können passen, müssen aber nicht, es gibt sowohl bei der Lampe als auch bei den Akkus leichte Schwankungen.
... denn die haben nur 1 Schrumpfschlauch und keinen Draht vom Plus- zum Minuspol. Sind deswegen nicht dicker als ungeschützte.3400er die von der dicke her fast immer passen sind die Soshine 3400 von dx.com, ...