Einleitung:
Dann versuche ich es auch einmal mit meinem ersten Review im TLF. Einen besseren Anlass als mein erstes Zebra dürfte es wohl nicht geben. Viele der Bilder sind mit dem Smartphone entstanden und daher nicht von allerhöchster Qualität. Ich bitte das zu entschuldigen.
Anfangs zögerte ich zwar noch, einen dreistelligen Betrag für eine kleine EDC-Taschenlampe auszugeben, aber letztlich war es doch die richtige Entscheidung. Aber der Reihe nach. Gekauft habe ich das Zebra bei nkon.nl. Die Verpackung dürfte Fans hochwertiger Verpackungen enttäuschen. Die Taschenlampe kommt in einem einfachen Pappkarton, in dem man auch eine 5€ Taschenlampe vermuten könnte:
Mich persönlich stört es nicht. Der Inhalt zählt. Als erstes springt der Warnzettel von Zebralight ins Auge: Bitte nur hochstromfähige Akkus verwenden. Dazu gibt es noch eine kurze Bedienungsanleitung, die aus meiner Sicht durchaus hätte ausführlicher sein können. Technische Daten vermisse ich hier zum Beispiel. Lediglich Bedienung, Sicherheitshinweise und Garantiebedingungen werden hier erläutert. Weiterhin befinden sich ein Clip und zwei O-Ringe im Lieferumfang. Das kleine Zebra ist natürlich auch in der Packung:
Erster Eindruck:
Man sieht sehr schön, dass die SC600fd sehr kompakt ist. Viel kleiner und auch leichter geht eine 18650er Taschenlampe wohl aktuell nicht. Genau das wollte ich. Natürlich muss man deshalb auch Kompromisse eingehen. Federn gibt es nicht, stattdessen pogo-pin-Kontakte. Daher sind auch zwingend ungeschützte 18650er mit 65 mm Länge zu verwenden. Mein erster Eindruck war sehr gut. Die Taschenlampe ist nicht günstig und das merkt man aber auch. Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend. Das Gewinde ist ordentlich geschmiert und läuft perfekt. Ein echtes Kratzen nehme ich nicht wahr. Der Seitenschalter hat einen hervorragenden Druckpunkt. Anfänglich war ich etwas skeptisch bezüglich der pogo-pins, aber meine ungeschützten Akkus sitzen bombenfest. Da wackelt gar nichts.
Messungen:
Zu Beginn messe ich immer gerne. Besonders interessant finde ich den Ruhestrom, der bei den Zebras ja extrem niedrig sein soll. In den Produktbeschreibungen wird sogar explizit damit geworben. Was soll ich sagen? Absolut überzeugend:
Bei 4,2 V messe ich 26 µA. Bei 3,8 V sind es nur 18 µA. Wie lange es dauert, bis damit ein 18650er leergesaugt wird, muss man bei einer EDC sicherlich nicht ausrechnen. Trotzdem ist das für mich schon sehr beeindruckend, was Zebralight da abliefert. Einige meiner Taschenlampen liegen hier eher im Bereich ~100 µA. Im Turbo habe ich mit einem Samsung 30Q (geladen bis 4,2 V) knapp über 6 A gemessen. Bei einem Sanyo NCR18650GA (Lagerspannung 3,8 V) waren es aber schon über 7 A. Grobe Hausnummer: 8 A sollte man einplanen, um bei jeglicher Akkuspannung den maximalen Output zu gewährleisten. Ein NCR18650GA ist damit aus meiner Sicht der beste Akku für das Zebra. Einen 30Q kann man aber auch problemlos verwenden und hat vielleicht etwas mehr Reserven bei alterndem Akku. Einen echten Helligkeitsvorteil dürfte man in der Praxis mit dem 30Q aber nicht haben: Das Zebra ist im Turbo temperaturgeregelt. Die Helligkeit nimmt daher nach kurzer Zeit schnell ab. Die Zieltemperatur dürfte irgendwo bei 50° C liegen. Das funktioniert perfekt:
Am Kopf messe ich in etwa 50° C. Hierbei bleibt es auch. Große Schwankungen gibt es nicht, wenn die Zieltemperatur erreicht ist. Dass die Wärmeableitung perfekt funktioniert, zeigt die Temperatur des Batterierohrs. Hier sind es etwa 2-3° C weniger. Die Wärme verteilt sich also sehr gut. Was mir persönlich unglaublich gut gefällt ist, dass die 2-3° C Unterschied mir persönlich schon ausreichen, dass ich die Taschenlampe immer noch problemlos in der Hand halten kann. Die 50° C am Kopf sind mir hingegen zu heiß. Da ich die Taschenlampe so greife, dass ich vorne nur den Seitenschalter berühre (siehe Bild in der Einleitung), komme ich auch selten mit dem Kopf in Berührung. Hier hat Zebralight aus meiner Sicht eine absolut perfekte Temperaturregelung geschaffen. Das ist aber nur mein subjektiver Eindruck. Das kann bei jedem Nutzer anders sein.
Die höchste Stufe mit 1500 Lumen wird von Zebralight zwar nur High bzw. H1 genannt, aber ist eher als Turbo zu sehen, da er nicht wirklich dauerbetriebsfest ist. Dafür wird die kleine Taschenlampe einfach in der Praxis zu schnell heiß. Das erkennt man auch im Laufzeitdiagramm:
Bitte nagelt mich hier nicht so genau fest. Mein Messaufbau ist nur auf das Nötigste reduziert. Mir geht es da immer nur um Tendenzen. Den Test habe ich mit Samsung 30Q durchgeführt und nach einer Stunde abgebrochen. Neue Erkenntnisse gab es nämlich nicht mehr. Der Akku hatte nach Abbruch noch knapp über 3,82 V. Der Test wurde übrigens bei etwa 22° C Raumtemperatur durchgeführt. Man erkennt sehr schön, dass die anfängliche Leistung auf etwa ein Drittel reduziert wird. Ich denke, dass im Dauerbetrieb somit etwa 500 Lumen möglich sind, wenn man der Taschenlampe keine Möglichkeit zum Abkühlen gibt.
Bedienung:
Die Bedienung war für mich als Zebra-Neuling zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Inzwischen habe ich mich aber daran gewöhnt und bin sehr glücklich darüber. Zusammengefasst kann man sagen, dass man die Zebralight SC600Fd regelmäßig verwenden sollte, um die perfekte Bedienung zu erlernen. Bei seltener Benutzung würde ich eher vom Kauf abraten. Das liegt daran, dass die Taschenlampe bei einem kurzen Klick auf der höchsten Stufe startet. Ein Start auf niedriger Stufe ist möglich. Dafür muss man aber den Seitenschalter 0,6 Sekunden gedrückt halten. Drückt man zu kurz, startet die Taschenlampe auf höchster Stufe (was sicherlich in manchen Situationen unangenehm sein kann). Drückt man sie zu lange, schaltet die Taschenlampe weiter zur mittleren Stufe, dann wiederum zur höchsten weiter. Toll sind auf jeden Fall die vielen Individualisierungsmöglichkeiten. Die Ebenen niedrig, mittel und hoch kann man mit verschiedenen Helligkeitsstufen belegen. Ist man im Turbo H1 mit maximal 1500 Lumen, dann genügt ein Doppelklick zum Wechsel auf H2 (666 Lumen). Diese Stufe ist für meine Anwendungszwecke häufig ausreichend. Gleiches gilt natürlich auch für die niedrige und mittlere Stufe. Aber auch hier sehe ich die Gefahr, dass man durch zu häufiges Geklicke die Stufen verstellt. Für eine EDC finde ich die Bedienung aber perfekt.
Lichtbild:
Mit frosted lens und sehr guter Farbwiedergabe (angegeben CRI 93-95) bei bis zu 1500 Lumen ergibt sich ein tolles Lichtbild. Viel Reichweite ist nicht drin, aber bei einer EDC aus meiner Sicht auch nicht nötig. Die Vorteile der SC600Fd liegen auf der Hand: In den meisten Fällen sieht man draußen keinen hellen Spot oder harte Übergänge. Selbst auf naher Distanz gibt es trotz XHP50 dank frosted lens ein tolles Lichtbild. Gerade die niedrige Leuchtstufe mit unter 1 Lumen eignet sich in Kombination mit der guten Farbwiedergabe perfekt zum Lesen im Dunkeln. Geblendet wird man selten (außer bei Bedienfehlern und direktem Start auf Turbo, dann kann das schon vorkommen). Hier ein paar Eindrücke:
Auch wenn ich da generell nicht so empfindlich bin, soll es nicht unerwähnt bleiben: Bei meinem Exemplar erkenne ich keinerlei Farbstich. Das Licht ist im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten fast perfekt. Nach meiner persönlichen Vorliebe hätte es vielleicht noch etwas wärmer ausfallen können. Aber die 5000 K waren mir ja schon zum Zeitpunkt des Kaufs bekannt. Deshalb will ich da nicht meckern.
In freier Wildbahn habe ich auch ein paar Fotos gemacht. Ich hoffe, dass man trotz Smartphone-Fotos doch einen gewissen Eindruck von der Qualität des Lichts bekommt:
Mein vorläufiges Fazit:
Mehr Taschenlampe brauche ich persönlich nicht. Sicherlich wird die SC600Fd nicht meine letzte Taschenlampe sein. Bis sie durch eine andere EDC abgelöst wird, wird aber wohl noch einige Zeit vergehen. Sie ist leicht, so klein wie möglich, die Bedienung bei häufigem Einsatz wirklich toll. Das Licht ist dank hoher Farbwiedergabe super. Die Temperaturregelung funktioniert perfekt. An der Verarbeitungsqualität gibt es nichts zu bemängeln.
Dann versuche ich es auch einmal mit meinem ersten Review im TLF. Einen besseren Anlass als mein erstes Zebra dürfte es wohl nicht geben. Viele der Bilder sind mit dem Smartphone entstanden und daher nicht von allerhöchster Qualität. Ich bitte das zu entschuldigen.
Anfangs zögerte ich zwar noch, einen dreistelligen Betrag für eine kleine EDC-Taschenlampe auszugeben, aber letztlich war es doch die richtige Entscheidung. Aber der Reihe nach. Gekauft habe ich das Zebra bei nkon.nl. Die Verpackung dürfte Fans hochwertiger Verpackungen enttäuschen. Die Taschenlampe kommt in einem einfachen Pappkarton, in dem man auch eine 5€ Taschenlampe vermuten könnte:
Mich persönlich stört es nicht. Der Inhalt zählt. Als erstes springt der Warnzettel von Zebralight ins Auge: Bitte nur hochstromfähige Akkus verwenden. Dazu gibt es noch eine kurze Bedienungsanleitung, die aus meiner Sicht durchaus hätte ausführlicher sein können. Technische Daten vermisse ich hier zum Beispiel. Lediglich Bedienung, Sicherheitshinweise und Garantiebedingungen werden hier erläutert. Weiterhin befinden sich ein Clip und zwei O-Ringe im Lieferumfang. Das kleine Zebra ist natürlich auch in der Packung:
Erster Eindruck:
Man sieht sehr schön, dass die SC600fd sehr kompakt ist. Viel kleiner und auch leichter geht eine 18650er Taschenlampe wohl aktuell nicht. Genau das wollte ich. Natürlich muss man deshalb auch Kompromisse eingehen. Federn gibt es nicht, stattdessen pogo-pin-Kontakte. Daher sind auch zwingend ungeschützte 18650er mit 65 mm Länge zu verwenden. Mein erster Eindruck war sehr gut. Die Taschenlampe ist nicht günstig und das merkt man aber auch. Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend. Das Gewinde ist ordentlich geschmiert und läuft perfekt. Ein echtes Kratzen nehme ich nicht wahr. Der Seitenschalter hat einen hervorragenden Druckpunkt. Anfänglich war ich etwas skeptisch bezüglich der pogo-pins, aber meine ungeschützten Akkus sitzen bombenfest. Da wackelt gar nichts.
Messungen:
Zu Beginn messe ich immer gerne. Besonders interessant finde ich den Ruhestrom, der bei den Zebras ja extrem niedrig sein soll. In den Produktbeschreibungen wird sogar explizit damit geworben. Was soll ich sagen? Absolut überzeugend:
Bei 4,2 V messe ich 26 µA. Bei 3,8 V sind es nur 18 µA. Wie lange es dauert, bis damit ein 18650er leergesaugt wird, muss man bei einer EDC sicherlich nicht ausrechnen. Trotzdem ist das für mich schon sehr beeindruckend, was Zebralight da abliefert. Einige meiner Taschenlampen liegen hier eher im Bereich ~100 µA. Im Turbo habe ich mit einem Samsung 30Q (geladen bis 4,2 V) knapp über 6 A gemessen. Bei einem Sanyo NCR18650GA (Lagerspannung 3,8 V) waren es aber schon über 7 A. Grobe Hausnummer: 8 A sollte man einplanen, um bei jeglicher Akkuspannung den maximalen Output zu gewährleisten. Ein NCR18650GA ist damit aus meiner Sicht der beste Akku für das Zebra. Einen 30Q kann man aber auch problemlos verwenden und hat vielleicht etwas mehr Reserven bei alterndem Akku. Einen echten Helligkeitsvorteil dürfte man in der Praxis mit dem 30Q aber nicht haben: Das Zebra ist im Turbo temperaturgeregelt. Die Helligkeit nimmt daher nach kurzer Zeit schnell ab. Die Zieltemperatur dürfte irgendwo bei 50° C liegen. Das funktioniert perfekt:
Am Kopf messe ich in etwa 50° C. Hierbei bleibt es auch. Große Schwankungen gibt es nicht, wenn die Zieltemperatur erreicht ist. Dass die Wärmeableitung perfekt funktioniert, zeigt die Temperatur des Batterierohrs. Hier sind es etwa 2-3° C weniger. Die Wärme verteilt sich also sehr gut. Was mir persönlich unglaublich gut gefällt ist, dass die 2-3° C Unterschied mir persönlich schon ausreichen, dass ich die Taschenlampe immer noch problemlos in der Hand halten kann. Die 50° C am Kopf sind mir hingegen zu heiß. Da ich die Taschenlampe so greife, dass ich vorne nur den Seitenschalter berühre (siehe Bild in der Einleitung), komme ich auch selten mit dem Kopf in Berührung. Hier hat Zebralight aus meiner Sicht eine absolut perfekte Temperaturregelung geschaffen. Das ist aber nur mein subjektiver Eindruck. Das kann bei jedem Nutzer anders sein.
Die höchste Stufe mit 1500 Lumen wird von Zebralight zwar nur High bzw. H1 genannt, aber ist eher als Turbo zu sehen, da er nicht wirklich dauerbetriebsfest ist. Dafür wird die kleine Taschenlampe einfach in der Praxis zu schnell heiß. Das erkennt man auch im Laufzeitdiagramm:
Bitte nagelt mich hier nicht so genau fest. Mein Messaufbau ist nur auf das Nötigste reduziert. Mir geht es da immer nur um Tendenzen. Den Test habe ich mit Samsung 30Q durchgeführt und nach einer Stunde abgebrochen. Neue Erkenntnisse gab es nämlich nicht mehr. Der Akku hatte nach Abbruch noch knapp über 3,82 V. Der Test wurde übrigens bei etwa 22° C Raumtemperatur durchgeführt. Man erkennt sehr schön, dass die anfängliche Leistung auf etwa ein Drittel reduziert wird. Ich denke, dass im Dauerbetrieb somit etwa 500 Lumen möglich sind, wenn man der Taschenlampe keine Möglichkeit zum Abkühlen gibt.
Bedienung:
Die Bedienung war für mich als Zebra-Neuling zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Inzwischen habe ich mich aber daran gewöhnt und bin sehr glücklich darüber. Zusammengefasst kann man sagen, dass man die Zebralight SC600Fd regelmäßig verwenden sollte, um die perfekte Bedienung zu erlernen. Bei seltener Benutzung würde ich eher vom Kauf abraten. Das liegt daran, dass die Taschenlampe bei einem kurzen Klick auf der höchsten Stufe startet. Ein Start auf niedriger Stufe ist möglich. Dafür muss man aber den Seitenschalter 0,6 Sekunden gedrückt halten. Drückt man zu kurz, startet die Taschenlampe auf höchster Stufe (was sicherlich in manchen Situationen unangenehm sein kann). Drückt man sie zu lange, schaltet die Taschenlampe weiter zur mittleren Stufe, dann wiederum zur höchsten weiter. Toll sind auf jeden Fall die vielen Individualisierungsmöglichkeiten. Die Ebenen niedrig, mittel und hoch kann man mit verschiedenen Helligkeitsstufen belegen. Ist man im Turbo H1 mit maximal 1500 Lumen, dann genügt ein Doppelklick zum Wechsel auf H2 (666 Lumen). Diese Stufe ist für meine Anwendungszwecke häufig ausreichend. Gleiches gilt natürlich auch für die niedrige und mittlere Stufe. Aber auch hier sehe ich die Gefahr, dass man durch zu häufiges Geklicke die Stufen verstellt. Für eine EDC finde ich die Bedienung aber perfekt.
Lichtbild:
Mit frosted lens und sehr guter Farbwiedergabe (angegeben CRI 93-95) bei bis zu 1500 Lumen ergibt sich ein tolles Lichtbild. Viel Reichweite ist nicht drin, aber bei einer EDC aus meiner Sicht auch nicht nötig. Die Vorteile der SC600Fd liegen auf der Hand: In den meisten Fällen sieht man draußen keinen hellen Spot oder harte Übergänge. Selbst auf naher Distanz gibt es trotz XHP50 dank frosted lens ein tolles Lichtbild. Gerade die niedrige Leuchtstufe mit unter 1 Lumen eignet sich in Kombination mit der guten Farbwiedergabe perfekt zum Lesen im Dunkeln. Geblendet wird man selten (außer bei Bedienfehlern und direktem Start auf Turbo, dann kann das schon vorkommen). Hier ein paar Eindrücke:
Auch wenn ich da generell nicht so empfindlich bin, soll es nicht unerwähnt bleiben: Bei meinem Exemplar erkenne ich keinerlei Farbstich. Das Licht ist im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten fast perfekt. Nach meiner persönlichen Vorliebe hätte es vielleicht noch etwas wärmer ausfallen können. Aber die 5000 K waren mir ja schon zum Zeitpunkt des Kaufs bekannt. Deshalb will ich da nicht meckern.
In freier Wildbahn habe ich auch ein paar Fotos gemacht. Ich hoffe, dass man trotz Smartphone-Fotos doch einen gewissen Eindruck von der Qualität des Lichts bekommt:
Mein vorläufiges Fazit:
Mehr Taschenlampe brauche ich persönlich nicht. Sicherlich wird die SC600Fd nicht meine letzte Taschenlampe sein. Bis sie durch eine andere EDC abgelöst wird, wird aber wohl noch einige Zeit vergehen. Sie ist leicht, so klein wie möglich, die Bedienung bei häufigem Einsatz wirklich toll. Das Licht ist dank hoher Farbwiedergabe super. Die Temperaturregelung funktioniert perfekt. An der Verarbeitungsqualität gibt es nichts zu bemängeln.
