Und gleich noch eine Lampe, die ich von Sofirn für ein Review bekommen habe:
Sofirn SC31T
Wie immer gibt es das Review mit etwas mehr Text (aber gleichem Inhalt) auch in meinem Blog: https://www.sammyshp.de/betablog/post/121
Durchmesser: 25 mm
Gewicht (ohne Akku): 64 g
Damit ist die SC31T 7 mm länger als die SC31 Pro, aber 10 mm kürzer als die sehr ähnliche Wurkkos FC12.
Möchte man beim Einschalten immer die volle Leistung haben, muss man das stufenlose Ramping aktivieren und dann zur maximalen Helligkeit rampen.
Der Treiber nutzt noch den alten Helligkeitsverlauf beim stufenlosen Ramping mit linearem Duty Cycle statt linearer Wahrnehmung. Dadurch sind niedrige Stufen schnell vorbei und bei höherer Helligkeit sieht man kaum einen Unterschied. Die Wurkkos FC12 ist in diesem Punkt besser.
Der Spot ist etwas größer als bei der SC31 Pro, obwohl die Köpfe identisch aussehen. Auch ist ein leichtes Donut Hole zu erkennen. Vielleicht hat sich der Reflektor geändert oder sitzt nicht richtig.
Irgendwie mag ich den größeren Spot. Zusammen mit dem hellen Spill ist die Lampe ein guter Allrounder im Outdoor-Bereich bis etwa 50 Meter.
In der Tailcap sind direkt nebeneinander zwei Löcher für eine Handschlaufe. Die großen Ausschnitte machen die Lampe im Tailstand sehr wackelig. Außerdem reicht die Silikonabdeckung vom Heckschalter bis zum Boden. Sollte sie sich etwas auswölben (ist bei meiner FC12 so), wird ein Tailstand unmöglich. Der Clip ist unidirektional, allerdings lässt sich das Batterierohr umdrehen. Deep-Carry ist aber nicht möglich.
Sofirn SC31T
Wie immer gibt es das Review mit etwas mehr Text (aber gleichem Inhalt) auch in meinem Blog: https://www.sammyshp.de/betablog/post/121
Lieferumfang
- Taschenlampe
- Clip
- Lanyard
- 2 Ersatz-O-Ringe
- USB A-C Kabel
- 18650 Li-Ion Akku mit 3000 mAh
Dimensionen
Länge: 125 mmDurchmesser: 25 mm
Gewicht (ohne Akku): 64 g
Damit ist die SC31T 7 mm länger als die SC31 Pro, aber 10 mm kürzer als die sehr ähnliche Wurkkos FC12.
UI
Heckschalter zum Ein- und Ausschalten. Alles andere wird über den Seitentaster gesteuert:- 1C (stepped mode): Eco → Low → Med → High
- 1H (smooth ramping): Helligkeit hoch/runter von Eco bis Turbo
- 2C: Turbo; 1C um zur vorherigen Helligkeit zurückzukehren
- 3C: Strobe; 2C um zu SOS und Beacon zu wechseln; 1C um zur vorherigen Helligkeit zurückzukehren
- 4C: Zwischen stepped mode und smooth ramping wechseln
- Seitentaster beim Einschalten halten: Moon Mode
Möchte man beim Einschalten immer die volle Leistung haben, muss man das stufenlose Ramping aktivieren und dann zur maximalen Helligkeit rampen.
Der Treiber nutzt noch den alten Helligkeitsverlauf beim stufenlosen Ramping mit linearem Duty Cycle statt linearer Wahrnehmung. Dadurch sind niedrige Stufen schnell vorbei und bei höherer Helligkeit sieht man kaum einen Unterschied. Die Wurkkos FC12 ist in diesem Punkt besser.
Treiber
- Direct-Drive FET Treiber mit 31 kHz PWM für die Helligkeitsregelung (außer Moon und Turbo).
- Dadurch nimmt die Helligkeit mit fallender Akkuspannung ab.
- Mit der üblichen Oszillation durch Sofirns "ATR" Temperaturregelung im Turbo.
- Damit die Ladefunktion auch bei ausgeschalteter Lampe funktioniert, befinden sich in der Tailcap zwei parallele Dioden. Allerdings entsteht dadurch auch bei ausgeschalteter Lampe ein Leckstrom von bis zu 45 µA bei vollem Akku, was dem Ruhestrom von Lampen mit elektronischem Taster entspricht.
- Unterstützt 18650 Akkus (ggf. auch geschützt) und mit dem separat erhältlichen kurzen Batterierohr auch 18350 (dann lediglich 95 mm lang).
- Ladestandsanzeige über den hintergrundbeleuchteten Seitentaster in den ersten fünf Sekunden nach Einschalten: grün: voll, rot: unter 30%, rot blinkend: leer
- Bei etwa 3,00 V schaltet die Lampe auf Moon Mode. Die Helligkeit kann manuell aber wieder kurzfristig erhöht werden. Bei 2,70 V schaltet die Lampe komplett ab.
- Integrierte Lademöglichkeit über USB-C Anschluss (durch Silikonabdeckung vor Wasser geschützt). Nur knapp 1 A, somit dauert es bis zu vier Stunden, einen leeren 18650 zu laden.
Lichtbild und Handhabung
In der SC31T kommt eine Luminus SST-40 6500 K mit CRI 70 zum Einsatz. Recht weiß, kaum grün zu erkennen (bin da aber auch nicht ganz so empfindlich). Sofirn gibt an, dass sie bis zu 2000 lm schafft (dann aber höchstens in der ersten Sekunde bei vollem Akku).Der Spot ist etwas größer als bei der SC31 Pro, obwohl die Köpfe identisch aussehen. Auch ist ein leichtes Donut Hole zu erkennen. Vielleicht hat sich der Reflektor geändert oder sitzt nicht richtig.
Irgendwie mag ich den größeren Spot. Zusammen mit dem hellen Spill ist die Lampe ein guter Allrounder im Outdoor-Bereich bis etwa 50 Meter.
In der Tailcap sind direkt nebeneinander zwei Löcher für eine Handschlaufe. Die großen Ausschnitte machen die Lampe im Tailstand sehr wackelig. Außerdem reicht die Silikonabdeckung vom Heckschalter bis zum Boden. Sollte sie sich etwas auswölben (ist bei meiner FC12 so), wird ein Tailstand unmöglich. Der Clip ist unidirektional, allerdings lässt sich das Batterierohr umdrehen. Deep-Carry ist aber nicht möglich.
Positiv
- SC31-Version mit Heckschalter!
- Sehr einfaches und funktionales UI. Gute Alternative, falls Anduril nicht gefällt.
- Integrierte Ladefunktion.
Negativ
- Immer noch Sofirns schwingende "ATR" Temperaturregulierung und einfacher (aber kostengünstiger) FET-Treiber.
Fazit
Ein gelungenes Update der SC31-Reihe mit Heckschalter. Einfache Bedienung mit universellem Lichtbild machen diese Lampe zu einem guten Begleiter beim abendlichen Spaziergang.Ausblick
Anduril bietet mit der OptionSTART_AT_MEMORIZED_LEVEL die Möglichkeit, mit einem Heckschalter Ein- und Ausgeschaltet zu werden. Auch gibt es bereits die Funktion, beim Halten des Seitentasters beim Einschalten direkt in den Moon-Mode zu gelangen. Es ist also lediglich ein Firmware-Update und eine Endkappe mit Taster (gibt es einzeln bei Sofirn) nötig.
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