[Review] Loop Gear LoopDot – Winzling mit Suchtfaktor

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
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Celle
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Mehr als nur eine Taschenlampe: Zwar kann die neue Loop Gear LoopDot auch leuchten, im Vordergrund stehen jedoch Design und Spielspaß. Der Name leitet sich von dem auffälligen Dot-Matrix-Display bestehend aus 52 RGB-LEDs ab.

Über eine menübasierte Steuerung lassen sich Funktionen wie ein Timer, ein Würfel oder verschiedene Lichteffekte nutzen. Zudem verfügt die LoopDot über eine Vibrationsfunktion sowie ein Scrollrad zur intuitiven Navigation.


Alle Reviews von mir sind auch auf meiner Webseite zu finden:

Review der Loop Gear LoopDot auf sammyshp.de


Die Taschenlampe wurde mir vom Hersteller kostenfrei zur Verfügung gestellt, vielen Dank!


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Lieferumfang und Hardware​

Die LoopDot kommt in einer hochwertigen Verpackung mit mehreren, voneinander getrennten Lagen für das Zubehör.
  • Hülle mit Magnet
  • Handschlaufe (Filz)
  • Mikrofaser-Reinigungstuch
  • USB-C Ladekabel
  • Bedienungsanleitung (Englisch)
Eine Hülle mit Clip befand sich bei mir in einem separaten Karton und gehört zum optional erhältlichen Zubehör:
  • Hülle mit Clip und Magnet
  • Fahrradhalterung
Bei meinem Exemplar handelt es sich um ein Vorserienmodell mit kleinen Unterschieden zum Serienprodukt. Auch war die Anleitung noch nicht auf dem aktuellen Stand.


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Die LoopDot ist klein! Mit Abmessungen von 60 × 27 × 14 mm (am Bezel 18 mm dick) und einem Gewicht von gerade einmal 40 g lässt sie sich beispielsweise gut an einem Band um den Hals tragen. Die kompakte Form wird erreicht, da Magnet und Clip in zusätzlichen Schutzhüllen integriert sind.


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Charakteristisch für die Lampe ist ihr hochwertiges, edles Design. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ist in den Farben Grau, Orange, Violett und Grün erhältlich. Für einen deutlichen Aufpreis wird auch eine Version aus Titan angeboten.


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Das schwarze Display aus gehärtetem Glas hat einen gewölbten Rand und geht nahtlos in das Gehäuse über. Ein dezenter „LOOPDOT“-Schriftzug am unteren Rand ist die einzige Beschriftung auf der Vorderseite.


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Etwas mehr Text ist auf der Rückseite zu finden, der das Gesamtbild jedoch keineswegs stört. Er ist farblos und hebt sich nur als spiegelnde Oberfläche von der matten Anodisierung ab, sodass der edle Charakter gewahrt bleibt.


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Am unteren Ende befindet sich ein USB-C-Anschluss, über den die Lampe geladen wird. Eine Abdeckung gegen Schmutz und Wasser ist nicht vorhanden. Da die Schutzart mit IP67 („Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen“) angegeben ist, gibt es möglicherweise eine interne Abdichtung.


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Beim Anschließen des Kabels vibriert die Lampe kurz und das Display zeigt eine Ladeanimation. Über einen kurzen Druck auf die Taste lässt sich zwischen drei Animationen umschalten (Pfeile, Wassertropfen und Akkusymbol). Über einen Doppelklick lässt sich das weiße Flutlicht in einer fest vorgegebenen Helligkeit einschalten.

Der fest verbaute, 600 mAh große Akku wird mit 500 mA geladen. Nach ungefähr einer Stunde – kurz vor dem Übergang der Konstantstromphase in die Konstantspannungsphase – wechselt die Ladeanzeige auf „voll”. Seltsamerweise erfolgt keine Terminierung des Ladevorgangs.

Es ist gut möglich, dass sich der Ladevorgang in der Verkaufsversion anders verhält. In der Liste der Änderungen ist vermerkt, dass es eine „Verbesserung der Ladeanzeige“ gebe.


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Die Lampe selbst verfügt weder über einen Magneten, noch über einen Clip oder eine Möglichkeit zur Befestigung einer Handschlaufe. Stattdessen werden zum Zeitpunkt des Reviews drei Kunststoffhüllen angeboten:
  • Hülle mit Magnet und Löchern für eine Handschlaufe
  • Hülle mit Clip, Magnet und Löchern
  • Fahrradhalterung
Lediglich die einfache Hülle mit Magnet befindet sich im Lieferumfang. Bei den anderen Hüllen handelt es sich um optionales Zubehör. Die Hüllen, die ich für den Test erhalten habe, unterscheiden sich zum Teil von der späteren Verkaufsversion, sodass ich nicht weiter ins Detail gehen werde.


Bedienung und Funktion​

Das erste Bedienelement ist offensichtlich: ein Taster am oberen Ende der Lampe. Er schließt fast bündig mit dem Gehäuse ab und ist dementsprechend schwer zu erfühlen. Durch seine Lage braucht man dennoch nicht nach ihm zu suchen.

Das eigentliche Highlight verbirgt sich jedoch im Bezel rund um die weißen LEDs: Dieser ist nämlich drehbar und dient als Scrollrad. Das ermöglicht eine ungewöhnliche, zugleich aber intuitive Bedienung. Fein abgestufte Rastungen sorgen dabei für ein angenehmes haptisches und akustisches Feedback.


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Der überwiegende Teil der Funktionen wird über eine menübasierte Steuerung mithilfe des RGB-Displays erreicht. Ein Kurzer Druck auf die Taste schaltet die Lampe (nicht das Licht!) ein, worauf für einen kurzen Moment der aktuelle Akkuladestand angezeigt wird. Anschließend befindet man sich im Hauptmenü. Das Scrollrad dient zur Navigation durch die Menüeinträge. Ein kurzer Tastendruck bestätigt die Auswahl, ein Doppelklick führt zurück zur vorherigen Menüebene. Durch längeres Drücken der Taste wird die Lampe wieder ausgeschaltet.

Zur besseren Übersicht habe ich sämtliche Menüeinträge in folgendem Diagramm zusammengefasst. Dabei sollte beachtet werden, dass es möglicherweise Unterschiede zur Verkaufsversion gibt.


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Die ersten beiden Menüeinträge betreffen das weiße Spot- und Flutlicht. Ein kurzer Tastendruck schaltet das jeweilige Licht ein, das stets in einer niedrigen Helligkeit startet, um eine Blendung zu vermeiden. Die Helligkeit kann anschließend stufenlos über das Scrollrad gewählt werden. Die weiteren Tastenbelegungen sind in folgender Tabelle aufgeführt:

ZustandAktionFunktion
Aus1 KlickMenü aufrufen
Aus2 KlicksEinschalten (zuletzt genutzte Helligkeit)
Aus3 KlicksEinschalten (Strobe)
AusHaltenEinschalten (Moon)
Menü1 KlickEinschalten (Low)
Menü2 KlicksEinschalten (zuletzt genutzte Helligkeit)
Menü3 KlicksEinschalten (Strobe)
MenüHaltenAusschalten
Ein1 KlickAusschalten, zurück ins Menü
Ein2 KlicksTurbo
Ein3 KlicksStrobe
Ein4 KlicksZwischen Spot- und Flutlicht wechseln
EinHaltenAusschalten

Der Wechsel zwischen den Kanälen soll in der Verkaufsversion wohl auch durch Schütteln der Lampe möglich sein. Möglich, dass es noch weitere Änderungen gibt.

Eine Vibrationsfunktion liefert zusätzliches Feedback beim Drehen des Scrollrads sowie bei bestimmten Funktionen. Die Intensität lässt sich über das Konfigurationsmenü einstellen.

Manche Funktionen nutzen den integrierten Beschleunigungs- und Lagesensor zur Steuerung. So lässt sich durch Schütteln der Lampe beispielsweise der Würfel rollen, eine Münze werfen oder Schere-Stein-Papier spielen.

Was fehlt ist eine programmierbare Laufschrift. Damit könnte man die LoopDot als elektronisches Namensschild oder für kurze Botschaften benutzen.


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Tatsächlich legt die LoopDot ihren Fokus weniger auf die Funktion als Taschenlampe, sondern stärker auf die visuellen Effekte, interaktive Spiele und ihren Charakter als Fidget Toy. Dementsprechend ist die Nutzung des weißen Lichts etwas gewöhnungsbedürftig. Was fehlt ist eine Tastensperre, um ein versehentliches Einschalten in der Tasche zu verhindern.

Die LoopDot macht einfach Spaß – nicht nur wegen der vielen Spiele und Effekte, sondern auch durch ihre angenehme Haptik. Sie liegt gut in der Hand und das Scrollrad lädt förmlich dazu ein, damit zu spielen.


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Lichtbild​

Das Highlight der LoopDot ist das große Dot-Matrix-Display mit 52 RGB-LEDs. Die leicht abgerundeten Quadrate liegen hinter schwarz getöntem Glas, was für hohen Kontrast und eine beeindruckende Farbbrillanz sorgt.


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Im Zentrum des Scrollrads befinden sich die beiden LEDs für das weiße Licht: mittig eine LED für das Spotlicht, umgeben von einer ringförmigen LED für das Flutlicht. Das Licht wird von einer ungewöhnlichen TIR-Optik mit riffelglasartiger Oberfläche geformt, geschützt durch ein Glas mit blauer Antireflexbeschichtung.


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Das kaltweiße Spotlicht ist recht eng fokussiert, wobei der Spot weich in einen nicht allzu großen Spill ausläuft. Dem gegenüber ist das Flutlicht in der Tat sehr flutig und wirklich nur für den Nahbereich geeignet. Allerdings sollte die Helligkeit nicht unterschätzt werden. Es hat eine deutlich wärmere, leicht gelbliche Färbung.


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Schön finde ich, dass sich die Helligkeit annähernd stufenlos über das Scrollrad verstellen lässt. in der niedrigsten Stufe ist es zudem kaum noch zu erkennen, also perfekt für an die Dunkelheit angepasste Augen.


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Meine klassischen Outdoor-Beamshots von der Baumallee habe ich mir gespart, da diese Szenerie nicht wirklich zu einer Taschenlampe diesen Typs passt und insbesondere das Flutlicht kaum zu erkennen wäre.


Treiber und Laufzeit​

In Bezug auf Helligkeit und Laufzeit gibt es widersprüchliche Angaben zwischen meinem Exemplar der Anleitung und den Informationen auf der Kickstarter-Seite. Die folgende Tabelle enthält die Werte aus Kickstarter:

ModusHelligkeit¹Laufzeit¹Intensität¹ (Reichweite²)
Throw » Turbo400 / 150 lm30 s + 1:30 h2400 cd (100 m)
Throw » High150 lm1:36 h
Throw » Low11 lm80 h
Throw » Moon0,1 lm100 h
Flood » Turbo270 / 100 lm30 s + 1:30 h90 cd (20 m)
Flood » High100 lm1:36 h
Flood » Low11 lm80 h
Flood » Moon0,1 lm100 h

¹ Herstellerangabe ² Nach ANSI FL1

Im Turbo wird die Helligkeit nach 30 Sekunden bis zur höchsten Ramping-Stufe reduziert und anschließend für die restliche Laufzeit konstant gehalten. In der höchsten Ramping-Stufe ist die Laufzeit praktisch identisch, sodass ich sie in den Diagrammen weggelassen habe.


LoopGear_LoopDot_runtime_full.png


LoopGear_LoopDot_runtime_10min.png


Die Helligkeitsregelung des weißen Lichts erfolgt vollständig ohne PWM. Ist der Akku leer, schaltet sich die Lampe ab und zeigt kurz ein rotes Akkusymbol. Leider gibt es keine Vorwarnung bei niedrigem Ladestand.


Fazit​

Die Loop Gear LoopDot macht einfach Spaß – nicht nur wegen der kleinen Spiele und bunten Lichteffekte, sondern auch durch ihre angenehme Haptik. Sie liegt gut in der Hand und das Scrollrad lädt förmlich dazu ein, mit ihr zu spielen. Ein besonderes Highlight ist das große Dot-Matrix-Display mit 52 RGB-LEDs. Innovative Funktionen wie Vibrationsfeedback und Beschleunigungssensor runden das Erlebnis ab.

Während der Nutzung sind mir noch viele Ideen für weitere Funktionen gekommen. Schön wäre eine Programmierschnittstelle mit der Möglichkeit, den Funktionsumfang durch Anpassungen der Firmware zu erweitern. Denn die Hardware bietet eine Menge Potential, das vermutlich noch lange nicht ausgeschöpft ist.


Neugierig geworden? Hier geht es zur Loop Gear LoopDot auf Kickstarter.
 

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
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Da ich nun auch im Besitz der Verkaufsversion bin, habe ich mein UI-Diagramm entsprechend aktualisiert:


LoopGear_LoopDot_UI_flowchart_v2.jpg


Folgende Änderungen sind mir im Vergleich zu meinem Prototypen aufgefallen:
  • Es gibt nun einen einzelnen Taschenlampen-Modus, um das Licht schneller ein- und auszuschalten. 4C führt zurück in das Menü.
  • Zum Wechseln zwischen Spot- und Flutlicht kann die Lampe jetzt kurz geschüttelt werden. Die Funktion kann in den Einstellungen deaktiviert werden. Der Kanal kann auch weiterhin durch Halten der Taste gewechselt werden.
  • Ein neuer Lockout-Modus schützt die Taschenlampe vor versehentlichem Einschalten. Zum Entsperren muss das Scrollrad gedreht werden.
  • Mit dem Lauftext-Modus lässt sich ein beliebiger Text anzeigen. Mit dem Scrollrad wird ein Buchstabe ausgewählt und mit der Taste dem Text hinzugefügt. Wenn alles fertig ist, startet 3C den Lauftext.
  • Wohin soll es gehen? Ein neuer Modus zeigt eine zufällige Richtung an. Er funktioniert genau wie der Würfel oder der Münzwurf, nur mit einer Richtung.
  • Zeiten lassen sich jetzt mit einer Stoppuhr messen, inklusive Rundenzeiten. 1C startet die Zeitmessung oder markiert eine neue Zwischenzeit. Ein kurzes Drehen des Scrollrads oder 3C stoppt die Zeitmessung. Mit 5C wird die Stoppuhr zurückgesetzt.
  • Zu viele Taschenlampen in der Sammlung? Mit dem neuen Zähler lassen sie sich ganz einfach zählen. Jeder Druck auf die Taste oder das Drehen des Scrollrads erhöht den Zähler. Mit 3C lässt sich zwischen mehreren Speicherplätzen wechseln und 5C setzt den jeweiligen Zähler zurück.
  • Langeweile? Mit dem neuen „Catch the Gems“ Spiel kann man sich die Zeit vertreiben.
  • Der Timer wurde optimiert und zählt jetzt korrekterweise 60 Sekunden pro Minute (anstatt 52 Sekunden). Dazu zeigt jeder Pixel der untersten Reihe drei Sekunden in verschiedenen Farben an. Mit 3C lassen sich schnell 10 s, 30 s, 60 s, 1 min, 10 min, 30 min oder 60 min einstellen.
  • Die Einstellung für Vibrationsstärke und Helligkeit geht nun von 1 bis 10 anstatt von 1 bis 20.
  • Die Zeit bis zum automatischen Abschalten lässt sich nun anpassen.
  • Vibrationen bei der Nutzung des Scrollrads wurden entfernt, um die Lebenszeit des Vibrationsmotors zu verlängern.
 
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singlecell

Flashaholic**
15 Dezember 2022
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1.284
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Ich hab mir eine bei den prime-days jekooft, für 30€ inklusive dem Fahrrad-Adapter. Das Lamperl an sich ist erste Sahne, das Drehrad ist besser verarbeitet als ich dachte. Sehr schön sind die wirklich lowen Moon-Modus und auch die Spielereien sind sehr gut umgesetzt. Zwei kritikpunkte habe ich, aber das sind wirklich nur Kleinig(st)keiten: Warum zwei verschiedene Lockout? Vorschlag eins: Auf den Turbo verzichten und 2c führt immer ins Hauptmenü und 4c immer lockout. Vorschlag zwei: Nach Lockout immer Start im Taschenlampenmodus (das sie nun mal primär ist). Denn Je nachdem in welchem Lockout ich mich befinde muss ich auch unterschiedlich entriegeln.
Dann die Menüführung: 2c zum Hauptmenü leuchtet ein, aber bitte auch von der Taschenlampe aus, hab mich aus Dummheit schon mehrere male geblitzdingst, weil ich vergessen hatte dass es von TaLa aus 4c ist. Gerade am Bett ist das sehr nervig, wenn statt dem LED-Display die Hauptled ein Loch durch meinen Kopf leuchtet. Bei so einer kleinen Lampe brauche ich i.d.R. keinen Sofortzugriff auf Turbo, zumal das Drehrad eh schneller hochschraubt abhängig von der Drehgeschwindigkeit. Wenn ich schnell hell haben will, muss ich also nicht die Anzahl der Drehklicks ausführen wie wenn ich gaaanz langsam drehe, sondern einfach nur etwas schneller drehen, zack ist sie voll aufgedreht. Auch schade: Während dem Laden gibt es nur eine Helligkeit - und die ist zu hell.
Aber alles in allem würde ich mir das Dingens aber nochmal kaufen, sehr gelungen Loop! Absoluter Spaßfaktor.
 
  • Danke
Reaktionen: Kabukimann