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OLIGHT R50 Pro Seeker und LE (Law Enforcement)

Gee85

Flashaholic*
1 November 2016
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Trustfire Taschenlampen Hypnose Hannover
Ich habe mich zurückgehalten um keine Ängste zu schüren. Aber auch im cpf haben ein paar davon berichtet dass die ladeschale der LE Version bei ihnen nicht korrekt abschaltet und schließlich den Akku killt. Es scheint also ne kleine Menge an fehlerhaften Ladeschalen zu geben. Aber der Service von Olight ist da wirklich einwandfrei und bessert nach bei einer Beanstandung.
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
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Ich auch. Aber ne Dauerladung mach ich nicht weil man nicht weiß wie die elektronische Regelung arbeitet. Sinnvoll währe wenn sie nach voll Ladung abschaltet und z.b. Erst bei unterschreiten von 4.10 Volt wieder lädt. Aber ich vermute die Lade Elektronik wird immer voll anstreben.

Das müßte man analysieren weil ob olight da was zu sagen kann und will ist fraglich.
 

Corsaer

Stammgast
20 Oktober 2014
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18
Maisach
In meinem Fall stand sie gut 2 Wochen drin :S
Ich mess morgen mal.

Wenn ich die Lampe nicht in der Station "lagern" darf ist die Notlichtfunktion fürn Popo...
 

Corsaer

Stammgast
20 Oktober 2014
61
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18
Maisach
Hab eben gemessen. Die Spannung liegt bei ca 0,2V.

Auf dem Akku steht:
"Built-in circuit board prevents *Overcharging*, overdischarging and overdischarge current."
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
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Krass. Jetzt ist halt die Frage ist der Akku tot oder hat die Schutzschaltung ne Macke.

Ich denke du wirst reklamieren oder?
 

Sonnen

Flashaholic**
21 Dezember 2012
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Österreich
Wenn du die Lampe nun einschalten versuchst mit dem Akku und dann nochmal misst, zeigt er dann das selbe an ?
 

amaretto

Moderator & Beamshot-SEK
Teammitglied
12 August 2010
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NRW
Ich habe einen 26650er Akku von Olight, der ebenfalls tot zu sein scheint (keine Spannung, lässt sich nicht laden).
Daneben noch einen weiteren Akku, der sich zwar laden lässt und auch Spannung zeigt, mit dem sich trotzdem eine R50 nicht betreiben lässt. Die Lampe bleibt mit dem Akku aus. Äußerlich gesehen gibt es keinen erkennbaren Grund.

Das ist der Nachteil, wenn eine Lampe einen speziellen Akku benötigt....
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
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Wenn ihr Akkus von der R50 habt die tot sind, wollt ihr mir die schicken?

Würde gerne ein wenig Analyse machen und dem Problem auf den Grund gehen.

Gruß
Manfred
 
  • Danke
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Corsaer

Stammgast
20 Oktober 2014
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Maisach
Mein Akku wurde heute geliefert. Er hatte frisch aus der Verpackung 3,8V.
Im Ladegerät wird die Lampe sofort erkannt und die LED springt auf Rot. Beim alten Akku wars immer son mischmasch orange.
Gegen Versand verschick ich den alten Akku.
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
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So nachdem mir Amaretto 2 defekte Olight Akkus der R50 geschickt hat, hab ich mal bißchen Analyse betrieben.

Eins vorweg: Die Olight R50 Pro LE lädt die Akkus in der Lampe auf 4,25 Volt hoch. laß ich grad mal so gelten.
Jedoch werde ich die Lampe nicht in der Station lassen nachdem sie voll ist, weil keiner weiß wie der Akku dann weiter gehandhabt wird von der Ladeelektronik.
Dies teste ich beizeiten mal.

Anlieferzustand der Akkus und Störungsangabe:

Akku Nr. 1: Dieser Akku hat zwar Spannung, aber die Lampe läuft damit nicht. Lieferspannung 3,7 Volt

Akku Nr. 2: Dieser Akku hat 0,0 Volt und macht gar nichts mehr.

Als Referenz habe ich meinen Akku der R50 Pro der keine Probleme macht und Neuwertig ist. Innenwiderstand 71 mOhm.

Als erstes hab ich mal die Nr. 1 in meine R50 gesteckt und siehe da, sie Leuchtet. Alle Stufen außer Turbo. Ok ist ja recht Leer.
Also ab ans Ladegerät und mal mit 2 Amps Bestromt und Laden lassen.

Dieser hat dann auch sauber Geladen bis zum Schluß. Reingegangen sind 1686 mAh und der Innenwiderstand ist 70 mOhm.
Also alles im Grünen Bereich.
In die R50 gesteckt und Läuft Tadellos, auch auf Turbo.
Akku also raus, und Belastungstest.

Entladen mit 8 Amps bis 1000 mAh raus geladen waren.( In Klammer mein Guter Referenzakku bei gleicher Last):

Startspannung bei 8 Amps Belastung: 3,53 Volt (3,59 Volt)
Nach 200 mAh raus: 3,42 Volt (3,50 Volt)
Nach 500 mAh raus: 3,36 Volt (3,47 Volt)
Nach 1000 mAh raus: 3,28 Volt (3,38 Volt)
Ende Test, LL Spannung geht dann wieder hoch auf 3,89 Volt (3,96 Volt)

Alles in allem soweit im Rahmen.

Nach diesem Test Akku in die Lampe und : Lampe geht nicht!
Lampe in die Ladestation gestellt und Dauerhaft Grün, also wird nicht erkannt!

Akku raus, Akku ans Ladegrerät und ohne Mucken voll laden können.
Akku kurz im Ladegerät mit 8 Amps belastet und auch hier kein Problem.
Akku in die Lampe, Akku geht nicht in der Lampe!

Akku raus anderen Akuu in der Lampe getestet, kein Problem mit der Lampe.

Akku wieder in die Lampe, Lampe geht, auch auf Turbo kein Problem.
Akku in die Ladestation, Akku wird geladen.

Später nochmal Akku gewechselt und Akku geht wieder nicht.
Fazit: Es ist zwar seltsam aber offensichtlich gibt's bei Akku Nr. 1 ein Problem mit der Schutzschaltung die mal geht und mal nicht.

Habe dann die Schutzschaltung runter genommen und Akku getestet und da geht er unter jeder Bedingung. Immer in der Lampe, Strom und Spannung passen zur Belastung, alles ok.
Also wird wirklich die Schutzschaltung ne Macke haben, der Akku ist auf jeden Fall soweit in Ordnung.
Ich werde mit diesem mal noch ein paar Tests durchführen. Jetzt schaue ich grad was er Kapazitätsmäßig so her gibt.

Ohne die Schutzschaltung bei 8 Amps Belastung ändert sich übrigens nichts an der Spannungslage, legendlich der Innenwiderstand wird besser und hat nur noch 66 mOhm.

Akku Nr.2: kam an mit 0 Volt.
Also Erste Maßnahme: nen ungeschützten 5500er Sohine Akku parallel gehangen um zu schauen ob er ihn wieder hoch zieht.
Dabei die Spannung gemessen am Soshine und diese ging auf 3,81 Volt runter.
Also sollten schon um die 6 Amps geflossen sein.
Nach 20 Sekunden dann Akku Nr. 2 gemessen: LL Spannung bei 3,55 Volt.

Also ab ans Ladegerät mit 2 Amps Ladestrom.. Nach 1900 mAh hatte der Akku dann 3,61 Volt LL Spannung.
Akku in die Lampe und Leuchtet schon mal bis Stufe High.
Wieder ins Ladegerät und voll geladen.
Dann mußte ich weg und hab ihn erst mal ruhen lassen.

Paar Stunden Später LL Spannung gemessen und siehe da 4,18 Volt. Soweit ok.
Ab in die Lampe und alle Stufen laufen.
Lampe in die Ladestation und auch hier wird Sauber geladen bis voll.

Also Zeit für Belastungstest:

Entladen mit 8 Amps bis 1000 mAh raus geladen waren.( In Klammer mein Guter Referenzakku bei gleicher Last):

Startspannung bei 8 Amps Belastung: 3,63 Volt (3,59 Volt)
Nach 200 mAh raus: 3,52 Volt (3,50 Volt)
Nach 500 mAh raus: 3,47 Volt (3,47 Volt)
Nach 1000 mAh raus: 3,41 Volt (3,38 Volt)
Ende Test, LL Spannung geht dann wieder hoch auf 3,89 Volt (3,96 Volt)
Innenwiderstand sogar bei nur 64 mOhm.

So wies aussieht ist dieser Akku sogar noch minimal besser von der Spannungslage wie mein Referenzakku.
Also würde ich ihn als Neuwertig bezeichnen.

Auch nach mehreren mal hin und her immer Zuverlässig funktioniert in der Lampe.

Momentan läuft der Kapazitätscheck im Ladegerät.

Mein Fazit zu Akku Nr.2: offensichtlich ist dieser in die Unterspannungsabschaltung gerutscht und kam von alleine nicht mehr hoch.
Evtl. Lampe aus versehen auf kleinster Stufe an gewesen und komplett leer gesaugt. Akku hat abgeschalten und lag dann evtl. noch ein bißchen rum so das er von der Spannung nicht mehr hoch kam.
Anscheinend kann das die Ladeelektronik nicht, das sie so tief entladene Akkus wo die Schutzschaltung gegriffen hat, wieder reaktiviert.

Fazit:
1.: Selbst wenn der Akku 0,0 Volt anzeigt, ist das nicht unbedingt das Ende des Akkus. man kann ihn evtl wieder reaktivieren

2.: Wenn der Akku rumzickt und noch Spannung hat muß man testen wie er sich unter Last verhält. Wenn die Schutzschaltung ne Macke hat, muß nicht der Akku im Eimer sein. Man kann ihn dann immer noch Ent-Protekten und als Ungeschützten Akku in Lampen wo das geht von der Länge her und von der Ladeelektronik her weiterverwenden.

Letztendlich ist das ja jetzt schon öfter vorgekommen bei den Olight Akkus speziell bei der Pro LE mit der Ladestation.
Ich vermute einfach das die Dauerbestromung und die Hohe Ladeschlußspannung der Schutzschaltung nicht sehr gut tun.

Aber ich werde weiter Forschen. Werd mir mal die Ladeelektronik in der R50 Pro mal genauer anschauen, da die Akkus am externen Lader keine Probleme offenbart haben.

Sooo Text Ende :cool:

Gruß
Manfred
 

RS.FREAK

Flashaholic***
24 Dezember 2014
6.415
6.112
113
In der oberen Hälfte des Landes
Danke für deinen ausführlichen Test :)

Das die Ladenschlussspannung etwas über 4,20 Volt beträgt konnte ich schon bei sehr vielen intern ladbaren Lampen von Olight fest stellen, das ist scheinbar so gewollt.
 

Onkel Otto

Moderator
Teammitglied
20 November 2015
6.162
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Stadtallendorf
Danke für das gründliche Testen der Akkus
und für das Teilen Deiner Erkenntnisse :thumbup:

Greetings & Gracias
Klaus

Edit : ... und die Biler :)
 
Zuletzt bearbeitet:

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
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113
So nach dem Auch die Ladezyklen durchgelaufen sind, hier der Nachtrag.
Ladestrom und auch Entladestrom jeweils 2 Amp.

Akku Nr.1 jetzt Un-Protected:
Entladen bis auf 3,0 Volt: 4825 mAh raus
Geladen auf 4,20 Volt: 4793 mAh rein

Akku Nr.2 :
Entladen bis auf 3,0 Volt: 5277 mAh raus
Geladen auf 4,20 Volt: 4916 mAh rein

Unterm Strich sind die Akkus also völlig in Ordnung, bis eben die Schutzschaltung vom Akku Nr. 1.

Ich habe dann noch den Akku mit der Schutzschaltung nach erreichen der 3,0 Volt weiter mit 2 Amp`s runtergeladen bis auf 2,5 Volt.
Diese hat der Akku auch ohne Probleme erreicht.

Eine Unterspannungsabschaltung hat es nicht gegeben. Sehr Seltsam, ist es doch ein Protected Akku.

Wäre mal interessant ein Datenblatt von so nem Akku von Olight zu bekommen, was die so schreiben.

Gruß
Manfred
 
14 Oktober 2015
38
13
8
Dinslaken
Jedoch werde ich die Lampe nicht in der Station lassen nachdem sie voll ist, weil keiner weiß wie der Akku dann weiter gehandhabt wird von der Ladeelektronik.
Genau hier liegt dann natürlich der Hase im Pfeffer, zumindest wenn man auf de LE zurückgreifen wollte, um eben auch von der Notlichtfunktion profitieren zu können. :(

Gruß
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.589
1.352
113
Das stimmt. Dafür ist die Station eigentlich gedacht. Solange jedoch das nicht geklärt ist werd ich das nicht machen.

Schön wäre wenn die Lade Elektronik ein wenig schlauer währe.
Sprich wenn der Akku voll ist und die Ladung Beendet wurde, erst wieder drauf geladen würde wenn eine bestimmte AkkuSpannung erreicht wird, z.B. 4,1 Volt.

Dann währe es sicher kein Problem.
 
  • Danke
Reaktionen: itf und takeno

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.589
1.352
113
Die Station lädt auch wenn ich den Akku auf 4.20 Volt extern lade und in der Lampe dann rein stelle da die Station dann auf 4.25 hoch lädt.

Der Trick währe wenn Lade Ende in der Station und die Lampe drin bleibt das dann erst wieder bei 4.10 geladen wird.
Weil wenn unter 4.25 die Lampe frisch rein gestellt wird wird immer hoch geladen.

Wobei die Station da nix zu melden hat weil die nur die Spannung vom Netzteil durch gibt. Lade Elektronik ist allein in der Lampe
 
  • Danke
Reaktionen: itf und RS.FREAK
14 Oktober 2015
38
13
8
Dinslaken
Gibt es hier schon irgendwelche Neuigkeiten?
Ich hadere weiterhin, weil mich die LE eigentlich haupstächlich aufgrund der Notlichtfunktion interessiert. Unter den Bedingungen wäre es ja ziemlich witzlos :(
 

Tagnor

Stammgast
29 September 2016
74
27
18
Zumindest die Reklamation war sehr unkompliziert: Es wurde innerhalb weniger Tage ein neuer Akku zugeschickt.
Dieser funktioniert nun bei mir auch soweit problemlos - mal schaun wie lange das gut geht.

Die Lampe wenn vollgeladen aus der Station zu nehmen kommt für mich überhaupt nicht in Frage - Ich habe die Lampe nur wegen der Station mit Wandmontage gekauft.

Wenn ich mal dazukomme werd ich mich auch einlesen und versuchen den "defekten" Akku wiederzubeleben.
 
14 Oktober 2015
38
13
8
Dinslaken
Hält denn der neue Akku nu länger? Hatte verstanden, dass der Fehler in der Ladeschale läge oder ist das ein Missverständnis?
 

Tagnor

Stammgast
29 September 2016
74
27
18
Der erste Akku hielt bei mir ca. 3 Monate. Der neue ist erst 2 Monate alt.
Bisher läuft alles einwandfrei.

Ob jetzt die Ladeelektronik (in der Lampe, nicht in der Schale, richtig?) oder der Akku Schuld am Defekt war kann ich nicht beurteilen.
Olight hatte entschieden einen neuen Akku zu schicken und ich verlass mich da jetzt einfach mal drauf.
 

urquattroblack

Flashaholic**
22 Januar 2017
1.589
1.352
113
Bei den Akkus die ich getestet hab waren die Zellen definitiv in Ordnung.
Also lag der Defekt an der Schutzschaltung des Akkus.
 
Trustfire Taschenlampen