Nitecore Tiny Monster TM11 - 3xXM-L

MathiasRR

Flashaholic**
1 November 2010
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Essen, NRW
www.dragon-cacher.de
Hi Marc,

:eek::eek::eek: boah . will Beamshots sehen !!!! *gier*

Kann ich gerne mal drüber nachdenken wenn ich aus dem Urlaub zurück bin.
Allerdings würde es aus meiner Sicht dann mehr Sinn machen diese Beamshots auf bekannten Terrain und mit entsprechender Kamera-Einstellung durchzufüren.
Mal schauen ob Roland oder Walter dann Zeit und Lust haben.

Allerdings kann es auch sein dass ich direkt die beiden Wochenenden nach meinem Urlaub durcharbeiten muss. Ich habe den Urlaub extra so gelegt dass ich nochmal nen bissel ausspannen kann eher es auf der Maloche so richtig losgeht. Von daher kann ich jetzt leider auch noch nicht sagen ob ich da überhaupt großartig Zeit zu haben werde.
 

exposure

Flashaholic*
10 Juni 2011
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236
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In der TM11 werkelt ja fast ein kleiner Computer, so wie die Platine aussieht.
Bin gespannt, wann wohl das erste Firmware-Update herausgegeben wird. 8| :D

Ist schon eine schicke Lampe, aber der Preis liegt auch bei mir weit über der
Schmerzgrenze, was ich für Licht auszugeben bereit bin.
 

MathiasRR

Flashaholic**
1 November 2010
1.223
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Essen, NRW
www.dragon-cacher.de
Hi,

Nun ja, da wo vorne viel rauskommt, muss auch hinten viel rein.
Die heutige Akkutechnik hinkt in meinen Augen den LED's im Moment eher hinterher.
Bei den inzwiwschen zur Verfügung stehenden Lichtmonstern kenne ich aktuell keine Lampe die man einem der sich nicht ein wenig mit der Materie auskennt einfach mal so in die Hand drücken sollte.

Unprotected Akkus würde ich nur im Notfall einsetzen und bei allem wo mehr als 1 Akku drinne ist, sollte der Sachverstand schon vorhanden sein.

Vielleicht kommen wir ja mal dahin dass es irgendwann mal neue Akkus gibt die um die 10A und 9,6 Volt liefern. Sowas könnte dann wieder nen bissel mit aktuellen LED's mithalten.

Ich steh dazu und finde sie klasse. Allein das Bild neben der Getränkedose finde ich klasse. Wenn dann die Leistung auch wirklich rauskommt ist das wirklich nen Wolf im Schafspelz.
 

Erzengel

Flashaholic*
16 März 2011
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Neandertal
Die Akkuhersteller scheinen ihre Innovationen auf 18650er zu konzentrieren. Die 26650er haben daher eine geringere Energiedichte als 18650er. Somit überrascht es mich nicht, dass die meisten Lampenhersteller vorerst bei 18650ern bleiben.
 

MathiasRR

Flashaholic**
1 November 2010
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Essen, NRW
www.dragon-cacher.de
Die Akkuhersteller scheinen ihre Innovationen auf 18650er zu konzentrieren. Die 26650er haben daher eine geringere Energiedichte als 18650er. Somit überrascht es mich nicht, dass die meisten Lampenhersteller vorerst bei 18650ern bleiben.

sehe ich genauso. Da die 26650 bisher meiner Kenntnis nach nur bei einer 4sevens Einzug gefunden haben, gehören sie bei mir in die Kategorie "Akkutechnik hinkt hinterher". Von Verbreitung und Ladegeräten kann ja bisher nicht die Rede sein.
Als diese Akkus publik wurden, hatte ich mir eigentlich auch mehr in Hinblick auf Verbreitung versprochen.
Aber die anderen Hersteller scheinen zumindest bis jetzt noch nicht auf diesen Zug aufzuspringen.
 

Erzengel

Flashaholic*
16 März 2011
355
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Neandertal
Die Entwicklung der Lithium-Ionen-Technologie wird nicht von den Taschenlampenherstellern vorangetrieben. Hier haben die Notebookhersteller und andere industrielle Abnehmer deutlich mehr mitzureden. Die Taschenlampenhersteller können nur kaufen, was sowieso schon für jemand anderen produziert wird.
 

realive

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5 Januar 2010
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Daß bei 4 parallelgeschalteten Akkus hohe Ausgleichsströme fließen sollen, kann ich jetzt nicht nachvollziehen. Wenn sie frisch aus dem Lader kommen, wird ihre Spannung nur wenig Differenz aufweisen. Daß man Akkus der gleichen Leistungsklasse und Herstellers verwenden sollte, ist hoffentlich klar.

Auch 10-20% Abweichung von neuen Zellen eines Herstellers sind mir nur von Ultafire-Zellen bekannt, die ja oft aus C-Grade Akkus bestehen, also recycled sind.

Hast du solche Ausgleichsströme schon mal vermessen, oder beruht deine Aussage nur auf Vermutungen?
 
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realive

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5 Januar 2010
2.464
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Ausgleichsstöme zwischen parallel geschalteten Quellen mit abweichenden Spannungen sind normal, sehr normal sogar!

Technisch gesehen, läd der Akku mit der höheren Spannung, den mit der geringeren auf.
Da aber der vollere LiIon Akku nie mehr als die maximale Spannung von 4,2 V hat, kann der andere, leerere Akku auch nicht überladen werden. Von daher keine Gefahr!
Da man einen "normalen 2600 mAh LiIon ohne Gefahr auch mit 2600 mA laden kann sehe ich da überhaupt kein Problem.

Leider habe ich in dieser Richtung noch nie Messungen vorgenommen.
Daher habe ich das gerade nachgeholt.

Da ich von der Ungefährlichkeit dieses Versuchs überzeugt war, habe ich die ganze Sache ein bisschen extremer gestaltet!

Ich habe einen Sony US26650VT Li-Mangan-Akku (hochstromfähig, 50A Dauerstrom, 80A Peak, keine Schutzschaltung!) bis auf 4,22V "aufgeblasen", er soll als Speiseakku dienen.
Der zweite Akku ist ein ungeschützter 18650er Solarforce 2400 mAh, auf 3,78 V Leerlaufspannung entladen!

Also nochmal: Ein Akku übervoll, größeres Akkuformat, hochstromfähig! Der andere: halbleer, kleineres Format, ungeschützt, anderer Hersteller!

Diese beiden habe ich dann parallelgeschaltet, mit einem hochwertigen Multimeter dazwischen.

Ergebnis:
Im Moment des Zusammenschaltens: 612 mA Ausgleichstrom (Mit Peak hold gemessen)
Nach 3 Minuten: 553 mA
Nach 20 Minuten: 388 mA
Nach 45 Minuten: 246 mA

edit: Nach 150 Minuten war die Zellenspannung untereinander ausgeglichen, der Restausgleichsstrom betrug nur noch 4 mA.

Fazit: Es findet eine ganz normale Aufladung des einen bzw. Entladung des anderen Akkus statt.
Keiner der Akkus hat sich erwärmt.

Übrigens: Die Parallelschaltung ist die beste Methode um die Kapazität von Einzelzellen zu erhöhen.

Dagegen ist die Reihen/Serienschaltung gerade bei LiIon Akkus die gefährlichere Methode, wenn Akkus mit unterschiedlicher Leistung verwendet werden. Die Gefahr eine der Zellen in die Tiefentladung zu treiben, ist sehr groß, und dann kann es ab der nächsten Vollladung gefährlich werden.
 
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walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Das Review ist ja sehr aufschlussreich und zeigt in meinen Augen deutlich zwei Grenzen oder Problemzonen:
- Abfall der Lichtleistung in den ersten 10min um 1/6=16% und danach schaltet sie immer wieder eine Stufe runter
- 36.000 Lux bei 1 Meter ist für mich für so ein Lichtmonster deutlich zu wenig

Die entscheidende Stärke der Lampe scheint ihre Kompaktheit zu sein, die dann eben ihre Probleme mit sich bringt.

Zu Vergleich: die TK70 kann man locker 15-20min im Raum auf einem Kissen betreiben ohne das die Lichtleistung einbricht und das Kissen entflammt (auch wenn die Lampe dann außen am Kopf ca. 52° warm ist) und im Beam bringt sie locker ca. 117.000 Lux bei 1 Meter Abstand.

Gruß Walter
 

Bar Centrale

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14 Dezember 2010
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Du gibst dir die Antwort auf die "Probleme" ja eigentlich schon selbst:

Die Lampe ist so kompakt, dass sie die Lichtleistung über einen längeren Zeitraum gar nicht bringen kann.

Und gerade weil du die TK70 zum Vergleich heranziehst: bei diesem gewaltigen Größenunterschied verwundert es wohl nicht, dass die TK70 die Leistung auch über längere Zeit bereitstellen kann.

Und zu den Luxwerten: es stimmt schon, dass man durch schiere Lumenpower teilweise ganz beachtliche Werte erzielen kann, aber vergleiche doch mal die Reflektorgröße der beiden Lampen, TM11 und TK70.
Größerer Reflektor, mehr Throw.

Fenix Kopfdurchmesser: 10,6 cm
Nitecore Kopfdurchmesser: 6 cm

Irgendwo muss ein großer Reflektor Platz haben, in der Nitecore hat er's nicht.

Folglich ist es nicht verwunderlich, dass die Nitecore ein toller Flooder mit gewaltiger Leistung ist, für Throw ist man aber bei der falschen Lampe gelandet.

Das ist meiner Meinung nach somit kein "Mangel", aufgrund der Kompaktheit geht halt einfach nicht mehr!


Gruß Johannes
 
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walter01

Ehrenmitglied
12 August 2011
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Raum Karlsruhe, BW
Da gebe ich dir in allen Punkten Recht. :thumbup:

Nur ich ertappe mich ja selbst immer wieder, dass ich eine Lampe rein nach der Lumenzahl bewerte oder mit anderen Lampen vergleiche. :peinlich:

Und die beiden Lämpchen sind ein gutens Beispiel, dass man das 1.) nicht machen sollte und 2.) jeder Vorteil in der Regel auch irgendeinen Nachteil mit sich bringt.

Die eierlegende Wollmilchsau gibt es eben auch bei Talas nicht. :eek:

Gruß Walter
 

realive

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5 Januar 2010
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Hi Du,

Du hast recht! An meiner Messung ist was faul. :(

Ich hatte den Messaufbau nur auf die schnelle gemacht.
Mit Sicherheit liegt da ein zusätzlicher Widerstand im Aufbau. Ich habe auch schon einen Verdacht.

Werde, wenn ich es schaffe, heute oder morgen die Messung mit etwas mehr Sorgfalt wiederholen und werde dann auch die Innenwiderstände der verwendeten Zellen angeben.

Danke für deinen Hinweis! :thumbup:
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
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im Süden
Dazu fällt mir gerade ein: ich habe gestern Abend einen frisch gelieferten Akku vor der ersten Landung aus den Deep-discharge-shutdown holen müssen (gar nicht gut, der Verkäufer kriegt 'ne Mail und der Akku ist "in Quarantäne"). Mit nicht mehr ganz vollem Spenderakku (3,90V) Pluspol an Pluspol gehalten und die Minuspole mit DMM im 20A-Bereich verbunden: 1,8A Ladestrom. DMM hat 40mOhm, alles zusammen vielleicht 100mOhm, Spenderakku auch 100.
 

Flashlightman

Flashaholic**
3 Juni 2011
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Hallo,

die Akkus dort scheinen ja parallel geschaltet zu sein.
Aus Ihnen werden dann rechnerisch bei 3A an den LEDs (ebenfalls) parallel ca. 8A gezogen, aus einem Akku also 2A.
Kann man da nicht nur EINEN hochstromfähigen Akku reinpacken?
Zwar hat man da nix an Laufzeit, aber man muss auch nicht 4 Akkus kaufen :D
Was meint Ihr?

Gruß, Elias.
 

realive

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5 Januar 2010
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Hallo,

die Akkus dort scheinen ja parallel geschaltet zu sein.
Aus Ihnen werden dann rechnerisch bei 3A an den LEDs (ebenfalls) parallel ca. 8A gezogen, aus einem Akku also 2A.
Kann man da nicht nur EINEN hochstromfähigen Akku reinpacken?
Zwar hat man da nix an Laufzeit, aber man muss auch nicht 4 Akkus kaufen :D


Was willst du denn mit einer Lampe, die ab dem Einschalten dunkler wird, und nur wenige Minuten leuchtet?:confused:
 

realive

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5 Januar 2010
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Hallo,

was meinst Du, dass die nach dem Einschalten immer weiter dunkler wird? Die ist doch digital geregelt, oder habe ich da was verlesen?!?! :haeh:


Na ja, wenn man schon beim Einschalten 8 A aus einem einzelnen Li-Mangan Akku zieht, bricht auch dieser sehr schnell in der Spannung ein. Da hat die Regelung ordentlich zu tun und wird zum Ausgleich der weiter fallenden Spannung den Strom sehr schnell auf weit über 10 A erhöhen müssen.
Einen solchen Treiber kenne ich nicht.
 

Flashlightman

Flashaholic**
3 Juni 2011
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Hallo,

dachte da eher an Zellen mit 30A Dauerbelastung.
Aber hab's gerade ausgerechnet :D
Die Lampe würde sagenhafte 12 Minuten leuchten, beim Sony US18650VT mit 1,6Ah :thumbsup:
... Mit abnehmender Spannung..

Ok, ich gebe mich geschlagen :D
Einen IMR Akku zu nutzen bringt nix.

Gruß, Elias. :)
 

realive

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5 Januar 2010
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Hallo,

Ich habe meine Messung wiederholt.
Die vorherige Messung war eine Fehlmessung! Ich habe dabei einen Satz defekter Standard-Messleitungen verwendet.
Bin also mal wieder daran erinnert worden, keine Messungen "auf die Schnelle" zu machen. Und vor allem defektes Material besser sofort zu entsorgen (die Leitungen waren mir schon mal vor Wochen aufgefallen, habs dann aber wieder vergessen).

So, hier die neuen Messergebnisse mit den gleichen Akkus wie beim ersten Mal.
Die Leerlaufspannung des Solarforce beträgt diesmal 3,79 V und die des Sony US26650VT Li-Mangan 4,21 V.

Peak im Moment des zusammenschaltens: 2,17 A
nach 3 Sekunden: 1,73 A
nach 1 Minute: 1,58 A
nach 3 Minuten: 1,33 A
nach 20 Minuten: 1,24 A
nach 45 Minuten: 0,69 A
nach 75 Minuten: 0,12 A
nach 90 Minuten: 0,06 A

Die Akkus haben sich bei diesem Vorgang nicht erwärmt (Temp.messung mit Kontaktsensor).

Der Innenwiderstand der Zellen beträgt:
Sony US26650VT Li-Mangan (2 Monate alt) 53 Milliohm, gemessen bei 4,21 V
Solarforce 18650 (ungeschützt, 1,5 Jahre alt), 112 Milliohm, gemessen bei 3,79 V.

Der Gesamtinnenwiderstand beträgt also 165 Milliohm. Damit ergibt sich ein theoretischer Peakstrom von 2,55 A.
Die Differenz zum real gemessenen Peakstrom bedeutet, daß in der Messchaltung noch zusätzliche 30 Milliohm vorhanden sind, die hauptsächlich durch das DMM verursacht werden.
Mein hier benutztes Multimeter hat im verwendeten Messbereich (10 A) einen Innenwiderstand von (Herstellerangabe) etwa 30 Milliohm.
Die Messleitungen hatten 4,0mm² bei 20 cm Länge und waren mit ihren Goldkontakten per Klemmzwinge direkt auf die Kontakte der Akkus gedrückt.

Da auch bei dieser Messung der Peakstrom nur 9/10 C des schwächeren Akkus erreichte und ab der ersten Sekunde stark fallend war, halte ich weiterhin eine Prallelschaltung von unterschiedlich geladenen Akkus für ungefährlich!
Allerdings sollte es trotzdem vermieden werden, denn dafür gibt es ja Ladegeräte! ;)
 
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Lps

Ehrenmitglied
2 Februar 2011
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nähe der Bierstadt
Der Innenwiderstand der Zellen beträgt:
Sony US26650VT Li-Mangan (2 Monate alt) 53 Milliohm, gemessen bei 4,21 V
Solarforce 18650 (ungeschützt, 1,5 Jahre alt), 112 Milliohm, gemessen bei 3,79 V.

Der Gesamtinnenwiderstand beträgt also 165 Milliohm.

Kann das sein, dass du hier nen kleinen Denkfehler drin hast?
Bei Parallelschaltung von Widerständen addieren sich doch die Kehrwerte, oder?

Damit komme ich auf einen Gesamtinnenwiderstand von 35,97mOhm für beide Akkus zusammen.

Oder hab ich jetzt nen Denkfehler?
 

realive

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5 Januar 2010
2.464
1.102
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Kreis Heinsberg, NRW
Kann das sein, dass du hier nen kleinen Denkfehler drin hast?
Bei Parallelschaltung von Widerständen addieren sich doch die Kehrwerte, oder?

Damit komme ich auf einen Gesamtinnenwiderstand von 35,97mOhm für beide Akkus zusammen.

Oder hab ich jetzt nen Denkfehler?

Sorry, mein Ausdruck "Gesamtinnenwiderstand" ist da auch so nicht ganz korrekt!

Wenn ein Ladestrom von außen diesen beiden parallelgeschalteten Zellen zugeführt würde, wäre deine Rechnung richtig.

Bei diesem Messaufbau finden (in einem geschlossenen System) aber zwei Vorgänge gleichzeitig statt!
Einmal das Laden des einen Akkus, zum anderen, das Entladen des anderen Akkus. Daher sind die Innenwiderstände der Zellen hier einzeln zu betrachten und müssen für die Ermittelung des theoretisch möglichen Anfangstromes addiert werden.
Vielleicht gibts ja hier einen Physiker, der das besser erklären kann als ich. :S
 
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Flashlightman

Flashaholic**
3 Juni 2011
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Hallo,

ich finde eure Messungen auch sehr interessant und nützlich, aber das passt doch irgendwie nicht hier rein oder? :S

Ich mein, da wird mir angezeigt, dass hier ein neuer Beitrag geschrieben wurde, ich denke dann, hier hat einer eine neue Info zur Lampe, und dann kommt das 8|
Ist nicht böse gemeint.. kann man nicht die Beiträge zu den Messungen einfach "ausschneiden" und irgendwo anders einfügen??

Gruß, Elias.
 

realive

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5 Januar 2010
2.464
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Hallo,

ich finde eure Messungen auch sehr interessant und nützlich, aber das passt doch irgendwie nicht hier rein oder? :S

Na ja, rein passt es schon, da die TM11 die einzige Lampe ist (soweit mir bekannt ist), die mit vier parallelen LiIon`s befeuert wird.
Wenn aber noch mehr Informationsbedarf an diesem "speziellen" Akkuthema besteht, kann auch ein extra Thread eröffnet werden und ich verschiebe die entsprechenden Beiträge dorthin. :)
 

Flashlightman

Flashaholic**
3 Juni 2011
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Nordrheinwestfalen
Hallo,

ja, irgendwie passt's schon rein. Aber wir Süchtigen werden wohl nicht in eine mehrzellige Lampe Akkus mit verschiedener Spannung reinpacken :zwinkern:
Die TM11 ist schon sehr interessant, ich überlege mir, ob ich meine WE Boxer 24W für sie verkaufen soll :D
Ne, ich habe mir geschworen, keine Lampe zu verkaufen, NIEMALS!

Gruß, Elias.
 

Bar Centrale

Moderator
Teammitglied
14 Dezember 2010
12.018
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Ich mein, da wird mir angezeigt, dass hier ein neuer Beitrag geschrieben wurde, ich denke dann, hier hat einer eine neue Info zur Lampe, und dann kommt das 8| :

....ich überlege mir, ob ich meine WE Boxer 24W für sie verkaufen soll
Ne, ich habe mir geschworen, keine Lampe zu verkaufen, NIEMALS!

Gruß, Elias.

Also, ganz ehrlich, das ist mindestens genauso off topic in diesem Thread wie die wenigstens noch zur Lampe passenden Messungen.

Ich denke dann, hier hat einer eine neue Info zur Lampe und dann kommt das...


Gruß Johannes
 

Flashlightman

Flashaholic**
3 Juni 2011
1.722
231
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Nordrheinwestfalen
Hallo,

das ist ja lustig, ehm.. traurig! :weinen:
Aber das konnte man sich auch denken.. die LEDs der TM11 werden garantiert nicht überstromt.
Der Brummer bekommt doch mehr als 4; 5A !

Gruß, Elias.
 

arbalete

Flashaholic
28 März 2011
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Pfälzer
Ja, aber wie schon im anderen Thread geschrieben, dabei auch an die Laufzeiten denken :thumbup:

2000 lm für 75 Minuten ist eben auch ne Ansage :thumbsup:

kleines Edith:

und der vierfache Preis leider auch :mad:
 
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Flashlightman

Flashaholic**
3 Juni 2011
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Nordrheinwestfalen
Hallo,

2000 Lumen (ANSI?) sind toll für über eine Stunde, aber ich brauche das nicht, 580 LED Lumen sind mir eigentlich schon zu viel :D

Und der Preis lässt sich bestimmt daraus schließen, dass die Lampe limitiert ist, von einem Markenhersteller stammt, hochwertig ist und noch andere Sachen!

Gruß, Elias.