Ich hatte zu der Zeit, als die TN32 rauskam, plötzlich ein Luxmeter-Problem. Mein Extech LT300 maß gelegentlich Unsinn (das hatte ich wohl zu robust behandelt), und dem DX LX1330B trau ich auch nicht recht über den Weg.
Zu einem neuen Mavolux, das man dann auch gelegentlich zum Kalibrieren einschicken kann, konnte ich mich (noch) nicht durchringen.
Auf ebay hatte ich dann letzten Sommer ein gebrauchtes Mavolux 5032C ersteigert. Das wollte ich ebenfalls zum Kalibrieren einschicken. Als ich klären wollte, ob sich das lohnt, stellte sich heraus, daß es wohl ein Vorserienmodell sein muß, es hatte gar keine Seriennummer. Die Frage, ob es vielversprechend ist, hat sich nie geklärt. Ich habe es dann selbst kalibriert. Photon war so nett, zur Maginot-Linie sein 5032B mitzubringen. Wir haben ein paar schnelle Versuche vor dem Heimfahren mit ein paar "verschiedenfarbigen" Leuchten samt Halogenscheinwerfern (Auto) gemacht und genialerweise wich meins höchstens um einige Prozent ab. Das ist für das Alter ziemlich anständig und ich bin nun ganz gut ausgerüstet.
Während ich nach einem 5032C(/B) suchte, fiel mir auf, daß ganz gelegentlich auch ein Mavolux "Digital" auftauchte, sozusagen der Vorgänger.
Das habe ich auf Dauer nicht ausgehalten.
Allein schon, weil ich es so hübsch fand.
Und vor kurzem habe ich nochmal eins gefunden und für akzeptable 58 Öre ersteigert.
(da hat sich auch noch ein Sekonic i-346 reingemogelt, das ich günstig bekam, bevor ich das 5032 fand. Es zeigt etwas zu niedrige Werte an, werde ich auch noch korrigieren, ist aber extrem handlich, also konnte ich nicht widerstehen)
In der Verpackung ist niedlicherweise sogar ein Block samt Stift. Ich weiß noch gar nicht, in welchem Zeitraum das Modell überhaupt hergestellt wurde.
So, nun aber zum Eingemachten. Die Sensoren sind sich recht ähnlich.
Der grünliche V(λ) Filter ist einmal auf dem Sensor, einmal an der Streuscheibe verbaut, und beim älteren Modell ist das Kalibrier-Trimmpoti direkt hier im Sensor verbaut. Beim 5032 ist noch ein kleiner Schalter dabei, der automatisch auf Leuchtdichtemessung umschaltet, wenn man den dafür vorgesehenen Adapter aufschraubt. Das war's eigentlich schon.
Hier auch Bilder vom Innleben der Elektronik. Das Kalibrierpoti beim 5032 ist der schwarze Quader ganz links außen auf halber Höhe.
EDIT: Hier Bilder der Platinen in Originalauflösung: Digital, 5032C. Und das Digital auch leicht seitlich von vorn und hinten.
Ich mußte das Mavolux Digital zwar stark nachregeln, ca. 15%, aber für ein paar verschiedene Quellen (XM-L2 ohne Dom 4900K, SBT90 7000K, und weiße (naja, fast bläuliche) 5mm LEDs (~12000K)) liege ich nur um 1-2 Prozent neben dem 5032C.
Mal schaun, ob's das erstmal war, oder ob ich auch noch einen Luxmeter-Fimmel entwickele.
PS: Wer ein gutes Luxmeter sucht und sehr abenteuerlustig ist (es gibt ganz gelegentlich eins auf ebay), könnte es also auch mit einem solchen Mavolux Digital versuchen
Hm, grad ist auch eins gelistet, will aber niemand zu Unüberlegtheiten anstiften.
Zu einem neuen Mavolux, das man dann auch gelegentlich zum Kalibrieren einschicken kann, konnte ich mich (noch) nicht durchringen.
Auf ebay hatte ich dann letzten Sommer ein gebrauchtes Mavolux 5032C ersteigert. Das wollte ich ebenfalls zum Kalibrieren einschicken. Als ich klären wollte, ob sich das lohnt, stellte sich heraus, daß es wohl ein Vorserienmodell sein muß, es hatte gar keine Seriennummer. Die Frage, ob es vielversprechend ist, hat sich nie geklärt. Ich habe es dann selbst kalibriert. Photon war so nett, zur Maginot-Linie sein 5032B mitzubringen. Wir haben ein paar schnelle Versuche vor dem Heimfahren mit ein paar "verschiedenfarbigen" Leuchten samt Halogenscheinwerfern (Auto) gemacht und genialerweise wich meins höchstens um einige Prozent ab. Das ist für das Alter ziemlich anständig und ich bin nun ganz gut ausgerüstet.
Während ich nach einem 5032C(/B) suchte, fiel mir auf, daß ganz gelegentlich auch ein Mavolux "Digital" auftauchte, sozusagen der Vorgänger.
Das habe ich auf Dauer nicht ausgehalten.
Allein schon, weil ich es so hübsch fand.
Und vor kurzem habe ich nochmal eins gefunden und für akzeptable 58 Öre ersteigert.
(da hat sich auch noch ein Sekonic i-346 reingemogelt, das ich günstig bekam, bevor ich das 5032 fand. Es zeigt etwas zu niedrige Werte an, werde ich auch noch korrigieren, ist aber extrem handlich, also konnte ich nicht widerstehen)
In der Verpackung ist niedlicherweise sogar ein Block samt Stift. Ich weiß noch gar nicht, in welchem Zeitraum das Modell überhaupt hergestellt wurde.
So, nun aber zum Eingemachten. Die Sensoren sind sich recht ähnlich.
Der grünliche V(λ) Filter ist einmal auf dem Sensor, einmal an der Streuscheibe verbaut, und beim älteren Modell ist das Kalibrier-Trimmpoti direkt hier im Sensor verbaut. Beim 5032 ist noch ein kleiner Schalter dabei, der automatisch auf Leuchtdichtemessung umschaltet, wenn man den dafür vorgesehenen Adapter aufschraubt. Das war's eigentlich schon.
Hier auch Bilder vom Innleben der Elektronik. Das Kalibrierpoti beim 5032 ist der schwarze Quader ganz links außen auf halber Höhe.
EDIT: Hier Bilder der Platinen in Originalauflösung: Digital, 5032C. Und das Digital auch leicht seitlich von vorn und hinten.
Ich mußte das Mavolux Digital zwar stark nachregeln, ca. 15%, aber für ein paar verschiedene Quellen (XM-L2 ohne Dom 4900K, SBT90 7000K, und weiße (naja, fast bläuliche) 5mm LEDs (~12000K)) liege ich nur um 1-2 Prozent neben dem 5032C.
Mal schaun, ob's das erstmal war, oder ob ich auch noch einen Luxmeter-Fimmel entwickele.
PS: Wer ein gutes Luxmeter sucht und sehr abenteuerlustig ist (es gibt ganz gelegentlich eins auf ebay), könnte es also auch mit einem solchen Mavolux Digital versuchen
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