TN15 nw und TH10 nw - Licht in Kombination bei Nachtwanderungen
Hallo Freunde des Lichts,
nachfolgend eine etwas ungewöhnliche, vielleicht aber dennoch für den einen oder anderen interessante Betrachtung.
Ich tummele mich schon seit einiger Zeit mit wachsender Begeisterung im TLF und mein Lampenbestand nimmt besorgniserregende Ausmaße an
.
Einen Teil der Lampen habe ich angeschafft, weil sie mich technisch reizen (Acebeam T10, Armytek v2 und v2.5, Scorpion, Lynx, div. Zebralights) und ich meinen Spieltrieb mit ihnen ausleben kann.
Andere Lampen sollen schlicht leuchten, wobei ich das Licht in den dunklen Monaten nahezu täglich für ein bis zwei Stunden benötige, wenn ich abends mit meinem Hund im Wald (nur auf Wegen) unterwegs bin. Meine Arbeitszeiten lassen längere Spaziergänge meist erst nach 18.00 Uhr zu und dann ist es dunkel.
Mein Hund läuft meist frei und lässt sich in aller Regel rechtzeitig abrufen, wenn wir anderen Leuten oder Tieren begegnen. Allerdings agiere ich gerne "vorausschauend" und möchte dementsprechend rechtzeitig erkennen, ob uns jemand / etwas begegnet und darauf unmittelbar reagieren können.
Ich habe viele Lampen ausprobiert und bin häufig vor folgendem "Dilemma" gelandet:
Thrower throwen ... Flooder flooden.
Wenn ich einen Thrower nutze, sehe ich, was weit vor mir ist, sehe aber nicht (wirklich), wo ich gerade hintrete ... wenn ich einen Flooder nutze, sehe ich, wo ich gerade hintrete, sehe aber nicht (wirklich), was weit vor mir ist.
Natürlich gibt es (durchaus überzeugende) Kombinationen aus Throw und Flood, wobei ich insbesondere Acebeam K40M, sowie Fenix TK75 und LD60 hervorheben möchte.
Allerdings sind das dann drei- oder gar vierzellige Lampen, die es nicht wirklich Spaß macht, eine Stunde oder mehr zu tragen (die LD60 ist noch am komfortablsten, weil sehr kompakt).
Mein bisheriger "Königsweg" waren starke, taktische Lampen mit einem 18650er und einer gesunden Mischung aus Throw und Flood (wie z. B. die Klarus XT12 oder die Olight M23).
Bislang hatte ich noch keine Kopflampe, habe mir aber aus Neugierde kürzlich eine ThruNite TH10 nw bestellt.
Nun war ich zweimal in der Kombination "TN15 nw und TH10 nw" abends in Wald und Flur unterwegs und bin schlichtweg begeistert.
Hier mal ein paar Links zur TN15:
http://www.taschenlampen-forum.de/thrunite/38611-tn15-grosser-bruder-thrunite-tn12.html
http://www.taschenlampen-forum.de/thrunite/39960-thrunite-tn15.html
http://www.taschenlampen-forum.de/t...-tn15-beamshotvergleich-catapult-v5-tn32.html
und der TH10:
http://www.taschenlampen-forum.de/thrunite/40959-test-review-thrunite-th-10-kopflampe-prototyp.html
ThruNite TH-10 Headlamp 1*18650 .
Ich mag (das ist aber Geschmacksache) die nw-Lichtfarbe der beiden Lampen, zumal die Lichtfarbe sich sehr ähnlich ist (ich erkenne keinen Unterschied), also der "Lichtteppich" homogen wirkt.
Man kann die TH10 so einstellen, dass sie den Nah-/Mittelbereich gut ausleuchtet und die TN15 für die Ferne nutzen oder - wenn nicht benötigt - die TN15 einfach in die Tasche stecken (ich nutze sie mit nur einem 18650er).
Diese Kombination scheint mir optimal für mein Vorhaben, bei Dunkelheit durch die Natur zu streifen.
Eine Einschränkung (bezogen auf meinen Einsatzzweck) habe ich festgestellt:
Mein Hund dreht sich regelmäßig um und schaut, ob ich noch da bin. Natürlich möchte ich ihm dann nicht in die Augen leuchten, was mit einer Taschenlampe durch simples "Wegschwenken" zu bewerkstelligen ist, sich mit der TH10 (Kopflampe) indes etwas schwieriger darstellt, zumal diese sehr "breit" leuchtet. Meine derzeitige Lösung ist, den Hund zu beobachten und, wenn er sich umdreht, nach unten zu schauen.
Mir ist übrigens aufgefallen, dass die TN15 zwar noch via Amazon zu beziehen, jedoch nicht mehr auf der ThruNite-Homepage gelistet ist.
Möglicherweise hat ThruNite die TN15-Produktion eingestellt, bzw. arbeitet an einem Nachfolger?
Ich mag die TN15 sehr gerne. Sie ist zwar nicht so "unerschütterlich" wie die Catapult V5, trägt sich aber angenehmer und bietet zudem die Möglichkeit, mit nur einem 18650er betrieben zu werden.
Hoffe, es hat Euch interessiert!
Viele Grüße,
Stephan
Hallo Freunde des Lichts,
nachfolgend eine etwas ungewöhnliche, vielleicht aber dennoch für den einen oder anderen interessante Betrachtung.
Ich tummele mich schon seit einiger Zeit mit wachsender Begeisterung im TLF und mein Lampenbestand nimmt besorgniserregende Ausmaße an
.Einen Teil der Lampen habe ich angeschafft, weil sie mich technisch reizen (Acebeam T10, Armytek v2 und v2.5, Scorpion, Lynx, div. Zebralights) und ich meinen Spieltrieb mit ihnen ausleben kann.
Andere Lampen sollen schlicht leuchten, wobei ich das Licht in den dunklen Monaten nahezu täglich für ein bis zwei Stunden benötige, wenn ich abends mit meinem Hund im Wald (nur auf Wegen) unterwegs bin. Meine Arbeitszeiten lassen längere Spaziergänge meist erst nach 18.00 Uhr zu und dann ist es dunkel.
Mein Hund läuft meist frei und lässt sich in aller Regel rechtzeitig abrufen, wenn wir anderen Leuten oder Tieren begegnen. Allerdings agiere ich gerne "vorausschauend" und möchte dementsprechend rechtzeitig erkennen, ob uns jemand / etwas begegnet und darauf unmittelbar reagieren können.
Ich habe viele Lampen ausprobiert und bin häufig vor folgendem "Dilemma" gelandet:
Thrower throwen ... Flooder flooden.
Wenn ich einen Thrower nutze, sehe ich, was weit vor mir ist, sehe aber nicht (wirklich), wo ich gerade hintrete ... wenn ich einen Flooder nutze, sehe ich, wo ich gerade hintrete, sehe aber nicht (wirklich), was weit vor mir ist.
Natürlich gibt es (durchaus überzeugende) Kombinationen aus Throw und Flood, wobei ich insbesondere Acebeam K40M, sowie Fenix TK75 und LD60 hervorheben möchte.
Allerdings sind das dann drei- oder gar vierzellige Lampen, die es nicht wirklich Spaß macht, eine Stunde oder mehr zu tragen (die LD60 ist noch am komfortablsten, weil sehr kompakt).
Mein bisheriger "Königsweg" waren starke, taktische Lampen mit einem 18650er und einer gesunden Mischung aus Throw und Flood (wie z. B. die Klarus XT12 oder die Olight M23).
Bislang hatte ich noch keine Kopflampe, habe mir aber aus Neugierde kürzlich eine ThruNite TH10 nw bestellt.
Nun war ich zweimal in der Kombination "TN15 nw und TH10 nw" abends in Wald und Flur unterwegs und bin schlichtweg begeistert.
Hier mal ein paar Links zur TN15:
http://www.taschenlampen-forum.de/thrunite/38611-tn15-grosser-bruder-thrunite-tn12.html
http://www.taschenlampen-forum.de/thrunite/39960-thrunite-tn15.html
http://www.taschenlampen-forum.de/t...-tn15-beamshotvergleich-catapult-v5-tn32.html
und der TH10:
http://www.taschenlampen-forum.de/thrunite/40959-test-review-thrunite-th-10-kopflampe-prototyp.html
ThruNite TH-10 Headlamp 1*18650 .
Ich mag (das ist aber Geschmacksache) die nw-Lichtfarbe der beiden Lampen, zumal die Lichtfarbe sich sehr ähnlich ist (ich erkenne keinen Unterschied), also der "Lichtteppich" homogen wirkt.
Man kann die TH10 so einstellen, dass sie den Nah-/Mittelbereich gut ausleuchtet und die TN15 für die Ferne nutzen oder - wenn nicht benötigt - die TN15 einfach in die Tasche stecken (ich nutze sie mit nur einem 18650er).
Diese Kombination scheint mir optimal für mein Vorhaben, bei Dunkelheit durch die Natur zu streifen.
Eine Einschränkung (bezogen auf meinen Einsatzzweck) habe ich festgestellt:
Mein Hund dreht sich regelmäßig um und schaut, ob ich noch da bin. Natürlich möchte ich ihm dann nicht in die Augen leuchten, was mit einer Taschenlampe durch simples "Wegschwenken" zu bewerkstelligen ist, sich mit der TH10 (Kopflampe) indes etwas schwieriger darstellt, zumal diese sehr "breit" leuchtet. Meine derzeitige Lösung ist, den Hund zu beobachten und, wenn er sich umdreht, nach unten zu schauen.
Mir ist übrigens aufgefallen, dass die TN15 zwar noch via Amazon zu beziehen, jedoch nicht mehr auf der ThruNite-Homepage gelistet ist.
Möglicherweise hat ThruNite die TN15-Produktion eingestellt, bzw. arbeitet an einem Nachfolger?
Ich mag die TN15 sehr gerne. Sie ist zwar nicht so "unerschütterlich" wie die Catapult V5, trägt sich aber angenehmer und bietet zudem die Möglichkeit, mit nur einem 18650er betrieben zu werden.
Hoffe, es hat Euch interessiert!
Viele Grüße,
Stephan
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