Moin,
Ich kann mich einfach nicht entscheiden und hoffe ihr könnt mir mit euren Erfahrungen helfen.
Ich bräuchte noch eine Lampe die vor Allem zum Geocaching bei Nachtcaches aber auch generell bei Aktivitäten im Dunkeln (z.B. normale Geocaches, im Winter wird es ja so früh dunkel) zum Einsatz kommt.
Immer dabei ist meine Fenix LD20, die eigentlich für den Alltag komplett ausreicht, wenn man mal kurz Licht braucht. Die Diffusoren für die LD20 hatte ich mir auch gerade bestellt und die müssten bald ankommen. Damit taugt die dann hoffentlich auch mehr fürs Flooden (der Spot nervte, wenn man direkt vor sich leuchten musste).
Für Nachtcaches habe ich noch eine Petzl NAO Kopflampe, die aber nur eingepackt wird, wenn ich die gezielt brauche. Die ist sehr praktisch für alles von ca 0-50 Metern. Manchmal packe ich dann auch noch eine Ledlenser P17 ein, wenn ich mehrere Stunden Licht brauche, aber meist bleibt die dann wegen der Unhandlichkeit und dem Gewicht dann doch daheim, da alles in die Versipack Mongo Umhängetasche passen muss und man als Geocacher ja noch ordentlich anderes mitschleppen muss.
Was ich also bräuchte wäre eine Lampe für die Reichweite über 50 Meter die auch einige Stunden durchhalten muss. Das können gerne mal 3-4 Stunden sein. Persönlich bin ich kein Fan von kaltem Licht und da ich ja damit gut getarnte Dinge suche ist eine natürliche Farbwiedergabe sehr wünschenswert.
Die 4 Lampen würden mich da z.B. interessieren:
EagleTac GX25A3 XM-L2 NW (Daten von Cool White Version)
284m Reichweite, 832 Lumen über 49 Minuten
+Knopf am Ende und am Kopf
+Geblinke deaktivierbar
+Langer Einsatz da gut mit NiMH-Reserveakkus versorgbar, die eh immer massig dabei sind wegen Navi etc
+Instant Turbo Output
+super handlich
+Holster
+Memory
EagleTac SX25L3 MT-G2 NW
317m Reichweite, 2006 Lumen über 64 Minuten
+Knopf am Ende und am Kopf
+Geblinke deaktivierbar
+sehr hell
+Kit mit Holster und Diffusor
+noch halbwegs handlich
+Instant Turbo Output
+Memory
Fenix TK75 XM-L2 (Daten von XM-L Version)
606m Reichweite, 2600 über 20 Minuten und 1100 Lumen über 148 Minuten
+tolle Reichweite trotz großem Spill
+Geblinke deaktivierbar
+Memory
-sehr unhandlich
-cool white
-kein Knopf am Ende für Bedienung in Schulterhaltung
-kein Momentary
Niwalker BK-FA02
523m Reichweite, 2420 Lumen über 94 Minuten
+Holster
+Hohe Reichweite trotz gutem Spill
+Hohe Leistung über lange Zeit
-sehr Unhandlich
-kein Momentary und nicht schnell an-/ausschaltbar
-kein Knopf am Ende für Bedienung in Schulterhaltung
Für die TK75 und die Niwalker würde die hohe Reichweite sprechen, die aber auch mit riesigen Lampendimensionen erkauft werden. Wenn ich z.B. beim Nachtcache nach Reflektoren ausschau halte, dann muss die Lichtquelle möglichst dicht an den Augen liegen, weshalb ich die Lampe gerne in die Faust nehme und schultere. Da lag bei meiner P17 aber auch mit eines der Probleme. Das wird über Stunden sehr anstrengend und man kann die Lampe nicht mal schnell Dimmen oder Ausschalten, da man schlecht bis garnicht an den Knopf am Lampenkopf kommt. Und wie gesagt, meist war die P17 zu unhandlich und wurde daher gleich daheim gelassen. Ist also die Frage ob man so eine hohe Reichweite überhaupt beim beim Nachtcache braucht. Da fehlt mir jetzt die Erfahrung weil ich noch mit keinem echten Thrower unterwegs war.
Für die beiden Eagletacs würde ihre Kompaktheit und gute Bedienung im Schulterbetrieb sprechen. Beide haben ja sowohl hinten wie auch am Kopf einen Knopf, daher kann man die sowohl gut geschultert bedienen wie auch wenn man sie normal in Bauchhöhe hält. Auch haben die beiden einen Forward-Clicky, d.h. ich kann die bequem kurz anschalten, wenn ich mal mehr Licht brauche, als wie meine Kopflampe bietet. Das dürfte vor allem praktisch sein wenn man Reaktivlichter sucht. Reaktivlichter sind kleine Geräte mit schwachen Leuchtdioden die leicht verzögert zurückblinken, nachdem man sie angeleuchtet hat. Ein Dauerlicht würde da wohl stören, da man dann mit dem eigenen Licht die kleine Leuchtdiode überstrahlt, welche einem zurückblinken soll. Da dürfte es also gut kommen wenn man hell "morst". Auch schalten beide in den Turbomodus, wenn man die Lampe an hat und den Knopf halb durchdrückt. Das würde praktisch sein wenn man Reflektoren oder Reaktivlichter sucht und die Kopflampe mal nicht dabei hat. Da kann man z.B. in der untersten Stufe dauerleuchten um nicht hinzufallen, wenig aufzufallen und Strom zu sparen und dann immer mal zwischendurch kurzzeitig viel Licht machen.
Bei den beiden frage ich mich nur, ob die wirklich etwas für mehrstündige Touren taugen. Reicht da die Wärmeabfur? Reicht die Reichweite?
Die GX25A3 wäre so klein, die könnte man eigentlich auch ständig in der Cachetasche mitschleppen, selbst wenn man nicht gezielt abends raus geht, falls die Tour doch mal länger dauert und es dunkel wird. Bei großen Cachetouren am Wochenende cache ich eigentlich immer so lange bis es dunkel wird und dann fahre ich mit dem Rad nach hause. Da hätte ich oft gerne noch auf dem Ruckweg ein paar Geocaches gesucht, was aber mit der LD20 hoffnungslos war, da der Schattenwurf, der helle Spot, die eingeschränkte Sicht, der steile Hell-Dunkel-Verlauf und die ungewohnte Warbwiedergabe doch zu sehr irretiert haben. Da müsste man wohl eigentlich am besten immer noch eine Zebralight H502d dabei haben. Ich schleppe eigentlich immer so 8 Enerloops als Reserve mit (und habe daheim noch so 1-2 dutzend), da ich damit mein Navi, die Radlampe und die LD20 betreibe, was ja für die GX25A3 nicht schlecht wäre, wenn die über Stunden laufen soll. Ohne Kopflampe wäre die mir aber als Allzwecklampe für die Cachetasche zu throwerlastig.
Für die SX25L3 mit der MT-G2 LED spricht die hohe Lichtleistung und die gleichmäßigere Ausleuchtung. Auch gibt es die im Kit ja mit Diffusor, wo ich aber noch keine Beamshots zu gefunden habe. Wäre mal interessant zu wissen, ob die auch für die gleichmäßige Nahausleuchtung was taugt, wenn man den aufsetzt. Problematisch finde ich da die Stromversorung. Da müsste ich ja für längere Touren zusätzlich ein dutzend 18650er mitnehmen. Da habe ich nur 2 von und das geht ja richtig ins Geld, auch wenn die 18650er natürlich von der Energiedichte und dem Spannungsverlauf her besser sind.
Für das eingesparte Gewicht/Geld von der GX25A3 zur SX25L3 könnte man natürlich auch zusätzlich eine H502d kaufen/mitschleppen.
Was meint ihr? Wäre schön wenn da noch wer Tipps hat.
Gibt es da noch andere Lampen die vielleicht besser zu meinen Anforderungen passen?
Ich kann mich einfach nicht entscheiden und hoffe ihr könnt mir mit euren Erfahrungen helfen.
Ich bräuchte noch eine Lampe die vor Allem zum Geocaching bei Nachtcaches aber auch generell bei Aktivitäten im Dunkeln (z.B. normale Geocaches, im Winter wird es ja so früh dunkel) zum Einsatz kommt.
Immer dabei ist meine Fenix LD20, die eigentlich für den Alltag komplett ausreicht, wenn man mal kurz Licht braucht. Die Diffusoren für die LD20 hatte ich mir auch gerade bestellt und die müssten bald ankommen. Damit taugt die dann hoffentlich auch mehr fürs Flooden (der Spot nervte, wenn man direkt vor sich leuchten musste).
Für Nachtcaches habe ich noch eine Petzl NAO Kopflampe, die aber nur eingepackt wird, wenn ich die gezielt brauche. Die ist sehr praktisch für alles von ca 0-50 Metern. Manchmal packe ich dann auch noch eine Ledlenser P17 ein, wenn ich mehrere Stunden Licht brauche, aber meist bleibt die dann wegen der Unhandlichkeit und dem Gewicht dann doch daheim, da alles in die Versipack Mongo Umhängetasche passen muss und man als Geocacher ja noch ordentlich anderes mitschleppen muss.
Was ich also bräuchte wäre eine Lampe für die Reichweite über 50 Meter die auch einige Stunden durchhalten muss. Das können gerne mal 3-4 Stunden sein. Persönlich bin ich kein Fan von kaltem Licht und da ich ja damit gut getarnte Dinge suche ist eine natürliche Farbwiedergabe sehr wünschenswert.
Die 4 Lampen würden mich da z.B. interessieren:
EagleTac GX25A3 XM-L2 NW (Daten von Cool White Version)
284m Reichweite, 832 Lumen über 49 Minuten
+Knopf am Ende und am Kopf
+Geblinke deaktivierbar
+Langer Einsatz da gut mit NiMH-Reserveakkus versorgbar, die eh immer massig dabei sind wegen Navi etc
+Instant Turbo Output
+super handlich
+Holster
+Memory
EagleTac SX25L3 MT-G2 NW
317m Reichweite, 2006 Lumen über 64 Minuten
+Knopf am Ende und am Kopf
+Geblinke deaktivierbar
+sehr hell
+Kit mit Holster und Diffusor
+noch halbwegs handlich
+Instant Turbo Output
+Memory
Fenix TK75 XM-L2 (Daten von XM-L Version)
606m Reichweite, 2600 über 20 Minuten und 1100 Lumen über 148 Minuten
+tolle Reichweite trotz großem Spill
+Geblinke deaktivierbar
+Memory
-sehr unhandlich
-cool white
-kein Knopf am Ende für Bedienung in Schulterhaltung
-kein Momentary
Niwalker BK-FA02
523m Reichweite, 2420 Lumen über 94 Minuten
+Holster
+Hohe Reichweite trotz gutem Spill
+Hohe Leistung über lange Zeit
-sehr Unhandlich
-kein Momentary und nicht schnell an-/ausschaltbar
-kein Knopf am Ende für Bedienung in Schulterhaltung
Für die TK75 und die Niwalker würde die hohe Reichweite sprechen, die aber auch mit riesigen Lampendimensionen erkauft werden. Wenn ich z.B. beim Nachtcache nach Reflektoren ausschau halte, dann muss die Lichtquelle möglichst dicht an den Augen liegen, weshalb ich die Lampe gerne in die Faust nehme und schultere. Da lag bei meiner P17 aber auch mit eines der Probleme. Das wird über Stunden sehr anstrengend und man kann die Lampe nicht mal schnell Dimmen oder Ausschalten, da man schlecht bis garnicht an den Knopf am Lampenkopf kommt. Und wie gesagt, meist war die P17 zu unhandlich und wurde daher gleich daheim gelassen. Ist also die Frage ob man so eine hohe Reichweite überhaupt beim beim Nachtcache braucht. Da fehlt mir jetzt die Erfahrung weil ich noch mit keinem echten Thrower unterwegs war.
Für die beiden Eagletacs würde ihre Kompaktheit und gute Bedienung im Schulterbetrieb sprechen. Beide haben ja sowohl hinten wie auch am Kopf einen Knopf, daher kann man die sowohl gut geschultert bedienen wie auch wenn man sie normal in Bauchhöhe hält. Auch haben die beiden einen Forward-Clicky, d.h. ich kann die bequem kurz anschalten, wenn ich mal mehr Licht brauche, als wie meine Kopflampe bietet. Das dürfte vor allem praktisch sein wenn man Reaktivlichter sucht. Reaktivlichter sind kleine Geräte mit schwachen Leuchtdioden die leicht verzögert zurückblinken, nachdem man sie angeleuchtet hat. Ein Dauerlicht würde da wohl stören, da man dann mit dem eigenen Licht die kleine Leuchtdiode überstrahlt, welche einem zurückblinken soll. Da dürfte es also gut kommen wenn man hell "morst". Auch schalten beide in den Turbomodus, wenn man die Lampe an hat und den Knopf halb durchdrückt. Das würde praktisch sein wenn man Reflektoren oder Reaktivlichter sucht und die Kopflampe mal nicht dabei hat. Da kann man z.B. in der untersten Stufe dauerleuchten um nicht hinzufallen, wenig aufzufallen und Strom zu sparen und dann immer mal zwischendurch kurzzeitig viel Licht machen.
Bei den beiden frage ich mich nur, ob die wirklich etwas für mehrstündige Touren taugen. Reicht da die Wärmeabfur? Reicht die Reichweite?
Die GX25A3 wäre so klein, die könnte man eigentlich auch ständig in der Cachetasche mitschleppen, selbst wenn man nicht gezielt abends raus geht, falls die Tour doch mal länger dauert und es dunkel wird. Bei großen Cachetouren am Wochenende cache ich eigentlich immer so lange bis es dunkel wird und dann fahre ich mit dem Rad nach hause. Da hätte ich oft gerne noch auf dem Ruckweg ein paar Geocaches gesucht, was aber mit der LD20 hoffnungslos war, da der Schattenwurf, der helle Spot, die eingeschränkte Sicht, der steile Hell-Dunkel-Verlauf und die ungewohnte Warbwiedergabe doch zu sehr irretiert haben. Da müsste man wohl eigentlich am besten immer noch eine Zebralight H502d dabei haben. Ich schleppe eigentlich immer so 8 Enerloops als Reserve mit (und habe daheim noch so 1-2 dutzend), da ich damit mein Navi, die Radlampe und die LD20 betreibe, was ja für die GX25A3 nicht schlecht wäre, wenn die über Stunden laufen soll. Ohne Kopflampe wäre die mir aber als Allzwecklampe für die Cachetasche zu throwerlastig.
Für die SX25L3 mit der MT-G2 LED spricht die hohe Lichtleistung und die gleichmäßigere Ausleuchtung. Auch gibt es die im Kit ja mit Diffusor, wo ich aber noch keine Beamshots zu gefunden habe. Wäre mal interessant zu wissen, ob die auch für die gleichmäßige Nahausleuchtung was taugt, wenn man den aufsetzt. Problematisch finde ich da die Stromversorung. Da müsste ich ja für längere Touren zusätzlich ein dutzend 18650er mitnehmen. Da habe ich nur 2 von und das geht ja richtig ins Geld, auch wenn die 18650er natürlich von der Energiedichte und dem Spannungsverlauf her besser sind.
Für das eingesparte Gewicht/Geld von der GX25A3 zur SX25L3 könnte man natürlich auch zusätzlich eine H502d kaufen/mitschleppen.
Was meint ihr? Wäre schön wenn da noch wer Tipps hat.
Gibt es da noch andere Lampen die vielleicht besser zu meinen Anforderungen passen?
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