Ein helles Hallo aus dem Land der Rucksackfranzosen an alle „Leidensgenossen“ !
Wie mein Forenname schon sagt leide ich seit vielen Jahren an Luminitis. Als jahrelanger Mitleser und anonymer Flashaholic möchte ich mich mit meiner Anmeldung in diesem Forum endlich den Schritt in die Öffentlichkeit wagen.
Nun zu meiner Leidensgeschichte:
Infiziert wurde ich Mitte der 90‘s Jahre des vorherigen Jahrhunderts, als mir ein Freund, stolzer Besitzer einer MAGLITE 6D, eine MAG Mini AA vermachte !
Nach recht kurzer Inkubationszeit habe ich mir eine schwarze MAG 3D gekauft. Eine 2. folgte als Backup. Um das Ganze nach unten abzurunden wurde auch noch eine MAG Solitaire käuflich erworben. Danach sind die Krankheitssymptome langsam abgeklungen. Ok Fahradbeleuchtungen lassen wir mal außen vor. Später dazu mehr. Aber das Virus war nicht verschwunden, sondern blieb erst einmal für mehrere Jahre inaktiv.
So um das Jahr 2008 zeigte mir ein Kumpel eine Taschenlampe von Zweibrüder. Wow die P7 war ja soviel heller als meine MAG‘s. Augenblicklich ist das Fieber wieder ausgebrochen und gleich mehrere Ledlenser schmückten binnen kürzester Zeit mein Regal. So langsam gesellten sich zu den LL auch mehrere Olight‘s und Jetbeam‘s. Nach monatelangem Warten hat auch eine Lummi RAW SS den Weg über den Kanal zu mir gefunden. Die ging leider in einer Alkoholeskapade verloren. Als Ersatz kamen anschließend die Foursevens q Mini CR2 Ti und die Mini AA Ti in die EDC-Rotation.
Zu dieser Zeit experimentierte ich mit Kfz-Xenon-Scheinwerfern zwecks dem Eigenbauprojekt „Skybeamer“. Die Wahl eines geeigneten Reflektors erwies sich als schwierig, wurde aber mit einem Reflektor eines Mercedes W114 endlich mit Erfolg gekrönt. Kurz darauf erschien die Olight SR90 mit damals unglaublichen 2200 LED-Lumen. Das Projekt „Skybeamer“ wurde auf Eis gelegt und der Versuchsträger tristet seitdem im Keller ein Schattendasein.
Es folgte eine Rekonvaleszenzzeit.
Dann kam das Jahr 2015:
Die Suche nach einer neuen MTB-Beleuchtung stand auf dem Plan. Nach ausführlicher Recherche habe ich mir eine Lupine Betty zugelegt. Haptisch und funktionell ein Traum. Vorherige Bikebeleuchtungen waren: eine Cateye (Glühobstfunzel 4AA),ein Eigenbau aus einem Hella DE Nebelscheinwerfer mit 12V Blei im Rucksack (Nix für die Straße und rotzenschwer mit 12ah Akku), eine Sigma (Hallogen-Doppelscheinwerfer mit 6V Bleiakku), Cateye mit LED und eine Magicshine ( 1600Lumen, ist mir im Regen abgesoffen).
2016 gesellte sich noch das „Rotlicht“zur Betty und 2017/18 machte eine Zebra H600 FW das MTB Trio komplett.
Es folgte wieder eine Rekonvaleszenzzeit.
Im Jahr 2020 schenkte mir meine neue Lebensgefährtin eine neue Ledlenser, nichts ahnend welche Lawine sie damit lostretete: Mittlerweile habe ich Taschenlampen von Acebeam, Fenix, Lumintop,Manker, Mecarmy,Nitcore,Reylight,Sofirn, Olight, Thrustfire, Wuben, Wurkkos und Zebralight. Die Anzahl von 100 ist definitiv überschritten. Das schlimmste daran ist , daß es nicht genug sind.
Diagnose: Luminitis im Endstadium.
Hinzu kommen noch 2 Olantern in Kupfer, eine Olantern Music, eine Olight Sphere und eine Olight Odiance. Für die nostalgischen Momente und petroleumbefeuert stehen noch eine Feuerhand 276, eine BAT 158 und eine Petromax HK500 bereit. Eine neu bedüste aber unrestaurierte Eisenbahner-Karbidlampe gehört auch noch zu meinem Lampenkonglomerat. Ladegeräte: Vapcell S4 plus V1.0, ein altes Maha MH-C9000 und diverse no Name 18650er Lader.
Soviel zu meinem Krankheitsverlauf und ja ich weiß das es keine Heilung gibt. Normalerweise meide ich soziale Medien, habe mich aber aufgrund eures respektvollen Umgangs miteinander und eures enormen Schwarmwissens dazu entschlossen Teil dieser tollen Community zu werden.
LG Thomas
Wie mein Forenname schon sagt leide ich seit vielen Jahren an Luminitis. Als jahrelanger Mitleser und anonymer Flashaholic möchte ich mich mit meiner Anmeldung in diesem Forum endlich den Schritt in die Öffentlichkeit wagen.
Nun zu meiner Leidensgeschichte:
Infiziert wurde ich Mitte der 90‘s Jahre des vorherigen Jahrhunderts, als mir ein Freund, stolzer Besitzer einer MAGLITE 6D, eine MAG Mini AA vermachte !
Nach recht kurzer Inkubationszeit habe ich mir eine schwarze MAG 3D gekauft. Eine 2. folgte als Backup. Um das Ganze nach unten abzurunden wurde auch noch eine MAG Solitaire käuflich erworben. Danach sind die Krankheitssymptome langsam abgeklungen. Ok Fahradbeleuchtungen lassen wir mal außen vor. Später dazu mehr. Aber das Virus war nicht verschwunden, sondern blieb erst einmal für mehrere Jahre inaktiv.
So um das Jahr 2008 zeigte mir ein Kumpel eine Taschenlampe von Zweibrüder. Wow die P7 war ja soviel heller als meine MAG‘s. Augenblicklich ist das Fieber wieder ausgebrochen und gleich mehrere Ledlenser schmückten binnen kürzester Zeit mein Regal. So langsam gesellten sich zu den LL auch mehrere Olight‘s und Jetbeam‘s. Nach monatelangem Warten hat auch eine Lummi RAW SS den Weg über den Kanal zu mir gefunden. Die ging leider in einer Alkoholeskapade verloren. Als Ersatz kamen anschließend die Foursevens q Mini CR2 Ti und die Mini AA Ti in die EDC-Rotation.
Zu dieser Zeit experimentierte ich mit Kfz-Xenon-Scheinwerfern zwecks dem Eigenbauprojekt „Skybeamer“. Die Wahl eines geeigneten Reflektors erwies sich als schwierig, wurde aber mit einem Reflektor eines Mercedes W114 endlich mit Erfolg gekrönt. Kurz darauf erschien die Olight SR90 mit damals unglaublichen 2200 LED-Lumen. Das Projekt „Skybeamer“ wurde auf Eis gelegt und der Versuchsträger tristet seitdem im Keller ein Schattendasein.
Es folgte eine Rekonvaleszenzzeit.
Dann kam das Jahr 2015:
Die Suche nach einer neuen MTB-Beleuchtung stand auf dem Plan. Nach ausführlicher Recherche habe ich mir eine Lupine Betty zugelegt. Haptisch und funktionell ein Traum. Vorherige Bikebeleuchtungen waren: eine Cateye (Glühobstfunzel 4AA),ein Eigenbau aus einem Hella DE Nebelscheinwerfer mit 12V Blei im Rucksack (Nix für die Straße und rotzenschwer mit 12ah Akku), eine Sigma (Hallogen-Doppelscheinwerfer mit 6V Bleiakku), Cateye mit LED und eine Magicshine ( 1600Lumen, ist mir im Regen abgesoffen).
2016 gesellte sich noch das „Rotlicht“zur Betty und 2017/18 machte eine Zebra H600 FW das MTB Trio komplett.
Es folgte wieder eine Rekonvaleszenzzeit.
Im Jahr 2020 schenkte mir meine neue Lebensgefährtin eine neue Ledlenser, nichts ahnend welche Lawine sie damit lostretete: Mittlerweile habe ich Taschenlampen von Acebeam, Fenix, Lumintop,Manker, Mecarmy,Nitcore,Reylight,Sofirn, Olight, Thrustfire, Wuben, Wurkkos und Zebralight. Die Anzahl von 100 ist definitiv überschritten. Das schlimmste daran ist , daß es nicht genug sind.
Diagnose: Luminitis im Endstadium.
Hinzu kommen noch 2 Olantern in Kupfer, eine Olantern Music, eine Olight Sphere und eine Olight Odiance. Für die nostalgischen Momente und petroleumbefeuert stehen noch eine Feuerhand 276, eine BAT 158 und eine Petromax HK500 bereit. Eine neu bedüste aber unrestaurierte Eisenbahner-Karbidlampe gehört auch noch zu meinem Lampenkonglomerat. Ladegeräte: Vapcell S4 plus V1.0, ein altes Maha MH-C9000 und diverse no Name 18650er Lader.
Soviel zu meinem Krankheitsverlauf und ja ich weiß das es keine Heilung gibt. Normalerweise meide ich soziale Medien, habe mich aber aufgrund eures respektvollen Umgangs miteinander und eures enormen Schwarmwissens dazu entschlossen Teil dieser tollen Community zu werden.
LG Thomas




