... weil diese Woche einfach nur


war.
Sonntag: die
neue Laderelektronik getestet. Sollte 4 18650er parallel mit insgesamt 4A laden (für die Acebeam K60, wenn sie endlich ankommt).
Kann angeblich 8A, Strombegrenzung ist aber nur bis 6A einstellbar. Hätte ja gereicht, aber er schafft 4,2V/6A nicht einmal mit 24V Eingangsspannung. Für die vorgesehenen 4,2V/4A braucht er mindestens 20V. Sollte aber an einen 12V-Netzteil betreiben werden. Rücksendung eingeleitet.
Gekauft hatte ich den, weil
sein kleiner Bruder wunderbar funktioniert und mir schon viele Akkus präzise geladen hat.
Montag: 2 LED-Lichtleisten von Fasttech bekommen, sollte ein Test für Schwagers Homeoffice sein, wenn gut, dann nochmal 6 Stück.
Miese Verpackung, eine Leiste am Ende angeknackst.
Stinken ganz unglaublich nach Chinesenplastik, beißt in der Nase.
Eindeutig kaltweiß statt warmweiß wie bestellt. Foto gemacht: das LED-Licht ist blauer als Tageslicht.
Fasttech-Support angeschrieben.
Dienstag vormittag: Eine nagelneue LG HG2 verwandelt sich um Verlauf des 3. Ladevorgang heimlich still und leise in einen Kurzschluss.
Kein Ahnung warum. Sitzt bei 0,000V und will da nicht mehr weg.
Dienstag abend: Akku verpolt in den "
kleinen Laderbruder" eingelegt. Pfff, magischer Rauch steigt auf.
Ja, das Teil hat keinen Verpolschutz, war mir bekannt, aber ich kann ja aufpassen, bin ja nicht doof. Leider waren neben dem Ladeschacht noch 2 weitere, aber in die andere Richtung gepolt, und die hatte ich unmittelbar davor (korrekt) bestückt.
Das Gute daran: den Akku hat das kein Bisschen gejuckt.
Mittwoch: endlich ist nach 5 Wochen die Acebeam K60 da, morgens beim Zoll abgeholt. Die 4 Samsung 35E hatte ich am Vorabend extra dafür geladen (dabei die Sache mit dem magischen Rauch...). Tagsüber ein Bisschen mit der K60 gespielt. Nach Feierabend mit dem Labornetzteil mal die Stromaufnahme gemessen, um die Wartezeit bis es endlich dunkel wird zu überbrücken, aber irgendwie haben dem Treiber die 15V aus dem Netzgerät nicht geschmeckt, er hat nach ein paar Low-Messungen dann bei der Turbostufe beleidigt auf direct drive umgeschaltet und wollte sich fortan auch auf niedrigeren Stufen nicht mehr zu einer Stromregelung überreden lassen, außer auf ganz low.
Freitag: die
D.Q.G. Tiny 18650 III von Gearbest ist angekommen. Wow, ist die klein. Leider kaltweiß (NW war ausverkauft, ich war ungeduldig, hätte aber doch besser warten sollen). Der Tint gefällt mir noch weniger als befürchtet.
Auch hier wieder Stromaufnahme am Labornetzteil gemessen, alles prima, aber nur 750mA auf high? Nochmal die Daten bei GB nachgelesen: ach so, es gibt noch Turbo. Blick in Anleitung genügt, Turbo aktiviert (mit Akku), Bisschen geleuchtet, Tailstand, beim Absetzen flackert kurz das Licht (klar, keine Feder am Pluspol, kurze Kontaktunterunterbrechung bei Schlag auf Tail), noch ein paar mal probiert und plötzlich flackert sie von alleine. Schnell aufgeschraubt, Akku raus, fällt mir der Pluspolkontakt der Lampe (Messingscheibe) entgegen, brennend heiß.
War entweder gar nicht richtig mit der Platine verlötet oder hat sich durch die Turbohitze entlötet. Keine Ahnung, wie ich dieses Messungteil wieder angelötet kriege.
Die Wärmeabfuhr von der LED scheint mir da hauptsächlich nach hinten an den Pluspolkontakt stattzufinden, nicht ans Gehäuse.
Blöderweise hatte ich 1 Stunde vor diesem Vorfall vor lauter Begeisterung gleich noch eine in NW nachbestellt.
Und wie's auf der Arbeit war, darüber schweige ich lieber...