Acebeam W10 - Gen.1

G

Gelöschtes Mitglied 10832

Guest
Bei Audiotronik schreiben sie auch wieder von 300lm und 250k candela.

Was kann man denn für eine Helligkeit erwarten bzw. gibt es irgendeine "normale" Lampe, die annähernd etwas ähnliches vom Lichtbild macht?
Die Bluestar vielleicht, normal ist die aber auch nicht.
 
G

Gelöschtes Mitglied 10832

Guest
Es ging doch um das Lichtbild, und das dürfte recht ähnlich sein.
 

Nicolaas

Flashaholic**
25 Januar 2012
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Ich würde ein 1 Meter langer weißer Plastik Stab drauf montieren mit weiße Endkappe = Star Wars Lightsaber.

Nur musste ich dann selber noch diesen ungewöhnlichen Ton dabei machen.....zooooooommmmmmmm.............zzzzoooooooooooooommmmm.

Mann war der letzte Star Wars schlecht!!!!!!!!! Echt übel wars.


May the Light be with You.
Nico
 

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
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Bei Audiotronik schreiben sie auch wieder von 300lm und 250k candela.

Was kann man denn für eine Helligkeit erwarten bzw. gibt es irgendeine "normale" Lampe, die annähernd etwas ähnliches vom Lichtbild macht?

Jede Lampe mit asphärischer Linse macht ein ähnliches Lichtbild.

Da hier das ganze Licht im Spot landet, kann man sehr leicht die Größe des Hotspots in einer bestimmten Entfernung L ausrechnen.

A = Fläche von Hotspot
B = 250000lux / (L^2)
A = 300lm / B

In 100m Entfernung hat der Spot also eine Fläche von 12m^2.
 
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LED

Flashaholic**
19 März 2011
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Was wir weiterhin nicht wünschen wäre eine Diskussion über Laserpointer, die nichts mit Ausleuchtung zu tun haben und aufgrund ihrer extremen Bündelung immer noch als weit gefährlicher einzustufen sind als Laser-Scheinwerfer.
Danke für das Entgegenkommen im sinnvollen Bereiche. Allerdings stellt sich dann wieder die Frage, inwieweit die hier so beliebten "Superthrower" der "Ausleuchtung" dienen. Zumal, dass ein LASER in der gängigen 1mW Klasse bei etwa 300kLx/1m liegt, was von den hier vorgestellten "Superthrowern" im Faktor 2-4 Überboten wird;)
 

The_Driver

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22 März 2012
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Das Gefährdungspotenzial lässt sich nicht nur durch die reine Lichtstärke bestimmen...
Ein Superthrower mit normaler Lichtquelle (LED, Auto HID, Glühbirne) stellt keine akute Gefahr für das Auge da, sofern man seinen gesunden Menschenverstand nutzt und auf seinen Körper hört (nicht lange aus kurzer Entfernung rein gucken, ist schließlich sehr unangenehm). Auch ist ein Superthrower mit großem Reflektor nicht in kurzer Distanz fokussiert. Der Strahl formt sich erst in einem gewissen Abstand, wo dann der echte Luxwert um die Entfernung zum Quadrat reduziert ist. Laser hingegen sind auf Grund ihres winzigen Lichtaustritts in kurzen Entfernungen um Größenordnungen intensiver.

Auch dürfen wir ja nur über Laser Phosphor Systeme sprechen, wo die Gefahr bei sinnvoller Konstruktion stark reduziert ist, da sich das Licht bei der Umwandelung im Phosphor streut. Ausführlichere Infos dazu gibt es hier.
 
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Thunderstruck

Flashaholic***
24 Februar 2014
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Der ein oder andere hat bestimmt so nen "Dingen" zuhause ;) Reden sollte man darüber hier nicht das stimmt :cool: geb Ich euch auch recht :thumbsup: Gibts Foren für :D

Gruß Perry
 
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Mikesch54

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31 Mai 2016
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Wenn sie wirklich 70 mm lang sind passen sie beim Lii 500 rein. Womit wir das eine Prozent hätten.

Hast du einen 21700er schon im Lii 500 geladen? Wenn ich meine Soshine 18650 drinhabe ist da nur keine bis wenig Luft nach oben. Wäre schade, wenn ich dann einen neuen Lader bräuchte.

Grüßles Micha
 
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5 Januar 2017
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Hast du einen 21700er schon im Lii 500 geladen? Wenn ich meine Soshine 18650 drinhabe ist da nur keine bis wenig Luft nach oben. Wäre schade, wenn ich dann einen neuen Lader bräuchte.

Grüßles Micha

Ungeschützte xx700 Akkus sind im Lii 500 kein Problem. Geschützte xx700 kannst Du vergessen, das Theater hatte ich gerade mit einem geschützten Manker 20700 und einem Acebeam 20700. Da ging im Lii 500 und im C4-12 gar nichts.
 

Mikesch54

Flashaholic*
31 Mai 2016
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Oops. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Jetzt hab ich schon einen MC3000 und in der Spezifikation steht:

20180209_160649.png

Grüßles Micha
 
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31 Januar 2018
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Weiße Laser gibt es nicht, nur einfarbige.
Der Laser in der Acebeam w10 ist ganz sicher einfarbig, aber diese Aussage gilt nicht allgemein. Aus einem Argon Ionen Laser kommt ein diskretes Spektrum, wenn man keine wellenlängenselektierenden Elemente im Resonator verwendet. Da gibt es schöne Bilder im Netz, in denen so ein Strahl durch ein Prisma aufgefächert wird.

Eine Frage habe ich:
Dem Phosphor dürfte es doch ziemlich egal sein, ob er nun durch kohärentes oder nicht kohärentes Licht gepumpt wird, oder treten da Effekte auf von denen ich nichts weiß?
Der Vorteil besteht damit nur darin, dass man durch die Verwendung eines Lasers viel Pumpleistung auf einen kleinen Bereich im Phosphor bring und je punktförmiger eine Lichtquelle, umso besser lässt sie sich fokussieren.

Habe ich das soweit richtig verstanden, oder gibt es weitere Vorteile?
 

The_Driver

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22 März 2012
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Eine Frage habe ich:
Dem Phosphor dürfte es doch ziemlich egal sein, ob er nun durch kohärentes oder nicht kohärentes Licht gepumpt wird, oder treten da Effekte auf von denen ich nichts weiß?
Der Vorteil besteht damit nur darin, dass man durch die Verwendung eines Lasers viel Pumpleistung auf einen kleinen Bereich im Phosphor bring und je punktförmiger eine Lichtquelle, umso besser lässt sie sich fokussieren.

Habe ich das soweit richtig verstanden, oder gibt es weitere Vorteile?

Ja, es geht nur um die höhere Leistungsdichte. Nebenbei leiden Laserdioden im Gegensatz zu LEDs nicht unter dem Droop-Effekt. Das bedeutet, dass man bei hoher Ausreizung einer Laserdiode fast die gleiche Effizienz errreicht, wie bei niedriger.

Hier habe ich einige Infos zum Thema zusammen getragen.
 
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31 Januar 2018
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Eine Laserdiode ist ja eigentlich auch nur eine "bessere" Leuchtdiode, bei der die Endflächen poliert und beschichtet werden und dann als Resonator dienen. Ist es nicht auch denkbar, dass das Phosphor, wie bei den LED's, direkt auf die Diode aufgebracht wird?
 

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
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Eine Laserdiode ist ja eigentlich auch nur eine "bessere" Leuchtdiode, bei der die Endflächen poliert und beschichtet werden und dann als Resonator dienen. Ist es nicht auch denkbar, dass das Phosphor, wie bei den LED's, direkt auf die Diode aufgebracht wird?

Direkt wäre schlecht, da man so ja den Phosphor aufwärmen würde. Darin liegt ja gerade ein Vorteil von Laser Phosphor - man kann sie thermisch trennen. Es gibt allerdings bereits ein SMD Modul, wo alles auf kleinem Raum untergebracht wurde (hier genauere Infos).
 
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stefan-1

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25 Oktober 2017
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Wenn man den Phosphor auf die LD macht, dann kommt diffuses Licht. Da kann man ihn auch gleich auf eine normale LED pinseln. So kann man den Phosphor auf einem Träger im Fokus anbringen, ohne dort Stromleitungen o.ä. zu brauchen. Wenn man so will, wird die Energie drahtlos per Laser dorthin übertragen. Man kann den Laser vorne montieren oder auch seitlich (in der Mitte ist dann nur ein kleiner Spiegel, so wie bei einem Newton-Telekop). Oder mit Glasfaser - entsprechende Fasern können auch Leistung übertragen.

S.
 

The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
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Es kommt immer difuses Licht raus. Aus dem Phosphor wird es grundsätzlich in alle Richtungen (isotropisch) abgegeben.
 
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31 Januar 2018
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Wenn man den Phosphor auf die LD macht, dann kommt diffuses Licht. Da kann man ihn auch gleich auf eine normale LED pinseln.
Ich kann auch nicht nachvollziehen warum es bei dem von mir vorgeschlagenen Aufbau am diffusen Licht scheitern sollte. Bei dem verlinkten SMD Modul sieht man sehr gut, dass auch dort das Phosphor direkt seitlich an die Laserdiode andockt. Es sind keine zusätzliche Optiken dazwischen.

The_Driver hat ja schon den wichtigsten Grund genannt, warum mein Aufbau keine gute Idee ist.
Darin liegt ja gerade ein Vorteil von Laser Phosphor - man kann sie thermisch trennen.
Viel Pumpleistung in einem so kleinen Bereich im Phosphor will gekühlt werden.

Der Aufbau des verlinkten Moduls hat also die Vorteile, dass er die Laserdiode und das Phosphor thermisch entkoppelt und sicher stellt, dass kein Laserlicht den Emitter verlässt.
 
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The_Driver

Flashaholic***
22 März 2012
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HIer ein kurzer Clip, der die W10 vor vorne zeigt:

  • An der Unterseite der Optik befindet sich in der Mitte eine Blende, welche direkte Laserstrahlung am Austritt aus der Lampe hindert
  • Interessant ist, dass die Optik eine leicht diffuse Unterseite hat
  • Das Phosphorplättchen ist recht groß.
 

Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
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Als einziges Anwendungsgebiet kann ich mir „Lichtsignalgeber“ vorstellen. Nicht Markierer oder Ausleuchter. Sei es im taktische Bereich beim Militär oder in zivilen Berufsgruppen wie Luftfahrt oder Bahnberufe. Also das wäre die praktische Idee. Theoretisch ist die Lampe aber auch für lichtkranke Flashies wie euch gedacht oder einfach mal als eine Art Prototyp, was von der Technik heutzutage alles möglich ist.
 

Wupperlight

Flashaholic
11 März 2017
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Gerade habe ich mir so ein Lämpchen bei outdoormesser.de bestellt- bin mal sehr gespannt. Für mich ein must have, da ich die Technologie grandios finde und das Ganze für mich etwas Romantisches hat: noch nicht erschienen und schon nostalgisch (zumindest für mich)...:rolleyes:
Grüßle
Wupperlight
 

Wupperlight

Flashaholic
11 März 2017
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Liebe Flashies,

heute lag die W10 in meiner Packstation – und ich habe mich am Abend sofort darauf gestürzt. Wie gewünscht, schildere ich Euch meine ersten Eindrücke, gleichwohl ich um Verständnis bitten möchte, dass ich noch nie ein Review geschrieben habe. Ich verzichte daher auf semiprofessionelle Messungen und beschränke mich auf meine subjektiven Wahrnehmungen. Auch verzichte ich weitgehend auf technische Beschreibungen, die sowohl bei Acebeam, wie auch bei diversen Händlern und insbesondere bei Forenmitgliedern zu finden sind. Bspw. hat sich The_Driver im Forum bereits vielfach und tiefgründig zur Technologie der W10 geäußert. Zum Verständnis ist es hier nur wichtig, dass die Technik darauf beruht, mit einem Laser Phosphorplättchen zu bestrahlen, um daraus einen weißen Lichtstrahl gebündelt zu emittieren.

Verpackung.JPG

Beim Auspacken habe ich mich zuerst sehr darüber gefreut, dass mein Händler (outdoormesser.de) nicht nur ein Skonto gewährt hat, sondern als Dreingabe auch eine Acebeam M20 hinzugelegt hat. Positiv fiel mir in diesem Zusammenhang auch auf, dass eine deutschsprachige Gebrauchsanleitung beilag, die der Händler aus dem Englischen übersetzt hat. Da ich mit outdoormesser weder privat, noch geschäftlich zu tun habe, fand ich das schon sehr in Ordnung.

Die Ausstattung der Lampe enthält an bemerkenswerten Beigaben folgende Teile:

Zubehör.JPG

1 Akku Acebeam 21700 mit 5100 mAh
1 grüner Filter
1 roter Filter
1 englische und eine deutsche Gebrauchsanleitung

Nachdem zunächst unterschiedliche Leistungsangaben kursierten, steht nun auf der Verpackung der W10, dass wir es mit einer Lampe zu tun haben, die 250 Lumen hat und damit 1000 Meter weit kommen soll.

Beamshot 2.JPG

Der Akku hatte bei seiner Lieferung eine Spannung von ca. 3,9 V. Das erstmalige Aufladen dauerte mit dem mitgelieferten USB-Kabel ca. 2,5 h, dann habe ich den Stecker gezogen – der Akku hatte dann eine Ladung von 4,1V. Der Akku passt übrigens nicht in meine Ladegeräte. Acebeam verspricht, dass mit dem vorhandenen USB-C Charging Port eine bis zu 3-fache Ladegeschwindigkeit möglich sei (?), mich nervt außerdem, dass der USB-Stecker zumindest nicht meinen heutigen Standards entspricht… Wahrscheinlich werde ich über kurz oder lang auf qualitativ hochwertige 18650 Akkus umsteigen – in jedem Fall werde ich das mal testen.

Ladevorgang.JPG

Die Geister dürften sich auch über den mitgelieferten Bezel scheiden. Ich, als der Gruppe der friedliebenden Flashies zugehörig fühlend, brauche so einen so aggressiv anmutenden Aufsatz definitiv nicht, aber zum Glück kann man ihn ja um- oder runterdrehen.

Bezel.JPG

Erste Eindrücke über das Lichtbild zeigen nachfolgende Bilder:

weiß:
Spot weiß.JPG

grün:
Spot grün.JPG

rot:
Spot rot.JPG

Fazit: Die Zeit, die zwischen der Erstankündigung und dem Erscheinen der W10 vergangen ist, hat schon eine beachtliche Dauer. Die technischen Angaben änderten sich mehrfach. Der avisierte Preis auch. Ich kann nur mutmaßen, woran es liegt: Bekam man die Technik nicht in den Griff? Gab es rechtliche Probleme? Durften sich die Ingenieure mal so richtig austoben und ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen? Gab es in der Entwicklung eine Kostenexplosion? Wer weiß?!?

Jedenfalls haben wir es hier mit einer für mich ziemlich neuen Technologie zu tun, deren Fortbestand und Weiterentwicklung nach meinem heutigen Ermessen rein spekulativer Natur ist. Auf der anderen Seite finde ich es wahnsinnig spannend, solche Versuche einmal mitzunehmen und auszuprobieren. Diese Lampe ist in ihrer heutigen Form für Spielkinder gemacht, die ständig ihre Grenzen verschieben müssen… Belustigend dabei ist, dass die W10 nur zwei Schaltstufen kennt: den Schalter durchdrücken: die Lampe ist an, den Schalter andrücken: Momentlicht. Und mehr geht nicht.

Und wie steht es mit der Leuchtleistung? Nun, ich bin jedenfalls überrascht. Dass wir es hier mit einem extremen Thrower zu tun bekommen, war klar. Aber eins muss ich schon sagen: In Anbetracht der annoncierten 250 Lumen ist das Ergebnis sehr beeindruckend. Das hat nichts mit den bisherigen LED-Lampen zu tun.

Die Qualität der Lampe ist – wie für Acebeam üblich – wieder einmal absolut bestechend. Da klappert nichts.

Grüßle
Wupperlight
:lampenreiter:
 
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superbirne

Flashaholic*
14 April 2018
336
320
63
www.thephotos.de
Vielen Dank für dein Review. Endlich ein Lichtschwert! :thumbsup:
Deine Beweggründe die Lampe zu kaufen kann ich vollkommen nachvollziehen. Irgendwann werde ich sie mir dann wohl auch zulegen müssen...
 
  • Danke
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amaretto

Moderator
Teammitglied
12 August 2010
22.108
27.463
113
NRW
Der Beamshot sieht schon mal bemerkenswert aus. Entspricht das Foto dem realen Eindruck und wie weit ist ungefähr der angeleuchtete Bereich entfernt?

Danke für dein Review :thumbup:

Bevor jemand nach einem PA fragen sollte: Der Hersteller wollte keine dafür hergeben. Vielleicht kann @Wupperlight ja zum Treffen beim Kasselberger Gretchen kommen?
 

Schroecksi

Flashaholic**
22 Oktober 2016
2.268
1.760
113
Meine W10 ist gestern ebenfalls angekommen. Habe dem klasse Review vom Kollegem nicht viel hinzuzufügen. Nur Folgendes:

Mir fehlt das Holster, gerade bei einer Lampe dieser Preisklasse. Denke da muss ein anderes herhalten zum Schutz...Das von meiner alten DD2R passt hier gut.

Die Abdeckung für die Lasebuchse ist endlich mal eine Innovation die sich sehen lassen kann. Einfach den Ring unterhalb vom Lampenkopf aufschrauben und schon liegt die Ladebuchse frei. Kein Verlieren, kein Gummi und durch die zusätzliche Dichtung sicher auch kein Eindringen von Wasser.

Der 21700 Akku passt bei mir in den SkyRC 3000. Wenn auch nur mit ewtas Druck;)

Mein Akku war voll als er angekommen ist und mit 4,18V laut externem Labor-Messgerät auch nahezu Randvoll...
Generell halte ich aktuell nicht viel von 21700er Akkus. Hat in meiner Wuben A21 nix getaugt. 5100mah sind auch gemogelt. Aber hier bei der W10 m.E. perfekt da die Anforderung an Stromabgabe konzeptbedingt nicht hoch sind und dann gegenüber 18650er doch mit wesentlich mehr Ausdauer glänzen kann.

Mich begeistern solche technischen Meilensteine und für Laser im generellen hatte ich immer schon einen Faible. Die Lampe ist schön kompakt, Hosentaschen tauglich, leicht und für die Größe hat Sie eine brachiale Reichweite.

Nur 250lm? Gebe Recht, das sieht nach mehr aus. Habe gerade meine alte und heissgeliebte Surefire 9N wieder fit gemacht. Die hatte damals irgendwas mit 140lm und war das Stärkste und Beeindruckenste was es in der Größe gab.

Nur An Aus? Why not, Lampen mit Ramping oder mehreren Leuchtstufen habe ich zu genüge. Weniger als 250lm müssens dann auch nicht sein;)

Von mir klare Empfehlung:thumbup: