Projekt Umbau SRK 8-fach auf SRK32x (64x) 7135 Treiber

square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
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Engen
Meine 8-fach SRK liegt schon länger bei mir ungenutzt zu Hause und wartet auf den Umbau.

Was mir an der Lampe besonders gefällt, ist, dass der Taster beleuchtet ist und je nach Akkuzustand die Farbe wechselt und somit niedrigen Ladestand meldet.

Hier ein paar Bilder der Originalteile:


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Da ich mich mit FET-Treibern nicht auskenne, und eh eine andere Firmware mit programmierbarer Schaltfolge samt Leuchtstufen wolle, folgt der Umbau.

Den Treiber:
SRK 32x 7135 Driver - 46mm

hatte ich mit 350mA AMC´s und custom Firmware bestellt.

Da ich die Leuchtstufen schlecht gewählt hatte, ließ ich den Treiber, der mit einem ATiny13A Chip bestückt ist, von DrJones neu mit seiner Mobydrv/Q Firmware bespielen.
Somit habe ich nun die Möglichkeit eigene Leuchtstufen zu programmieren, wie es sich schon bei meinem 4-fach Kung bewährt hat.

Der Treiber:

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Bringt mir aber zu wenig Strom für 8 LED´s, somit musste ich aufdoppeln.
Erst die Beinchen mit Lötzinn versehen:

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C:\Users\Square74\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image001.gif


Dann hier schon teilweise aufgedoppelt:

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Und hier schon den äußeren Ring komplett aufgedoppelt und vom Flussmittel gereinigt:

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Beim äußeren Ring hatte ich massive Schwierigkeiten den mittleren Kontakt zu verzinnen, somit habe ich darauf verzichtet, jeweils den kleinen mittleren zu verlöten und habe mich auf die äußeren Kontakte konzentriert. Der große „Mittlere“ ist ja durch verbunden. Elektrisch gesehen macht das also keinen Unterschied.

Da die Aluplatte unter dem LEDboard recht dünn ist, habe ich mir ein Stück Kuperblech 5mm dick zurecht geschnitten und gefeilt:


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Auf der Seite, wo die LED-Platine drauf kommt werde ich noch entsprechend schleifen und polieren.

Die Bohrungen für die Schrauben und Leitungsdurchführungen fehlen natürlich auch noch.
Die Kupferrode passt press in den Kopf und ich werde noch Wärmeleitpaste oder –Kleber für den Einbau verwenden.

Da ich den beleuchteten Taster so toll finde, möchte ich dessen Funktion erhalten. Dazu werde ich das Originalboard:

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kleiner schneiden und parallel zum SRK 64x Treiber mit Batteriespannung versorgen.

Die Kontakte zu den Leuchtdioden am Tasterboard:

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werde ich am Originaltreiber belassen und die beiden Leitungen für das Tastersignal auf den SRK 64x Treiber legen. So hoffe ich, dass ich die LED-Funktionen des beleuchteten Tasters erhalten kann.


Fortsetzung folgt.
 
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Wieselflinkpro

Flashaholic***
1 Dezember 2014
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Goslar
Der Originale Treiber ist interessant, wegen der Beleuchtung und ich habe noch nicht so wenige Bauteile auf einem King-Treiber gesehen.
Bei meiner King hat der Schalter auch LEDs, die aber nicht beschaltet waren und der Drücker ist auch aus Metall, würde daher nichts durch kommen.

Wie dick ist denn die originale LED-Platine?

Du hättest aber auch den FET-Treiber anstelle des AMC-Treiber nehmen können, denn dort kann man auch die Firmware programmieren, er ist grundsätzlich leistungsfähiger und effizienter.
Die Frage ist auch, ob du die Widerstände in der Lampe so gering bekommst, dass alle AMCs die volle Leistung bringen, d.h. 22,4A in Summe.

Aber ich wünsche dir viel Erfolg und freue mich auf weitere Berichte.
 
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square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
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Engen
Der Originale Treiber ist interessant, wegen der Beleuchtung und ich habe noch nicht so wenige Bauteile auf einem King-Treiber gesehen.
Bei meiner King hat der Schalter auch LEDs, die aber nicht beschaltet waren und der Drücker ist auch aus Metall, würde daher nichts durch kommen.

Hallo.
Ich hatte auch schon SRKs mit Tastern auf denen SMD-LEDs waren, aber auch nicht beschaltet. Hatte mich damals schon gefragt, wann sowas mal bei ner SRK kommt.

Wie dick ist denn die originale LED-Platine?

Die Original Alu-Platte unter dem LED-Board ist ca. 3,5mm dick. Das LED-Board selbst nur ca. 1mm, hab´s aber nicht gemessen. ;).

Du hättest aber auch den FET-Treiber anstelle des AMC-Treiber nehmen können, denn dort kann man auch die Firmware programmieren, er ist grundsätzlich leistungsfähiger und effizienter.
Die Frage ist auch, ob du die Widerstände in der Lampe so gering bekommst, dass alle AMCs die volle Leistung bringen, d.h. 22,4A in Summe.

Aber ich wünsche dir viel Erfolg und freue mich auf weitere Berichte.

Ich kenne mich mit FET-Treibern leider überhaupt nicht aus und mit Programmierung auch nicht. Ich muss da immer auf die Dienste von DrJones zurück greifen.

Das mit den Widerständen wird sicherlich mit rein spielen, ab da die LEDs alle parallel verschaltet sind und nur zwei Leitungen vom Treiber zum LED-Board führen, denke ich das müsste gehen. Zur Not packe ich noch einige AMC´s mehr drauf. Federn und Leiterbahnen Brücken kann ich ja auch noch.

Mal schauen was raus kommt, mehr als original sicherlich.


Ich freue mich auch auf weitere Berichte :) ich würde noch ein Teil der Led's dedomen...

Das habe ich vielleicht noch vor. Muss mir nur noch was basteln, damit ich einzelne LEDs entdomen kann. Mit ablöten und nach Dedomen wieder auf löten habe ich schon schlechte Erfahrungen gemacht.
 

Wieselflinkpro

Flashaholic***
1 Dezember 2014
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Goslar
Ich kenne mich mit FET-Treibern leider überhaupt nicht aus und mit Programmierung auch nicht. Ich muss da immer auf die Dienste von DrJones zurück greifen.
Ich habe bisher auch noch nicht selber programmiert, auch wenn die nötige Hardware seit kurzem bei mir ist.
Ich hatte DrJones mal zu dem FET-Treiber gefragt, da ist der gleiche programmierbare ATiny-Chip drauf und demnach genauso programmierbar.

Die AMCs klauen eben immer etwas Spannung, wodurch man alle anderen Widerstände verringern muss, damit noch genug Spannung an den LEDs ankommt. Denn mit zu wenig Spannung ziehen sie auch weniger Strom als beabsichtigt, bzw. die AMCs liefern können.

Sinnvoll sind für die Verringerung der Widerstände sind die üblichen Punkte, d.h. dickere Kabel zu den LEDs, Tailcap-Federn brücken, die Tailcap-Platte mit größere Schrauben befestigen.
Sehr viel mehr kann man da schon gar nicht mehr machen.
 
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square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
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Engen
So wie ich das hier mit dem dedomen gemacht habe könnte es auch bei dir gut klappen. :)

http://www.taschenlampen-forum.de/t...eamshots-teilentdomt-bessere-skyray-king.html

Das werde ich mal probieren, nehme aber immer Aceton.
Ich weiß noch nicht, welche der acht LEDs ich entdomen soll.
Die Hälfte soll´s wohl werden. Da die Verteilung aber nicht Symmetrisch ist, wirds mit der gleichmäßigen Verteilung eher schwierig.
Vielleicht so:

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Ich habe bisher auch noch nicht selber programmiert, auch wenn die nötige Hardware seit kurzem bei mir ist.
Ich hatte DrJones mal zu dem FET-Treiber gefragt, da ist der gleiche programmierbare ATiny-Chip drauf und demnach genauso programmierbar.

Die AMCs klauen eben immer etwas Spannung, wodurch man alle anderen Widerstände verringern muss, damit noch genug Spannung an den LEDs ankommt. Denn mit zu wenig Spannung ziehen sie auch weniger Strom als beabsichtigt, bzw. die AMCs liefern können.

Sinnvoll sind für die Verringerung der Widerstände sind die üblichen Punkte, d.h. dickere Kabel zu den LEDs, Tailcap-Federn brücken, die Tailcap-Platte mit größere Schrauben befestigen.
Sehr viel mehr kann man da schon gar nicht mehr machen.

Das mit dem Spannungsbedarf für die AMC´s wusste ich, dass bei bei den FET-Treibern auch ATiny drauf ist leider nicht.

Bei dem Originaltreiber kann ich keinerlei Schriftzug auf dem Chip erkennen, Baugröße und Postionierung scheinen aber darauf hin zu deuten, dass es einer sein könnte.

Die beiden Litzen zum LED-Board werde ich möglichs kurz und dick halten, Tailcapfedern natürlich brücken. Wie sie hinten unter dem Deckel aussieht muss ich noch schauen, hatte aber shon mal ´nen King hinten mit dickeren Litzen gebrückt und auch andere Schrauben verwendet zur besseren Kontaktierung.
 
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prisma

Flashaholic**
7 Februar 2010
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Frankenland
Bei dem Originaltreiber kann ich keinerlei Schriftzug auf dem Chip erkennen, Baugröße und Postionierung scheinen aber darauf hin zu deuten, dass es einer sein könnte.

Da bin ich mir sehr sicher, dass es keiner ist. Man könnte ihn aber bestimmt durch einen ersetzen. Die Pinbelegung ist aber anders, d.h. er müsste frei verdrahtet werden, das habe ich bei meinem King so gemacht. Dann könntest Du Dir den zweiten Treiber komplett sparen.

Der Originaltreiber wird bei Deiner Lösung sicher auch Leistung verbrauchen, hast Du die schon mal gemessen?
 

square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
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Engen
Hallo,

danke für die Hinweise.

Die Leistungsaufnahme des Originaltreibers habe ich nicht gemessen.
Der Hängt dann später parallel zum 64-fach SRK-Treiber und bekommt somit die Spannung die dieser "sieht".

Ich bin davon aus gegangen, dass ja nur das IC mit Spannung versorgt werden muss. Den MosFet entferne ich natürlich noch.

Frei rum verdrahten möchte ich da nicht unbedingt.

Ich hatte schon mal bei ner anderen Lampe einen standard AMC-Treiber als Steuerung angedacht, der dann dann den Originaltreiber ansteuert.
Wäre dann in etwa Deine Lösung, nur halt wieder mit zwei Treibern. ;).

Kann man bei solchen FET-Schaltungen einfach den FET baugleich aufdoppeln und erhält dann doppelt so viel Leistung? oder muss man da an der Rundumbeschaltung was machen?

Noch was zu den FET-Schaltungen allgemein. Kann man die auch mit 15kHz Signal ansteuern. Habe von DrJones immer Varianten bekommen, die mit hoher Frequenz arbeiten, da ich schon bei manch einem Treiber, der mit 1kHz getaktet war, ein unschönes Pfeifen hatte.

Danke.
 
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prisma

Flashaholic**
7 Februar 2010
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Frankenland
Aufdoppeln würde ich sagen prinzipiell ja, ohne dass ich viel Ahnung davon habe oder es je versucht hätte. Die Frage ist, ob es notwendig ist. Ich habe in meinem 120W-King 3 FETs verbaut, weil ich Angst hatte, einer wäre überfordert. Lightwolf hat mich dann aufgeklärt, dass wohl auch einer gereicht hätte. Kommt natürlich auch auf die Spezifikationen des FET an...

Meine Treiber auf 9khz und 18khz-Basis laufen einwandfrei, ich denke 15khz sollten genauso gehen.
 
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square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
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Engen
Ok,

ich muss mich dann doch wohl mal mit dem Thema FET-Treiber auseinander setzen.

Das mit den 15kHz war nur so aus dem Bauch raus, kann gut sein, dass das auch 18kHz waren. Wenn 18kHz gehen, dann gehen natürlich auch 15kHz, dachte nur die FETs würden nicht so schnell schalten. Gibt da sicherlich auch unterschiedlich schnelle.

Was mir bei Treibern immer sehr gefällt, ist, wenn ich sie selbst über Taster oder Clicky programmieren kann.
Mit Firmware "rein schießen" kenne ich mich auch gar nicht aus.

Danke.
 

square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
3.520
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Engen
Danke für die Hilfreichen Links, werde ich mir mal zu Gemüte führen.
Da ich schon mit dem SRK 64 Board angefangen habe, werde ich das erst ausprobieren.

Heute habe ich fertig gestackt und gleich noch 10 AMC´s mehr drauf gepackt, sind jetzt 74 Stück mit je 350mA:

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Die Lötungen wurden immer schlechter gegen Ende, morgen werde ich mir das Board nochmals in unserer Elektronik-Abteilung unter dem Mikroskop ansehen.

Vielleicht schaffe ich es morgen abend die Lampe fertig zu bekommen.

Das Entdomen lasse ich vorerst mal.
 
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muellihenry

Flashaholic**
12 Oktober 2014
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Moin's

als ich meinen ersten Treiber stackte, hatte ich auch die hinteren Kontakte verbunden, mittlerweile finde ich es schwieriger als die vorderen drei Beine.
Außerdem bekam ich Probleme mit dem Ring zum befestigen des Treibers, der ging dann nicht mehr weit genug ein zu schrauben. Ich benutze jetzt sehr gutes Industrieelles Flussmittel, das geht fast schon von alleine und es werden keine Beine überbrückt. Die hinteren Kontakte schneide ich jetzt lieber ab, damit sie beim Einbau des Treibers nicht stören.

Gruß, Gerd
 
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square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
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Engen
Das Tolle an der Treiberfirmware ist, dass ich sehr niedrige Low-Stufen programmieren kann und auch nicht auf die höchstmögliche High-Stufe programmieren muss. Lieber also zuviel Power, falls der Treiber und die Akkus das bringen, als zuwenig ;).


Der äußere Kontaktring ist breit genug denke, habe die überstehenden Teile am Treiber noch nicht ab gefeilt, komme aber heute Abend noch dazu.


Das Stück Kupfer unter dem LED-Board muss ich wahrscheinlich noch etwas abschleifen, mache ich aber nur, wenn der Bezelring gar nicht halten sollte. Ein kleiner Spalt zwischen Kopf und Bezelring stört mich nicht sonderlich. Das Kupfer ist 5mm dick, die Original-Aluaufnahme nur ca. 4mm.

Die LEDs lasse ich vorerst mit Dome, wenn ich entdome, dann wie weiter oben gezeigt.
Evtl. werde ich auch die LEDs erst ablöten, die ich nicht entdome, dann die restlichen entdomen und dann die DIEs mit Dome wieder auflöten.

Als Leitungen werde ich dicke, hochflexible Litze verwenden, die ich noch da habe.

Heute Abend oder am WE gibts mehr.

Leider habe ich vergessen den Lampenkörper mit zu nehmen, kann also die Kontaktfedern noch nicht brücken heute.
 

square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
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Engen
Heute Abend habe ich ein bisschen weiter gebastelt.

Der Originaltreiber sieht jetzt so aus:

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Etwas geschrumpft auf die rabiate Weise (Ausklinkmaschine). Den Fet habe ich entfernt, den Rest drauf gelassen.

Beide Treiber mit einander verbunden:

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Um die dicken Leitungen vom SRK-Board am Originalboard vorbei zum LED-Board bringen, habe ein paar AMC´s die im Wege waren kurzerhand ab gelötet.
Keine Bange, ich habe sie an anderer Stelle wieder angelötet :D.

Die Dicken Leitungen bekomme ich so auch gar nicht durch das LED-Board durch und unter den Reflektor. Ich werde erstmals bei meinen Lampenumbauten folgendes machen:

Vom LED-Board durch die Kupferronde mit einer etwas dünneren Silikonleitung, ich denke 0,75mm² bekomme ich hin, mit etwa 2cm Länge, dann ein verlöteter Übergang zu der dicken 2,5mm² Leitung. Diese dann auch möglichst kurz gehalten. Sind also dann zwei Draht-Widerstände in Reihe, bei der kurzen Länge aber sicherlich kein Problem.

Fertig übereinander soll das Treiberset dann in etwa so aussehen:

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Rechts oben bei der blanken Kupferstelle kommt noch eine Lötbrücke runter zur Masse eines AMC´s. Dann ist der originaltreiber parallel zum SRK 74 Treiber geschalten.

Ich werde noch die eine oder andere Stelle mit nichtleitendem Kapton-Band isolieren und dann alles miteinander verkleben.

Bin gespannt, ob die Tasterbeleuchtung noch so wie erwartet funktioniert, oder ob ich beim "Beschneiden" zuviel erwischt habe.

Ende kommender Woche geht´s weiter ;).
 
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Wieselflinkpro

Flashaholic***
1 Dezember 2014
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Goslar
Die Kabel sind extrem dick, bekommst du sie auch noch im Gehäuse unter?

Du könntest auch mehrere Kabel neben einander dazwischen quetschen, wenn da Platz ist. Aber auch so sollte es ausreichen.

Ich hatte auch Probleme mit zu dickem Kabel zwischen Reflektor und LED Board, selbst bei AWG 18 oder 20.

@RS.Freak: Das Problem ist, dass man eher den Dichtring weg lassen musste oder einen dunneren nehmen muss.
Solche gibt bei Fasttech.
 

RS.FREAK

Flashaholic***
24 Dezember 2014
6.387
6.132
113
In der oberen Hälfte des Landes
Oh man ihr macht mich schwach mit euren power Coladosen...

Ich schleiche schon ein paar Wochen um die Supfire M6 rum, die dann mit 18 Ampere Treiber und 3 x XP-L HI bestückt werden soll, bis jetzt konnte ich noch wiederstehen, aber lange wird das wohl nix mehr.... :rolleyes:
 

urausb

Flashaholic**
18 September 2011
2.992
1.782
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Kr. AB
Oh man ihr macht mich schwach mit euren power Coladosen...

Ich schleiche schon ein paar Wochen um die Supfire M6 rum, die dann mit 18 Ampere Treiber und 3 x XP-L HI bestückt werden soll, bis jetzt konnte ich noch wiederstehen, aber lange wird das wohl nix mehr.... :rolleyes:

Dann mach nicht lang rum und bestell das Ding.:D
 
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Rafunzel

Flashaholic***
10 Oktober 2010
9.327
5.347
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Hamm, NRW
Ich hab das Dingens übrigens hier - in der Mod-2 Stufe (+4000lm). Viel mehr wird lt. Richard wahrscheinlich auch nicht gehen...
 
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light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
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im Süden
Die paar µOhm, die man mit den unhandlich dicken Kabeln gewinnt, sollten selbst bei 20A vernachlässigbar sein gegenüber den 150mV, die die AMCs schlucken, egal wie viele man parallel schaltet.

An 5cm Cu-Kabel mit nur 1mm² Querschnitt (0,85mOhm) fallen bei 20A 17mV ab.
 
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RS.FREAK

Flashaholic***
24 Dezember 2014
6.387
6.132
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In der oberen Hälfte des Landes
Ich hab das Dingens übrigens hier - in der Mod-2 Stufe (+4000lm). Viel mehr wird lt. Richard wahrscheinlich auch nicht gehen...

Hmm, mal sehen mein Ziel wären mit XP-L HI 4000 Lumen und an die 100.000 Lux, ich hoffe bei 6 Ampere pro LED sollte das klappen. Ich habe heute gerade eine Mail von MTN bekommen, der von ihm verwendete Treiber bringt 3,5 Ampere pro LED.

Aber das wird jetzt sehr OT ;)
 

square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
3.520
1.085
113
Engen
Heute ging auch noch nicht viel.

Die Tailcap-Bestückung mit den Tailcap-Federn sah auf den ersten Blick recht gut aus:


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Die Platine besteht aus zwei Layern. Beide sind vollflächig verbunden. Auf der den Akkus zugewandten Seite ist ein Teil mit Lack geschützt.


An den Schraubenlöchern ist jeweils eine Durchkontaktierung vorhanden. Bei den Lötstellen der Federn wahrscheinlich auch, genaueres sehe ich erst, wenn diese Federn aus gelötet sind:


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Scheint alles recht gut, zumindest auf den ersten Blick, doch im Detail liegt der Hund begraben ;):


Die Schrauben sind etwas billig und in Senkkopf-Ausführung, obwohl an der Platine nichts gesenkt ist und auch nicht gesenkt werden kann wg. der Durchkontaktierung, oder doch? Dazu später mehr.
Weiterhin waren die Schraubenköpfe der verzinkten Schrauben leicht rund gedreht:


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Die Gewinde im Lampenkörper sind auch nicht gesenkt (entgratet), dadurch steht jeweils ein Grat über, der die Kontaktfläche zum Board auf ein Minimum beschränkt, bzw. die Schrauben über die wahrscheinlich noch leicht geölten Gewinde zum schlechten Kontakt (Leiter) umfunktioniert:


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Hier muss also nach gesenkt und gut gereinigt werden für besseren Kontakt.
Auch die Schrauben werde ich durch bessere in VA mit dünnem Linsenkopf ersetzen, evtl. muss ich die Gewinde nochmals tiefer bohren und schneiden um genügend Anpressdruck und guten Kontakt zu bekommen.

Weiterhin habe ich bei den Federn schnell gesehen, dass von der gelöteten Rückseite kein Lötzinn durch die Löcher auf die andere Seite zu den Federn rüber gezogen ist.



Das sah von Anfang an nach kalten Lötstellen aus. Beim leichten Drehen der Federn ist mir dann auf gefallen, dass sich alle Federn drehen lassen, somit also definitiv nicht richtig verlötet sind.


Da die Federn recht stabil sind, werde ich alle aus löten und nach Reinigen nochmals sauber verlöten.
Auch werde ich diese noch brücken mit hochflexibler Litze.

Mehr werde ich vorerst nicht an der Rückseite (Tailcap) machen.
Was mir noch auffiel, die Gewinde des Batterierohrs (Lampenkörpers) sind anodisiert. Es sollte also ein mechanischer Lock-Out möglich sein.



Die Litzen am Treiberboard habe ich doch wieder durch etwas dünnere ersetzt, hierzu bin ich von der andern Seite her vor gegangen und habe geschaut, wie dick die Litzen maximal sein dürfen, damit sie noch sauber unter den Reflektor passen, mehrere Litzen Parallel verlegen wollte ich doch nicht.


Bei meinem Kupferstück mit 5mm Stärke wäre ich wahrscheinlich an die Grenzen des machbaren gestoßen, da die Original-Alu-LED-Aufnahme nur ca. 2,5mm dick ist.


Ich habe die Kupferronde unter der Presse auf jetzt ca. 3,5mm stauchen lassen.


Sie sollte jetzt also auch etwas verdichtet sein und die Oberfläche ist auch glatter geworden, sodass ich nicht mehr so viel nach schleifen und polieren muss. Leider ist sie natürlich auch größer geworden und ich muss erneut zuschneiden und feilen ;).


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Neu angezeichnet:


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Und hier grob mit der Ausklinkmaschine ausgeschnitten:


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Jetzt wieder erst mal feilen und schleifen.


Weiteres folgt demnächst gegen Ende der Woche.
 
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Wieselflinkpro

Flashaholic***
1 Dezember 2014
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Goslar
Interessant, die untere Kontaktplatte. Bisher hatte ich bei meinen Kings nur gesehen, dass hier 5mm dicke Leiterbahnen drauf sind. Aber eine durchgängige Kontaktierung ist mal eine Verbesserung.
Ebenfalls sieht das Batterierohr gut aus, das hat jetzt "mehr Fleisch", da es der Kontaktplatte mehr Platz im Durchmesser lässt. Bei mir ist diese noch knapp 45mm. Bei dir dürfte sie 47-48mm haben.

Zu der Wärmesenke: Diese hättest du auch auf einem geringeren Durchmesser in der aktuellen Stärke belassen können und sie außen auf 2,5mm herunterfeilen können. D.h. so wie man das bei extra gedrehten Wärmesenken auch macht.
Siehe Hier: http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=546595
Weitere Details weiter oben und unten.
Oder siehe hier sogar serienmäßig, allerdings mit riesigem Loch in der Mitte: http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=525561
 
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square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
3.520
1.085
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Engen
Die Kontaktplatte ist bei mir auch nur knapp 45mm im Durchmesser.

Was mich auch sehr stört, eben habe ich gesehen, dass die Bohrungen im Lampenrohr nicht richtig gesetzt sind.
Die Kontaktplatte ist somit nicht mittig und es macht es mir schwerer "richtige" Schrauben zu verwenden, da diese einen etwas größeren Kopf haben.

Hier kann man´s erahnen:

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Bei der Wärmesenke hast Du Recht, bin nur nicht so der gute "Feiler". Mal schauen, was raus kommt, wenn alles verbaut ist.
 
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Wieselflinkpro

Flashaholic***
1 Dezember 2014
5.472
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113
Goslar
Ja, stimmt, es wäre aber Platz für eine größere Kontaktplatte.
Und da so viel Platz ist, wurde unsauber gebohrt.

Du könntest ja eine Kupferplatte einlegen und schöne große Löcher bohren. Wäre natürlich ein großer Aufwand mit fraglichem Gewinn.

Bei einer meiner Lampen waren die Schraubenköpfe auch schon ausgedreht.
 
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square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
3.520
1.085
113
Engen
Das mit der Ersatzplatte hatte ich mir auch schon gedacht, aber wenn diese aus Kupfer ist und Oxidiert, ist sicherlich nicht so gut mit dem Übergangswiderstand. Ich dachte dann schon an Messing, das hätte ich auch noch zu Hause.

Ich hatte mir auch schon überlegt die Löcher in der Originalplatte größer zu machen, die Durchkontaktierung ist dann zwar futsch, daber da Federn und Kontakt zum Battrohr auf der selben Seite liegen, und zumindest bei sauberer Lötung (Durchkontaktierung) der Federn diese untereinander mit zwei Layern verbunden sind, müsste das auch noch sehr gut sein vom Widerstand.

Bei alledem habe ich aber immer noch das Problem, dass ich bei vernünftigen Schrauben Probleme mit dem Durchmesser der Schraubenköpfe habe, da diese im Regelfall ca. 5,5mm Durchmesser haben und somit am Rand aufstehen. Bei den Original Senkkopfschrauben spiel das keine große Rolle, da der Teil der aufsteht, sehr dünn ist und nicht stört beim Zuschrauben des Deckels. Ich bin aber kein großer Freund von Senkkopfschrauben in ungesenkten Platten.

Hier:

http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=580041

suche ich passende Schrauben mit kleinem Kopf z.B. nach DIN920.



EDIT:
Heute habe ich mal die Federn abgelötet und neu sauber verlötet.
Die Gewinde am Lampenkörper habe ich gesenkt und somit den Grat entfernt.
Für die Befestigung habe ich jetzt doch noch Schrauben gefunden mit kleinem Kopf, die den Zweck erfüllen.
Die Federn werde ich morgen brücken und vielleicht schaffe ich morgen den kompletten Umbau fertig zu stellen.
 
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square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
3.520
1.085
113
Engen
Hier noch was aus der Rubrik unnütze Überlegungen und Berechnungen, hatte mich einfach mal interessiert ;).

Wenn eine Kupferscheibe auf -20°C ab gekühlt wird und dann schnell in eine Aluaufnahme eingesetzt wird, nennen wir diese Aufnahme mal Lampenkopf, und die Aluaufnahme Raumtemperatur 20°C hat, kann so eine haltbare Passung mit besserem Wärmeübergang erreicht werden allein über die Ausdehnungen und Schrumpfungen?

Kupferronde Raumtemperatur 20°C:

Durchmesser vor Abkühlung: D0 = 45 mm
Wie verändert sich der Durchmesser bei Abkühlung im Gefrierfach?

Wärmeausdehnungskoeffizient lt. hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ausdehnungskoeffizient

somit Wärmeausdehnungskoeffizient Kupfer:

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Temperaturdifferenz Raumtemperatur zu Gefrierfach:
Delta T = (-20°C) – 20°C = -40°C ( bei Abkühlung )

lt. Formeln von hier gilt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wärmeausdehnung

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Wobei gilt:
A1 = Fläche nach Abkühlung
A0 = Fläche vor Abkühlung

weiterhin:

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mit D = Durchmesser oder D0 = Durchmesser vor Abkühlung
somit:

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weiterhin:

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= 1590,43128088 * 0,99868044
= 1588,33261138 mm²

somit:

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So, wenn ich mich also nicht verrechnet habe, dann nimmt der Durchmesser der Scheibe lediglich um ca. 3/100mm ab und bei Erwärmen auf Raumtemperatur wieder zu.

Ob das für eine Dauerhaft haltende Presspassung mit besseren Wärmeübergängen reicht, bleibt zu bezweifeln.

Bei größeren Temperaturunterschieden und genauerer Bearbeitung aber vielleicht eine Möglichkeit Kupfer-Heatsinks in Alu-Lampenköpfe fest zu integrieren.
Dann natürlich bei Durchmesser Aluaufnahme von z.B. 45,00mm die Ronde auf vielleicht 45,1mm belasen und soweit runter kühlen, bis sie weniger als 45,00mm hat. Nach Wiedererwärmen auf Raumtemperatur sollte dann eine dauerhafte Fügung erfolgt sein.

Da Alu und Kupfer nicht so weit auseinderliegen beim Temperaturausdehnungskoeffizienten (23,1 zu 16,5), sollte das machbar sein, aber nicht mit meinen Fähigkeiten und Maschinen. ;)
 
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Flashaholic***²
14 September 2011
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im Süden
Hier noch was aus der Rubrik unnütze Überlegungen und Berechnungen, hatte mich einfach mal interessiert ;).
Interessanter Rechenweg über die Fläche.

Wenn man stattdessen die Formel für Längenausdehnung nimmt l1 = l0 (1 + alpha * deltaT) und den Durchmesser einsetzt, kommt direkt genau dasselbe raus.

Die Ausdehnung an sich ist l0 * alpha * deltaT = 45mm * 16,5e-6 1/K * -40K = -0,0297 mm
 
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square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
3.520
1.085
113
Engen
Danke.
Darauf hätte ich auch mal kommen können. ;)
Dachte mir schon, dass es wohl noch einfacher geht.

Heute Abend habe ich mich eh schon geärgert.

Hatte heute die Kupferscheibe geschliffen und gebohrt und alles soweit verbaut.
Als ich dann die "Pill" eingebaut habe, ist mir aufgefallen, dass ich zwischen Reflektor und Glas ca 1mm Platz habe wenn der Bezelring fest zu geschraubt ist.
Jetzt sitzt entweder die Pill lose oder das Glas wackelt.

Ich schaue mich morgen mal nach dickeren Gläsern um oder nem dickeren O-Ring.

Zur Not muss ich nochmal eine Kupferscheibe machen die ich dann dicker lasse.
 

Wieselflinkpro

Flashaholic***
1 Dezember 2014
5.472
3.090
113
Goslar
Wie genau dass denn? War die andere Pill nicht dünner?
Hast du die LED-Platte auch schon dazwischen gelegt, inkl. Isolatoren?
 

square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
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Engen
Ja, alte war dünner.
LED Platine ist dazwischen.
Entweder war die alte Pill nicht ganz rein geschraubt, oder der Dichring lag irgendwie anders.
Dieser legt sich jetzt um den Reflektor rum.
Ich überlege mir heute nochmals was.
Danke.

EDIT:
aktuell hält alles wie es soll.
Ich habe den Dichtring auf´s Glas gesetzt und somit drückt der Bezelring auf den Dichtring, dieser wiederum auf das Glas und das auf den Reflektor und nichts wackelt mehr:

full


Vielleicht war das vor Demontage ja auch schon so in der Reihenfolge montiert, keine Ahnung.

Von innen sieht´s bis jetzt so aus:

full


auf dem Foto staubiger als in echt :D.

Werde sie heute Abend fertig zusammenbauen und dann mal testen, ob gleich was durch brennt...


EDIT 2:
Habe nochmals die Pill ausgebaut und zwischen Kupfer und AluLampenKörper Wärmeleitpaste gepackt. So sollte vielleicht ein noch besserer Wärmeabtrag möglich sein.

Zwischen Kuper-Pill samt Schrauben und neuem Doppeldecker Treiber bleiben mir vielleicht 5mm Luft, in die dann die Kabel gepackt werden. Sind Silikonleitungen.
Mal schauen wie schnell die Lampe dann heiß wird. Den SRK-Treiber hatte ich vorher noch nicht gestestet.

Bin mir nicht mehr sicher, wie die Leuchtstufen ab "Werk" (DrJones) programmiert sind. Kann ich aber ja nach eigenem Ermessen umprogrammieren. ;).
 
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square74

Flashaholic**
7 Oktober 2011
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Engen
So,

viel Neues gibt´s leider nicht zu berichten oder sollte ich sagen nicht viel neues Positives.

Habe die Lampe heute fertig Montiert.
Leider leuchtet sie nicht.

Werde kommende Woche nochmals Schritt für Schritt die möglichen Fehler ausschließen:

LEDs testen mit Einzelbestromung, Batterierohr testen mit eingelegten Akkus und Spannung messen.
Verdrahtung kontrollieren, evtl. habe ich mit dem Reflektor die Isoierung der Zuleitungen zum LED-Board beschädigt...

Weiteres folgt.
Hätte gerne schon mehr berichten wollen... :(
 
  • Danke
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