Hallo,
dies soll eine bebilderte Vorstellung der zwei neuen Surefire-Lampen UDR Dominator, sowie R1 Lawman (in der neuen Variante mit 1000 Lumen) werden:
Beide haben sie gemeinsam, dass proprietäre LiIO-Akkublocks mitgeliefert wird, und die Akkus direkt in der Lampe geladen werden können.
Das Ladesystem ist bei beiden identisch. Gut für mich; so musste ich nämlich nur eines der Ladegeräte auspacken. (Beziehungsweise, ich habe beide Ladegeräte unausgepackt gelassen, und habe das Ladegerät meiner "alten" R1 Lawman mit 750 Lumen benutzt, da es sich auch dort bereits um das selbe handelte.)
Fangen wir nun mit dem UDR Dominator an.
Der Dominator ist ein Suchscheinwerfer (Thrower) mit einem maximalen Output von 2400 Lumen.
Gesteuert wird der Dominator durch einen Drehring, sowie drei Knöpfen. Mit dem Drehring kann man 9 Leuchstufen, sowie Strobe vorwählen. Ein- und ausgeschaltet wird der Dominator mit den drei Knöpfen. Ein Knopf ist für Momentlicht auf der eingestellten Helligkeitsstufe (die Lampe leuchtet nur so lange, wie man den Knopf gedrückt hält). Der zweite Knopf ist für Dauerlicht auf der eingestellten Helligkeitsstufe (ein "normaler" An-/Aus-Schalter), und der dritte Knopf ist für Dauerlicht auf Turbo. Beim Drücken dieses Knopfes startet die Lampe immer in der höchsten Helligkeitsstufe; unabhängig davon, was gerade auf dem Drehring eingestellt ist.
Die höchste Stufe hat, wie gesagt, 2400 Lumen. Die niedrigste Stufe ist mit 14 Lumen angegeben. Über die 7 Stufen dazwischen schweigt sich das Handbuch allerdings aus.
Zwischen den Knöpfen befindet sich ein dreistufiger LED-Indikator - grün (Akku voll) / gelb (Akku bald leer) / rot (Akku fast leer). Beim Aufladen leuchtet diese LED rot. Ist der Ladevorgang beendet, schaltet die LED auf grün um.
In den höchsten beiden Stufen regelt der Dominator nach 2 Minuten die Leistung runter auf 50%. Erst die dritte Stufe (das dürften so ca. 800 Lumen sein) ist dauerhaft konstantgeregelt.
Trotz dieser großen Kühlrippen wird die Lampe auf der höchsten Stufe ziemlich heiß. Verbaut ist eine Luminus CBT-90 LED (ohne Dome).
Gemessen habe ich auf der höchsten Stufe knapp über 200 kLux. Damit liegt sie von der Reichweite her in etwa auf dem Niveau einer Thrunite TN32. Also noch knapp unterhalb der aktuellen LED-Spitzenthrower wie der Nitecore TM36.
Allerdings leuchtet der Dominator eine wesentlich größere Fläche aus. Der Spot ist vergleichsweise groß (kein kleiner Punkt wie bei einer TN32 oder TM36).
Einen ersten vergleichenden Beamshot habe ich letzte Nacht hier gepostet: http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=548562
Mit dem mitgelieferten Akkupack beträgt die Laufzeit auf der Maximalstufe ganze 52 Minuten. Der Akkupack ist von seiner Kapazität her seeeehr konservativ bemessen. Er hat 2800mAh bei 7,5V.
Betreiben kann man die Lampe auch mit 12 CR123A-Batterien. In dem Fall beträgt die Laufzeit dann zweieinhalb Stunden; ebenfalls auf der höchsten Stufe mit 2400 Lumen.
Die Lampe ist tailstandfähig.
Größenvergleich zu anderen Throwern:
Von links nach rechts: Olight SR95S UT, Surefire UDR Dominator, EagTac MX25L2 Turbo, Thrunite TN32.
Der Reflektordurchmesser der Dominator ist exakt so groß wie der der Thrunite TN32.
Und noch ein Blick auf das mitgelieferte Zubehör:
Mitgeliefert wird ein Ladegerät für die Steckdose (inklusive Adapter für alle möglichen Länder), ein Ladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto, ein Tragegurt, der LiIO-Akku, ein Käfig für den Betrieb mit 12 CR123A-Batterien, 12 solcher Batterien sind ebenfalls enthalten, sowie zwei so komische Ringe, deren Bedeutung sich mir noch nicht erschlossen hat.
Der Ampmax 18650-Akku auf dem letzten Bild dient nur zum Größenvergleich.
Und noch ein Blick ins Batterierohr der Lampe:
Und das Batterierohr mit eingelegtem Akku:
Kommen wir nun zum R1 Lawman. Hierbei dürfte es sich um die längste 1x18650-Lampe der Welt handeln (die dickste ist die Bimmelglocke
):
Der R1 Lawman neben einem Surefire Peacekeeper (wird ebenfalls mit 1x18650 betrieben) und einer EagTac G25C2MkII.
Gesteuert wird der R1 Lawman über einen Tailknopf (kein Clicky!), sowie einem seitlichen Schalter am Lampenkopf.
Mit dem Tailknopf erhält man Momentlicht (durch Gedrückthalten des Knopfes) auf der höchsten Stufe mit 1000 Lumen. Dauerlicht mit 1000 Lumen erhält man, wenn man die Tailcap fest zuschraubt. Zum Ausschalten muss man dann die Tailcap wieder etwas losschrauben.
Ansonsten kann man die Lampe auch dauerhaft ein- und ausschalten durch den seitlichen Knopf. Dieser fungiert sowohl als Ein-/Aus-Schalter, als auch als Modus-Knopf, um durch die drei Leuchtstufen der Lampe durchzuschalten.
Die drei Leuchtstufen sind: 1000 Lumen, 150 Lumen, sowie 15 Lumen.
Beim Einschalten der Lampe über diesen seitlichen Knopf hat die Lampe eine Memory-Funktion - sie schaltet sich immer auf der letzten Helligkeitsstufe ein.
Die Lampe ist auch programmierbar. Man kann Strobe hinzuprogrammieren (in der Default-Konfiguration hat die Lampe kein Strobe), und man kann den seitlichen Knopf umprogrammieren, so dass er nur noch eine Leuchtstufe hat (nur noch High mit 1000 Lumen).
Die Lampe kann man statt dem mitgelieferten LiIO-Akku auch mit zwei CR123A-Batterien betreiben. Hierbei beträgt die maximale Leistung dann aber nur 500 Lumen.
Die Lampe ist nicht tailstandfähig:
Optisch und von der Bedienung und Lieferumfang ist der neue R1 Lawman identisch zur Vorgängerversion mit 750 Lumen. Lediglich die LED (und wahrscheinlich die Bestromung) hat sich geändert. Vorher war eine XM-L LED verbaut, nun ist es eine XM-L2 LED:
Links der alte Lawman, rechts der neue.
Neben der Ladebuchse der Lampe befindet sich die gleiche dreifarbige Kontroll-LED wie beim UDR Dominator: grün für voller Akku, gelb für halb leer, rot für Akku bald ganz leer.
Hier ist der R1 Lawman im Vergleich zu einer Thrunite Lynx mit montiertem Turbo-Kopf:
Helligkeit und Reichweite des R1 Lawman ist vergleichbar mit der Thrunite Lynx mit Turbokopf:
Links der R1 Lawman, rechts die Lynx mit Turbokopf.
Weitere Vergleichsbeamshots werde ich noch erstellen und hier nachreichen.
Noch ein Blick auf das mitgelieferte Zubehör:
Es ist das gleiche Ladezeugs wie beim UDR Dominator. Neben dem proprietären LiIO-18650-Akku mit 2900mAh ist auch noch ein Käfig für den Betrieb mit zwei CR123A-Batterien dabei, sowie zwei solcher CR123A-Batterien.
Noch ein Blick in die Lampe mit eingelegtem Akku, und in die Tailcap von innen:
Ein Holster gehört nicht zum Lieferumfang. Ich finde, gerade bei dem Preis sollte das eigentlich drin sein.
Zudem gibt es von Surefire für die Lampe nur offene Hoster; keine oben geschlossenen. (Bei der Länge der Lampe gibt es wahrscheinlich deshalb keine geschlossenen Holster, weil sonst einige Leute beim Laufen mit den Füßen auf das untere Ende des Holsters drauftreten würden.
)
dies soll eine bebilderte Vorstellung der zwei neuen Surefire-Lampen UDR Dominator, sowie R1 Lawman (in der neuen Variante mit 1000 Lumen) werden:
Beide haben sie gemeinsam, dass proprietäre LiIO-Akkublocks mitgeliefert wird, und die Akkus direkt in der Lampe geladen werden können.
Das Ladesystem ist bei beiden identisch. Gut für mich; so musste ich nämlich nur eines der Ladegeräte auspacken. (Beziehungsweise, ich habe beide Ladegeräte unausgepackt gelassen, und habe das Ladegerät meiner "alten" R1 Lawman mit 750 Lumen benutzt, da es sich auch dort bereits um das selbe handelte.)
Fangen wir nun mit dem UDR Dominator an.
Der Dominator ist ein Suchscheinwerfer (Thrower) mit einem maximalen Output von 2400 Lumen.
Gesteuert wird der Dominator durch einen Drehring, sowie drei Knöpfen. Mit dem Drehring kann man 9 Leuchstufen, sowie Strobe vorwählen. Ein- und ausgeschaltet wird der Dominator mit den drei Knöpfen. Ein Knopf ist für Momentlicht auf der eingestellten Helligkeitsstufe (die Lampe leuchtet nur so lange, wie man den Knopf gedrückt hält). Der zweite Knopf ist für Dauerlicht auf der eingestellten Helligkeitsstufe (ein "normaler" An-/Aus-Schalter), und der dritte Knopf ist für Dauerlicht auf Turbo. Beim Drücken dieses Knopfes startet die Lampe immer in der höchsten Helligkeitsstufe; unabhängig davon, was gerade auf dem Drehring eingestellt ist.
Die höchste Stufe hat, wie gesagt, 2400 Lumen. Die niedrigste Stufe ist mit 14 Lumen angegeben. Über die 7 Stufen dazwischen schweigt sich das Handbuch allerdings aus.
Zwischen den Knöpfen befindet sich ein dreistufiger LED-Indikator - grün (Akku voll) / gelb (Akku bald leer) / rot (Akku fast leer). Beim Aufladen leuchtet diese LED rot. Ist der Ladevorgang beendet, schaltet die LED auf grün um.
In den höchsten beiden Stufen regelt der Dominator nach 2 Minuten die Leistung runter auf 50%. Erst die dritte Stufe (das dürften so ca. 800 Lumen sein) ist dauerhaft konstantgeregelt.
Trotz dieser großen Kühlrippen wird die Lampe auf der höchsten Stufe ziemlich heiß. Verbaut ist eine Luminus CBT-90 LED (ohne Dome).
Gemessen habe ich auf der höchsten Stufe knapp über 200 kLux. Damit liegt sie von der Reichweite her in etwa auf dem Niveau einer Thrunite TN32. Also noch knapp unterhalb der aktuellen LED-Spitzenthrower wie der Nitecore TM36.
Allerdings leuchtet der Dominator eine wesentlich größere Fläche aus. Der Spot ist vergleichsweise groß (kein kleiner Punkt wie bei einer TN32 oder TM36).
Einen ersten vergleichenden Beamshot habe ich letzte Nacht hier gepostet: http://www.taschenlampen-forum.de/showpost.php?p=548562
Mit dem mitgelieferten Akkupack beträgt die Laufzeit auf der Maximalstufe ganze 52 Minuten. Der Akkupack ist von seiner Kapazität her seeeehr konservativ bemessen. Er hat 2800mAh bei 7,5V.
Betreiben kann man die Lampe auch mit 12 CR123A-Batterien. In dem Fall beträgt die Laufzeit dann zweieinhalb Stunden; ebenfalls auf der höchsten Stufe mit 2400 Lumen.
Die Lampe ist tailstandfähig.
Größenvergleich zu anderen Throwern:
Von links nach rechts: Olight SR95S UT, Surefire UDR Dominator, EagTac MX25L2 Turbo, Thrunite TN32.
Der Reflektordurchmesser der Dominator ist exakt so groß wie der der Thrunite TN32.
Und noch ein Blick auf das mitgelieferte Zubehör:
Mitgeliefert wird ein Ladegerät für die Steckdose (inklusive Adapter für alle möglichen Länder), ein Ladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto, ein Tragegurt, der LiIO-Akku, ein Käfig für den Betrieb mit 12 CR123A-Batterien, 12 solcher Batterien sind ebenfalls enthalten, sowie zwei so komische Ringe, deren Bedeutung sich mir noch nicht erschlossen hat.
Der Ampmax 18650-Akku auf dem letzten Bild dient nur zum Größenvergleich.
Und noch ein Blick ins Batterierohr der Lampe:
Und das Batterierohr mit eingelegtem Akku:
Kommen wir nun zum R1 Lawman. Hierbei dürfte es sich um die längste 1x18650-Lampe der Welt handeln (die dickste ist die Bimmelglocke
Der R1 Lawman neben einem Surefire Peacekeeper (wird ebenfalls mit 1x18650 betrieben) und einer EagTac G25C2MkII.
Gesteuert wird der R1 Lawman über einen Tailknopf (kein Clicky!), sowie einem seitlichen Schalter am Lampenkopf.
Mit dem Tailknopf erhält man Momentlicht (durch Gedrückthalten des Knopfes) auf der höchsten Stufe mit 1000 Lumen. Dauerlicht mit 1000 Lumen erhält man, wenn man die Tailcap fest zuschraubt. Zum Ausschalten muss man dann die Tailcap wieder etwas losschrauben.
Ansonsten kann man die Lampe auch dauerhaft ein- und ausschalten durch den seitlichen Knopf. Dieser fungiert sowohl als Ein-/Aus-Schalter, als auch als Modus-Knopf, um durch die drei Leuchtstufen der Lampe durchzuschalten.
Die drei Leuchtstufen sind: 1000 Lumen, 150 Lumen, sowie 15 Lumen.
Beim Einschalten der Lampe über diesen seitlichen Knopf hat die Lampe eine Memory-Funktion - sie schaltet sich immer auf der letzten Helligkeitsstufe ein.
Die Lampe ist auch programmierbar. Man kann Strobe hinzuprogrammieren (in der Default-Konfiguration hat die Lampe kein Strobe), und man kann den seitlichen Knopf umprogrammieren, so dass er nur noch eine Leuchtstufe hat (nur noch High mit 1000 Lumen).
Die Lampe kann man statt dem mitgelieferten LiIO-Akku auch mit zwei CR123A-Batterien betreiben. Hierbei beträgt die maximale Leistung dann aber nur 500 Lumen.
Die Lampe ist nicht tailstandfähig:
Optisch und von der Bedienung und Lieferumfang ist der neue R1 Lawman identisch zur Vorgängerversion mit 750 Lumen. Lediglich die LED (und wahrscheinlich die Bestromung) hat sich geändert. Vorher war eine XM-L LED verbaut, nun ist es eine XM-L2 LED:
Links der alte Lawman, rechts der neue.
Neben der Ladebuchse der Lampe befindet sich die gleiche dreifarbige Kontroll-LED wie beim UDR Dominator: grün für voller Akku, gelb für halb leer, rot für Akku bald ganz leer.
Hier ist der R1 Lawman im Vergleich zu einer Thrunite Lynx mit montiertem Turbo-Kopf:
Helligkeit und Reichweite des R1 Lawman ist vergleichbar mit der Thrunite Lynx mit Turbokopf:
Links der R1 Lawman, rechts die Lynx mit Turbokopf.
Weitere Vergleichsbeamshots werde ich noch erstellen und hier nachreichen.
Noch ein Blick auf das mitgelieferte Zubehör:
Es ist das gleiche Ladezeugs wie beim UDR Dominator. Neben dem proprietären LiIO-18650-Akku mit 2900mAh ist auch noch ein Käfig für den Betrieb mit zwei CR123A-Batterien dabei, sowie zwei solcher CR123A-Batterien.
Noch ein Blick in die Lampe mit eingelegtem Akku, und in die Tailcap von innen:
Ein Holster gehört nicht zum Lieferumfang. Ich finde, gerade bei dem Preis sollte das eigentlich drin sein.
Zudem gibt es von Surefire für die Lampe nur offene Hoster; keine oben geschlossenen. (Bei der Länge der Lampe gibt es wahrscheinlich deshalb keine geschlossenen Holster, weil sonst einige Leute beim Laufen mit den Füßen auf das untere Ende des Holsters drauftreten würden.
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