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Akku für Surefire E2D LED Defender Ultra (1000 Lumen)

13 Juni 2021
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Trustfire Taschenlampen Gatzetec Shop
alle in gleicher Kulisse und mit identischen Kameraeinstellungen.

:thumbup:

Sinn und Zweck meines "Tests" (sofern man es überhaupt so nennen kann) war ja nur herauszufinden, in wie weit man die (zumindest hier) sehr verbreiteten Surefire-Lampen für den Alltagsbetrieb von CR123-Fressern auf Akkubetrieb umstellen kann damit man sich separate "Utility-Lampen" sparen kann. Die LD22 sollte ja nur ein grober Anhaltspunkt sein, weil ich dir hier herumliegen habe.

Das geht wunderbar. Etwa 30 Minuten leuchtet sie mit 70% Leistung der CR123 Batterien, dann wird sie merklich dunkler. Nach weiteren 2 Stunden leuchtet sie dann noch auf dem Level meiner LD22 mit der zweithellsten Stufe (laut Fenix 100 Lumen). Nach etwa 3 -4 Stunden geht sie in den 5 Lumen "Low Modus" in dem sie schätzungsweise noch mehrere Tage leuchtet (ich habs nicht ausprobiert, nach 24 Stunden war sie immer noch an, dann hab ich die Akku wieder geladen.



Bei meinen Ranking habe ich leider die Drop-Ins verwechselt. Der "1200 China-Lumen Drop-In" (der es nur auf Platz 5 geschafft hatte), war ein anderer von eBay für 4 EUR - hab ich leider verwechselt. Der Drop-In von Amazon ist dagegen sehr hell:

https://www.amazon.de/dp/B08CBWX4VG?ref_=pe_27091401_487187591_302_E_DDE_dt_1

Wie lange das natürlich hält, bis es abraucht, ist fraglich. Allerdings beeindruckend, wenn man bedenkt, dass die Taschenlampe wohl 20 Jahre alt ist... Damit würde die 6P-Defender mit dem Amazon-Drop in auf Platz 3 landen.
 
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LED

Flashaholic**
19 März 2011
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ich weiß nur nur nicht, warum sie das Rohr nicht einfach ein paar Zehntel Milimeter größer machen, dass der 18650 Akku passt, welchen sie selbst verkaufen...
Da reichen nicht nur ein paar 1/10mm. Es gibt Leute, die haben ein E-Serienrohr erfolgreich auf 18650er Maß aufgebohrt, anderen sind dabei schlicht die Gewinde am O-Ring Einstich abgefallen. Selbst wenn es gut gehen sollte, bleibt da nur eine Wand von wenigen 10tel mm stehen. Damit ist die Robustheit dahin.
Dieser Akku sollte wahrscheinlich passen,
Auch wenn die Frage schon beantwortet wurde, ja, er passt, genau so wie seinerzeit schon ein ungeschützter Sanyo 17670er.
Warum man es aber nicht einfach so auslegt, dass beides passt (was ja sicher einfach möglich wäre) erschließt sich mir auch nicht...
Nein,es ist nicht so einfach möglich, siehe oben.
Weiß nicht, warum sie das nicht machen, zumal sie selbst einen 18650 Akku anbieten...
Siehe oben
Der 17650er wäre geschützt, hätte dafür 500mAh weniger Kapazität gegenüber dem 18650er Akku.
Leider ist die Kapazitätsangabe nur eine zheoretische. Der verbaute Akku erreicht die Kapazität erst bei 4,3V. Das lässt die Schutzschaltung allerdings nicht zu. Man könnte noch ungeschützte 16650er verwenden, Kontaktprobleme gibt es dabei nicht.
Ich würde als allererstes mal den Innendurchmesser des Akkurohres mit einem Messschieber messen und danach mal die Länge von zwei CR123 Batterien feststellen. Und dann würde ich die Werte mit den hier recht präzise angegebenen Werten dieses Akkus vergleichen.
Nicht notwendig, die Akkus passen
Mir ist egal wie viele Amis an dem Stück Akkurohr rumgedengelt haben oder ob es mundgekaut und handgeklöppelt ist, es ist und bleibt ein Stück Alurohr das einen etwas größeren Durchmesser als das unvollkommene Originalteil hat !
An dem Akkurohr hat vermutlich kein Ami rumgeschnitzt, LF ist ein chinesisches Unternehmen
Wenn Du die Fenix mit Eneloops betreibst, sollte da Einiges an Output fehlen, da diese nur 2x1,2V haben, die vorgesehenen 2xAA aber 2x1,5V.
Da hast du doch sicher mal Messwerte zu? Ansonsten zweifel ich die Aussage mal ganz stark an.
 
13 Juni 2021
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Nein,es ist nicht so einfach möglich, siehe oben.

Ah, alles klar. Dann ergibt das natürlich Sinn. Denn weder will ich so ein dickes Mittelrohr haben wie anderen Lampen, noch will ich, dass die Lampe weniger stabil ist. Genau deswegen kauf ich sie ja... ;)

Bei meinem Brenner-Roulette ist mir ein Fehler unterlaufen: Der Brenner den ich versehentlich für den "Amazon 1200 China-Lumenbrenner" gehalten habe, ist von "Wolf-Eyes" - und schon sehr alt. Ich dachte irrtümlich, ich hätte den schon getauscht, hab ich aber wohl vergessen.

Der "Amzon 1200-China-Lumen Drop-In" funktioniert wunderbar und leuchtet sehr hell. Die Lampe wird aber sehr warm, abgeraucht ist sie bislang (Dauertest bleibt noch vorbehalten) allerdings nicht. Keine Ahnung wie lang das gut geht... - hat da jemand vielleicht Erfahrung? Ich vermute, dass das ingesamt aber kein Problem ist, da die Lampe nach 30-40 Minuten von der Leistung deutlich nachlässt und dann natürlich auch nicht mehr so heiss ist.

Die alte Surefire 6P Defender (schätzungsweise Baujahr 2002 oder so ;)) mit dem 16650er Akku und dem "Amazon 1200 China-Lumenbrenner" schiebt sich daher deutlich vor die die Surefire e2d Defender 120 Lumen Baujahr 2008 auf Platz 3.

Alte Surefire 6P lassen sich mit einem 1200 Lumen Brenner und einem 16650er Akku für weniger als 20 EUR sehr brauchbar aufrüsten.

Insgesamt merkt man deutlich, dass die Surefire-Lampen zwar eindeutig auf CR123-Zellen ausgelegt sind, für dem Alltagsgebrauch aber mit Akku einwandfrei funktionieren und deutlich heller sind als die Fenix LD22. Verglichen habe ich diese immer mit 100% geladenen Eneloops. Allerdings ging die Leistung der LD22 schon nach wenigen Minuten deutlich zurück, sodass der Unterschied bei praxisnaher Betrachtung wohl noch größer sein dürfte.
Normale AA-Batterien habe ich nicht getestet, allerdings wäre das in meinen Augen absolut sinnlos. Wenn ich ohnehin Batteriemüll produziere, kann ich auch gleich CR123-Zellen verheizen...
 
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LED

Flashaholic**
19 März 2011
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Die alte Surefire 6P Defender (schätzungsweise Baujahr 2002 oder so ;)) mit dem 16650er Akku und dem "Amazon 1200 China-Lumenbrenner" schiebt sich daher deutlich vor die die Surefire e2d Defender 120 Lumen Baujahr 2008 auf Platz 3.
Die 6P lässt sich übrigens problemlos für 18650er aufbohren, ohne groß an Stabilität einzubüßen.
Insgesamt merkt man deutlich, dass die Surefire-Lampen zwar eindeutig auf CR123-Zellen ausgelegt sind, für dem Alltagsgebrauch aber mit Akku einwandfrei funktionieren und deutlich heller sind als die Fenix LD22.
Seit sie auf den "Lumenzug" aufgesprungen sind, merkt man einen Rückgang der Helligkeit bei Verwendung von LiIon Akkus gegenüber 2xCR123.
Die (leider nicht mehr gebaute) E2L war über alle Modellgenerationen problemlos mit einem 17670er (bevor die Größe 16650 auf den Markt kam) oder einem 16650er zu betreiben. Gibt dazu einige Berichte im CPF. Bei der ersten Generation mit KL1 Kopf sollte man allerdings tunlichst die Akkuspannung im Auge halten oder nur geschützte Zellen verwenden, da dieser den Akku locker bis 2 Volt runter entlädt ohne erkennbar dunkler zu werden.
 
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