Die X60 hingegen macht einen ganz soliden und robusten Eindruck. Liegt gut in der Hand (klar, ist natürlich ganz schön schwer), und da klappert und rappelt nichts (wie in dem einen Review zu lesen war).
Den Ein-/Ausschalter würde ich (wie bei der RC40) am Lampenkopf zwar besser finden, aber damit kann ich mich arrangieren; ist jetzt kein KO-Kriterium für mich. So braucht man halt zwei Hände zum Ein- und Ausschalten. Auch das Verstellen der Helligkeit macht man besser mit zwei Händen. Es geht zwar so halbwegs auch mit einer Hand (mit Daumen und Zeigefinger der Hand, mit der man die Lampe hält, verstellen), aber das geht schon ziemlich schwer. Ich mache es so, dass ich mit der anderen (freien) Hand den Magnetring festhalte, und dann mit der Hand, mit der ich die Lampe halte, den Griff, an der ich die Lampe halte, drehe. Dadurch dass ich beim Drehen der gesamten Lampe den Magnetring fest halte, verstellt sich so die Helligkeit.
Zum Bedienen und Ein-/Ausschalten benötigt man also zwei Hände, aber wie gesagt, damit kann ich mich arrangieren.
Schön ist, dass das niedrigste Low der X60 (10 Lumen) noch deutlich unterhalb dem niedrigsten Low der RC40 liegt.
In der Maximalhelligkeit unterschieden sie sich jetzt nicht großartig. Wer also die RC40 bereits hat, kann sich die X60 im Prinzip sparen; da verpaßt man nicht wirklich etwas. Die (auf dem Papier) 1500 Lumen Unterschied sieht man nur im direkten Vergleich, und selbst dann artet es in Krümelsucherei aus.
Übrigens habe ich für die X60 und die 6 Supbeam-Akkus insgesamt nur 259,99 Euro gezahlt (bei supbeam.fr). Plus 11,13 Euro Versand. Und die Lampe ist nun dort auch lieferbar (ich habe sie am Montag, den 23.12. dort bestellt, und heute ist sie angekommen, via DHL).
Viele Grüße,
Markus