Liebe Hirn-Birn-Freunde,
zur Piko X4 und ihren Verwandten hat es hier im Forum ja bereits einige schöne Reviews gegeben. Daher möchte ich euch nicht mit dem nächsten auf die Nerven gehen.
Vielmehr wird das meine neue Praktikantin tun.
Hello. My name is Sandy. My english ist not so very good. My hobbies are horses, archery, Robbie Williams and working in the kitchen. And working for Lichtinsdunkel, of course. He ist the god of flashlights, charming, good looking and very sexy. I am here to show you, what the Piko X4 alles can. I hope, you will find it good!
Sandy! Dies ist ein deutschsprachiges Forum. Du kannst den Lesern die Lampe also in deiner Muttersprache erklären.
Echt?
Echt.
Okay, dann fange ich am besten gleich mal damit an, was alles dabei ist.
In einer robusten Nylontasche liegen ein Akkupack zum Betrieb, ein Verlängerungskabel, mit dem das Akkupack in Jacke, Tasche oder Rucksack mitgeführt werden kann, das Ladegerät “Wiesel V4″, ein Standard-Rückteil zum Rückbau auf ältere Lupine-Akkus, ein Inbusschlüssel zum Ausbau des Lampenkopfs aus dem Halter und eine Bedienungsanleitung in deutscher und englischer Sprache.
Und natürlich die Lampe mit Stirnband und Überkopfband.
Daten
Maße Kopf Höhe/Breite: 26 x 42 mm
Gewicht: 45 g
Gewicht mit Akku und Stirnband: 220 g
Anodisierung Lampenkopf: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.
Das Stirnband mit Überkopfband hält die Lampe sicher in Position. Dabei trägt sie sich super. Es ist, als würde man die Lampe wie einen Helm aufsetzen, der auf Anhieb passt.
Verbindung Lampenkabel-Akkupack.
Wie die Lampe bedient wird, habe ich von Lichtinsdunkels Taschenlampen-Seite abgeschrieben. Er nennt sie gerne seine „fabulöse Seite“, aber ich finde sie eher nebulös bis doof. Da sind ja nur Taschenlampen drauf, nicht ein einziges Paar Schuhe. Lichtinsdunkel mag ja charmant, gutaussehend und sexy sein. Aber irgendwo ist er auch ein bisschen doof in der Birne. Wahrscheinlich hat er sich einen Großteil seiner Hirnmasse bei seinen Lampentests weggeleuchtet.
Aber egal, hier die Bedienung:
Edit: Die komplette Bedienung erfolgt über einen leichtgängigen Tastschalter am Lampenkopf. Eingeschaltet wird die Piko X4 durch Drücken des Tasters, Gedrückthalten des Tasters schaltet die Lampe wieder aus.
Generell stehen dem Nutzer zahlreiche Möglichkeiten der Programmierung zur Verfügung. Man kann sich zum Beispiel aussuchen, ob die Lampe in der hellsten (werksseitig eingestellt) oder der dunkelsten Leuchtstufe einschaltet, ob die Lampe im normalen oder im Eco-Modus (verlängerte Laufzeit bei etwas geringerer Leistung) betrieben wird, ob sie über zwei, drei oder vier Leuchtstufen verfügen soll oder ob zusätzliche Blinkmodi wie SOS oder ein alpines Notsignal in die Schaltreihenfolge integriert werden sollen.
Bedienung und Programmierung erfolgen komplett über den Taster.
Das Programmierschema ist denkbar einfach: Wenn die Lampe eingeschaltet ist und der Taster gedrückt gehalten wird, beginnt zuerst eine rote und anschließend eine blaue LED im Taster mehrfach zu blinken.
Die Blinkimpulse stehen für folgende Modi/Einstellungen:
1x rot: 2-stufig (1200/160 Lumen; Eco: 940/140 Lumen)
2x rot: 3-stufig (1200/470/50Lumen; Eco: 940/380/50 Lumen)
3x rot: 4-stufig (1200/750/470/50 Lumen; Eco: 940/620/380/50 Lumen)
4x rot: 3-stufig RVLR (1200/160 Lumen/RVLR; Eco: 940/140 Lumen/RVLR)
5x rot: 3-stufig alpines Notsignal (1200/160 Lumen/Notsignal; Eco: 940/140 Lumen/Notsignal)
6x rot: 3-stufig SOS (1200/160 Lumen/SOS; Eco: 940/140 Lumen/SOS)
1x blau: Battery Low (für ältere Akkus)
2x blau: Battery High (Werkseinstellung)
3x blau: Lampe startet im dunkelsten Modus
4x blau: Lampe startet im hellsten Modus
5x blau: Eco an (leicht reduzierte Leistung)
6x blau: Eco off (maximale Leistung)
Für einen Außenstehenden mögen diese Angaben und Möglichkeiten vielleicht ein wenig befremdlich erscheinen, aber in der Praxis sind sie äußerst nützlich, um die Lampe den eigenen Vorlieben oder verschiedenen Situationen anzupassen, und dank der verständlich und ausführlich gehaltenen Anleitung sind alle Bedienbefehle sehr leicht nachzuvollziehen.
Während des Betriebs zeigen eine rote und eine blaue LED im Taster den Entladezustand des Akkus an. Leuchtet die blaue LED, hat der Akku noch ausreichend Saft. Wenn die Akku-Spannung unter einen bestimmten Wert sinkt, leuchtet die rote LED, dabei blinkt die Lampe ein Mal kurz auf. Ist der Akku fast leer, beginnt die rote LED zu blinken. Die Lampe blinkt dabei ebenfalls kurz auf. Beim dritten kurzen Aufblinken der Lampe beginnen die rote und die blaue LED, abwechselnd zu blinken. Wenige Sekunden später schaltet die Lampe ab. Anschließend steht eine Notlichtfunktion (von Lupine "Reservetank" genannt) zur Verfügung, bei der die Lampe noch für einige Minuten Restlicht in einer dunklen Stufe liefert.
Wenn die Lampe mit dem Akkupack verbunden wird, führt die Lampe einen Selbsttest durch, bei dem die Lampe sowie eine rote und blaue LED im Schalter kurz aufleuchten. Anschließend zeigt die Lampe die Akkuspannung an. Dabei blinkt zuerst die blaue und dann die rote LED. Beispiel: Die blaue LED blinkt siebenmal, die rote neunmal = 7,9 Volt.
Während des Betriebs leuchtet eine LED im Taster.
Der Neigungswinkel kann stufenlos verstellt werden.
Einfach und doch genial: Zwei Schrauben mit “Gummipuffern” greifen durch die Halterung ins Lampengewinde und halten die Lampe sicher in Position.
Lichtinsdunkel hat mir erklärt, dass es Lampensüchtige gibt, sogenannte Fletschaholics, und dass die immer Kurven sehen wollen.
Meine zeige ich nicht, aber Lichtinsdunkel hat welche von diesen Diaphragma... nee... Dialysen... auch nicht... genau: Diagrammen erstellt, die Fletschaholics glücklich machen. Dabei hat er zuerst einen Ventilator vor die Lampe gestellt und eingeschaltet. Was für ein Quatsch! Denn wenn ich mit der Stirnlampe durch den Wald laufe, schaffe ich es vielleicht gerade noch, den Ventilator festzuhalten, weil ich ja die Hände frei habe. Aber wie lang, bitteschön, soll denn das Verlängerungskabel sein?
Stromversorgung/Laufzeittest:
Die Piko X4 wird mit dem Akkupack “SmartCore Akku 3,3Ah Fast Click” betrieben, das sich aus zwei Panasonic-NCR18650B-Zellen zusammensetzt. Lupine hat für dieses Akkupack eine eigene Schutzschaltung nebst Balancer, der verhindert, dass die Zellen auseinanderdriften, verbaut.
Die Laufzeiten sind vom Hersteller zwischen 2 Stunden (hellste Stufe) und 58 Stunden (dunkelste Stufe) angegeben.
Leider wissen weder Lichtinsdunkel noch ich, wie man es hinbekommt, dass man die Diagramme durch Anklicken vergrößern kann. Auf Lichtinsdunkels komischer Seite geht das. Hier im Forum geht es bestimmt auch, aber wir wissen nicht, wie. Deshalb gibt es die beiden Diagramme ganz unten nochmal als Anhänge, die ihr vergrößern könnt, dann erkennt ihr auch was darauf.
Dann hat mein Schatzi (so nenne ich ihn immer, wenn wir alleine sind, weil er ein bisschen naiv ist und glaubt, dass eine Frisierpuppe in ihn verknallt ist, aber dabei ist er sooooo liebenswürdig) noch dreimal gemessen und den Ventilator einmal näher ran, einmal weiter weg gestellt und schließlich ganz ausgelassen.
Deutlich wird aus den Messungen nicht nur, dass die Lampe eine entsprechende Kühlung benötigt, um die Abwärme der LEDs bei einem solch kompakten Gehäuse vernünftig abzuführen. Deutlich wird auch, dass die temperaturgesteuerte Regelung ausgezeichnet funktioniert. Auch, wenn man die Piko X4 ohne jegliche Kühlung im Stand betreibt, läuft man nicht Gefahr, dass die LEDs den Hitzetod sterben, denn die Lampe regelt immer entsprechend herunter.
Je besser die Kühlung, desto höher die Leistung. Einen Test mit maximaler Kühlung habe ich bei der Piko X4 nicht durchgeführt, aber bei meinen Messungen der Piko TL Max und der Betty TL2 S mit Eiswürfelkühlung war die Regelung exzellent, und der tolle Test mit Wasserkühlung von forest zeigt, dass auch die Piko X4 astrein geregelt ist.
Die Lampe braucht auch Strom. Hier habe ich nochmal von Schatzis Lampenseite abgeschrieben.
Das Akkupack:
Das Akkupack "SmartCore Akku 3,3Ah Fast Click" kann hinten am Stirnband in eine entsprechende Halterung eingeklipst werden (Auslieferungszustand) oder mit dem im Lieferumfang enthaltenen, 1,2 Meter langen Verlängerungskabel in Mantel-, Jacken- oder irgendeiner anderen Tasche oder im Rucksack getragen werden.
Durch einen kurzen Druck auf den Schalter am Akkupack wird der Nutzer akustisch und optisch über die verbleibende Kapazität des Akkupacks informiert, wobei die optische Information noch etwas genauer ist als die akustische. Fünf akustische oder optische Impulse stehen für maximale Kapazität (100 Prozent).
Die Signale:
5x Piepen: Restkapazität: 100 - 80 %
4x Piepen: Restkapazität: 80 - 60 %
3x Piepen: Restkapazität: 60 - 40 %
2x Piepen: Restkapazität: 40 - 20 %
1x Piepen: Restkapazität 20 % und darunter
5 leuchtende LEDs: Kapazität: 100%
4 leuchtende LEDs + 1 blinkende LED: Restkapazität: 90%
4 leuchtende LEDs: Restkapazität: 80%
3 leuchtende LEDs + 1 blinkende LED: Restkapazität: 70 %
3 leuchtende LEDs: Restkapazität: 60%
2 leuchtende LEDs + 1 blinkende LED: Restkapazität: 50%
2 leuchtende LEDs: Restkapazität: 40%
1 leuchtende + 1 blinkende LED: Restkapazität: 30%
1 leuchtende LED: Restkapazität: 20% und darunter
Beim Test mit maximaler Leuchtstärke kam ich bei der Kombination Kapazitätsanzeige/LEDs im Schalter auf folgendes Ergebnis:
Blaue LED im Schalter leuchtet - Kapazitätsanzeige im Bereich von 100 - 60 Prozent
Rote LED im Schalter leuchtet - Kapazitätsanzeige im Bereich von 60 - 40 Prozent
Rote LED im Schalter blinkt - Kapazitätsanzeige 40 Prozent
Rote und blaue LED im Schalter blinken abwechselnd: Kapazitätsanzeige 40 Prozent bis zur Abschaltung
Restlichtfunktion - Kapazitätsanzeige 40 - 20 Prozent
Die Akku-Warnanzeige war dabei auf "High" (Werkseinstellung) programmiert, was bedeutet, dass die rote LED relativ früh aktiviert wird und auch die Blinksignale der LEDs im Schalter relativ früh erfolgen. Bei der Einstellung "Low" (für ältere Akkus geeignet) werden die rote LED und auch die Blinksignale später aktiviert, was zu einem anderen Ergebnis geführt hätte. Allerdings habe ich in dieser Einstellung keinen Versuch durchgeführt, da der Akku zu diesem Zeitpunkt lediglich etwa ein Dutzend Ladezyklen hinter sich hatte. Das Ergebnis ist nicht allgemeingültig, sondern soll lediglich der groben Information dienen. Denn je nach Alter/Kapazität/Zustand des Akkus können diese Werte differieren.
Durch zweimaliges Drücken des Schalters am Akkupack werden alle fünf LEDs als weithin sichtbares Rücklicht aktiviert. Dabei ist das Rücklicht locker auf 100 Meter und weiter auszumachen. Wird der Schalter dreimal kurz hintereinander gedrückt, laufen die LEDs von oben nach unten durch, was ebenfalls auch auf große Entfernung gut zu sehen ist.
Das Akkupack wird hinten am Stirnband in eine Halterung eingeklipst.
Feine Sache, die Rücklichtfunktion.
Akkupack und Halter.
Lichtinsdunkel-Schatzi hat im Obergeschoss seiner Ponderosa-Ranch eine riesige Zielscheibe stehen. Mann, hat das Spaß gemacht, meinen neuen Bogen auszuprobieren! Die ganze Scheibe war mit Pfeilen übersät. Als Lichtinsdunkel das gesehen hat, hat er zuerst mit mir geschimpft und dann bitterlich geweint. Dann haben wir gemeinsam die Pfeile herausgezogen und die Löcher zugeklebt.
Anschließend hat Lichtinsdunkel mit einer Lampe auf die Zielscheibe geleuchtet. Da musste ich dann weinen. Aus Mitleid. Lichtinsdunkel-Schatzi-Blödi hat gesagt, dass Fletschis glücklich sind, wenn sie sehen, wie eine Lampe eine Zielscheibe anleuchtet. Also ab dafür!
So, nun sind wir auch schon am Ende. Ich mit diesem Test und Lichtinsdunkel mit mir. Er hat mich entlassen, weil er nicht will, dass ihr wisst, dass ich ihn „Schatzi“ nenne. Es ist ihm peinlich, sagt er. Aber das ist mir ziemlich egal, denn dies ist mein Test, und ich bin eine emanzipierte Frisierpuppe.
Mir gefällt diese Lampe hervorragend, und ich finde sie besser als Sex. Deshalb rauche ich jetzt auch erstmal die Zigarette danach und verabschiede mich von euch. War schön, euch kennenzulernen! Den Rest erklärt euch jetzt der Lampentrottel.
Tja, die junge Generation hat keinen Respekt mehr vor dem Alter. Deshalb musste ich Sandy leider entlassen. Aber sie hat schon eine neue Aufgabe, die darin besteht, Kindern, die Milch nur aus Tüten kennen, zu erklären, wie die Milch in die Kuh kommt...
Kritikpunkte
Was mir nicht gefälllt, ist, dass die Lampe beim Ausschalten immer in kurz in die nächste Leuchtstufe wechselt, bevor sie endgültig abschaltet. Sind beispielsweise zwei Leuchtstufen programmiert und man schaltet die Lampe in der dunkelsten Stufe aus, geht sie immer kurz über Max, was jegliche Nachtsicht killt. Laut Auskunft von Lupine liegt das daran, dass die Lampenelektronik bei längerem Gedrückthalten des Tasters zunächst nicht unterscheiden kann, ob die Leuchtstufe gewechselt oder die Lampe umprogrammiert werden soll.
Ebenfalls nicht optimal finde ich, dass die Lampe grundsätzlich immer in der Reihenfolge Hell-Dunkel "denkt". Was bei der werksseitigen Programmierung einwandfrei funktioniert, offenbart sich als Problem, wenn die Lampe in der dunkelsten Einstellung startet. Denn auf minimale Leistung folgt beim Umschalten grundsätzlich immer maximale Leistung, beim 3-Stufen-Betrieb also: "Dunkel-Maximal-Mittel", anstatt "Dunkel-Mittel-Maximal". Ist die Lampe auf dreistufigen Betrieb programmiert, kann man zwar per Doppelklick die Reihenfolge "Dunkel-Mittel-Maximal" erzwingen, aber beim vierstufigen Betrieb funktioniert das nicht, da die Lampe durch Doppelklicken logischerweise nur zwischen den Leuchtstufen 1 und 3 beziehungsweise 2 und 4 hin- und herschaltet. Wer nach der dunkelsten Stufe lieber unmittelbar die helle hat, den wird das freilich nicht stören.
Resümee:
Was diese kleine Lampe leistet, ist echt der Wahnsinn! 1.200 echte Lumen aus einem derart kleinen Lampenkopf machen richtig viel Spaß auf der Birne. Bei der Gesamtverarbeitung (Lampenkopf, Kabel, Akku) gibt es absolut nichts zu meckern. Die Regelung ist allererste Sahne, vorausgesetzt, die Lampe wird beim Laufen oder auf dem Fahrrad entsprechend gekühlt. Denn ohne jegliche Kühlung muss der Lupine-Zwerg seiner Größe Tribut zollen, wenn er dauerhaft in einer der hellsten Stufen betrieben wird. Aber letztlich zeigt das temperaturgesteuerte Herunterregeln in diesem Fall nicht nur, dass die Lampe vor einem möglichen Überhitzungstod der LEDs bewahrt wird, sondern auch, dass sie an der Grenze des derzeit technisch Machbaren bei einer solch kompakten Bauweise betrieben wird.
Im Laufe meines Testerlebens habe ich geschätzte 40 bis 50 Stirnlampen in die Hände bekommen. Die Piko X4 ist davon mit Abstand die beste, selbst wenn ich die angesprochenen Kritikpunkte miteinbeziehe. Der Preis von 286 Euro (Stand: Oktober 2013) ist sicherlich nicht von Pappe, aber wer die Lampe einmal in der Hand respektive am Schädel hatte, wird mir zustimmen, dass sie ihr Geld absolut wert ist. Zur Verfügung gestellt wurde das Testexemplar freundlicherweise von Lupine.
Wem dieses Review zu kurz war oder Sandy zu frech, der kann sich gerne noch den Test auf meiner fabulösen Seite ohne Schuhe reinziehen. Dort gibt es noch ein paar Bilderchen mehr, und Sandy war bei diesem Test auch noch nicht so vorlaut.
Ach ja, noch ein paar Beamshots. Sie wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen. Leider sind einige Bilder etwas überbelichtet, und mir ist die Ausrichtung der Lampen zum Teil ziemlich missraten, sorry!
Lupine Piko X4 50 Lumen
Lupine Piko X4 470 Lumen
Lupine Piko X4 1200 Lumen
Fenix TK45
Nitecore EA4
Led Lenser M7RX
zur Piko X4 und ihren Verwandten hat es hier im Forum ja bereits einige schöne Reviews gegeben. Daher möchte ich euch nicht mit dem nächsten auf die Nerven gehen.
Vielmehr wird das meine neue Praktikantin tun.
Hello. My name is Sandy. My english ist not so very good. My hobbies are horses, archery, Robbie Williams and working in the kitchen. And working for Lichtinsdunkel, of course. He ist the god of flashlights, charming, good looking and very sexy. I am here to show you, what the Piko X4 alles can. I hope, you will find it good!
Sandy! Dies ist ein deutschsprachiges Forum. Du kannst den Lesern die Lampe also in deiner Muttersprache erklären.
Echt?
Echt.
Okay, dann fange ich am besten gleich mal damit an, was alles dabei ist.
In einer robusten Nylontasche liegen ein Akkupack zum Betrieb, ein Verlängerungskabel, mit dem das Akkupack in Jacke, Tasche oder Rucksack mitgeführt werden kann, das Ladegerät “Wiesel V4″, ein Standard-Rückteil zum Rückbau auf ältere Lupine-Akkus, ein Inbusschlüssel zum Ausbau des Lampenkopfs aus dem Halter und eine Bedienungsanleitung in deutscher und englischer Sprache.
Und natürlich die Lampe mit Stirnband und Überkopfband.
Daten
Maße Kopf Höhe/Breite: 26 x 42 mm
Gewicht: 45 g
Gewicht mit Akku und Stirnband: 220 g
Anodisierung Lampenkopf: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.
Das Stirnband mit Überkopfband hält die Lampe sicher in Position. Dabei trägt sie sich super. Es ist, als würde man die Lampe wie einen Helm aufsetzen, der auf Anhieb passt.
Verbindung Lampenkabel-Akkupack.
Wie die Lampe bedient wird, habe ich von Lichtinsdunkels Taschenlampen-Seite abgeschrieben. Er nennt sie gerne seine „fabulöse Seite“, aber ich finde sie eher nebulös bis doof. Da sind ja nur Taschenlampen drauf, nicht ein einziges Paar Schuhe. Lichtinsdunkel mag ja charmant, gutaussehend und sexy sein. Aber irgendwo ist er auch ein bisschen doof in der Birne. Wahrscheinlich hat er sich einen Großteil seiner Hirnmasse bei seinen Lampentests weggeleuchtet.
Aber egal, hier die Bedienung:
Edit: Die komplette Bedienung erfolgt über einen leichtgängigen Tastschalter am Lampenkopf. Eingeschaltet wird die Piko X4 durch Drücken des Tasters, Gedrückthalten des Tasters schaltet die Lampe wieder aus.
Generell stehen dem Nutzer zahlreiche Möglichkeiten der Programmierung zur Verfügung. Man kann sich zum Beispiel aussuchen, ob die Lampe in der hellsten (werksseitig eingestellt) oder der dunkelsten Leuchtstufe einschaltet, ob die Lampe im normalen oder im Eco-Modus (verlängerte Laufzeit bei etwas geringerer Leistung) betrieben wird, ob sie über zwei, drei oder vier Leuchtstufen verfügen soll oder ob zusätzliche Blinkmodi wie SOS oder ein alpines Notsignal in die Schaltreihenfolge integriert werden sollen.
Bedienung und Programmierung erfolgen komplett über den Taster.
Das Programmierschema ist denkbar einfach: Wenn die Lampe eingeschaltet ist und der Taster gedrückt gehalten wird, beginnt zuerst eine rote und anschließend eine blaue LED im Taster mehrfach zu blinken.
Die Blinkimpulse stehen für folgende Modi/Einstellungen:
1x rot: 2-stufig (1200/160 Lumen; Eco: 940/140 Lumen)
2x rot: 3-stufig (1200/470/50Lumen; Eco: 940/380/50 Lumen)
3x rot: 4-stufig (1200/750/470/50 Lumen; Eco: 940/620/380/50 Lumen)
4x rot: 3-stufig RVLR (1200/160 Lumen/RVLR; Eco: 940/140 Lumen/RVLR)
5x rot: 3-stufig alpines Notsignal (1200/160 Lumen/Notsignal; Eco: 940/140 Lumen/Notsignal)
6x rot: 3-stufig SOS (1200/160 Lumen/SOS; Eco: 940/140 Lumen/SOS)
1x blau: Battery Low (für ältere Akkus)
2x blau: Battery High (Werkseinstellung)
3x blau: Lampe startet im dunkelsten Modus
4x blau: Lampe startet im hellsten Modus
5x blau: Eco an (leicht reduzierte Leistung)
6x blau: Eco off (maximale Leistung)
Für einen Außenstehenden mögen diese Angaben und Möglichkeiten vielleicht ein wenig befremdlich erscheinen, aber in der Praxis sind sie äußerst nützlich, um die Lampe den eigenen Vorlieben oder verschiedenen Situationen anzupassen, und dank der verständlich und ausführlich gehaltenen Anleitung sind alle Bedienbefehle sehr leicht nachzuvollziehen.
Während des Betriebs zeigen eine rote und eine blaue LED im Taster den Entladezustand des Akkus an. Leuchtet die blaue LED, hat der Akku noch ausreichend Saft. Wenn die Akku-Spannung unter einen bestimmten Wert sinkt, leuchtet die rote LED, dabei blinkt die Lampe ein Mal kurz auf. Ist der Akku fast leer, beginnt die rote LED zu blinken. Die Lampe blinkt dabei ebenfalls kurz auf. Beim dritten kurzen Aufblinken der Lampe beginnen die rote und die blaue LED, abwechselnd zu blinken. Wenige Sekunden später schaltet die Lampe ab. Anschließend steht eine Notlichtfunktion (von Lupine "Reservetank" genannt) zur Verfügung, bei der die Lampe noch für einige Minuten Restlicht in einer dunklen Stufe liefert.
Wenn die Lampe mit dem Akkupack verbunden wird, führt die Lampe einen Selbsttest durch, bei dem die Lampe sowie eine rote und blaue LED im Schalter kurz aufleuchten. Anschließend zeigt die Lampe die Akkuspannung an. Dabei blinkt zuerst die blaue und dann die rote LED. Beispiel: Die blaue LED blinkt siebenmal, die rote neunmal = 7,9 Volt.
Während des Betriebs leuchtet eine LED im Taster.
Der Neigungswinkel kann stufenlos verstellt werden.
Einfach und doch genial: Zwei Schrauben mit “Gummipuffern” greifen durch die Halterung ins Lampengewinde und halten die Lampe sicher in Position.
Lichtinsdunkel hat mir erklärt, dass es Lampensüchtige gibt, sogenannte Fletschaholics, und dass die immer Kurven sehen wollen.
Meine zeige ich nicht, aber Lichtinsdunkel hat welche von diesen Diaphragma... nee... Dialysen... auch nicht... genau: Diagrammen erstellt, die Fletschaholics glücklich machen. Dabei hat er zuerst einen Ventilator vor die Lampe gestellt und eingeschaltet. Was für ein Quatsch! Denn wenn ich mit der Stirnlampe durch den Wald laufe, schaffe ich es vielleicht gerade noch, den Ventilator festzuhalten, weil ich ja die Hände frei habe. Aber wie lang, bitteschön, soll denn das Verlängerungskabel sein?
Stromversorgung/Laufzeittest:
Die Piko X4 wird mit dem Akkupack “SmartCore Akku 3,3Ah Fast Click” betrieben, das sich aus zwei Panasonic-NCR18650B-Zellen zusammensetzt. Lupine hat für dieses Akkupack eine eigene Schutzschaltung nebst Balancer, der verhindert, dass die Zellen auseinanderdriften, verbaut.
Die Laufzeiten sind vom Hersteller zwischen 2 Stunden (hellste Stufe) und 58 Stunden (dunkelste Stufe) angegeben.
Dann hat mein Schatzi (so nenne ich ihn immer, wenn wir alleine sind, weil er ein bisschen naiv ist und glaubt, dass eine Frisierpuppe in ihn verknallt ist, aber dabei ist er sooooo liebenswürdig) noch dreimal gemessen und den Ventilator einmal näher ran, einmal weiter weg gestellt und schließlich ganz ausgelassen.
Deutlich wird aus den Messungen nicht nur, dass die Lampe eine entsprechende Kühlung benötigt, um die Abwärme der LEDs bei einem solch kompakten Gehäuse vernünftig abzuführen. Deutlich wird auch, dass die temperaturgesteuerte Regelung ausgezeichnet funktioniert. Auch, wenn man die Piko X4 ohne jegliche Kühlung im Stand betreibt, läuft man nicht Gefahr, dass die LEDs den Hitzetod sterben, denn die Lampe regelt immer entsprechend herunter.
Je besser die Kühlung, desto höher die Leistung. Einen Test mit maximaler Kühlung habe ich bei der Piko X4 nicht durchgeführt, aber bei meinen Messungen der Piko TL Max und der Betty TL2 S mit Eiswürfelkühlung war die Regelung exzellent, und der tolle Test mit Wasserkühlung von forest zeigt, dass auch die Piko X4 astrein geregelt ist.
Die Lampe braucht auch Strom. Hier habe ich nochmal von Schatzis Lampenseite abgeschrieben.
Das Akkupack:
Das Akkupack "SmartCore Akku 3,3Ah Fast Click" kann hinten am Stirnband in eine entsprechende Halterung eingeklipst werden (Auslieferungszustand) oder mit dem im Lieferumfang enthaltenen, 1,2 Meter langen Verlängerungskabel in Mantel-, Jacken- oder irgendeiner anderen Tasche oder im Rucksack getragen werden.
Durch einen kurzen Druck auf den Schalter am Akkupack wird der Nutzer akustisch und optisch über die verbleibende Kapazität des Akkupacks informiert, wobei die optische Information noch etwas genauer ist als die akustische. Fünf akustische oder optische Impulse stehen für maximale Kapazität (100 Prozent).
Die Signale:
5x Piepen: Restkapazität: 100 - 80 %
4x Piepen: Restkapazität: 80 - 60 %
3x Piepen: Restkapazität: 60 - 40 %
2x Piepen: Restkapazität: 40 - 20 %
1x Piepen: Restkapazität 20 % und darunter
5 leuchtende LEDs: Kapazität: 100%
4 leuchtende LEDs + 1 blinkende LED: Restkapazität: 90%
4 leuchtende LEDs: Restkapazität: 80%
3 leuchtende LEDs + 1 blinkende LED: Restkapazität: 70 %
3 leuchtende LEDs: Restkapazität: 60%
2 leuchtende LEDs + 1 blinkende LED: Restkapazität: 50%
2 leuchtende LEDs: Restkapazität: 40%
1 leuchtende + 1 blinkende LED: Restkapazität: 30%
1 leuchtende LED: Restkapazität: 20% und darunter
Beim Test mit maximaler Leuchtstärke kam ich bei der Kombination Kapazitätsanzeige/LEDs im Schalter auf folgendes Ergebnis:
Blaue LED im Schalter leuchtet - Kapazitätsanzeige im Bereich von 100 - 60 Prozent
Rote LED im Schalter leuchtet - Kapazitätsanzeige im Bereich von 60 - 40 Prozent
Rote LED im Schalter blinkt - Kapazitätsanzeige 40 Prozent
Rote und blaue LED im Schalter blinken abwechselnd: Kapazitätsanzeige 40 Prozent bis zur Abschaltung
Restlichtfunktion - Kapazitätsanzeige 40 - 20 Prozent
Die Akku-Warnanzeige war dabei auf "High" (Werkseinstellung) programmiert, was bedeutet, dass die rote LED relativ früh aktiviert wird und auch die Blinksignale der LEDs im Schalter relativ früh erfolgen. Bei der Einstellung "Low" (für ältere Akkus geeignet) werden die rote LED und auch die Blinksignale später aktiviert, was zu einem anderen Ergebnis geführt hätte. Allerdings habe ich in dieser Einstellung keinen Versuch durchgeführt, da der Akku zu diesem Zeitpunkt lediglich etwa ein Dutzend Ladezyklen hinter sich hatte. Das Ergebnis ist nicht allgemeingültig, sondern soll lediglich der groben Information dienen. Denn je nach Alter/Kapazität/Zustand des Akkus können diese Werte differieren.
Durch zweimaliges Drücken des Schalters am Akkupack werden alle fünf LEDs als weithin sichtbares Rücklicht aktiviert. Dabei ist das Rücklicht locker auf 100 Meter und weiter auszumachen. Wird der Schalter dreimal kurz hintereinander gedrückt, laufen die LEDs von oben nach unten durch, was ebenfalls auch auf große Entfernung gut zu sehen ist.
Das Akkupack wird hinten am Stirnband in eine Halterung eingeklipst.
Feine Sache, die Rücklichtfunktion.
Akkupack und Halter.
Lichtinsdunkel-Schatzi hat im Obergeschoss seiner Ponderosa-Ranch eine riesige Zielscheibe stehen. Mann, hat das Spaß gemacht, meinen neuen Bogen auszuprobieren! Die ganze Scheibe war mit Pfeilen übersät. Als Lichtinsdunkel das gesehen hat, hat er zuerst mit mir geschimpft und dann bitterlich geweint. Dann haben wir gemeinsam die Pfeile herausgezogen und die Löcher zugeklebt.
Anschließend hat Lichtinsdunkel mit einer Lampe auf die Zielscheibe geleuchtet. Da musste ich dann weinen. Aus Mitleid. Lichtinsdunkel-Schatzi-Blödi hat gesagt, dass Fletschis glücklich sind, wenn sie sehen, wie eine Lampe eine Zielscheibe anleuchtet. Also ab dafür!
So, nun sind wir auch schon am Ende. Ich mit diesem Test und Lichtinsdunkel mit mir. Er hat mich entlassen, weil er nicht will, dass ihr wisst, dass ich ihn „Schatzi“ nenne. Es ist ihm peinlich, sagt er. Aber das ist mir ziemlich egal, denn dies ist mein Test, und ich bin eine emanzipierte Frisierpuppe.
Mir gefällt diese Lampe hervorragend, und ich finde sie besser als Sex. Deshalb rauche ich jetzt auch erstmal die Zigarette danach und verabschiede mich von euch. War schön, euch kennenzulernen! Den Rest erklärt euch jetzt der Lampentrottel.
Kritikpunkte
Was mir nicht gefälllt, ist, dass die Lampe beim Ausschalten immer in kurz in die nächste Leuchtstufe wechselt, bevor sie endgültig abschaltet. Sind beispielsweise zwei Leuchtstufen programmiert und man schaltet die Lampe in der dunkelsten Stufe aus, geht sie immer kurz über Max, was jegliche Nachtsicht killt. Laut Auskunft von Lupine liegt das daran, dass die Lampenelektronik bei längerem Gedrückthalten des Tasters zunächst nicht unterscheiden kann, ob die Leuchtstufe gewechselt oder die Lampe umprogrammiert werden soll.
Ebenfalls nicht optimal finde ich, dass die Lampe grundsätzlich immer in der Reihenfolge Hell-Dunkel "denkt". Was bei der werksseitigen Programmierung einwandfrei funktioniert, offenbart sich als Problem, wenn die Lampe in der dunkelsten Einstellung startet. Denn auf minimale Leistung folgt beim Umschalten grundsätzlich immer maximale Leistung, beim 3-Stufen-Betrieb also: "Dunkel-Maximal-Mittel", anstatt "Dunkel-Mittel-Maximal". Ist die Lampe auf dreistufigen Betrieb programmiert, kann man zwar per Doppelklick die Reihenfolge "Dunkel-Mittel-Maximal" erzwingen, aber beim vierstufigen Betrieb funktioniert das nicht, da die Lampe durch Doppelklicken logischerweise nur zwischen den Leuchtstufen 1 und 3 beziehungsweise 2 und 4 hin- und herschaltet. Wer nach der dunkelsten Stufe lieber unmittelbar die helle hat, den wird das freilich nicht stören.
Resümee:
Was diese kleine Lampe leistet, ist echt der Wahnsinn! 1.200 echte Lumen aus einem derart kleinen Lampenkopf machen richtig viel Spaß auf der Birne. Bei der Gesamtverarbeitung (Lampenkopf, Kabel, Akku) gibt es absolut nichts zu meckern. Die Regelung ist allererste Sahne, vorausgesetzt, die Lampe wird beim Laufen oder auf dem Fahrrad entsprechend gekühlt. Denn ohne jegliche Kühlung muss der Lupine-Zwerg seiner Größe Tribut zollen, wenn er dauerhaft in einer der hellsten Stufen betrieben wird. Aber letztlich zeigt das temperaturgesteuerte Herunterregeln in diesem Fall nicht nur, dass die Lampe vor einem möglichen Überhitzungstod der LEDs bewahrt wird, sondern auch, dass sie an der Grenze des derzeit technisch Machbaren bei einer solch kompakten Bauweise betrieben wird.
Im Laufe meines Testerlebens habe ich geschätzte 40 bis 50 Stirnlampen in die Hände bekommen. Die Piko X4 ist davon mit Abstand die beste, selbst wenn ich die angesprochenen Kritikpunkte miteinbeziehe. Der Preis von 286 Euro (Stand: Oktober 2013) ist sicherlich nicht von Pappe, aber wer die Lampe einmal in der Hand respektive am Schädel hatte, wird mir zustimmen, dass sie ihr Geld absolut wert ist. Zur Verfügung gestellt wurde das Testexemplar freundlicherweise von Lupine.
Wem dieses Review zu kurz war oder Sandy zu frech, der kann sich gerne noch den Test auf meiner fabulösen Seite ohne Schuhe reinziehen. Dort gibt es noch ein paar Bilderchen mehr, und Sandy war bei diesem Test auch noch nicht so vorlaut.
Ach ja, noch ein paar Beamshots. Sie wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen. Leider sind einige Bilder etwas überbelichtet, und mir ist die Ausrichtung der Lampen zum Teil ziemlich missraten, sorry!
Lupine Piko X4 50 Lumen
Lupine Piko X4 470 Lumen
Lupine Piko X4 1200 Lumen
Fenix TK45
Nitecore EA4
Led Lenser M7RX
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