Kleine geregelte Kopflampe für 1*AA-Batterie gesucht

4 Mai 2025
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Heidekreis
Grüezi miteinand’

ja, ich weiß, die Nutzung von AA-Batterien ist hier nicht sehr populär. Versucht aber bitte trotzdem nicht, mich davon abzubringen :) Ich habe seit Jahren eine Sofirn SP10S in Verwendung, und das ist für mich völlig ausreichend. Jetzt hätte ich gerne etwas vergleichbares als Stirnlampe.

Warum möchtest Du eine neue Lampe erwerben?
[X] Ich besitze bereits die Manker E03H II NW, die im Grunde genommen genau meinen Bedürfnissen entspricht. Leider läuft sie nicht zuverlässig - häufig geht sie auch mit frischer Batterie nach nur kurzer Nutzung (tlw. schon weniger als 20 Minuten) bei lediglich mittlerer Leuchtstufe immer (wieder) einfach aus.

Wozu wird die Lampe gebraucht?
Wenn’s bei einer Wanderung mal Nacht wird, damit man den Weg vor sich ausleuchten kann.

Welche Lampenform bevorzugst Du?
[X] Winkelkopflampe (bevorzugt!)
[X] Kopflampe (ginge zur Not auch nocht)

Wo soll die Stromversorgung verbaut sein?
[X] Akku in der Lampe

Welche Stromversorgung wird bevorzugt?
[X] AA Alkali-/ Lithiumbatterien

Wie groß darf die Lampe höchstens sein?
[X] Die Lampe soll möglichst kompakt und leicht sein, die eingeschränkte Laufzeit nehme ich in Kauf

Wie lange soll die Lampe auf höchster Stufe (ausgenommen Turbo Modus) leuchten?
(Hinweis: Auf niedrigeren Leuchtstufen erreichen fast alle Lampen Laufzeiten von mehreren bis vielen Stunden)
[X] unter 30 min.

Welches Leuchtverhalten wird (schwerpunktmäßig) bevorzugt?
[X] Nahbereich ("flood", Flutlicht ohne blendenden Spot z.B. für Tätigkeiten mit den eigenen Händen)
[ ] Ferne ("throw", gerichteter Strahl mit höherer Reichweite)
[X] universell (= etwas von beidem)

Welche Lichtfarbe bevorzugst Du?
[X] normal (neutral white, kann u.U. Farbstich zeigen zu gelb/gelb-grün/gelb-rötlich)

Wie hell soll die Lampe dauerhaft leuchten können?
[X] 100-300 Lumen (vgl. 25W Glühbirne, Bastelarbeiten, Lesen)

Eine Leuchtstärke von ca. 50 Lumen in der mittleren Stufe sollte mehrere Stunden möglich sein (mehr brauche ich beim Wandern nachts nicht).

Wie häufig wird die Lampe genutzt?
[X] wenige Male im Jahr

Es kommt häufig vor, dass die Lampe mehr als ein halbes Jahr unbenutzt herumliegt.

Soll die Lampe in großer Kälte (Minusgrade) eingesetzt werden?
[X] nein

Wie teuer darf die Lampe sein?
[X] bis 50€

Welche zusätzlichen Bedingungen soll die Lampe erfüllen?
[X ] spritzwassergeschützt
[X ] wasserdicht (wenn möglich!)

Ganz wichtig: Die Lampe sollte geregelt sein, also im "mittleren" Leuchtmodus von ca. 50 Lumen eine (weitgehend) konstante Helligkeit über die ganze Laufzeit haben

[X] Bezugsquelle nur innerhalb von Deutschland

Wie viele Lampen sollen Dir empfohlen werden?
[X] Bitte möglichst viele Lampen empfehlen, auch wenn sie nicht so genau zu meinen Anforderungen passen


Ich habe mich natürlich auch schon etwas umgeschaut - leider aber noch nichts gefunden, was meinen Wünschen entspricht (und auch noch erhältlich ist):

Manker E03H III
Ich würd’s ja auch wieder mit Manker versuchen. Leider ist die Laufzeit lt. Bedienungsanleitung im Vergleich zum Vorgängermodell drastisch geschrumpft. Woran liegt das? An der anderen LED, die jetzt verbaut ist? (alt: Luminus SST20 / neu: Nichia 519a)
Manker_alt-neu.png

AceBeam H16
Die Lampe scheint nicht konstant geregelt zu sein, scheidet also schon deshalb aus. Außerdem gefällt mir der helle innere Lichtkegel mit dem scharf abgegrenzten Spot nicht (ich hätte es gerne, dass das Licht nach außen hin ohne so eine deutliche "Kante" schwächer wird).
https://www.taschenlampen-forum.de/threads/acebeam-h16.89644/#post-1210602

Skilhunt H150
Hier gibt es leider keinen Leuchtmodus mit, wie von mir gewünscht, um die 50 Lumen. Nach 24 Lumen hat die nächsthöhere Stufe schon 75 Lumen - da würde mir die Batterie zu schnell leer sein. Der magnetische Ladestecker würde mich auch ... irgenwie stören. Und eine Bezugsquelle aus Deutschland scheint es ja auch nicht zu geben.

Nitecore HA11 V2
Ist leider "nur" eine normale Kopflampe und hat lediglich ein Plastikgehäuse. Würde aber gehen. Auf dem "Papier" lesen sich die Leistungsdaten ganz gut - bei 60 Lumen wird eine Laufzeit von 10 bzw. 11 Stunden angegeben (auf der Website von Nitecore widersprechen sich da die Angaben in der Grafik und im Text komischerweise). ABER: Mir erscheint das erheblich zu optimistisch zu sein. Ist die Lampe überhaupt konstant geregelt oder wird das Licht nach und nach immer schwächer? Und wie sieht der Lichtkegel aus, den die Lampe wirft? Ich kann zu dieser Lampe leider kein Review finden.

Wuben H5
Hier kann ich erstmal kein übergroßes Manko erkennen. Etwas stören würde mich dieser multifunktionale Halteclip - der wirkt ein bisschen "sperrig" und wenn hier mal, bedingt durch den "komplizierten" Aufbau, etwas abbricht o. ä., kann ich die Lampe nicht mehr am Stirnband befestigen; da hätte lieber etwas einfacheres. Und schade ist auch, dass es keine kleine Leuchtstufe (so um die 10 Lumen) gibt; nach "Moon" (1 Lumen) kommt "Low" schon gleich mit 50 Lumen. Und das Licht dürfte für meinen Geschmack zu kalt sein.

Thrunite TH20 PRO
Hier gibt’s wohl keine Bezugsquelle aus Deutschland - ich hab’ mir die Lampe daher nicht näher angesehen.

Fenix HM23 V2.0
Zum Vorgängermodell "HM23" las ich hier im Forum, dass diese nicht konstant geregelt sei. Ist das bei der V2.0 jetzt anders? Ansonsten wäre die Lampe schon raus.
https://www.taschenlampen-forum.de/threads/suche-stirnlampe-für-1-2-aa-batterien.80537/#post-1111674
Wenn ich das hier richtig verstehe, scheint es eine Regelung zu geben - allerdings wird die mittlere Leuchtstufe mit 50 Lumen nur eine Stunde gehalten und sinkt dann bereits ab (nach zwei Stunden dann auf nur noch ca. 30 Lumen?).
https://1lumen.com/wp-content/uploads/fenix-hm23-v2-runtimes-alkaline-and-nimh.png


Fazit: So richtig meinen Anforderungen / Wünschen entspricht leider keine der genannten Lampen. Wozu würdet Ihr mir raten? Gibt es ggf. noch irgendwelche AA-Lampen, die ich bislang noch nicht auf dem Schirm hatte?
 

faips

Flashaholic
4 Mai 2016
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Dresden
Also ich nutze für solche Zwecke eine AA Lampe, welche ich an dem Schirm eines Basecaps befestige. Da ist die Auswahl sehr viel grösser als bei reinen Stirnlampen.

Emisar d3a ist eine top Lampe, kommt aber für dich wohl nicht in Betracht.
 

SammysHP

Flashaholic**
6 Oktober 2019
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6.049
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Celle
www.sammyshp.de
Skilhunt H150
Hier gibt es leider keinen Leuchtmodus mit, wie von mir gewünscht, um die 50 Lumen. Nach 24 Lumen hat die nächsthöhere Stufe schon 75 Lumen - da würde mir die Batterie zu schnell leer sein. Der magnetische Ladestecker würde mich auch ... irgenwie stören. Und eine Bezugsquelle aus Deutschland scheint es ja auch nicht zu geben.
Das wäre jetzt mein Vorschlag gewesen. Tolle Lampe in so ziemlich allen Aspekten. Der Abstand zwischen 25 und 75 lm stört mich nicht. Neben der Gesamthelligkeit ist auch entscheidend, wie das Licht verteilt ist. Zum Wandern reicht mir sogar die 6.5 lm Stufe oftmals aus. Aber selbst bei 75 lm läuft sie mit einem NiMH-Akku noch rund vier Stunden:

Skilhunt_H150_runtime_nimh_full.png

Mein komplettes Review findest du hier: https://www.taschenlampen-forum.de/...nt-h150-–-14500-aa-stirnlampe-mit-519a.90575/

Thrunite TH20 PRO
Thrunite hat sich leider vom deutschen Markt verabschiedet.
 

repeatog

Flashaholic**
16 Februar 2014
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Die Manker E03H II habe ich unter anderem auch. Aber nicht Deine Probleme mit der Lampe, ich bin sehr zufrieden . Hast Du es mal mit einem anderen Akku probiert? Ich könnte mir vorstellen, dass Dir die Schutzschaltung des Akkuschrauber diese "Streiche spielt".
 
4 Mai 2025
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Heidekreis
Hey, das freut mich, dass ich schon ein paar Antworten von euch bekommen habe!

Also ich nutze für solche Zwecke eine AA Lampe, welche ich an dem Schirm eines Basecaps befestige.
Geht bei mir schlecht, ich trage keine Basecaps :) Es lässt sich damit auch die Lampe schlecht verstellen, also wie weit der Lichtkegel geworfen werden soll. Wäre für mich daher nur ein Notbehelf.

Sieh dir mal die https://intl-outdoor.com/led-flashlights/emisar-dw3aa-14500-right-angle-headlamp.html an. Die nimmt Akku und AA hat einen geregelten Treiber und die Led kanns du dir aussuchen nach vorlieben.
Puhh, schon interessant, aber ich fühle mich mit den vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten etwas überfordert. Der Lampenkopf von der Emisar DW3AA erscheint mir auch recht "klobig" zu sein, jedenfalls im Vergleich zu meiner E03H II. Warum braucht die Lampe denn drei LEDs - steigt dadurch nicht der Stromverbrauch? Und dann auch noch Anduril - das wäre mir als kleiner Muggel wohl zu kompliziert ...

Das wäre jetzt mein Vorschlag gewesen. Tolle Lampe in so ziemlich allen Aspekten. Der Abstand zwischen 25 und 75 lm stört mich nicht.
Ja, die Skilhunt H150 macht auf mich schon einen guten Eindruck und käme meinen Wünschen - bis auf den fehlenden ca. 50 Lumen-Modus - schon recht nahe. Bezug ist aber nur aus dem außereuropäischen Ausland? Habe ich noch nie gemacht. Wie lange dauert es denn, bis nach einer Bestellung die Lieferung da ist?
Wenn auch weniger als 30 Lumen auskömmlich sein sollten - käme dann nicht auch die Fenix HM23 V2.0 in Betracht? In welcher Hinsicht ist im Vergleich die H150 "besser"?

Die Manker E03H II habe ich unter anderem auch. Aber nicht Deine Probleme mit der Lampe, ich bin sehr zufrieden . Hast Du es mal mit einem anderen Akku probiert?
Ich habe die Lampe immer mit (frischen) Primärzellen bestückt; an einem Akkuproblem kann es also nicht liegen. Und wenn ich die Batterie mal in der Lampe gelassen habe, habe ich die Verschlusskappe immer halb aufgeschraubt. Könnte es sein, dass dann trotzdem noch ein "parasitic drain" stattgefunden hat (den sollte man durch Lösen der Verschlusskappe doch eigentlich unterbinden)?

Zu der (preisgünstigen) Nitecore HA11 V2 weiß so keiner etwas Näheres zu berichten?

Ach Leute, bis ich vor ca. vier Jahren das erste mal etwas intensiver hier im Forum gelesen habe, hätte ich nicht gedacht, dass das Thema Taschenlampen so kompex sein kann ...
 

Genießer

Moderator
Teammitglied
12 März 2019
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Bad Mergentheim
Ich habe die Lampe immer mit (frischen) Primärzellen bestückt; an einem Akkuproblem kann es also nicht liegen.
Nutzt du Lithium-Primärzellen? Alle anderen haben das Problem, dass die zu wenig Strom liefern können (schon von Anfang an, wenn sie leerer sind aber noch mehr) und zudem die Möglichkeit des Auslaufens besteht, was deiner schönen Lampe nicht gut bekommen würde.
Zudem hast du bei NiMH-Akkus mehr nutzbare Kapazität und wenn du eneloop oder Ikea-Lada nimmst entladen die sich auch nicht von allein.

Könnte es sein, dass dann trotzdem noch ein "parasitic drain" stattgefunden hat (den sollte man durch Lösen der Verschlusskappe doch eigentlich unterbinden)?
Wenn die Lampe etwas aufgeschraubt ist, kann kein Strom mehr fliesen.

Schöne Grüße vom Genießer
 

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
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der große Unterschied bei der Laufzeit auf "Med" mit AA zwischen der vorhandenen Manker E03H II und dem Nachfolgemodell III, der im Eröffnungspost gezeigt wurde, kommt daher, dass die II die nominalen "50 Lumen" im Review gar nicht geschafft hat, sondern nur 25 Lumen ... die wurden dann sehr lange - über 9 Stunden - konstant gehalten ...

das Nachfolgemodell "III" hat die 50 Lumen dagegen tatsächlich geschafft, was dann zu einer entsprechend kürzeren Laufzeit von etwas mehr als 4 Stunden geführt hat :

Manker E03H II Laufzeitdiagramm AA

Manker E03H III Laufzeitdiagramm 14500 Li-Ion + AA

bei 25 Lumen kann es ja eigentlich normalerweise auch noch kein Problem mit der Stromversorgung per Alkaline geben (außer sie wären vom Grabbeltisch im 1 Euro - Laden ... :eek:) ... von Manker sind sie ja auch ausdrücklich erlaubt und bei der "III" ist auf Med eine bessere Laufzeit angegeben als mit NiMH ...

aber von einem Versuch mit Akkus will ich dich natürlich nicht abhalten ... (ich fürchte allerdings, dass Du so was womöglich gar nicht besitzt ... (?) ;) :grinsen:)
 
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4 Mai 2025
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Heidekreis
Bitte versuche es nochmal mit anständigen NiMH (z.B. Eneloop).
Nutzt du Lithium-Primärzellen? Alle anderen haben das Problem, dass die zu wenig Strom liefern können
Ich habe tatsächlich nur "normale" Alkali-Batterien benutzt und hätte nicht gedacht, dass das ein Problem darstellen könnte. Mein Sofirn-Lämpchen hat damit auf mittlerer Leuchtstufe (die lt. Bedienungsanleitung 55 Lumen hat) ja auch nie Schwierigkeiten gehabt.

der große Unterschied bei der Laufzeit auf "Med" mit AA zwischen der vorhandenen Manker E03H II und dem Nachfolgemodell III, der im Eröffnungspost gezeigt wurde, kommt daher, dass die II die nominalen "50 Lumen" im Review gar nicht geschafft hat, sondern nur 25 Lumen
Da wäre ich nie darauf gekommen, dass es daran liegen könnte und die Hersteller-Angabe hier also völlig falsch war. Danke für die Aufklärung und die weiteren Informationen dazu!

(ich fürchte allerdings, dass Du so was womöglich gar nicht besitzt ... (?)
Ja, dem ist tatsächlich so - aufgrund meines geringen Batterieverbrauchs habe ich gar keine Akkus (und auch kein Ladegerät) :oops:
Für die Taschenlampen-Vielnutzer hier im Forum ist es wohl kaum vorstellbar, dass es auch solche Menschen gibt :D
 
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budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
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ich persönlich nehme z.T. auch Batterien ... z.B. in Lampen, die (für "Forums-Verhältnisse" ... ;)) nicht gerade viel Licht produzieren und auch nicht so oft benutzt werden ... ich nehme Edeka Gut & Günstig Mignon und Micro, ausgelaufen ist mir da bisher noch keine (soweit ich mich erinnere ...)

Erstausrüster - "Qualität" kann allerdings was anderes sein ... eine MagLite 2AA habe ich wahrscheinlich damals mit den Batterien befüllt, die in der Blisterpackung dabei waren und dann lag die wie lange rum ... da besteht das Gehäuse heutzutage nur noch aus einem Teil ... 8| die Elemente haben da unter dem Einfluss der Batteriesäure den Bund für die Ewigkeit geschlossen ... der sich auch durch obskurste Gewaltanwendung nicht mehr lösen lässt ... :pinch:

relativ entladen UND noch lange in einer Lampe drin ... das ist bei Alkaline grundsätzlich keine gute Idee ...

NUR FÜR DEN FALL, dass Du NiMH mal ausprobieren wolltest in der Lampe, wäre eine "Erstausstattung" von IKEA das günstigste, im optimalen Fall in erreichbarer Nähe ... das Ladegerät Stenkol (6 Euro) und Akkus Ladda AA 1900 und / oder 2450 (mAh) ... die 1900 haben eine längere Lebensdauer als die 2450, dafür haben diese mehr Kapazität am Stück ...

(hypothetisch gibt es auch noch die Möglichkeit der 1,5V Li-Ions mit (mehr oder weniger) konstanten 1,5 Volt Ausgabespannung, bei akkuteile gäbe es sie auch einzeln (Beispiel), das Ladegerät dazu kostet 8,60 Euro ... oder mit USB-Ladeport am Akku, dann entfällt das Ladegerät ... ein Kabel ist aber offenbar erst ab 2 Stk. dabei ... diese Art Akkus wollte ich jetzt nur der Vollständigkeit halber mal erwähnt haben ...)

vielleicht funktioniert die vorhandene Manker aber auch erst mit einem 14500 3,7V Li-Ion ... (?) :S gibt's von Manker ja mit USB-C Ladeanschluss ...
 
4 Mai 2025
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Heidekreis
NUR FÜR DEN FALL, dass Du NiMH mal ausprobieren wolltest in der Lampe, wäre eine "Erstausstattung" von IKEA das günstigste
Danke für den Tipp, wenn ich das nächste mal zu IKEA komme, könnte ich ja mal in Erwägung ziehen, die NiMH-Akkus auszuprobieren. Bei dem kleinen Euro, was das kostet, kann man da ja nicht viel mit verkehrt machen. Ich hoffe, es schadet den NiMH nicht, wenn diese (voll) aufgeladen auch mal etwas längere Zeit gelagert werden. Kann eine Taschenlampe einen NiMH-Akku bei der Benutzung auch tiefentladen bzw. was muss man beachten, damit das nicht passiert?

vielleicht funktioniert die vorhandene Manker aber auch erst mit einem 14500 3,7V Li-Ion ... (?)
Lt. der Bedienungsanleitung sind 1,2 V NiMH / 1,5 V Alkaline / 3,7 V Lithium alle gleichermaßen geeignet.
 

Genießer

Moderator
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12 März 2019
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Bad Mergentheim
Ich hoffe, es schadet den NiMH nicht, wenn diese (voll) aufgeladen auch mal etwas längere Zeit gelagert werden.
Das stört die nicht, Panasonic wirbt bei seinen eneloop z.B. damit, dass die nach 10 Jahren Lagerung noch 70% voll sind. Ikea ladda sind quasi eneloop älterer Generation.

Kann eine Taschenlampe einen NiMH-Akku bei der Benutzung auch tiefentladen
Das kann schon passieren, es gibt (extrem wenige) TLs die eine Unterspannungsgrenze für NiMH haben, da die aber bei 1 V liegt, sind diese dann nicht für Alkali-Zellen geeignet.
Aber bei NiMH ist Tiefentladen viel weniger kritisch wie bei LiIon, es entsteht nämlich keinerlei Gefahr, der Akku leidet, verliert etwas an Kapazität, und kann danach auch weniger maximal leisten, aber bleibt immer sicher.

was muss man beachten, damit das nicht passiert?
Ganz einfach - vorher den Akku wechseln :pfeifen:
Also ich handhabe das so, dass wenn die Lampe lange am Stück genutzt wurde, der Akku einfach getauscht wird, also wenn ich weiß, dass nennenswert Energie verbraucht wurde. Ansonsten lass ich den Akku drin und wechsel erst wenn die Lampe aus geht, also wenn der Akku schon tiefer entladen ist, wie optimal wäre, dann lade ich halt direkt auf. Das ich so den Akku etwas quäle, nehm ich in Kauf für den Vorteil, dass es für mich sehr praktikabel ist. Da das bei mir vielleicht einmal im Jahr vorkommt, stört mich das nicht weiter.
Zum Thema Akku generell und NiMH gibt es im entsprechenden Unterforum noch ganz viel teils sehr tiefgehende Infos ;)

Schöne Grüße vom Genießer
 
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ulu

Flashaholic
5 Dezember 2018
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Was ist denn so schwer daran die hintere Kappe etwas aufzudrehen und die Lampe Stromlos zu machen bei Nichtbenutzung. Mache ich bei allen Lampen und hatte noch nie was tiefentladendes. Wissen im Haus inzwischen alle wenn sie die Lampe benutzen wollen.
 

Genießer

Moderator
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12 März 2019
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Bad Mergentheim
@ulu ich hatte die Frage nach Tiefentladung auf den Betrieb verstanden, da kann man schlecht den Stromkreis unterbrechen, sonst leuchtet die Lampe eindeutig zu wenig :mehrlumen:.
Bei Lagerung hatte ich Leuchtulix so verstanden, dass er da besagtes aufschrauben schon umsetzt.

Schöne Grüße vom Genießer
 
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4 Mai 2025
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Heidekreis
Das waren wieder informative Beiträge von Euch, danke dafür. Mit dem Thema Akkus kenne ich mich halt nicht besonders gut aus. Ja, meine Sorge betrifft tatsächlich das Thema Tiefentladung beim Betrieb der Lame. Wechsele ich den Akku immer zu früh aus und lade ihn wieder auf, gibt es doch wohl den berüchtigten "Memory-Effekt". Und warte ich immer, bis die Lampe ausgeht, leidet der Akku ja auch darunter. Schwierig ...

Jetzt sind wir aber schon ganz vom Thema abgekommen, was denn die optimale Lampe für meine Anforderungen wäre :D
 

Genießer

Moderator
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12 März 2019
1.618
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Bad Mergentheim
Wechsele ich den Akku immer zu früh aus und lade ihn wieder auf, gibt es doch wohl den berüchtigten "Memory-Effekt".
Nö, den gibt es so nur bei NiCa-Akkus die sind schon sehr lange nicht mehr verbreitet. Bei NiMH gibt es den lazy-battery-effekt, der ähnliche Auswirkungen hat, aber um Welten geringer und auch ganz andere Gründe hat.
Da bei NiMH nicht ohne weiteres der aktuelle Ladestand herausgefunden werden kann, sollte man aber trotzdem nicht vorsorglich nach kurzer Nutzung den Akku wieder laden.
Bei Interesse lohnt auf jeden Fall mal in den Themen zur Stromversorgung zu stöbern.

Zu der optimalen Lampe für dich, ist meine Einschätzung, dass du die schon hast, nur die Energieversorgung noch optimieren könntest :akkuleer:
Eine andere Option zu den Akkus wären Lithium-Primärzellen, die haben 1,5 V, können aber mehr Strom liefern wie Akline haben auch deutlich mehr Energie und können auch nicht auslaufen. Kosten aber auch merklich mehr, für seltene Nutzung vielleicht eine Option. z.B. von Varta

Schöne Grüße vom Genießer
 

funwok

Flashaholic*
7 Januar 2021
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Wir leben im Jahre 2025. Nutzt man eine Lampe und die dazugehörigen NiMH Akkus ganz normal, musst du dir eigentlich keine großen Gedanken machen. Am Ende ist eine 2-3€ eneloop oder Ladda Zelle auch ein Vebrauchsgegenstand - wenn du den Akku nach 5 Jahren oder so runtergenudelt hast wie auch immer, kann man den auch einfach mal entsorgen und durch frische Dinger ersetzen.
 

budgetlampenfan

Flashaholic**
30 September 2019
1.693
1.847
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da Lampen für NiMH ja in jedem normalen Falle auch für Alkaline Batterien gedacht sind (wie auch die Manker), gibt es dann keine "LVP" = Low Voltage Protection, die schon bei 1,0 Volt greifen würde (wie es gut für Akkus wäre), denn Batterien dürfen ja tiefer entladen werden und auch ganz "ausgelutscht" werden (was für Akkus "nicht gut" wäre :eek: um es mal vorsichtig auszudrücken ... ;))

die vorhandene Manker hat einen AA Arbeitsbereich von 0,7 - 1,8 Volt ... als wirksamer Schutz vor zu tiefer Entladung von NiMH unter 1 Volt fungiert das also nicht ... da ist also der Nutzer gefragt, der ist hier die "LVP" ... ;)

ich hatte anderswo von jemand gelesen, der auch Probleme mit dem Modell hatte, was dann zu Flackern und aus gehen führte, da hatte keine der AA Möglichkeiten geholfen, also Alkaline, NiCd und NiMH, sondern nur mit dem 14500 Li-Ion hat es ordnungsgemäß funktioniert ... deshalb hatte ich gemeint, ob das im vorliegenden Fall vielleicht ähnlich sein könnte ? :S

da hatte ich aber noch nicht an die Lithium-Batterien gedacht, die Genießer empfohlen hat ... :thumbup: ;)
 
4 Mai 2025
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Heidekreis
Okay, dann kann ich als Resümee festhalten: Ob meine Manker mit NiMH-Akkus zuverlässiger funktionieren würde, ist ungewiss. Es wäre aber einmal einen Versuch wert, 1,5 V Lithium-Batterien auszuprobieren. Das werde ich jetzt demnächst mal angehen. Der hohe Preis für diese Batterien wirkt zwar abschreckend - aber wenn es bei einer seltenen Nutzung bleibt, wäre das wohl noch verschmerzbar.

Ansonsten wird mir die Skilhunt H150 immer sympatischer. Wenn meine Manker statt der angegebenen 50 Lumen in dieser Leuchtstufe tatsächlich nur 30 Lumen leistet, könnte auch die 24-Lumen-Stufe der H150 für meine Bedürfnisse mglw. zumeist ausreichend sein.

Für Eure Tipps und Erkärungen hier in diesem Faden bedanke ich mich!