Astrolux EA01 / Mateminco MT01

Chicknburger

Flashaholic
3 Dezember 2020
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So,

nach dem ich hier soviel darüber gelesen habe, hab ich mir auch eine bestellt. Da die Mateminco MT 01 (SST40, 5000K) für 10€ günstiger zu haben wir, hab ich die geordert.... ist aber das gleiche wie die EA 01 richtig?

Meine zweite Frage wäre: Welchen 26650er Akku würdet Ihr empfehlen? Ich lege mehr Wert auf Ausdauer und 10% weniger Maximalleistung nehme ich dafür gerne in Kauf... Bisher habe ich nur mit 18650ern gearbeitet... Der Keeppower IMR26650 - 5500mAh, 15A scheint gut zu sein. Es gibt Ihn auch mit 10A und Schutzschaltung... Bin mir unsicher, vor dem Hintergrund der "Empfindlichkeit" der SST40

Empfehlungen?

Danke.

Gruß Andreas
Hallo Namensvetter,

ich habe auch eine EA01 bei Aliexpress bestellt und warte da noch auf Zustellung. Das dauert sicher noch. Ebenso ist eine Imalent 26650 auf dem weg zu mir.

15A mit Schutzschaltung laut tests hat die auch über 5000 mah.

Wenn mal beides hier eintrudelt, melde ich mich.

Gruß
Andy
 
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Flodhäst

Flashaholic*
20 August 2019
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Mainz
Hallo Namensvetter,

ich habe auch eine EA01 bei Aliexpress bestellt und warte da noch auf Zustellung. Das dauert sicher noch. Ebenso ist eine Imalent 26650 auf dem weg zu mir.

15A mit Schutzschaltung laut tests hat die auch über 5000 mah.

Wenn mal beides hier eintrudelt, melde ich mich.

Gruß
Andy
Super Danke...

Hab mal den ohne Schutzschaltung (Keeppower 5500mAh) bestellt...

Würde mich dennoch über eine kurze Info freuen.... und ich teile meine Erkenntnisse (wenn es denn welche gibt) auch gerne
 
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25 Januar 2014
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Hallo zusammen,

Warte auch schon gespannt auf eine blaue EA01 mit SST40. :)

Nachdem ich die letzten Beiträge gelesen habe, bin ich als Laie bzw. Anfänger im Bereich "Taschenlampentechnik" nun etwas verunsichert, was das Thema Akku angeht:
Eigentlich wollte ich die Lampe mit einem Keeppower IMR26650 - 5500mAh - 15A betreiben (wie @Flodhäst).
Kann man die EA01 mit SST40 mit diesem Akku gefahrlos betreiben, ohne zu riskieren, dass die LED durchbrennt, oder sollte man lieber einen Akku mit niedrigerem max. Entladestrom wählen (kleiner 10A)?

Besten Dank vorab für Eure Einschätzung!
 

casi290665

Flashaholic***²
31 Mai 2016
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Hannover
Hallo Theo,

der von Dir genannte 26650 von Keeppower passt gut zur EA01.
Kritisch sind da eher high Drain 21700 Akkus, damit gab es bei einigen EA01 SST40 Probleme.

Gruß
Carsten
 
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Chicknburger

Flashaholic
3 Dezember 2020
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Hallo Chicknburger,

wenn Du den Imalent MRB266 P45 meinst, dann hat der 4500mAh und schafft, meine ich, 12A.

Gruß
Carsten
Hallo Carsten,

Ich hab mir die tests von HKJ angesehen. Der mrb266p45 schafft 15A und hat zwar 4500 drauf stehen, kommt aber mit knapp 5000 um die Ecke.

Ich prüfe die Kapazität auch nochmal, wenn der hier ist.

Gruß
Andy
 

Wieselflinkpro

Flashaholic***
1 Dezember 2014
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Goslar
Danke für das prompte Feedback :thumbup:
Wie erklärt es sich aus Deiner Sicht, dass meine SST40 keine Mehrleistung mit leistungsstarken Akkus bringt, während die XHP50.2 massive Leistungsunterschiede zeigt?
Das liegt daran, dass die SST40 an ihrer Leistungsgrenze ist. Und dabei ist der Lumenzuwachs bei steigendem Strom immer geringer, bis er stagniert. Bei einigen LEDs fallen die Lumen dann auch bei steigendem Strom ab. Das ist der Bereich, wo die LEDs dann auch sehr schnell sterben und wo man sie nicht betreiben sollte.
Es gibt einfach je LED eine individuelle Strom-Spannungs-Lumen Kurve. Und je nach Innenwiderstand des Akkus kann es sein, dass der Akku bei hohem Strom nicht so stark in der Spannung einbricht und die LED sich demnach noch etwas mehr Strom genehmigen kann, weil die Spannung entsprechend höher liegt bei einem solchen Akku.

Bei einer XHP50.2 ist es so, dass diese LED in Summe eine größere Leuchtfläche besitzt und damit auch mehr Strom bei gleicher Spannung verarbeiten kann. Eine XHP50.2 hat vier Leuchtflächen (Die's), die in etwa die Größe einer XP-G2/XP-G3 oder auch einer SST20 entspricht. Das sind je ca. 1,4-1,5mm mal 1,4-1,5mm.
Eine SST40 hat eine Leuchtfläche, die einer XP-L oder XM-L(2/3) entspricht. Das ist ca. 2x2mm Leuchtfläche.Ich glaube nicht, dass dort irgendetwas begrenzt ist. Ich kann vor hier aus nur Vermutungen anstellen und nichts selbst messen.

Mein Eindruck ist jedoch, dass man ganz stumpf einen Andúril-FET-Treiber einsetzt und einfach hofft, dass es gut geht. Die etwas maue Warnung im Mateminco-Store vor 21700ern deutet darauf hin.

Bei der XHP50.2 und 4 x SST40 ist das logisch und nachvollziehbar, weil dort vier LED-Dies (Halbleiter-Elemente) parallel betrieben werden. Bei solchen Konfigurationen ist der Strom auf alle vier LED-Dies verteilt und stellt kein Problem dar.

Bei der SST40 stellt sich das für mich aktuell als Ritt auf der Rasierklinge dar und ich halte den Betrieb dieser LED mit einem Hochstrom-Akku in dieser Lampe für gelinde gesagt gewagt.
Es sei denn, dass dort irgendwo noch strombegrenzende Bauteile versteckt sind, nur sehe ich auf deinem Foto nichts davon.

Meine Vermutung wäre (und mehr geht per Ferndiagnose nicht), dass die nächste SST40 wieder durchbrennen würde, wenn der Akku zu viel Strom abgeben kann/zu wenig Spannungseinbruch unter Last zeigt.

Es wäre hilfreich, wenn mehr Leute per DC-Zangenamperemeter den Tailcap-Strom einer SST40-Lampe auf Volllast bei einem guten 21700er messen könnten.
Von der XHP50.2-Version wissen wir, dass dort 17 A Strom fließen und das erscheint auch logisch, ist aber für die XHP50.2 auch verkraftbar.
Komisch finde ich, dass bei dem gleichen Test in der gleichen Lampe mit SST40 "nur noch" 10 A flossen (was für die SST40 immer noch sehr viel ist).

Für mich klingt das so, als ob man sich darauf verlässt, dass die SST40-LED ausreichend Widerstand für schwächere Akkus hat und dort nicht (sofort) durchbrennt. Aber mit Exemplarstreuung und unterschiedlicher Empfindlichkeit liegt man mal gerade noch im "Überlebensbereich" und mal auch schnell in der "Todeszone".

Die LEDs haben leider gewisse Fertigungstolleranzen, wie auch die Akkus und Akkus altern auch, was zusammen gewisse Unterschiede macht.

Eine Spannungsbegrenzung ist in diesem Treiberlayout nicht vorgesehen, auch wenn es einfach realisierbar wäre. Aber ich denke nicht, dass Astrolux hier verschiedene Treiber-Varianten produziert.
Eine elektronische Spannungsbegrenzung ist einfach möglich, indem man die PWM-Frequenz im Turbo nicht bis auf 255 (kein PWM mehr, sondern Dauerlicht) setzt, sondern hier z.B. nur bis 200 zulässt.
Als User kann man ohne den Teiber neu zu flashen nur den Muggle-Mode nutzen und hier die maximale Helligkeit konfigurieren, wenn ich mich nicht irre.
 
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Flodhäst

Flashaholic*
20 August 2019
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ich habe auch eine EA01 bei Aliexpress bestellt und warte da noch auf Zustellung. Das dauert sicher noch. Ebenso ist eine Imalent 26650 auf dem weg zu mir.

Wie Telemarkus schon schreibt, sind die geschützten länger.... aber da auch 21700er passen (auch wenn man sie nicht benutzen soll) hat man zumindest 5mm Luft... damit könnte es passen.
 

Telemarkus

Flashaholic*
12 Januar 2015
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Wie Telemarkus schon schreibt, sind die geschützten länger.... aber da auch 21700er passen (auch wenn man sie nicht benutzen soll) hat man zumindest 5mm Luft... damit könnte es passen.
Ja, stimmt.
Das sind die geschützte 21700 die dann nicht passen würden.
ich wollte gerade mein 21700 Acebeam von der H30 aufladen, das geht nur in der Lampe.
 
13 Januar 2017
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Hallo,

auch ich habe eine EA01 (SST 40, 5000K) bei Aliexpress bestellt und dazu meinen ersten 26650-Akku, den Shockli 5500 mAh, der wohl 20 A kontinuierlich liefern soll. Laut Flummi ist der Innenwiderstand nur etwa 18,5 mOhm.
Lieg ich da jetzt richtig in der Annahme, dass der Akku zu viel Strom für die SST 40 liefert, weil der Gesamtwiderstand zu niedrig ist?

Grüße
Thomas
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Bielefeld, NRW
Lieg ich da jetzt richtig in der Annahme, dass der Akku zu viel Strom für die SST 40 liefert, weil der Gesamtwiderstand zu niedrig ist?
Das kann man leider nicht mit absoluter Gewissheit vorhersagen und du wirst das erst im Betrieb feststellen können.

Die Kombination aus SST40 und hochstromfähigem Akku in dieser Lampe ist aber kritisch, manchmal geht's gut, manchmal auch nicht.
 
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13 Januar 2017
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Bei normalem Gebrauch hätte ich keine Bedenken. :)
Wenn du die Lampe auf den Tisch stellst ,und den Akku in Turbo leerst,kann es eng werden. :pfeifen:
Wie meinst du das?
Ich hatte mir das so vorgestellt, dass, egal wie ich die Lampe nutze, wenn ich zu irgendeinem Zeitpunkt mehr als 9-10 A durch die SST 40 fließen lasse, also z. B. kurz den Turbo einschalte, die LED kaputt geht. Also ich dachte, ich muss einen Akku nutzen, der maximal 9-10 A zulässt.

Die Warnung betrifft nur die 21700 Akku und die Lampe ist nicht 5 Jahre alt.
Wieso sollte das von der Akkulänge abhängen? Ist nicht die Maximalstromstärke bzw. der Innenwiderstand des Akkus entscheidend?
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Ich hatte mir das so vorgestellt, dass, egal wie ich die Lampe nutze, wenn ich zu irgendeinem Zeitpunkt mehr als 9-10 A durch die SST 40 fließen lasse, also z. B. kurz den Turbo einschalte, die LED kaputt geht.
Jein.
Das kann passieren und ist ja auch schon passiert, aber es gibt hier auch eine gewisse Bandbreite und manchmal hält die LED das aus, während andere LEDs gleichen Typs früher durchbrennen.

Die Laufzeit der LED unter der hohen Last ist weniger relevant, wenn auch nicht völlig unwichtig:
Die LED als Halbleiterbauteil zeigt Heißleitereigenschaften, d.h. mit steigender Temperatur nimmt ihr elektrischer Widerstand ab, wodurch dann im heißen Zustand mehr Strom fließen kann.
Daher kann es im Grenzbereich passieren, dass die noch kalte LED mit dem hohen Strom gerade noch klarkommt, aber sie im heißen Zustand durchbrennt, weil ihr eigener elektrischer Widerstand abgenommen hat, wodurch dann der Strom nochmals etwas ansteigen kann.
Also ich dachte, ich muss einen Akku nutzen, der maximal 9-10 A zulässt.
Nein, der Akku darf auch mehr leisten, denn der Akku ist ja nur ein Teil im gesamten Stromkreis.
Aber natürlich ist ein eher leistungsschwacher Akku von Vorteil.

Wichtig ist der Zusammenhang aus Vf der LED, Spannungslage des Akkus und dem aktuell fließenden Strom.
Da vor allem Vf der LED und Spannungslage des Akkus dynamisch veränderliche Werte sind, gibt es nicht die pauschale Antwort, mit welchem Akku es gut geht und mit welchem nicht, leider...
Wieso sollte das von der Akkulänge abhängen? Ist nicht die Maximalstromstärke bzw. der Innenwiderstand des Akkus entscheidend?
Ja, die Akkulänge ist völlig egal, so lange er mechanisch passt.

Es geht wie zuvor schon erwähnt um das dynamische Zusammenspiel aus Vf, Spannungslage und Strom.
Da jedoch vor allem bei den Hochstrom-21700er sehr gute Akkus mit sehr hoher Spannungslage auf dem Markt sind, sind diese besonders "gefährlich" für die SST40-Variante der Lampe.
Allerdings sind auch Hochstrom-26650er verfügbar, die ebenfalls die SST40 durchbrennen lassen können. Insofern ist man auch damit nicht automatisch auf der sicheren Seite.
 
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Telemarkus

Flashaholic*
12 Januar 2015
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Wieso sollte das von der Akkulänge abhängen? Ist nicht die Maximalstromstärke bzw. der Innenwiderstand des Akkus entscheidend?
Ich beziehe meine Aussage auf die Warnung bei AliExpress
"Nicht empfehlen 21700 batterie, weil es beschädigen können die taschenlampe!"
Es gibt keine 26650 Akkus die ähnlich soviel Strom liefern können wie die 30 oder 40T von Samsung z.B.
 
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13 Januar 2017
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Mit einem 5200-5500 mAh 26650 Akku ist man auf der sichere Seite und die Laufzeit ist ordentlich
Ja genau das verwirrt mich. Ich verstehe nicht den Zusammenhang zwischen der Kapazität des Akkus (beim Shockli 5500 mAh) und der Hochstromfähigkeit.
Der Shockli 5500 soll ja auch 20 A kontinuierlich und 30 A als Pulse liefern können. Mit dem wäre ich ja nicht auf der sicheren Seite.
Mir ist auch eine lange Laufzeit wichtig und, dass die LED nicht durchbrennt. Aber ich will ja auch nicht immer aufpassen müssen, nicht aus Versehen in den Turbo zu kommen :oops:
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
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Ich verstehe nicht den Zusammenhang zwischen der Kapazität des Akkus (beim Shockli 5500 mAh) und der Hochstromfähigkeit.
Die sehr platten Aussagen von zuvor sind ja auch in dieser banalen Pauschalität nicht korrekt, weshalb deine Verwirrung nachvollziehbar ist.
Gerade bei den 26650er gibt es bei gleicher Kapazität eine große Bandbreite von sehr guten bis hin zu sehr schlechten Akkus.
Der Shockli 5500 soll ja auch 20 A kontinuierlich und 30 A als Pulse liefern können. Mit dem wäre ich ja nicht auf der sicheren Seite.
Das kann man nicht sicher vorhersagen, weil wie schon ausführlich geschildert nicht nur die zulässigen Ströme relevant sind, sondern auch, welche Spannungslage bei solchen Ströme vorliegt.
Dass ein Akku zwar 20A Strom abgeben kann, bedeutet nicht zwangsläufig, dass er das auch bei hoher Spannung tut. Viele 26650er erreichen bei weitem nicht das Spannungsniveau von z.B. Molicel 21700er P42A oder Samsung 21700 40T.
Und da Strom alleine wenig aussagekräftig ist, kommt eben der Spannungslage unter Last eine hohe Bedeutung zu.

Hier sind die Entladekurven eines Molicel INR21700-P42A (bester aktuell erwerbbarer Hochstrom-21700er) und des Shockli 26650 5500 mAh abgebildet, jeweils bei 10A, 15A und 20A Strom.
Man sieht deutlich, dass die Spannungslage des Shockli-Akkus wesentlich tiefer als die des Molicel-Akkus liegt. Daher stehen die Chancen gut, dass der in der EA01 die SST40 nicht durchbrennen lässt. Garantieren möchte ich es aber nicht!
 
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Flodhäst

Flashaholic*
20 August 2019
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Ja genau das verwirrt mich. Ich verstehe nicht den Zusammenhang zwischen der Kapazität des Akkus (beim Shockli 5500 mAh) und der Hochstromfähigkeit.
Der Shockli 5500 soll ja auch 20 A kontinuierlich und 30 A als Pulse liefern können. Mit dem wäre ich ja nicht auf der sicheren Seite.
Mir ist auch eine lange Laufzeit wichtig und, dass die LED nicht durchbrennt. Aber ich will ja auch nicht immer aufpassen müssen, nicht aus Versehen in den Turbo zu kommen :oops:
Genau deshalb bin ich am Ende beim Keeppower 5500er gelandet. der hat zumindest viel Kapazität.

Den habe ich zwar nicht beim freundlichen Dänen gefunden.... der sollte aber "schlecht" genug sein.

Ich habe schon relativ regelmäßig "Klagen" über die mitgelieferten Akkus gehört (Sofirn und auch Thrunite vor allem bei der TC20) war aber selbst meistens zufrieden mit den Akkus, da mir die 10-20% mehr Maximalleistung (die man eh kaum sieht) nicht wichtig sind. Bei Lampen mit z.B.: einem Akku und einer SBT90 LED oder 4x XHP50 oder Ähnliches macht das evtl. Sinn, vielleicht auch bei Lampen die Konstant mehr als 1000lm können.... aber bei den kleine "funzeln" die ich nutze...

Mittlerweile bin ich auch weg von dem "optimierungszwang" bei den Akkus. Das bringt für die meisten Lampen (für die ich mich interessiere) eh nicht so viel. Auch die EA01 wird nicht über Minuten auf Volllast durchhalten sondern irgendwann der Hitze ihren Tribut zollen müssen (9A*ca. 4V sind 36W...) und dann ist ein Akku der um die 3A konstant mit noch akzeptabler Spannungslage bringt (wie z.B. der Keeppower 5200mAh von 2015 und hoffentlich auch der 5500er) und dafür bei 8-10A stark einbricht für mich die beste Wahl um die LED nicht zu grillen.

Gruß Andreas.
 

Lux-Perpetua

Flashaholic**
19 Januar 2018
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Genau deshalb bin ich am Ende beim Keeppower 5500er gelandet. der hat zumindest viel Kapazität.
Den habe ich zwar nicht beim freundlichen Dänen gefunden.... der sollte aber "schlecht" genug sein. (...)
Das hier ist vielleicht dieselbe Zelle von PowerLongBattery (PLB-55A):
https://lygte-info.dk/review/batteries2012/Shockli IMR26650 5500mAh (Black) 2017 UK.html

Ursprünglich wurde von Keeppower eine 6.000mAh Kapazität angegeben. Bei Shockli wurde er als 5.500mAh Akku vermarktet. Die reale Kapazität lag meist zwischen 5.500 und 5.900mAh. Es ist aber auch möglich, dass man inzwischen ein anderes Modell unterm Schrumpfschlauch stecken hat.

Ich habe schon relativ regelmäßig "Klagen" über die mitgelieferten Akkus gehört (Sofirn und auch Thrunite vor allem bei der TC20) war aber selbst meistens zufrieden mit den Akkus, (...)
Sofirn bietet inzwischen eine High-Drain Version ihres 26650 Akkus an. Diese kommt m.W. von PLB und soll 5.000mAh haben.
https://sofirnlight.com/26650-hd-battery-25a-button-top-rewrappedlb-cell-p0132.html

Ein Test wie bspw. von HKJ steht leider noch aus jedoch scheint die Leistung einigermaßen gut auszufallen. Hier hat Jacob mal einen Discharge Test dieser Zelle gemacht: https://budgetlightforum.com/comment/1651467#comment-1651467

Im Ergebnis eignet sich dieser Akku gut bis ca. 14A. Darüber übersteigt der Akku sein thermisches Limit von 60°C.

Ich nutze in meinen beiden EA01 (SST40/XHP50.2) die Fake-PLBs von Dolidada, die vermutlich auch eher unterhalb von max. 15A Entladestrom gut performen.

e9eb3b0f-7255-43d7-9t3rj9.jpeg
 
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Bin ich froh, daß ich die XHP 50 Version habe, die TIR Ooptik und die LED bilden eine harmonische Einheit mit guter Reichweite und Ausleuchtung und klasse Farbe.
Dieser Akku passt perfekt zur Lampe, Ein Sensibelchen als LED wie die SST 40 möchte ich nicht, da immer die Angst mitspielt dass die LED den Geist aufgibt.Habe fast nur noch High Drain Akkus.
 

heizer

Flashaholic**
11 Juni 2010
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Rheinhessen, 67...
@steidlmick und @Wieselflinkpro

Danke nochmal für Eure Erläuterungen zum Treiber und den LEDs.

Ich musste leider feststellen, dass bei meiner grauen XHP50 Version zwar die Ladeleuchte funktioniert, der Akku aber nicht geladen wird. Bei der schwarzen ist ja die SST40 durchgebrannt. Also haben zwei meiner drei EA01 einen Defekt - Willkommen zurück im Chinalotto :thumbdown: .

Durch Eure Infos neugierig geworden habe ich daher heute kurzerhand die XHP50 aus der grauen EA01 aus- und in die Schwarze eingelötet. Tatsächlich läuft die XHP50 in dem vermeintlichen SST40 Host jetzt mit voller Leistung!

Es scheint demnach wirklich so zu sein, dass der einzige Unterschied der beiden Versionen in der LED liegt (sofern bei der Herstellung nichts vertauscht wurde).
 

steidlmick

Flashaholic***
15 August 2012
6.316
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Bielefeld, NRW
Es scheint demnach wirklich so zu sein, dass der einzige Unterschied der beiden Versionen in der LED liegt (sofern bei der Herstellung nichts vertauscht wurde).
Das überrascht mich jetzt nicht.
Es würde sich für den Hersteller auch gar nicht auszahlen, wenn er extra spezielle Maßnahmen nur für die SST40-Version treffen würde.

Es bleibt festzuhalten, dass die SST40-Variante sensibel auf Akkus mit guter Spannungslage reagiert und entsprechend vorsichtig behandelt werden sollte, auch wenn es Beispiele gibt, bei denen die LED das überlebt hat.
Ich musste leider feststellen, dass bei meiner grauen XHP50 Version zwar die Ladeleuchte funktioniert, der Akku aber nicht geladen wird. Bei der schwarzen ist ja die SST40 durchgebrannt. Also haben zwei meiner drei EA01 einen Defekt
Ich denke, dass sich das reparieren ließe.
Man müsste ja nur eine neue LED einbauen und dem Fehler der Ladeschaltung auf die Spur kommen und so furchtbar komplex ist die Lampe ja nicht aufgebaut.
 
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heizer

Flashaholic**
11 Juni 2010
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Rheinhessen, 67...
Ich denke, dass sich das reparieren ließe.
Man müsste ja nur eine neue LED einbauen und dem Fehler der Ladeschaltung auf die Spur kommen und so furchtbar komplex ist die Lampe ja nicht aufgebaut.
Je eine neue SST40 und XHP50 LED sind bereits bestellt. Wenn die SST40 wieder durchbrennt, kommt die XHP50 rein. Reparaturen am Treiber liegen aber jenseits meiner techn. und motorischen Fähigkeiten. Reparieren lassen macht in der Preisklasse auch wenig Sinn. Daher wird der Akku dann halt extern geladen.
 

heizer

Flashaholic**
11 Juni 2010
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Rheinhessen, 67...
Schau doch erstmal nach.
Vielleicht ist es nur eine leicht erkennbare Banalität wie ein loses Kabel/Kabelbruch oder eine Lötstelle an einem Bauteil, die nicht richtig verlötet ist. Das bekommt man ja auch als Laie noch repariert.
Guter Hinweis! Ich habe mal noch den Schalter raus geschraubt und moderat an den 6 Kabeln gezogen. Sie scheinen fest am Treiber zu sitzen und sind am Schalter sauber verlötet. Den Treiber selbst lasse ich aber drin. Nach der Erfahrung mit dem kitverschmierten Treiber der SST40 ist mir die Lust auf weitere Basteleien diesbezüglich vergangen. Das ließ sich sehr schlecht reinigen und ich erkenne da auch kaum irgendwas.

Zudem bräuchte ich für Lötarbeiten an kleineren Lötstellen als der LED Stromleitung eine gescheite Lötstation, mehr Erfahrung und auch bessere Augen oder eine entsprechende Sehhilfe mit Vergrößerung. Das passt nach meiner Selbstkenntnis insgesamt einfach nicht gut zu meiner Eignung und Neigung.

Aber jedenfalls freue ich mich sehr darüber, dank Eurer Hinweise aus den beiden fehlerhaften Lampen, eine vollständig funktionierende gemacht zu haben :)