Wurkkos WK40 RBGW Multicolor Flashlight

Vophatech

Flashaholic**
6 Dezember 2019
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Metrolpolregion Nürnberg
Da die Lampe im letzten Quartal des letzten Jahres auf der Wurkkos Seite im "Clearance" Sale war, wird es sie wohl nicht mehr geben.

edit: Offensichtlich sollte man zwischen verfassen eines Posts und abschicken des selbigen mal checken was andere in der Zwischenzeit geschrieben haben =)
 
Zuletzt bearbeitet:

Köf3

LED-Spezialist
17 Mai 2015
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nahe Köln
Ich habe seit geraumer Zeit eine Wurkkos WK40 (SN: WK22L191)

Ich hatte die Hoffnung, diese Lampe eventuell umzubauen, zu einer Art muggeltauglichen Quad-Channel Lampe, doch daraus wird vermutlich nichts. Long story short: ein Fehlkauf.

Die Haptik ist ok. Die Anodisierung fühlt sich irgendwie "speckig" an. Wandstärke ist ok, aber ich würde die Lampe jetzt nicht in Anwendungen einsetzen, wo es auf Robustheit ankommt.
Tailstand ist möglich, Wegrollschutz gibt es eher nicht.

Das UI
ist recht eingängig. Mit dem Drehring am Kopf kann die Helligkeit eingestellt werden, am Heck wird die Lampe ein- und ausgeschaltet und die Modi durchgewechselt. Der Drehring hat saubere Druckpunkte und rastet perfekt ein. Leider hat er etwas Spiel und klingt metallisch, als würde er irgendwo leicht schleifen.
Problem ist aber, dass der Drehring nur sporadisch das macht, was er soll. Immer wieder "hängt" er. Ich drehe den Ring, aber es passiert nichts. Stufen überspringen funktioniert meist gar nicht. Entweder bleibt das Licht auf der vorigen Stufe, oder er schaltet nur eine Stufe weiter. Besonders häufig passiert dies von T auf M oder von L auf H.
Woran das liegt, keine Ahnung. Benutzbar ist die Lampe so kaum, zumal der Effekt random auftritt. Klar, bei sehr langsamer Bedienung tritt das Problem nicht auf, aber richtig ist das trotzdem nicht, zumal andere Lampen wie die Nitecore SRT7 mit schneller Bedienung exakt gar kein Problem haben.

Beim Einschalten dauert es etwa eine halbe Sekunde, bis überhaupt Licht kommt. Dieselbe Verzögerung tritt auch beim Durchschalten der Leucht-Modi auf. Ich habe ständig das Gefühl, dass die Lampe nicht richtig funktioniert oder irgendwie "stecken bleibt". Da schnelles Drücken des Heckschalters den Strobe aktiviert, ist auch kein zügiges Durchschalten der Farb-Modi möglich. Warum? Sowas muss doch während der Entwicklung auffallen! Lasst den Strobe-Kram doch einfach weg oder macht halt ne extra Rasterung neben Turbo dafür!

Für die LEDs wird nur ins Luminus/Sanan-Regal gegriffen. Damit geht das typische Luminus "vomit green" bei der weißen SST-20 einher. Erst auf Turbo wirkt das weiße Licht nicht mehr extrrem grün, sichtbar ist der Grünstich aber immer. Das Rot ist kein Photo/ oder Deep Red, sondern hat seinen Peak bei 620 nm, was für Nachtsicht-Anwendungen eher suboptimal ist.
Durch die unterschiedlich großen Leuchtflächen der Farb-LEDs ist die Durchmischung der Farben nicht gut. Bei Modus Rot+Grün gibt es einen deutlich sichtbaren roten Ring um einen hellgrünen Spot. Warum nicht einfach eine texturierte Linse (wie bei Ledlenser P7QC) verwenden? Auch hier, sowas muss doch in der Entwicklung auffallen!

Das Frontglas ist nicht vergütet. In der Preisklasse wird das schon von anderen Herstellern verbaut. Unschön.

Was übrige Dinge betrifft: Der mitgelieferte Akku scheint ok zu sein. USB-Ladefunktion tut was sie soll. Neben der Buchse ist eine kleine Ladestands-LED, die nach Einschalten für einige Sekunden leuchtet. Warum nicht dauerhaft? Weiß keiner.
Der Bezel lässt sich problemlos aufschrauben. So konnte ich eine DC-Fix Folie vor die Linse legen. Aber Vorsicht - der Bezel lässt sich nicht mehr vollständig schließen, es gibt einen kleinen Spalt, da das ganze Konstrukt sehr eng konstruiert ist.

Na hoffen wir mal, dass der Nachfolger besser abschneidet. Die Idee ist cool, aber die Umsetzung nicht...
 
  • Danke
Reaktionen: ennokin und Buteo

UlfM1

Flashaholic*
29 Dezember 2016
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122
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Bad Düben
Ich habe seit geraumer Zeit eine Wurkkos WK40 (SN: WK22L191)

Ich hatte die Hoffnung, diese Lampe eventuell umzubauen, zu einer Art muggeltauglichen Quad-Channel Lampe, doch daraus wird vermutlich nichts. Long story short: ein Fehlkauf.

Die Haptik ist ok. Die Anodisierung fühlt sich irgendwie "speckig" an. Wandstärke ist ok, aber ich würde die Lampe jetzt nicht in Anwendungen einsetzen, wo es auf Robustheit ankommt.
Tailstand ist möglich, Wegrollschutz gibt es eher nicht.

Das UI ist recht eingängig. Mit dem Drehring am Kopf kann die Helligkeit eingestellt werden, am Heck wird die Lampe ein- und ausgeschaltet und die Modi durchgewechselt. Der Drehring hat saubere Druckpunkte und rastet perfekt ein. Leider hat er etwas Spiel und klingt metallisch, als würde er irgendwo leicht schleifen.
Problem ist aber, dass der Drehring nur sporadisch das macht, was er soll. Immer wieder "hängt" er. Ich drehe den Ring, aber es passiert nichts. Stufen überspringen funktioniert meist gar nicht. Entweder bleibt das Licht auf der vorigen Stufe, oder er schaltet nur eine Stufe weiter. Besonders häufig passiert dies von T auf M oder von L auf H.
Woran das liegt, keine Ahnung. Benutzbar ist die Lampe so kaum, zumal der Effekt random auftritt. Klar, bei sehr langsamer Bedienung tritt das Problem nicht auf, aber richtig ist das trotzdem nicht, zumal andere Lampen wie die Nitecore SRT7 mit schneller Bedienung exakt gar kein Problem haben.

Beim Einschalten dauert es etwa eine halbe Sekunde, bis überhaupt Licht kommt. Dieselbe Verzögerung tritt auch beim Durchschalten der Leucht-Modi auf. Ich habe ständig das Gefühl, dass die Lampe nicht richtig funktioniert oder irgendwie "stecken bleibt". Da schnelles Drücken des Heckschalters den Strobe aktiviert, ist auch kein zügiges Durchschalten der Farb-Modi möglich. Warum? Sowas muss doch während der Entwicklung auffallen! Lasst den Strobe-Kram doch einfach weg oder macht halt ne extra Rasterung neben Turbo dafür!

Für die LEDs wird nur ins Luminus/Sanan-Regal gegriffen. Damit geht das typische Luminus "vomit green" bei der weißen SST-20 einher. Erst auf Turbo wirkt das weiße Licht nicht mehr extrrem grün, sichtbar ist der Grünstich aber immer. Das Rot ist kein Photo/ oder Deep Red, sondern hat seinen Peak bei 620 nm, was für Nachtsicht-Anwendungen eher suboptimal ist.
Durch die unterschiedlich großen Leuchtflächen der Farb-LEDs ist die Durchmischung der Farben nicht gut. Bei Modus Rot+Grün gibt es einen deutlich sichtbaren roten Ring um einen hellgrünen Spot. Warum nicht einfach eine texturierte Linse (wie bei Ledlenser P7QC) verwenden? Auch hier, sowas muss doch in der Entwicklung auffallen!

Das Frontglas ist nicht vergütet. In der Preisklasse wird das schon von anderen Herstellern verbaut. Unschön.

Was übrige Dinge betrifft: Der mitgelieferte Akku scheint ok zu sein. USB-Ladefunktion tut was sie soll. Neben der Buchse ist eine kleine Ladestands-LED, die nach Einschalten für einige Sekunden leuchtet. Warum nicht dauerhaft? Weiß keiner.
Der Bezel lässt sich problemlos aufschrauben. So konnte ich eine DC-Fix Folie vor die Linse legen. Aber Vorsicht - der Bezel lässt sich nicht mehr vollständig schließen, es gibt einen kleinen Spalt, da das ganze Konstrukt sehr eng konstruiert ist.

Na hoffen wir mal, dass der Nachfolger besser abschneidet. Die Idee ist cool, aber die Umsetzung nicht...
@Köf3
Dein Post hat mir jetzt keine Ruhe gelassen, also mal meine WK40 aus dem Schrank geholt.
Die Drehringsteuerung funktioniert bei mir ohne Überspringen von Leuchtstufen usw. Dies habe ich auch mit sehr schnellen und langsamen Schaltvorgängen probiert. Klar könnte die Schaltung etwas geschmeidiger sein, aber für den Preis (im Abverkauf mitgenommen) ist es absolut ok (auch im Vergleich zu meinen anderen Drehringlampen).

Eventuell gibt es auch bei dieser Lampe eine Serienstreuung?
 

Köf3

LED-Spezialist
17 Mai 2015
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nahe Köln
Eventuell gibt es auch bei dieser Lampe eine Serienstreuung?
Das ganz sicher. Ist ja bei diesen Lampen häufiger Thema, leider.

Ich habe auch noch mal "etwas wissenschaftlicher" ( :D ) wie ein Bekloppter am Rad gedreht.

Bei mir ist das fehlende Herunterschalten reproduzierbar von T auf M (schnell drehen, ohne auf H zu stoppen). Bei weiß geschieht das aus irgendeinem Grund weniger häufig, vor allem bei Blau und Rot ist das fast immer möglich.
Ich versuche mal ein Video davon zu machen.

Klar könnte meine WK40 einfach kaputt sein, glaube ich aber nicht, da die sonst perfekt funktioniert. Gut, die war im Sale (wie alle meine Sofirn/Wurkkos/Aplos-Lampen), aber nervig schon.
 

UlfM1

Flashaholic*
29 Dezember 2016
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43
Bad Düben
Das ganz sicher. Ist ja bei diesen Lampen häufiger Thema, leider.

Ich habe auch noch mal "etwas wissenschaftlicher" ( :D ) wie ein Bekloppter am Rad gedreht.

Bei mir ist das fehlende Herunterschalten reproduzierbar von T auf M (schnell drehen, ohne auf H zu stoppen). Bei weiß geschieht das aus irgendeinem Grund weniger häufig, vor allem bei Blau und Rot ist das fast immer möglich.
Ich versuche mal ein Video davon zu machen.

Klar könnte meine WK40 einfach kaputt sein, glaube ich aber nicht, da die sonst perfekt funktioniert. Gut, die war im Sale (wie alle meine Sofirn/Wurkkos/Aplos-Lampen), aber nervig schon.
Habe es bei mir mit Deiner Beschreibung noch mal probiert und Du hast Recht. Ist mir vorher nie aufgefallen.
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.453
5.147
113
Ich habe seit geraumer Zeit eine Wurkkos WK40 (SN: WK22L191)

Ich hatte die Hoffnung, diese Lampe eventuell umzubauen, zu einer Art muggeltauglichen Quad-Channel Lampe, doch daraus wird vermutlich nichts. Long story short: ein Fehlkauf.

Die Haptik ist ok. Die Anodisierung fühlt sich irgendwie "speckig" an. Wandstärke ist ok, aber ich würde die Lampe jetzt nicht in Anwendungen einsetzen, wo es auf Robustheit ankommt.
Tailstand ist möglich, Wegrollschutz gibt es eher nicht.

Das UI ist recht eingängig. Mit dem Drehring am Kopf kann die Helligkeit eingestellt werden, am Heck wird die Lampe ein- und ausgeschaltet und die Modi durchgewechselt. Der Drehring hat saubere Druckpunkte und rastet perfekt ein. Leider hat er etwas Spiel und klingt metallisch, als würde er irgendwo leicht schleifen.
Problem ist aber, dass der Drehring nur sporadisch das macht, was er soll. Immer wieder "hängt" er. Ich drehe den Ring, aber es passiert nichts. Stufen überspringen funktioniert meist gar nicht. Entweder bleibt das Licht auf der vorigen Stufe, oder er schaltet nur eine Stufe weiter. Besonders häufig passiert dies von T auf M oder von L auf H.
Woran das liegt, keine Ahnung. Benutzbar ist die Lampe so kaum, zumal der Effekt random auftritt. Klar, bei sehr langsamer Bedienung tritt das Problem nicht auf, aber richtig ist das trotzdem nicht, zumal andere Lampen wie die Nitecore SRT7 mit schneller Bedienung exakt gar kein Problem haben.

Beim Einschalten dauert es etwa eine halbe Sekunde, bis überhaupt Licht kommt. Dieselbe Verzögerung tritt auch beim Durchschalten der Leucht-Modi auf. Ich habe ständig das Gefühl, dass die Lampe nicht richtig funktioniert oder irgendwie "stecken bleibt". Da schnelles Drücken des Heckschalters den Strobe aktiviert, ist auch kein zügiges Durchschalten der Farb-Modi möglich. Warum? Sowas muss doch während der Entwicklung auffallen! Lasst den Strobe-Kram doch einfach weg oder macht halt ne extra Rasterung neben Turbo dafür!

Für die LEDs wird nur ins Luminus/Sanan-Regal gegriffen. Damit geht das typische Luminus "vomit green" bei der weißen SST-20 einher. Erst auf Turbo wirkt das weiße Licht nicht mehr extrrem grün, sichtbar ist der Grünstich aber immer. Das Rot ist kein Photo/ oder Deep Red, sondern hat seinen Peak bei 620 nm, was für Nachtsicht-Anwendungen eher suboptimal ist.
Durch die unterschiedlich großen Leuchtflächen der Farb-LEDs ist die Durchmischung der Farben nicht gut. Bei Modus Rot+Grün gibt es einen deutlich sichtbaren roten Ring um einen hellgrünen Spot. Warum nicht einfach eine texturierte Linse (wie bei Ledlenser P7QC) verwenden? Auch hier, sowas muss doch in der Entwicklung auffallen!

Das Frontglas ist nicht vergütet. In der Preisklasse wird das schon von anderen Herstellern verbaut. Unschön.

Was übrige Dinge betrifft: Der mitgelieferte Akku scheint ok zu sein. USB-Ladefunktion tut was sie soll. Neben der Buchse ist eine kleine Ladestands-LED, die nach Einschalten für einige Sekunden leuchtet. Warum nicht dauerhaft? Weiß keiner.
Der Bezel lässt sich problemlos aufschrauben. So konnte ich eine DC-Fix Folie vor die Linse legen. Aber Vorsicht - der Bezel lässt sich nicht mehr vollständig schließen, es gibt einen kleinen Spalt, da das ganze Konstrukt sehr eng konstruiert ist.

Na hoffen wir mal, dass der Nachfolger besser abschneidet. Die Idee ist cool, aber die Umsetzung nicht...
@Köf3
Dein Post hat mir jetzt keine Ruhe gelassen, also mal meine WK40 aus dem Schrank geholt.
Die Drehringsteuerung funktioniert bei mir ohne Überspringen von Leuchtstufen usw. Dies habe ich auch mit sehr schnellen und langsamen Schaltvorgängen probiert. Klar könnte die Schaltung etwas geschmeidiger sein, aber für den Preis (im Abverkauf mitgenommen) ist es absolut ok (auch im Vergleich zu meinen anderen Drehringlampen).

Eventuell gibt es auch bei dieser Lampe eine Serienstreuung?
@UlfM1 welche Selektorringlampen hast Du außer der WK40 noch?
Das ganz sicher. Ist ja bei diesen Lampen häufiger Thema, leider.

Ich habe auch noch mal "etwas wissenschaftlicher" ( :D ) wie ein Bekloppter am Rad gedreht.

Bei mir ist das fehlende Herunterschalten reproduzierbar von T auf M (schnell drehen, ohne auf H zu stoppen). Bei weiß geschieht das aus irgendeinem Grund weniger häufig, vor allem bei Blau und Rot ist das fast immer möglich.
Ich versuche mal ein Video davon zu machen.

Klar könnte meine WK40 einfach kaputt sein, glaube ich aber nicht, da die sonst perfekt funktioniert. Gut, die war im Sale (wie alle meine Sofirn/Wurkkos/Aplos-Lampen), aber nervig schon.
Habe es bei mir mit Deiner Beschreibung noch mal probiert und Du hast Recht. Ist mir vorher nie aufgefallen.
Ich hatte und habe ja auch viele Selektorringlampen.

Von der Wurkkos DL30 über die Surefire UM2 und mehreren Jetbeam RRT01 2020 bis hin zur Fenix PD40R V2.0+V3.0 sowie zur RovyVon GL1 und Thrunite TN32UT.

Dass Stufen Übersprungen wurden, habe und hatte ich bei keiner Selektorringlampe.
Schaltverzögerungen hatten/haben die Wurkkos DL30 (am stärksten, etwa 1/4 Sekunde), die Thrunite TN32UT (Bruchteil einer Sekunde), die Jetbeams (Bruchteil einer Sekunde), die Surefire (Bruchteil einer Sekunde) sowie die RovyVon (Bruchteil einer Sekunde).
Die Fenix (beide Versionen) reagieren sehr schnell, aber wenn ich bei der PD40R V3.9 wirklich SEHR schnell bis Turbo drehe, funktioniert der Turbo nicht, weil die Stromentnahme für den geschützten Akku zu hoch wird...da funzt dann nur High mit 1000 Lumen - da kann ich aber mit leben, ich provoziere dieses Verhalten ja vorsätzlich.
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Hast du eine WK40?
Um die geht es hier.
Nein die DL30.
Aus gleichem Hause, ich habe nur aufgezählt, wie sich die anderen ebenfalls verhalten. :)

Die WK40 stand in mir zur Debatte, habe sie aber letztendlich verworfen, weil mir die Selektorringe bei Sofirn und Wurkkos nicht zusagen...sind mir einfach zu unpräzise. ;)