Was würdet ihr euch bei TaLas und den Herstellern für die Zukunft wünschen?

uselessuser

Flashaholic**
11 März 2018
1.241
730
113
Schweiz
Warum nicht beides? Aber stimmt schon, die App würde genau einmal gebaut, wäre ein hässliches Web Interface als App verkleidet, würde die Bluetooth-Verbindung so gut halten wie die MC3000-App und würde wahrscheinlich auch noch Zugriff auf die Kontakte anfragen.
 

elakazam

Flashaholic**
21 August 2010
2.765
2.772
113
..na, dann spinne ich doch auch mal los mit meinen Wünschen:

Toll wäre so etwas in der Art/Look/Design wie eine SPY Tri-V. Die ist schon ziemlich genial.
Allerdings sollte sie im Format etwas größer sein. Trotzdem noch schön handlich.

Mit mehr Akku- und überhaupt mehr Power. Muß auch nicht (unbedingt) aus Titan sein.
Mit zoombarer LEP und ggf. noch ´nem netten UV Emitter zusätzlich.
Ein, oder zwei knackige Schalter. Über das "einfache" -Ui sollte sich jede der Lichquellen einzeln und zusammen schalten und dimmen lassen, etc.

USB-C Ladeanschluss ist Pflicht, genial dazu wäre noch die Möglichkeit zum kabellosen laden.
Ein knackiges, informatives Display on Top.......make my day!
 
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Ace Combat

Flashaholic**
10 September 2011
4.657
3.477
113
Unterfranken
Ich hätte noch gerne einen programmierbaren Fingerprint,
als Diebstahlschutz meiner hochpreisigen Talas. :pfeifen:
Das sie erkennt, wer sie in der Hand hält
und sich außerdem, den vorher einprogrammierten Usern in meiner Familie, anpasst.
Vielleicht noch eine KI, für die fernere Zukunft..... :grinsen:

Aus dem Zeitalter, wo noch eine Taschenlampe, eine Taschenlampe war,
sind wir, glaub ich, eh schon raus. :rolleyes:
 
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0ssi1973

Flashaholic**
11 Oktober 2015
3.570
1.786
113
Wellmitz/ Landgut
Ich würde mir wünschen das Hersteller USB-C nicht einfach deswegen nutzen weil es mittlerweile verbreitet ist, sondern eben auch die Vorteile also in dem Fall schlicht USB Power Delivery.
Der Spaß hat mich drei Lampen gekostet, da der Mist nicht funktioniert. Wenn der Ladeadapter/Netzteil nicht erkennt, ob er mit 5,9 oder 12V laden soll, kann ich darauf gut verzichten.
Ein Knüllerfeature wäre die Konfigurierbarkeit der Lampen via USB. Sei es über eine extra Software oder von mir aus auch nur über eine (gut dokumentierte) Textdatei, mit der man die gewünschten Parameter auf die Lampe schiebt.
Ade Klickorgien, willkommen Zukunft..
Dachte damals auch, Anduril ist was besonderes und muss man haben. Denkst, das funktioniert für eine Weile und dann war es das. Die zweite Lampe hab ich erst garnicht programmiert, zu viel Aufwand für nichts. Ich brauch es nicht.
edit: Konzentration auf Entwicklung insbesondere auf Treiberseite und nicht "wie schaffen wir es möglichst viel Licht für eine möglichst kurze zeit aus der Lampe zu quetschen... Das sie nach ein paar Sekunden nur noch 30% der Leistung hin bekommt ist den Käufern ja eigentlich egal...", das wäre mal was.
Da stimme ich Dir 100%tig zu. Bis auf ein paar Sofirn, die ich zum testen bekommen habe, sind bei mir nur Lampen mit guter Regelung vorhanden. Alles andere brauch ich auch nicht.
 
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Kasperrr

Flashaholic***
30 Mai 2017
5.641
3.564
113
edit: Konzentration auf Entwicklung insbesondere auf Treiberseite und nicht "wie schaffen wir es möglichst viel Licht für eine möglichst kurze zeit aus der Lampe zu quetschen... Das sie nach ein paar Sekunden nur noch 30% der Leistung hin bekommt ist den Käufern ja eigentlich egal...", das wäre mal was.
Die Hersteller bauen schon längst Taschenlampen mit gut geregelten Treibern, wo "High" solange konstant gehalten wird, wie es die Akkus hergeben. Turbo ist halt Turbo, der Name ist Programm.
Solange es aber Leute gibt, die sich halt Talas kaufen die möglichst hell aber kurz leuchten, solange werden Hersteller auch solche Taschenlampen produzieren. Warum sollten die das auch nicht tun, also mit möglichst wenig Aufwand und Kosten möglichst viel Profit machen!?
Warum nicht beides? Aber stimmt schon, die App würde genau einmal gebaut, wäre ein hässliches Web Interface als App verkleidet, würde die Bluetooth-Verbindung so gut halten wie die MC3000-App und würde wahrscheinlich auch noch Zugriff auf die Kontakte anfragen.
Naja, die Verbindung wäre auch via USB-Kabel möglich. Muss ja nicht dringend BT sein.
Solche Lösung, also mit der App wäre mir 1000 mal lieber als diese Klickorgien.
 

Galaxypower

Flashaholic*
25 Januar 2020
476
383
63
Rostock
Wäre das nicht langweilig, dann keine Tala-Wünsche mehr zu haben ? :rolleyes: ;)
Auch wenn es die sogenannte Eierlegende Wollmilchsau geben würde, würde ich auch andere Tala's kaufen. Ich speziell bin ja ein Sammler, gibt kaum Situationen wo ich sie mal "ausführen" kann. Stehen schön auf mehreren Regalen. An die eierlegende Wollmilchsau kommt für mich eigentlich schon meine Acebeam K65 GT mit dem großen Akkupack der X65 ran. Ordentlich hell, super Reichweite und Ausdauer mit den 8x18650 Akkus.
 

hampshire

Flashaholic*
29 Dezember 2015
569
443
63
Ein Drohnenflutlicht wäre auch eine feine Sache für Hands-Free Anwendungen und Reichweite der Ausleuchtung. Die Entfernung in der man kein Licht braucht überbrückt die Drohnensteuerung.
 

Köf3

LED-Spezialist
17 Mai 2015
4.141
5.940
113
nahe Köln
Eine kompakte 21700er Lampe mit Tint ramping 2200-6500 K (min. Ra 90 / R9 50) in intuitivem (!) Interface. (Ich weiß, unpopulär, aber ich mag Anduril nicht im Geringsten.)
Das ganze mit USB-C-Ladeport und 20-30 ° Abstrahlwinkel in TIR Optik um schön samtig flutiges Licht zu erhalten. Etwa 3000 Lumen können es sein, wobei weniger auch mehr ist.

Es gibt eben mittlerweile Prioritäten beim Tala-Kauf, 2000 m Reichweite, 40000 Lumen oder Klickorgien a la "8 mal von Aus innerhalb von 5 sek. drücken" gehören nicht mehr dazu...

Ich habe die Convoy S21F bestellt. Ich hoffe sie kommt noch von allem am nächsten an mein Wunsch-Paket ran...
 

Unheard

Flashaholic**
6 November 2017
4.011
2.570
113
Raffnixhausen
Die eierlegende Wollmilchsau.... :thumbsup: :tala:
Je mehr Features, desto mehr Möglichkeiten, etwas falsch zu machen. Und dem gehen Hersteller schon heute mit relativ einfachen Lampen auf den Grund.

Zur Spy Tri-V dachte ich immer, die wäre nahezu perfekt. Ein Glas vor der nun freiliegenden LED, und die würde mich ernsthaft reizen. Wenn nur eine der Veränderungen "größer", "UV", "Display" oder "LEP" umgesetzt würde, wäre sie komplett uninteressant *find*.
 

Vophatech

Flashaholic**
6 Dezember 2019
1.526
1.044
113
Metrolpolregion Nürnberg
Der Spaß hat mich drei Lampen gekostet, da der Mist nicht funktioniert. Wenn der Ladeadapter/Netzteil nicht erkennt, ob er mit 5,9 oder 12V laden soll, kann ich darauf gut verzichten.

Naja, wenn der Ladeadapter das aber nicht "erkennt" ist beim Ladeadapter was faul, denn eigentlich ist das sehr genau definiert was er wann machen soll.

Dachte damals auch, Anduril ist was besonderes und muss man haben. Denkst, das funktioniert für eine Weile und dann war es das. Die zweite Lampe hab ich erst garnicht programmiert, zu viel Aufwand für nichts. Ich brauch es nicht.

Sieh es mal von der anderen Seite, vielleicht würde Anduril den Lampen zu mehr "Vielseitigkeit" verhelfen wenn es eben nicht die Klickorgien gäbe.
Lampe anstöpseln, Parameter umstellen, fertig.

Die Hersteller bauen schon längst Taschenlampen mit gut geregelten Treibern, wo "High" solange konstant gehalten wird, wie es die Akkus hergeben. Turbo ist halt Turbo, der Name ist Programm.

Das ist schon klar, aber es gibt dann doch noch genug die eben nicht geregelte Treiber verwenden und damit prinzipiell nette Lampen wieder "zunichte" machen...

Naja, die Verbindung wäre auch via USB-Kabel möglich. Muss ja nicht dringend BT sein.
Solche Lösung, also mit der App wäre mir 1000 mal lieber als diese Klickorgien.

BT oder gar WLAN wäre in der Tat vollkommener Mumpitz.
Eine wie auch immer geartete App wirds aber wohl brauchen, um Fehlkonfigurationen direkt abzufangen. Die Plausibilitätsprüfung einer Config noch auf den uC in der Lampe zu packen halte ich für ... nicht unmöglich aber eine ziemliche Herausforderung. Vorallem wird man dann die Controllerbasis ändern müssen.
 

BolbyM

Flashaholic*
16 Februar 2012
537
188
43
21465
Von Zebralight würde ich mir sehr wünschen, dass die Preise mal wieder in angenehmere Regionen verschoben werden und dass es für Europa mehr als nur einen Händler gibt, sodass darüber vllt auch der Preis mal wieder etwas Spielraum erfährt.
Ich finde die Zebras wirklich toll, aber der aktuell aufgerufene Preis steht in meinen Augen nicht mehr in Relation zu dem, was die Zebras bieten - zumal sie dann auch noch schlecht verfügbar sind. Und andere Hersteller bieten auch tolle und durchdachte Lampen an (bei den Kopflampen sei mal ArmyTek genannt), da bekommt man dann aber für weniger Geld bei der Wizard C2 Pro (im Vergleich zur Zebralight H600Fd Mk IV) ein Ladekabel, einen Clip und sogar einen Akku dazu.
Und auch nkon empfinde ich als sehr Service orientiert, aber bei nur einem Anbieter kann keine Preisbildung erfolgen.
 

BolbyM

Flashaholic*
16 Februar 2012
537
188
43
21465
Ich kenne die Margen nicht und ich kenne die Preise von Zebralight nicht, aber wenn es nur einen einzigen Händler gibt, muss der sich nicht groß um die Preise kümmern. Da wird es dann interessanter, wenn es mehrere Händler gäbe, gerne auch einen in D.
Und außerdem reden wir hier von Wünschen ;)
 

KakophonieInMoll

Flashaholic**
27 Mai 2013
3.832
2.282
113
Also nachdem die Hersteller jetzt unendlich viele LED in eine Lampe bauen können, sollten sie endlich die Pläne aus der Schublade holen, und sie mit freier Energie betreiben... :)
 

Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.487
5.180
113
Ich fänds ziemlich cool, wenn wir gute Lampen hätten, die mit Bewegungs und Dämmerungssensor ausgestattet sind.

Habe grad ein paar nette warmweisse Laternen/Lampen mit sowas und C Port in Betrieb die ich für 5 eu gekauft habe. So teuer kann das also nicht sein.

Das in Verbindung mit stufenlosem Ramping/Einstellen der Leuchtdeuer in Anduril wäre ganz grosses Tennis.


Kann ich mir gut in 21700er Lampen mit Magnet wie der Wurkkos TS21 oder der multifunktionalen Sofirn IF23 vorstellen.. oder auch in sowas wie der SP36 oder natürlich in der LT1
Ohje, das wäre mir persönlich viel zu viel!
Denk dran - je mehr Elektronik drin verbaut ist, desto eher geht etwas kaputt.
Weniger ist oft mehr, wir wollen ja eigentlich Lampen, die uns sehr sehr lange begleiten. :)
Ein Drohnenflutlicht wäre auch eine feine Sache für Hands-Free Anwendungen und Reichweite der Ausleuchtung. Die Entfernung in der man kein Licht braucht überbrückt die Drohnensteuerung.
Schwieriges Thema (wie das Thema Drohnen an sich im Privatgebrauch)...das kann schnell zu neuen Gesetzen und Problemen führen.
Von Zebralight würde ich mir sehr wünschen, dass die Preise mal wieder in angenehmere Regionen verschoben werden und dass es für Europa mehr als nur einen Händler gibt, sodass darüber vllt auch der Preis mal wieder etwas Spielraum erfährt.
Ich finde die Zebras wirklich toll, aber der aktuell aufgerufene Preis steht in meinen Augen nicht mehr in Relation zu dem, was die Zebras bieten - zumal sie dann auch noch schlecht verfügbar sind. Und andere Hersteller bieten auch tolle und durchdachte Lampen an (bei den Kopflampen sei mal ArmyTek genannt), da bekommt man dann aber für weniger Geld bei der Wizard C2 Pro (im Vergleich zur Zebralight H600Fd Mk IV) ein Ladekabel, einen Clip und sogar einen Akku dazu.
Und auch nkon empfinde ich als sehr Service orientiert, aber bei nur einem Anbieter kann keine Preisbildung erfolgen.
Ich fände endlich mal eine Zebralight mit einer Nichia 219 gut, dazu dann die typisch rosige Lichtfarbe bei 4000-5000K. :verliebt:
 

SU2343

Flashaholic
2 März 2023
158
72
28
Da wird die Auswahl nach oben aber dünn, wenn ich mir vorstelle, daß eine Acebeam X65 oder X70 normal schon 530Euro gekostet haben. Diese aus Edelstahl mit Saphirglas und wechselbarem Treiber/LEDs sprengen schon die 1000Euro Marke.

Ein Saphirglas mit 6 mm Durchmesser kostet bei Kleinstmengenabnahme ca. 5 US-Dollar. Sehr großzügig umgerechnet sind das 5 Euro.

Aluminuium lieg pro kg bei ca. 1,60 Euro, Edelstahl 1.4401 (V4A) bei 2,10 Euro.

Bleiben wir weiter großzügig und nehmen an, dass jede Taschenlampe 500 g wiege und das bisherige Mineralglas komplett wertlos sei. Pro Taschenlampe ergäbe sich ein Mehrpreis von 0,25 Euro (Edelstahl V4A) und 5,00 Euro Saphirglas.

Die LED auf einem Sockel mit z. B. Bajonettverschluss anzubieten und im Treiber eine Schraub- bzw. Klemmvorrichtung anzubringen, treibt die Kosten auch nur um einige Cent hoch.


Ich möchte diese Akkupacks nicht mit Magnet oder USB Kabel laden, denn dann wären die noch teurer als eh schon. 20 V mit 3A, wären wahrscheinlich auch nicht realisierbar.

Von einem Magnetanschluss am Akku war nie die Rede, sondern selbiger sollte sich an der Lampe befinden – das ist ein bewährtes System, das Hersteller erfolgreich einsetzen, genauso wie ein USB-Anschluss am Akku.

Wie man sieht, wird die Auswahl nicht dünn, sondern breit, gar schon »schwarzeneggerisch« breit.
 

Straight Flash

Flashaholic**
23 März 2018
3.845
2.391
113
Kassel
Ein Saphirglas mit 6 mm Durchmesser kostet bei Kleinstmengenabnahme ca. 5 US-Dollar. Sehr großzügig umgerechnet sind das 5 Euro.

Aluminuium lieg pro kg bei ca. 1,60 Euro, Edelstahl 1.4401 (V4A) bei 2,10 Euro.

Bleiben wir weiter großzügig und nehmen an, dass jede Taschenlampe 500 g wiege und das bisherige Mineralglas komplett wertlos sei. Pro Taschenlampe ergäbe sich ein Mehrpreis von 0,25 Euro (Edelstahl V4A) und 5,00 Euro Saphirglas.
Das unterstellt eine Preiskalkulation ausschließlich am Materialaufwand... aber wünschen kann man sich das ja.
 

KakophonieInMoll

Flashaholic**
27 Mai 2013
3.832
2.282
113
Nun wenn sich der Produktpreis nur durch Rohstoffpreise bildet, dürfte keine Lampe nennenwert Geld kosten, so wie alles andere auf dieser Welt. Aber die Realität ist nun einmal anders...
 

SU2343

Flashaholic
2 März 2023
158
72
28
Das unterstellt eine Preiskalkulation ausschließlich am Materialaufwand... aber wünschen kann man sich das ja.

Nein, ich stelle nur dar, dass die Behauptung, die Lampe sei aufgrund der Spezifikationen mindestens doppelt so teuer wie ein wahllos herausgegriffenes Modell am Markt unzutreffend ist. Dieser Behauptung lag im übrigen gar keine Kalkulation zugrunde.

Nun wenn sich der Produktpreis nur durch Rohstoffpreise bildet, dürfte keine Lampe nennenwert Geld kosten, so wie alles andere auf dieser Welt. Aber die Realität ist nun einmal anders...

Bleiben wir beim konketen Fall: Welche Faktoren, außer dem Einkaufspreis für Saphirglas und Edelstahl bewirken zwangsläufig eine Verdoppelung des Verkaufspreises? Man kann mir gern vorrechnen, dass zum Beispiel die Maschinen sich durch den härteren Stahl exoribant schnell abnutzen oder durch das höhere Gewicht extrem hohe Kosten entstehen. Nur dann bitte mit Zahlen. :)
 
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Ace Combat

Flashaholic**
10 September 2011
4.657
3.477
113
Unterfranken
Eine kompakte 21700er Lampe mit Tint ramping 2200-6500 K (min. Ra 90 / R9 50) in intuitivem (!) Interface. (Ich weiß, unpopulär, aber ich mag Anduril nicht im Geringsten.)
Das ganze mit USB-C-Ladeport und 20-30 ° Abstrahlwinkel in TIR Optik um schön samtig flutiges Licht zu erhalten. Etwa 3000 Lumen können es sein, wobei weniger auch mehr ist.
Deine Wünsche erinnern mich ein wenig an die Sofirn IF25. :)
Kompakt, 21700, Tint - Ramping, intuitives Interface, USB-C, TIR, flutig,.........
 
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ranitegar

Flashaholic*
19 November 2019
611
447
63
.....
Bleiben wir beim konketen Fall: Welche Faktoren, außer dem Einkaufspreis für Saphirglas und Edelstahl bewirken zwangsläufig eine Verdoppelung des Verkaufspreises? Man kann mir gern vorrechnen, dass zum Beispiel die Maschinen sich durch den härteren Stahl exoribant schnell abnutzen oder durch das höhere Gewicht extrem hohe Kosten entstehen. Nur dann bitte mit Zahlen. :)
Zahlen kann ich nicht nennen aber ich kann dir ein Experiment vorschlagen:
Bohr ein Loch in ein Stück Alu und eins in ein Stück Edelstahl.
Dann wirst du feststellen dass es wesentlich länger dauert in Edelstahl zu bohren als in Alu.
Der Verschleiß des Bohrers ist sehr viel höher bzw. es ist ein teurerer Bohrer erforderlich der aber immer noch einen höheren Verschleiß hat.
Bei der Produktion von Dreh- und Frästeilen kommt dann zum Werkzeugverschleiß noch die erhöhte Belastung von Schlittenführungen und Spindellagern dazu.
Wenn es sich bei der Lampe nicht gerade um ein AA- oder AAA- Modell handelt dass nicht nur aus einem Stück Rohr mit Gewinde an beiden Enden besteht sondern um was mit Kühlrippen, Knurling und weiterem Schnickschnack dann ist man mit einer Verdoppelung des Preises noch gut bedient.

r
 

Köf3

LED-Spezialist
17 Mai 2015
4.141
5.940
113
nahe Köln
Kompakt, 21700, Tint - Ramping, intuitives Interface, USB-C, TIR, flutig,.........
Das hat die S21F auch, aber vermutlich ist in meiner Sammlung Platz für beide :D

Ich finde es ein Jammer (wieder etwas unpopuläres :D ) dass die Emisar-Dualchannel Lampen nur mit Anduril 2 angeboten werden... diese Modelle sind ja optisch und technisch absolut fein, und die Customizing-Optionen sind erstklassig, aber dann das UI...

Für den Enthusiasten da draußen ist Anduril großartig, keine Frage. Das war auch nicht Thema hier, vielleicht gibt es hier ja andernorts einen Thread wo das mal Thema ist.

OT: Wo bekommt man die Sofirn IF25 denn? Ich finde nur die IF25A, und die bietet scheinbar das Tint-Ramping nicht...
 
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KakophonieInMoll

Flashaholic**
27 Mai 2013
3.832
2.282
113
Bleiben wir beim konketen Fall: Welche Faktoren, außer dem Einkaufspreis für Saphirglas und Edelstahl bewirken zwangsläufig eine Verdoppelung des Verkaufspreises? Man kann mir gern vorrechnen, dass zum Beispiel die Maschinen sich durch den härteren Stahl exoribant schnell abnutzen oder durch das höhere Gewicht extrem hohe Kosten entstehen. Nur dann bitte mit Zahlen. :)
Nun über Preise kann man ein Leben lang lamentieren.... Daher spare ich mir das. Jede Firma hat aber das Recht seine Produkte zu dem Preis anzubieten, wie sie möchten. Die Preisfindung kann dabei viele Gründe haben wie z.B. geringere Stückzahl, höherer Aufwand, höhere Auschussquote, ....
 
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SU2343

Flashaholic
2 März 2023
158
72
28
Zahlen kann ich nicht nennen aber ich kann dir ein Experiment vorschlagen:
Bohr ein Loch in ein Stück Alu und eins in ein Stück Edelstahl.
Dann wirst du feststellen dass es wesentlich länger dauert in Edelstahl zu bohren als in Alu.
Der Verschleiß des Bohrers ist sehr viel höher bzw. es ist ein teurerer Bohrer erforderlich der aber immer noch einen höheren Verschleiß hat.
Bei der Produktion von Dreh- und Frästeilen kommt dann zum Werkzeugverschleiß noch die erhöhte Belastung von Schlittenführungen und Spindellagern dazu.
Wenn es sich bei der Lampe nicht gerade um ein AA- oder AAA- Modell handelt dass nicht nur aus einem Stück Rohr mit Gewinde an beiden Enden besteht sondern um was mit Kühlrippen, Knurling und weiterem Schnickschnack dann ist man mit einer Verdoppelung des Preises noch gut bedient.

r

Mir ist durchaus bekannt, dass Edelstahl härter und schwerer als Aluminium zu bearbeiten ist. Aber, dass sich der Verkaufspreis dadurch von 530 Euro auf über 1000 erhöhe, ist - mit Verlaub - ohne Zahlen eine vollkommen aus der Luft gegriffene Behauptung.

Nun über Preise kann man ein Leben lang lamentieren.... Daher spare ich mir das. Jede Firma hat aber das Recht seine Produkte zu dem Preis anzubieten, wie sie möchten. Die Preisfindung kann dabei viele Gründe haben wie z.B. geringere Stückzahl, höherer Aufwand, höhere Auschussquote, ....

Vollkommen richtig - und darum ist es müßig, zum einen zu behaupten, die Preisgestaltung von Acebeam sei so etwas wie eine unantastbare Grundlage und zum anderen, ein Edelstahlmodell mit Saphirglas und einigen wechselbaren Komponenten müsse automatisch mindestens das Doppelte eines bestimmten Acebeam-Modelles kosten. Meinetwegen müssten wir uns übrigens gar nicht über Preise unterhalten. ;)
 

Rodge

Flashaholic*
2 September 2019
552
563
93
Ich wünschte mir natürlich Lampen in mehreren Größen, alle jedoch hätten etliche Gemeinsamkeiten. Einen modularer Aufbau, bei dem man Lampenkörper, Lünette, Treiber etc. problemlos selbst wechseln kann. So könnte man bei technischen Neuerungen einfach nachrüsten, ohne die ganze Lampe neu kaufen zu müssen.

Schon beim Kauf sollte man zwischen etlichen LEDs und Lichtfarben und der Vorgabe Fluter, Werfer oder Kompromiss aus beidem wählen können. Durch den modularen Aufbau könnte man die Lampe natürlich auch später noch umrüsten.

Die Lampen sollten komplett aus Edelstahl (V4A) sein und einen robusten Aufbau aufweisen, das Glas sollte aus Saphirglas sein. Weiterhin wäre eine einfache Bedienung ohne Stroboskop, SOS etc. schön, niedrigster Modus bei 0,1-0,5 Lumen, der höchste sollte dauerhaft laufen können, auf einen Turbomodus, der nach einigen Sekunden herunterschaltet und mir die Finger verbrennt, kann ich gut verzichten.

Natürlich sollte auch der Akku ein wechselbares Standardprodukt sein, die Aufladung sollte entweder per Magnetkabel geschehen oder notfalls auch per USB-Anschluss am Akku direkt. Zu guter Letzt sollte der Hersteller für arg verkratzte Lampen einen Polierservice anbieten.

Alles in allem hätte ich gern ein ästhetisch ansprechendes, qualitativ hochwertiges Produkt für die Ewigkeit, das nach dem Motto »Konzentration auf das Wesentliche« entworfen wurde.

Ich finde den Anfangspost von @SU2343 super! In der Summe evtl schwierig zu erreichen, aber schön :schlafen:
Einzig der letzte Wunsch, "Konzentration auf das Wesentliche", will nicht ganz zum Rest passen :rofl:

Aber warum wird da jetzt so heftig diskutiert? Teuer wird es wirklich, aber nicht, weil etwas mehr Material oder Elektronik gebraucht wird. Sondern weil die Entwicklungskosten für die vieken Features sehr hoch sein werden. Und in Kombination mit vermutlich geringer Stückzahl werden die Kosten dann wirklich erheblich sein.
Ein große Herausforderung sehe ich bei der gedachten Modularität. Immer wenn man eine Wandlungsfähigkeit fordert steigt die Komplexität stark an. Die mechanischen Schnittstellen müssen den verschieden Modulen genügen. Die Stromversorgung und Wärmemanagenent müssen den jeweils höchsten Anforderungen genügen, und sind z.B. bei einem schwächeren Lampenkopf dann überdimensioniert.
Kurzum, die Gefahr ist groß, dass die Lampe am Ende für keinen Fall mehr optimal ist.

Die Wünsche aber sind legitim. Ich sehe da einige Denkanstöße für mögliche Innovationen.
 

Unheard

Flashaholic**
6 November 2017
4.011
2.570
113
Raffnixhausen
Je kleiner die Auflage, desto mehr der fixen Kosten geht in den Preis des einzelnen Produkts ein. Aber auch die variablen Kosten können steigen, dann nämlich, wenn nicht mehr 'am Band' gefertigt wird, weil sich das Umrüsten der Maschinen nicht mehr lohnt. Werbung muss man natürlich auch machen, was zu den fixen Kosten gehört. Eigene Bedienungsanleitungen fallen mir noch ein.

Das kann man natürlich als Hersteller in einer Mischkalkulation schlucken bzw. es den Kunden des Serienmodells aufdrücken. Aber wozu? Und wer will überhaupt eine Edelstahllampe benutzen? Viel zu schwer und schlechte thermische Eigenschaften hat sowas, und deshalb landen diese Lampen eh in der Vitrine. Da isses dann eh egal, was die mal gekostet haben. Reiner Luxus.
 
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Frank1984

Flashaholic***
15 September 2017
5.980
5.249
113
Ich wünsche mir, auch wenn es das schon vereinzelt gibt glaube ich, einen mechanischen Schalter an der Lampe, welcher die Einschaltstufe regelt. Da würde ich mich freuen, wenn noch mehr Hersteller dieses Konzept verfolgen würden. :verliebt: Auch bei „taktischen“ Lampen mit memory mode. Ich würde diese Funktion nicht immer benötigen.

Vorteil bei memory mode: Nie wieder Gedanken machen, welches nun die letzte Stufe war.
Vorteil ohne memory mode: Man kann flexibel mit der Einschalthelligkeit sein.

Sowas wäre mal fein bei mehr Herstellern. :thumbsup:
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.487
5.180
113
Deine Wünsche erinnern mich ein wenig an die Sofirn IF25. :)
Kompakt, 21700, Tint - Ramping, intuitives Interface, USB-C, TIR, flutig,.........
Ohne Anduril? Die guck ich mir an. :)
Zahlen kann ich nicht nennen aber ich kann dir ein Experiment vorschlagen:
Bohr ein Loch in ein Stück Alu und eins in ein Stück Edelstahl.
Dann wirst du feststellen dass es wesentlich länger dauert in Edelstahl zu bohren als in Alu.
Der Verschleiß des Bohrers ist sehr viel höher bzw. es ist ein teurerer Bohrer erforderlich der aber immer noch einen höheren Verschleiß hat.
Bei der Produktion von Dreh- und Frästeilen kommt dann zum Werkzeugverschleiß noch die erhöhte Belastung von Schlittenführungen und Spindellagern dazu.
Wenn es sich bei der Lampe nicht gerade um ein AA- oder AAA- Modell handelt dass nicht nur aus einem Stück Rohr mit Gewinde an beiden Enden besteht sondern um was mit Kühlrippen, Knurling und weiterem Schnickschnack dann ist man mit einer Verdoppelung des Preises noch gut bedient.
Mir ist durchaus bekannt, dass Edelstahl härter und schwerer als Aluminium zu bearbeiten ist. Aber, dass sich der Verkaufspreis dadurch von 530 Euro auf über 1000 erhöhe, ist - mit Verlaub - ohne Zahlen eine vollkommen aus der Luft gegriffene Behauptung.



Vollkommen richtig - und darum ist es müßig, zum einen zu behaupten, die Preisgestaltung von Acebeam sei so etwas wie eine unantastbare Grundlage und zum anderen, ein Edelstahlmodell mit Saphirglas und einigen wechselbaren Komponenten müsse automatisch mindestens das Doppelte eines bestimmten Acebeam-Modelles kosten. Meinetwegen müssten wir uns übrigens gar nicht über Preise unterhalten. ;)
Ähm...also: Aluminium lässt sich sich schnell und leicht bearbeiten, nur bei Schleifwerkzeugen und Schleifmitteln setzt sich alles aufgrund des weichen Materials sehr schnell zu.

Titan (gerade mit einem gewissen Härtegrad) ist schon sehr übel zu bearbeiten Im Vergleich zu Aluminium.
Die Schneid- und Fräswerkzeuge (auch hier wieder das Thema Schleifen zusätzlich) verschleißen sehr schnell, das treibt die Herstellungskosten enorm in die Höhe (ich würde hier sagen bei Lampen im Günstigsegment kommt eine Verdopplung des Verkaufspreises gegenüber Alu sehr schnell zustande!).

Edelstahl ist auch recht übel zu verarbeiten, jedoch nicht ganz so übel wie Titan...auch hier kann recht schnell eine Verdopplung des Verkaufspreises gegenüber einer Alulampe im Günstigsegment zustande kommen.

Aber zur Herstellung kommt ja auch noch die eingesetzte Technik (Treiber/Regler, etc.) hinzu.

Und dann ist da noch das Thema Wärmeableitung...Edelstahl und Titan leiten die Wärme schlechter ab als Aluminium, das bedeutet bei vielen Lampen dann bei gleicher Leistung Mehraufwand für Ersatzlösungen!

Ich würde jetzt aus dem Bauch heraus sagen, dass bei Lampen bis etwa 100/150€ (Aluversion) durchaus Preisaufschläge von 50-100% für Edelstahl und Titan gerechtfertigt sind.
Bei wirklich hochpreisigen Lampen würde ich mich auch fragen, was bei dem jeweiligen Hersteller denn eigentlich so verkehrt läuft...
 

SU2343

Flashaholic
2 März 2023
158
72
28
Ich finde den Anfangspost von @SU2343 super! In der Summe evtl schwierig zu erreichen, aber schön :schlafen:
Einzig der letzte Wunsch, "Konzentration auf das Wesentliche", will nicht ganz zum Rest passen :rofl:

Aber warum wird da jetzt so heftig diskutiert? Teuer wird es wirklich, aber nicht, weil etwas mehr Material oder Elektronik gebraucht wird. Sondern weil die Entwicklungskosten für die vieken Features sehr hoch sein werden. Und in Kombination mit vermutlich geringer Stückzahl werden die Kosten dann wirklich erheblich sein.
Ein große Herausforderung sehe ich bei der gedachten Modularität. Immer wenn man eine Wandlungsfähigkeit fordert steigt die Komplexität stark an. Die mechanischen Schnittstellen müssen den verschieden Modulen genügen. Die Stromversorgung und Wärmemanagenent müssen den jeweils höchsten Anforderungen genügen, und sind z.B. bei einem schwächeren Lampenkopf dann überdimensioniert.
Kurzum, die Gefahr ist groß, dass die Lampe am Ende für keinen Fall mehr optimal ist.

Die Wünsche aber sind legitim. Ich sehe da einige Denkanstöße für mögliche Innovationen.

Vielen Dank – genau so, als Denkanstoß für mögliche Innovationen, war mein Beitrag gedacht.
 
  • Danke
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
8.487
5.180
113
Vielen Dank – genau so, als Denkanstoß für mögliche Innovationen, war mein Beitrag gedacht.
Naja ich finde eine modulare Bauweise auch gut, wir haben im Forum ja einen Custommaker. :)

Das Problem was ich hier sehe...nicht jeder kann oder möchte in China direkt bestellen.
Hier fände ich noch zu erwähnen, dass zumindest ein Vertragspartner innerhalb der EU wünschenswert wäre. :)
 

KakophonieInMoll

Flashaholic**
27 Mai 2013
3.832
2.282
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Technisch ist wechselbare Technik, sprich LED mit Treiber eher einschränkender Faktor. Es gab ja vor Jahren die unzählige Zahl von P60 Hosts und Dropins, Heute ist es nur noch eine winzige Nische, da der Lichtoutput und die Wärmeabfuhr technisch bedingt begrenzt ist. Es gab auch mal von EagleTac vor Jahren für ein paar Lampen wechselbare Lightengines. Die waren meine ich reingeschraubt. Ich glaub auch das gibt es nicht mehr jetzt von EagacTac. Auch da wird es die gleichen Einschränkungen gegeben haben mit der Wärme und Leistung.

Wirtschaftlich sind modulare Lampen mit wechselbarer Technik kaum noch sinnvoll. Solche Lampen sind aufwändiger im Design und Herstellung. Dadurch wird es teurer. In Zeiten, wo man für 20USD in China eine "gute" Lampe bekommt, ist wegwerfen, und neu kaufen wirtschaftlicher.
So ein "Bäumchen Wechsel Dich" LED Tausch Konzept, würde auch eh nur bei mittleren Leistungen funktionieren, und da ist auch keiner (oder genug) bereit für sowas mehr zu zahlen. Das zeigt sich hier immer wieder, das sich die Lampen extrem massiv am Preis messen müssen. Selbst Rekord Lumen Lampen wie die SR wasauchimmer von Imalent wird nicht nur von einem einzelnen als "zu teuer" empfunden. Die LED Lampe ist auch in den Köpfen als "Commodity" - Alltagsware - angekommen, für die man nichts mehr zahlen möchte.

Bei mir zeigt es sich in der Art, das bei mir über die letzten Jahre exakt Null Lampen dazu gekommen sind, denn das was ich brauche und möchte hab ich schon, und das was es neu gibt ist in der Regel nichts neues...
 

SU2343

Flashaholic
2 März 2023
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Naja ich finde eine modulare Bauweise auch gut, wir haben im Forum ja einen Custommaker. :)

Das Problem was ich hier sehe...nicht jeder kann oder möchte in China direkt bestellen.
Hier fände ich noch zu erwähnen, dass zumindest ein Vertragspartner innerhalb der EU wünschenswert wäre. :)

Auf jeden Fall, das sehe ich ebenso. Denkbar wäre auch hiuer ein System, dass die Endmontage an den Händler delegiert. Idealerweise begibt sich der Kunde in den Laden, prüft Vorführmodelle und sucht sich seine persoönliche Lampe aus, die der Händler ihm dann aus den gelagerten fertigteilen zusammenstellt.

Das Konzept funktioniert – sogar wesentlich umfangreicher – in der Bekleidungsbranche mit Maßkonfektion.

Technisch ist wechselbare Technik, sprich LED mit Treiber eher einschränkender Faktor. Es gab ja vor Jahren die unzählige Zahl von P60 Hosts und Dropins, Heute ist es nur noch eine winzige Nische, da der Lichtoutput und die Wärmeabfuhr technisch bedingt begrenzt ist. Es gab auch mal von EagleTac vor Jahren für ein paar Lampen wechselbare Lightengines. Die waren meine ich reingeschraubt. Ich glaub auch das gibt es nicht mehr jetzt von EagacTac. Auch da wird es die gleichen Einschränkungen gegeben haben mit der Wärme und Leistung.

Wirtschaftlich sind modulare Lampen mit wechselbarer Technik kaum noch sinnvoll. Solche Lampen sind aufwändiger im Design und Herstellung. Dadurch wird es teurer. In Zeiten, wo man für 20USD in China eine "gute" Lampe bekommt, ist wegwerfen, und neu kaufen wirtschaftlicher.
So ein "Bäumchen Wechsel Dich" LED Tausch Konzept, würde auch eh nur bei mittleren Leistungen funktionieren, und da ist auch keiner (oder genug) bereit für sowas mehr zu zahlen. Das zeigt sich hier immer wieder, das sich die Lampen extrem massiv am Preis messen müssen. Selbst Rekord Lumen Lampen wie die SR wasauchimmer von Imalent wird nicht nur von einem einzelnen als "zu teuer" empfunden. Die LED Lampe ist auch in den Köpfen als "Commodity" - Alltagsware - angekommen, für die man nichts mehr zahlen möchte.

Bei mir zeigt es sich in der Art, das bei mir über die letzten Jahre exakt Null Lampen dazu gekommen sind, denn das was ich brauche und möchte hab ich schon, und das was es neu gibt ist in der Regel nichts neues...

Bei EagTac muss man natürlich schauen, ob die Abkehr vom modularen Prinzip tatsächlich technischen Gegebenheiten oder nicht vielmehr wirtschaftlichen Präferenzen geschuldet war.

Deine Sichtweise respektiere ich durchaus, indes geht der allgemeine Trend weg von der reinen Wirtschaftlichkeit, hin zur »Nachhaltigkeit« (man möge mir den ausnahmsweisen Gebrauch des unpassenden Modewortes verzeihen). Sogar von Staats wegen wird Herstellern eine längere Nutzungsdauer oktroyiert (erzwungene Gewährleistungen, Updatepflicht etc.). Gerade im Zuge der Klimadiskussionen wird sich aller Voraussicht nach der Trend zu länger nutzbaren Geräten auch fortsetzen. Und dann wird's wirtschaftlich höchst sinnvoll, wechselbare Komponenten zu bauen.*

Möglicherweise haben wechselbare Komponenten etwas schlechtere Leistungswerte als fest verklebte, aber sie funktionieren. Wieviel Lumen werden denn tatsächlich im normalen Gebrauch genutzt? Eben. Der Durchschnittsmensch braucht keine »Lumenmonster« und für die Spezialanwendungen, bei denen es auf jede Kleinigkeit Licht ankommt, wird es auch Speziallösungen geben.

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* Ehe hier der falsche Eindruck entsteht, ich rede staatlichen Regulierungen das Wort: Nein, das genaue Gegenteil ist der Fall – ich pfäferiere einen Staat, der seine Bürger weitestmöglich in Ruhe lässt. Im Moment ist das aber leider nicht der Fall und das stelle ich oben dar. Damit müssen wir momentan leben und können es direkt und sofort nicht ändern.
 

Kabukimann

Flashaholic**
9 Oktober 2019
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Berlin
Niwalker hat das Konzept mit wechselbaren Lampenköpfen ja mit der ES2 und ES3 verfolgt. Das Konzept fand ich wirklich gut, aber die relativ hohen Preise für die verschiedenen LED Köpfe und das UI empfand ich als abschreckend.

Ich hatte selber für einige Zeit die ES2, aber als ich dann meine bevorzugte Konfiguration gefunden hatte, wollte ich die Köpfe auch gar nicht mehr so oft wechseln.

Hab dann lieber zwei verschiedene Lampen mit unterschiedlicher Leuchtcharakteristik benutzt, denn so konnte ich immer sofort die Lampe nehmen, die ich gerade nutzen wollte und musste nicht erst die Lampe auseinandernehmen und wieder zusammensetzen.

Denn mal ehrlich: Sowohl unterschiedliche Lichtfarben (durch Tint-Ramping) als auch unterschiedliche Leuchtcharakteristik (durch Dual Channel/Channel Switch) kann man auch in einer Lampe haben ohne sie auseinandernehmen zu müssen.

Mein Wunsch

Insofern würde ich mir auch eher eine Verbesserung in der Richtung wünschen, also unterschiedliche Lichtfarben und Leuchtcharakteristik in einer Lampe, bestenfalls mit einfacherer Steuerung durch z.B. zwei Knöpfe. Mit nur einem Knopf sind kleinere "Klickorgien" leider unumgänglich, wenn man solche Funktionen will.

Einfach einen Modusschalter für die Lichtfarbe (gedrückt halten) bzw. die Leuchtcharakteristik (einzelne Klicks zum Umschalten zwischen Throw, Flood und Throw+Flood) sowie einen zweiten Schalter für die Helligkeit (ramping smooth und/oder stepped) und ggf. Akkustandsabfrage, Lockout etc., im Prinzip wie bisher.
 
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Buteo

Flashaholic***
25 März 2015
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Niwalker hat das Konzept mit wechselbaren Lampenköpfen ja mit der ES2 und ES3 verfolgt. Das Konzept fand ich wirklich gut, aber die relativ hohen Preise für die verschiedenen LED Köpfe und das UI empfand ich als abschreckend.

Ich hatte selber für einige Zeit die ES2, aber als ich dann meine bevorzugte Konfiguration gefunden hatte, wollte ich die Köpfe auch gar nicht mehr so oft wechseln.

Hab dann lieber zwei verschiedene Lampen mit unterschiedlicher Leuchtcharakteristik benutzt, denn so konnte ich immer sofort die Lampe nehmen, die ich gerade nutzen wollte und musste nicht erst die Lampe auseinandernehmen und wieder zusammensetzen.

Denn mal ehrlich: Sowohl unterschiedliche Lichtfarben (durch Tint-Ramping) als auch unterschiedliche Leuchtcharakteristik (durch Dual Channel/Channel Switch) kann man auch in einer Lampe haben ohne sie auseinandernehmen zu müssen.

Mein Wunsch

Insofern würde ich mir auch eher eine Verbesserung in der Richtung wünschen, also unterschiedliche Lichtfarben und Leuchtcharakteristik in einer Lampe, bestenfalls mit einfacherer Steuerung durch z.B. zwei Knöpfe. Mit nur einem Knopf sind kleinere "Klickorgien" leider unumgänglich, wenn man solche Funktionen will.

Einfach einen Modusschalter für die Lichtfarbe (gedrückt halten) bzw. die Leuchtcharakteristik (einzelne Klicks zum Umschalten zwischen Throw, Flood und Throw+Flood) sowie einen zweiten Schalter für die Helligkeit (ramping smooth und/oder stepped) und ggf. Akkustandsabfrage, Lockout etc., im Prinzip wie bisher.
Ich würde - bevor es tatsächlich an eine komplett modulare Weise herangeht - eine rel. freie LED-Wahl mit angepassten Treibern und Reglern bevorzugen.

Das könnte ja tatsächlich durch auswählbare Komplettmodule ohne zu viele Zusatzkosten realisiert werden.
Alternativ Umrüstsätze des Herstellers (nicht komplette Köpfe).

Ich finde die Idee an sich gut. :)
 
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Dan95

Erleuchteter
26 Oktober 2022
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"Ich wünsche mir eine einfache Bedienung und keine Klickorgien"
das haben in etwa auch 20 von 160 bisherigen Beiträge beinhaltet.
Also dass mehr Hersteller in eine gute Bedienbarkeit ihrer Produkte investieren.

Des weiteren möchte ich, dass mehr Hersteller ihre Website übersichtlicher gestalten!
(Schneller zu techn. wesentlichen Produktinfos,
strukturierterer Überblick der Produktpalette,
übersichtlicheres Webdesign)
 
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