Meine Bedenken wegen möglicher Umpolung-->Explosion bei den Shockli´s, ist einfach durch das viele lesen jetzt geschürt worden.
Ob die (Shockli 25A Vs NoName 5A) jetzt "schneller" Gefahr laufen das so etwas passiert:
mehr Ampere Ausgangsspannung -->also schnellere Gefahr der Umpolung->Explosion???
Ich weiß nicht wie ich es sonst ausdrücken soll![]()
jezt bin ich verwirrt, ich dache das wäre so ein "hochstromakku"....
erklärt mir mal jezt einer den Unterschied zwischen
LG MJ1 & Samsung 35E
VS
Sony VTC6 &Samsung 30Q
Ich dachte die Unterscheiden sich nur in der Entladekurve.

Wer verpflichtet mich dazu?darum ist man als anwender eben dazu verpflichten li-ion akkus immer mit schutzschaltung zu betreiben.
Bitte, bitte, nicht immer diese Pauschalisierungen, LiFePO4 Akkus haben eine Entladeschlussspannung von 2Vkein li-ion akku darf unter 2,5 Volt aktiv gebracht werden.
Wer verbietet mir das?wie gesagt ohne diese überwachung darf man nen li-ion akku garnicht entladen.
Da hast du sicher eine Quelle für die 95%? Die meisten meiner Lampen haben so etwas nicht (eigentlich habe ich nur eine, die das kann und die ist auch noch selber so umgebautnun haben 95% aller taschenlampen die es so gibt genau das drin und darum packst da auch jeden akku da rein den du willst.
...ein neuer akku entlädt sich völlig anders als ein alter akku." akkus altern!!"
irgendwelche entladekurven brauchste dafür nicht da der alterungszustand deiner akkus für dich nicht ersichtlich ist.
eine theoretische entladekurve eines fabrikneuen akkus ist so spannend wie klosbrühe im praktischen leben.
mit akku 1 läuft dein lämple im turbo,
mit akku 2 macht die lampe bei einschalten sofort nen step-down auf medium helligkeit.
beide akkus selbes modell, hoffe jetzt verstanden worum es geht.
darum braucht man ja schutzschaltungen und keine belanglosen kurven.![]()
ein neuer akku entlädt sich völlig anders als ein alter akku
Naja, die Zellen altern ja bei normaler Behandlung nicht auf einen Schlag
Stimmt. Mir ist nur bisher keine mehrzellige Lampe mit seriell geschalteten Akkus bekannt, die Einzelzellenüberwachung hat. Also heißt das: mehrzellig seriell = geschützte Akkus verwenden.solltest du wirklich ein TaLa-modell besitzten die nicht jeden akku spannungstechnisch überwacht , kommst um das kaufen von geschützen akkus für dieses modell nicht drum rum.
...
bei seriell geschalteten akkus muss jeder einzelne für sich selber überwacht werden.
Eine Schutzschaltung ist kein BMS.für die praktische nutzung ist das halt ........, da ne schutzschaltung so oder so jeden akku zum richtigen zeitpunkt runterrregelt"helligkeits-step-down,....." oder abschaltet.
bei E-bike nennt sich das dann BMS.
Es ist nur an einem Ort sinnfrei, an dem nie etwas kaputtgehen kann.in ne taschenlampe die ne schutzschaltung drin hat ist nen protected akku rein zu packen irgendwo sinfrei.
Gefährlich wird es erst ein gutes Stück weit unter 2,0V.die zentralle"im grunde auch einzig relevante"gefahr im umgang mit li-ion akkus liegt darin, nen akku wärend dem entladen auf ne spannung von unter 2,5Volt zu bringen.
dabei ist es auch recht belanglos bei welcher stromstärke"Ampere" das sein sollte, sobald ein li-ion akku 2,5 Volt oder weniger wärend dem entladevorgang erreicht kommt es in der chemie zu schädigungen"dentritabspaltung,brückenbildung, microkurzschlüsse,...
Tiefentladene Li-Ion "wiederbeleben" zu wollen ist einfach nur Irrsinn.Hab das bei einem guten Freund mitbekommen, wie ihm ein 20er Haufen 18650er um die Ohren geflogen ist, das ist kein Spaß, und dann sowas in dem Alurohr...Naja. (er hat auch versucht das Pack wieder zu beleben, es war schon "tot").
Stimmt. Mir ist nur bisher keine mehrzellige Lampe mit seriell geschalteten Akkus bekannt, die Einzelzellenüberwachung hat. Also heißt das: mehrzellig seriell = geschützte Akkus verwenden.
Da hast du sicher eine Quelle für die 95%? Die meisten meiner Lampen haben so etwas nicht (eigentlich habe ich nur eine, die das kann und die ist auch noch selber so umgebaut)
Du merkst aber schon, dass du deiner Aussage etwas weiter oben im Text selber widersprichst? Der Großteil der Lampen, die mehr als eine Zelle in Reihe haben, haben keine Schutzschaltungich weiß nicht was du für lampen hast aber bei mir haben alle ~12 lampen die ich hab ne sehr gute schutzschaltung.
von den verschiedensten herstellern.
Ok, dann kann ich sagen, 70% aller Taschenlampen sind Surefiredas ist keine quelle sonder was ich aufgrund vom meinen käufen sehe.
Du merkst aber schon, dass du deiner Aussage etwas weiter oben im Text selber widersprichst? Der Großteil der Lampen, die mehr als eine Zelle in Reihe haben, haben keine Schutzschaltung![]()
Bitte, bitte, nicht immer diese Pauschalisierungen, LiFePO4 Akkus haben eine Entladeschlussspannung von 2V

Das wird auch nicht richtiger, wenn du es laufend wiederholst. Lies einfach mal ein Zellendatenblatt.normale Li-ion =2,5V+10%=2,8 Volt schutzschaltung nötig
dann gibts da noch diesen exotenchemiemix der auf 4,35 Volt geladen wird."hat das ding nen eigenen namen?"
der darf auf jeden fall keine 3 Volt erreichen+10%= 3,3 Volt schutzschaltung nötig
Die Schutzschaltungen der Akkus schalteten erst bei 2,4V ab.
In welcher Theorie? In der Praxis nicht. Aktuelle Li-Ion 18650 sind bis von den Herstellern 2,5V Entladeschluss spezifiziert. D.h. sie erreichen ihre offiziell angegebene Zyklenzahl, wenn man sie in jedem Zyklus bis 2,5V entlädt (Spannung unter Last).in der theorie bekommt ein li-ion/li-po 3,7V ab ~2,5V schwere schäden ab die weit über nen gebrauchsschaden hinaus gehen.
LiPos sind ein anderes Thema. Damit gemachte Erfahrungen sind nicht auf Rundzellen 18650/21700 übertragbar.nimmr zum beispiel ältere schutzsysteme wo li-pos bei 2,8 Volt gesichert wurden"also mit 10% sicherheitspolter" kommt es selbst damit immer noch ständig zu aufgeblähten tüten!!!
Das war damals auch sinnvoll, da diese Kobalt-Zellen schon bei 3,3V keine Ladung mehr lieferten. Die heute übliche Mischchemie mit Al und Ni hat "hintenraus" eine ganz andere Spannungscharakteristik und man verschenkt einiges, wenn man (unter Last) nur bis 3,0V geht.Vor einigen Jahren, als solche Zellen wie die Sanyo UR18650FM aktuell waren und bis 3,0V freigegeben wurden, griff der Schutz der Lampen meist unter 3,0V ein
Genau, die Schutzschaltungen schalten unverändert bei 2,4V ab. Was bei aktuellen Zellen bedeutet, dass man sie viel weniger stresst als frühere Zellen (mit höherer Spannungslage), wenn man sie voll in die Schutzabschaltung rauschen lässt.Die Schutzschaltungen der Akkus schalteten erst bei 2,4V ab. Der aktuelle Schutz vor Tiefentladung ist ähnlich wie damals. Ich denke, es wurde einfach kaum etwas geändert bzw. angepasst und liegt nicht darin begründet, dass die 2,5V der aktuellen Zellen nicht erreicht werden sollen.
ich bin kein fan von diesen protection auf akkus und greif darum im zweifelsfall lieber zu ner lampe mit sinvoller schutzschaltung.
entlädt (Spannung unter Last)
wenn man (unter Last)
alle fertig-endverbraucher geräte haben das natürlich auch drin, ohne das es aufgeführt ist. "smartphone,tablet,smartwatch,....."
wie gesagt ohne diese überwachung darf man nen li-ion akku garnicht entladen.
nun haben 95% aller taschenlampen die es so gibt genau das drin und darum packst da auch jeden akku da rein den du willst.
...kritisch ist eine Entladung bis 3V bei den Rundzellen, welche bis 2.5V spezifiziert sind, generell nicht. Wenn man davon ausgeht, dass eine Lagerung abseits der Nennspannung von 3.7V mehr Verschleiß bedeutet, dann ist natürlich Dein Fall zwei mit einem höheren Verschleiß verbunden. Mehr passiert nicht.Sind beide Fälle für die Akkugesundheit vergleichbar? Intuitiv würde ich sagen, dass der zweite Fall vielleicht kritischer ist (jetzt nicht bei 3V, aber generell als Cut-Off Scenario).
Ich bezog mich auf das oben nochmals eingefügte Zitat, und da sprachs du von 95% aller Taschenlampen und nicht derer, die du besizt.
Und wer mir jetzt verbietet einen ungeschützten Akku in eine Lampe ohne Akkuschutz zu packen, hast du mir auch noch nicht verraten.

Und wer mir jetzt verbietet einen ungeschützten Akku in eine Lampe ohne Akkuschutz zu packen, hast du mir auch noch nicht verraten.
Ich glaube, das Problem liegt einfach darin, dass Du "Schutzschaltung" zu etwas sagst, was der Rest der Welt "Unterspannungabschaltung" nennt.mal grob von welchen herstellern ich hab und da schutzschaltungen selbstverständlich sind:
Astrolux
Zebralight
Armytek
Haikelite
noctigon
thrunite
Manker
Amutorch
KDlitker
BLF"thorfire"
Die am Akku oder eine in die Lampe eingebaute?im richtigen moment muss ein akku runtergeregelt werden wenn er an seine grenzen kommt immer, und das kann nur ne schutzschaltung zuverlässig.
Ich glaube, das Problem liegt einfach darin, dass Du "Schutzschaltung" zu etwas sagst, was der Rest der Welt "Unterspannungabschaltung" nennt.
darum ist man als anwender eben dazu verpflichten li-ion akkus immer mit schutzschaltung zu betreiben.
in der theorie passiert das erreichen von 2,5 Volt bei hochstromakkus erst bei deutlich grösseren strömen.
und zu den elektronikausfällen, von ner lampeninternen schutzschaltung die einzig ausfallen sollte aber die lampe selber danach noch normal gehen soll hab ich noch nie gehört.
wenn dann geht eh nix mehr, da alles zusammenhängt.
Frühe SC600. War ein Serienfehler. Meine hatte das auch. Details sind mir entfallen, ist ewig her...Es gab auch mal eine Version SC600(?) bei der die Schutzschaltung in einer höcheren Stufe nicht griff, zumindest bei einem Exemplar. Ob das ein Fehler bei allen Lampen dieser Serie war, weiß ich nicht mehr.
Ich bin nicht sicher, ob ich deinen Satz richtig verstanden habe.und zu den elektronikausfällen, von ner lampeninternen schutzschaltung die einzig ausfallen sollte aber die lampe selber danach noch normal gehen soll hab ich noch nie gehört.
Diese Lampe hatte ganz offensichtlich keine Schutzschaltung integriert, sonst hätte der Elektronikdefekt des LED-Reglers den Akku nicht kurzschließen können. Natürlich hätte die Lampe dann trotzdem nicht mehr funktioniert.1. Eine neue Olight hatte einen Elektronikdefekt, der den Akku glatt kurzgeschlossen hat, und zwar sehr niederohmig und mit hoher Stromtragfähigkeit. Der geschützte Akku hat einfach abgeschaltet, nix passiert. Eine ungeschützte Hochstromzelle hätte locker 20-30A reingepumpt und es wäre mindestens irgendwas unangenehm heiß geworden.
Von welcher Schutzschaltung redest du jetzt? Von der am Akku oder der in der Lampe? Ich habe wohl den Überblick verloren.ne schutzschaltung hat die aufgabe dem einfachen konsumenten der noch nie von foren gehört hat und auch mit li-ion nix anzufangen weiß,
aber sich einfach irgend eine taschenlampe kauft und irgend einen 18650er nimmt vom grabbeltisch, ne falschnutzung unmöglich zu machen.
und genau das tun sie.
Das ist gefährlicher Unsinn. Ein leerer Akku kann auch mit kleinsten Strömen in eine gefährliche Tiefentladung getrieben werden.
Habe ich getan, wobei die einzige Lampe, die explizit für Li-Ion ausgelegt ist, keine Unterspannungsabschaltung hat und auch noch mit einem ungeschützten Akku augeliefert wurde. Es handelt sich dabei um eine Barbolight U-04. Und auch wenn der Hersteller vermutlich den meisten Usern hier nichts sagt, hat dieser einen absolut vertrauenerweckenden Rufwenn du wirklich so viele lampen hast die allesammt keine haben würd ich mir eher über diese "labels" gedanken machen.
in der theorie passiert das erreichen von 2,5 Volt bei hochstromakkus erst bei deutlich grösseren strömen.
Das ist gefährlicher Unsinn. Ein leerer Akku kann auch mit kleinsten Strömen in eine gefährliche Tiefentladung getrieben werden.
1. sagte ich es nicht ganz klar das li-ion akkus bei unterschreiten von 2,5 Volt geschädigt werden."egal ob voll oder leer"
wozu du jetzt von leeren akkus redest?
ein akku darf niemals 2,5Volt unterschreiten.
2. sagte ich das hochstromakkus"volle sind natürlich gemeint" deutlich mehr last in der praxis vertragen bis sie runtergeregelt werden durch die schutzschaltungen.
das ist die aufgabe ner schutzschaltung, dann ne step-down zu machen wenn er notwendig ist und natürlich auch nen akku abzuschalten wenn er nix mehr abgeben kann, also leer ist.
das ist die aufgabe einer schutzschaltung, akkufalschnutzung zu verhindern!!!!
und natürlich hast recht,
leere akkus geben nix ab, schutzschaltungen schalten sofort abschaltet, da ne schutzschaltung das unterschreiten von 2,5V immer verhindern soll.
Diese generalisierende Aussage "niemals" ist so falsch. Insbesondere einige Hochstromakkus dürfen unter hoher Last sehr wohl deutlich unter 2,5V kommen. Sie verlieren dadurch nur ein paar Zyklen. Deshalb sollte man das möglichst vermeiden, wenn die Anwendung das zulässt.
diese aussage ist falsch.
kein regulärer 3,7 Volt akku darf unter 2,5 Volt gebracht werden!!
bringst beim entladen nee li-ion akku an die 2,5 Volt kommt es zu brückenbildung/microkurzschlüssen die bis hin zum thermalen runaway bei ausreichend schädigung"summe aller schäden" führen können.
Mit diesem wunderschönen Schlusswort werden wir das Thema nun beenden und hier zumachen.Penetranz ersetzt kein Fachwissen.