Umbau einer Taschenlampe (u.a. Drehteile)

meckisteam

Flashaholic*
26 Dezember 2010
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Köln
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Hallo Leute,

hier im Forum hab ich schon ein paar Bilder von selbst gemachten Drehteilen gesehen. Dies und ein Thread über eine ganz bestimmte Billigtaschenlampe mit Powerbank-Funktion hat mich auf eine Modding-Idee gebracht.

Ich würde gerne eine Lumapower Signature LX so umbauen das eine Powerbank-Funktion möglich ist. Am besten mit einer Elektronik die auch das laden des Akkus über USB zulassen würde.


Dazu als erstes mal ein paar Fragen an Besitzer dieser TaLa oder Händler :

- kann man die Taschenlampe zwischen dem Clicky und dem Batterie-Rohr teilen (also auseinanderschrauben) ?
- oder kann man die Taschenlampe zwischen Clicky und LED-Sockel teilen ?

Sollte beides nicht gehen bliebe noch die Möglichkeit das Zwischenstück mit der USB-Buchse und der Elektronik am Ende einzufügen. Dafür müsste man aber eine Verbindung zwischen dem Pluspol und dem Zwischenstück hinkriegen. Daher gleich noch eine Frage :
- wie eng ist das Batterierohr ? Wäre da bei Verwendung eines normalen Akkus noch Platz für eine (recht dünne oder flache) Leitung nach hinten ?
Diese Möglichkeit wäre eh nicht so übel. Mit einer abschraubbaren Kappe über der USB-Buchse könnte man die TaLa wieder wasserdicht bekommen. Außerdem wäre es wohl einfacher eine USB-Buche in Längsrichtung einzubauen.


Zur Ausführung noch ein paar Fragen an die Modding-Experten :
- Wäre hier im Forum jemand in der Lage ein (auch optisch) passendes Zwischenstück zu drehen und zu fräsen ?
- Wäre hier im Forum jemand in der Lage eine Anodisierung auf dieses Teil aufzubringen ?
- Gäbe es hier im Forum jemanden der mir eine passende Elektronik mit einer professionellen Platine entwickeln und aufbauen könnte ?

Das hierbei Kosten entstehen ist selbstverständlich. Ich will das nicht umsonst haben. Das ist klar. Darüber rede ich dann mit den jeweiligen Leuten einzeln.

VG, Holger
 
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meckisteam

Flashaholic*
26 Dezember 2010
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:rolleyes: Auf die Idee bin ich auch schon gekommen. Ihn hätte ich jetzt am Wochenende auch noch angeschrieben.


Hat denn niemand eine Lumapower Signature LX ? Das kann ich nicht glauben. Wichtig wäre nämlich schon mal zu klären an welchen Stellen man die Taschenlampe trennen kann.
 

Bruder_M

Flashaholic
30 Januar 2011
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Bremen
Nabend,

ich hab heute bisschen Muße genutzt und folgenden Baustein gefunden:
LTC4160
Der Baustein beeinhaltet einen kompletten Ladecontroller für eine Li-Ion-Zelle, einen getakteten Vorregler, der die USB-Spannung von 5 V auf die gerade benötigte Ladespannung (2.75... 4.2 V) verringert und rückspeisefähig ist, d.h. die Akku-Spannung bei Bedarf wieder auf 5 V hochgesteppt wird und so am USB-Port zur Verfügung steht. Ferner stehen diverse Schutzschaltungen zur Verfügung und selbstverständlich verhält sich das Teil USB-konform, d.h. es werden nie mehr 2,5 W aus der USB-Schnittstelle des PCs beim Laden entnommen.
Den LED-Treiber könnte man dann einfach parallel zum Akku schalten.

Beste Grüße, Marek
 
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bugmenot

Flashaholic
11 Oktober 2011
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...und selbstverständlich verhält sich das Teil USB-konform, d.h. es werden nie mehr 2,5 W aus der USB-Schnittstelle des PCs beim Laden entnommen.

Gibt auch noch den TP4054, wie er in den CottonPickers Ladern verwendet wird, bzw. dessen Kopie von LT der LTC4054.

Aber: Über USB kommen maximal 100mA (0.5W). Die vollen 500mA stehen erst nach Geräteanmeldung zur Verfügung. Wie lange ein Ladevorgang da dauert, möcht ich gar nicht wissen ;). Dann evtl. höchstens für 16340/14500/... interessant.

Gruss,
bugme

EDIT: Wahrscheinlich noch einfacher: Xtar MP1 zerpflücken...
 
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Bruder_M

Flashaholic
30 Januar 2011
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Hm, dann wird man noch nen ATiny spendieren müssen, der die Tala ordnungsgemäß am USB-Port anmeldet... :rolleyes:
Aber es gibt ja auch diverse andere Ladegeräte für Handies etc. mit USB-Adapter, da kann man dann locker 500 mA raussaugen.

Welcher Akku käme denn in Frage?
 
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bugmenot

Flashaholic
11 Oktober 2011
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Ein ATtiny nur für's Anmelden? Dann aber wenigstens mit der Möglichkeit verschiedene Modi zu programmieren... ;) Für den Akku steht ja dann auch alles offen.
 
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Flashaholic*
26 Dezember 2010
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Bruder_M schrieb:
ich hab heute bisschen Muße genutzt und folgenden Baustein gefunden:
LTC4160
Der Baustein beeinhaltet einen kompletten Ladecontroller für eine Li-Ion-Zelle, einen getakteten Vorregler, der die USB-Spannung von 5 V auf die gerade benötigte Ladespannung (2.75... 4.2 V) verringert und rückspeisefähig ist ...
Das ist doch schon mal eine gute Basis.

Aber es gibt ja auch diverse andere Ladegeräte für Handies etc. mit USB-Adapter, da kann man dann locker 500 mA raussaugen.
Genau an sowas hab ich gedacht. Diese Ladestecker gibt es auch für 12V (Auto- und Wohnwagen-Betrieb), man wäre also recht universell.
Das man dann den Akku recht gemächlich lädt ist für die meisten Anwendungen gar nicht so schlimm.

Welcher Akku käme denn in Frage?
Ich finde einen 18650 am interessantesten. Dann würde die Leistung auch für aufwändigere Arbeiten (z.B. Navigation) mit dem Handy reichen.
 

Bruder_M

Flashaholic
30 Januar 2011
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Nabend,

ich habe mal bisschen nachgedacht. Technisch machbar ist das alles, obs praktisch sinnvoll ist, sei mal dahin gestellt.

Aber bevor wir das Rad neu erfinden, sollten wir nicht erst mal den Markt absuchen, ob es da schon was in der Art gibt? Die LunarTec wird wohl nicht die einzige sein?
Bei den üblichen China-Versendern sollte doch sicher auch was zu finden sein?

Beste Grüße, Marek
 
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meckisteam

Flashaholic*
26 Dezember 2010
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Na ja, ob etwas "praktisch sinnvoll" ist hängt ja immer von der Nutzung durch den Eigentümer ab.

Zur Zeit habe ich 2 Sachen eigentlich immer dabei :
- Eine EDC-Taschenlampe.
- Eine Powerbank um mein Handy bei großem Strombedarf bei Laune halten zu können.

Beide Gegenstände brauche ich regelmäßig. Aber bei beiden brauche ich nur selten die komplette Akku-Ladung. Man könnte also beide Funktionen in einem Gerät zusammenfassen ohne das man Schwierigkeiten bekäme.


Eine Powerbank die etwas "rumfunzeln" kann gibt es mehrere. Aber eine Powerbank zusammen mit einer guten Taschenlampe habe ich noch keine gefunden. Ich bin aber guten Tips gegenüber jederzeit aufgeschlossen !
 

Bruder_M

Flashaholic
30 Januar 2011
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Nabend,

na das war ja auch nicht bös gemeint. Ich finde es ja auch spannend, mal auszuloten, was technisch geht und, für was es schon vorbereitete Lösungen gibt in Form von fertigen ICs.

Habe mal bisschen recherchiert und bei DX folgendes gefunden (Dino ging gestern mal wieder nicht):

Optisch der der Lunartech ähnlich: USB/AC Recharged 1W 65LM Luxeon LED Flashlight and Cell Phone/PDA Adapters (1*18650 Included) - Free Shipping - DealExtreme

Die find ich zwar hässlich, aber die Idee, die Buchsen hinter der Schraukappe zu verstecken hat ihren Reiz: SmartFire Waterproof Cree P4-WC 2-Mode Rechargeable LED Flashlight Kit (w/Battery + AC/USB Charger) - Free Shipping - DealExtreme

Ich möchte mal die zur Verfügung stehende Leistung am USB-Port zusammenfassen:
* Low-Power-Mode: 100 mA entspr. 0,5 W
* High-Power-Mode nach Anmeldung und Freigabe durch den Treiber: 0,5 A entspr. 2,5 W
* USB 3.0: bis zu 900 mA entspr. 4,5 W
* Typisches USB-Ladegerät: 1 A entspr. 5 W

Jetzt bräuchte man die Kapazität bzw. den Energie-Inhalt der üblichen Akkus: 16340, 18650, 14500, .... Bin leider kein Lithium-Spezi.

Beste Grüße, Marek
 
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meckisteam

Flashaholic*
26 Dezember 2010
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Ich habe mir mittlerweile etwas überlegt.Theoretisch müsste man in die Taschenlampe ja gar keine USB-Buchse einbauen. Eine normale 2 polige Rundbuchse sollte eigentlich reichen. So ein Teil halt was z.B. an vielen Netzteilen verwendet wird. Am anderen Ende des Kabels müsste dann ein Mini-USB Stecker verbaut werden. Die Schaltung damit das Mini-USB normgerecht versorgt wird könnte man auch in einer (sehr) kleinen Box unterbringen die in das Kabel eingeschleift wird.

So eine Buchse für 3,5mm Rundstecker wäre in das Taschenlampengehäuse viel einfacher und unauffälliger einzubauen.

Über die optimale Länge eines solchen Kabels denke ich auch noch nach. Es müsste reichen um vom Handyhalter am Fahrradlenker die Lenkertasche erreichen zu können. Und es müsste reichen um das Handy anschließen zu können wenn es am Schultergurt des Rucksacks in der Handytasche ist und die Taschenlampe im Rucksack selber.




na das war ja auch nicht bös gemeint.
So hab ich das auch gar nicht aufgefasst. Ich wollte nur erklären warum ich über so eine Lösung nachdenke. Es geht mir halt in erster Linie darum etwas weniger Zeug mit mir rumschleppen zu müssen.

Die Taschenlampen mit Powerbank-Funktion die wir bisher gefunden haben (2 von den 3 die du gefunden hast hatte ich auch schon gefunden) reißen mich irgendwie noch nicht so richtig vom Hocker.
:peinlich:
Man ist irgendwie zu ... anspruchsvoll ?


Noch eine Frage :
Ist dir ein Lieferant für den LTC4160 in Deutschland bekannt ? Ich finde da irgendwie nix. Kann aber auch daran liegen das ich besch... lang arbeiten muss und erst Nachts etwas Zeit habe.
 
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Bruder_M

Flashaholic
30 Januar 2011
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Ist dir ein Lieferant für den LTC4160 in Deutschland bekannt ?

Hm, nen Distri von LT fällt mir grad nicht ein, für den Großeinkauf ist der Bestücker zuständig bei uns. Aber Samples könnte ich unkompliziert kommen.
An sonsten mal bei Farnell gucken, ist aber ne Apotheke, liefern aber sehr schnell.

Wie gesagt, lasst uns einfach bisschen Brainstorming machen und gucken, wie sich das entwickelt.

Beste Grüße, Marek
 

meckisteam

Flashaholic*
26 Dezember 2010
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Mir geht da gerade etwas durch den Kopf.
Ist noch nicht ganz ausgekocht, könnte aber klappen.

Nehmen wir mal an man nimmt eine Lumapower Signature GX. Für diese Taschenlampe gibt es eine Expansion Tube. Man könnte also theoretisch (wenn man weiterhin mit 1x 18650 arbeiten würde) im Gehäuse einen Freiraum von ca. 45mm Länge und 18mm Durchmesser bekommen. Das sollte doch für die Elektronik und die Anschlussbuchse reichen, oder ? Eventuell könnte ein Dreher die Expansion Tube sogar noch kürzen. Damit der Akku leicht zu wechseln ist müsste man die Buchse und die Elektronik vorne zwischen DropIn und Akku einbauen.

Die Taschenlampe ist erstmal nur ein Beispiel. Aber es gibt ja noch mehr Taschenlampen mit Expansion Tube.
 

Bruder_M

Flashaholic
30 Januar 2011
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Bremen
Hi,

so ich habs getan und ein Paar Samples geordert. Mal schaun, ob die noch vor meinem Urlaub kommen.

Ja, die Lade-Elektronik sollte vorne sitzen, es ist also eine Lampe mit einem Seitenschalter erforderlich. Der Pluspol wird zum Treiber durchgeschleift, der Minuspol läuft übers Gehäse. Ein Schalter in der Endkappe würde das nur verkomplizieren. Platz sollte ausreichend sein, der IC ist gerade mal 3*4 mm groß und max. 1 mm hoch. Drum herum noch ein bisschen Hühnerfutter und die Drossel, die aber nur für den max. Ladestrom von 1,2 A des Akkus bemessen sein muss. Mal sehen, was es da von Würth passendes gibt.

Bei Farnell gibt es den LTC4160, wenn auch für einen stolzen Preis. Oh, Mann, QFN-Gehäuse, wie soll ich das löten? Das wird lustig!

Die Idee mit dem Verlängerungsrohr gefällt mir. So könnte man eine Taschenlampe ohne weitere Eingriffe erweitern. Sind die Gewinde eigentlich genormt, bzw. einheitlich zwischen den Herstellern?

Beste Grüße, Marek
 

meckisteam

Flashaholic*
26 Dezember 2010
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Ja, die Lade-Elektronik sollte vorne sitzen, es ist also eine Lampe mit einem Seitenschalter erforderlich. Der Pluspol wird zum Treiber durchgeschleift, der Minuspol läuft übers Gehäse. Ein Schalter in der Endkappe würde das nur verkomplizieren. Platz sollte ausreichend sein, der IC ist gerade mal 3*4 mm groß und max. 1 mm hoch. Drum herum noch ein bisschen Hühnerfutter und die Drossel, die aber nur für den max. Ladestrom von 1,2 A des Akkus bemessen sein muss. Mal sehen, was es da von Würth passendes gibt.
Ist so ein Seitenschalter wirklich nötig ?
Nein !
Man könnte das Kabel auch über eine Klinkenbuchse mit Schaltkontakt anschließen. Wenn das Kabel eingesteckt ist schaltet man die Taschenlampe über den Tailcap-Schalter ein. Durch den Schaltkontakt in der Klinkenbuchse wird aber der Strom von der LED zur Buchse umgeleitet. Steckt kein Stecker in der Buchse geht der Strom durch den Schalter hindurch zur LED.

Die Klinkenbuchsen und -Stecker gibt es sogar in einer vergoldeten Ausführung und mit bis zu 4 Kontakten. Dann das Kabel und auf der anderen Seite einen Micro-USB-Stecker passend zum Smartphone.

Bei Farnell gibt es den LTC4160, wenn auch für einen stolzen Preis. Oh, Mann, QFN-Gehäuse, wie soll ich das löten? Das wird lustig!
Das ging mir auch schon durch den Kopf. 20 Kontakte bei dem kleinen Gehäuse. Ich glaube das überfordert meine Lötkünste. Mal sehen wer damit besser klar kommt.

Die Idee mit dem Verlängerungsrohr gefällt mir. So könnte man eine Taschenlampe ohne weitere Eingriffe erweitern. Sind die Gewinde eigentlich genormt, bzw. einheitlich zwischen den Herstellern?
Leider nein. Man müsste als Basis also eine Taschenlampe nehmen die so ein Verlängerungsrohr von Haus aus im Angebot hat. Wobei ein geschickter Dreher das Verlängerungsrohr noch auf das unbedingt notwendige Maß kürzen könnte. Ein Verlängerungsrohr des selben Herstellers hat auch den Vorteil das es vom Design her zur TaLa passt.

VG, Holger
 

light-wolff

Flashaholic***²
14 September 2011
16.304
12.438
113
im Süden
Bin eben bei DX über ein Lampe gestolpert, die man auch als USB-Saftspender verwenden kann:
POP Lite R8
Das Teil sieht mal richtig edel aus. Das Design kommt mir irgendwie bekannt vor ;).
Seitenschalter, 32650er Akku, aber leider nur eine XP-G R5 drin :(
Erst im Produktvideo wird deutlich, wie groß Lampe + Akku sind - oder machen das die kleinen Asiatenhände?



.... Oh, Mann, QFN-Gehäuse, wie soll ich das löten? Das wird lustig!...
Mit Lotpaste und Heißluft. Oder im Layout die Pads so lang machen, dass man mit dem Lötkolben indirekt heizen kann.
 
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meckisteam

Flashaholic*
26 Dezember 2010
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Bin eben bei DX über ein Lampe gestolpert, die man auch als USB-Saftspender verwenden kann:
POP Lite R8
Das Teil sieht mal richtig edel aus. Das Design kommt mir irgendwie bekannt vor ;).
Vom Design her gefällt mir die Lampe recht gut. 400 Lumen sind auch o.k.
Aber ...

Seitenschalter, 32650er Akku, aber leider nur eine XP-G R5 drin :(
Erst im Produktvideo wird deutlich, wie groß Lampe + Akku sind - oder machen das die kleinen Asiatenhände?
Genau da ist das Problem. Der Akku wäre zwar ein echter Vorteil da er eine sehr große Kapazität hat. Aber die Größe der Lampe (und auch das Gewicht) machen einen Einsatz als EDC unmöglich. Deshalb wäre mir ein 18650 Akku deutlich lieber.

Mit Lotpaste und Heißluft. Oder im Layout die Pads so lang machen, dass man mit dem Lötkolben indirekt heizen kann.
Genug Platz für etwas längere Pads sollte in dem Gehäuse einer Taschenlampe schon sein. Machbar ist das ganze schon. Aber es wird eine üble Geduldsspiel-Geschichte. Ein echter Grund meine Lupenleuchte gründlich zu entstauben.
:D