Im Rahmen diese
Passarounds durfte ich diese 4 Lampen ein wenig unter die Lupe nehmen:
Archer 1A,
Archer 2A,
Archer 1C (alle in der Version 2) sowie die
TN4A von Thrunite
Mein Dank geht an die Firma Thrunite für die Teststellung und an unseren geschätzte Mod amaretto für die Organisation
Aufgrund der kurzen Zeit die mir für diese Aktion zur Verfügung stand wird dies kein ausführliches Review. Ich werde lediglich meine Gedanken zu den Lampen hier zu "Bildschirm" bringen. Außerdem habe ich die TN4A außen vor gelassen. Hier gibt es schon einen prall gefüllten
Review Thread der kaum Fragen offen lässt. Leider hat es auch zu Beamshots nicht gereicht, da hoffe ich einfach auf die weiteren Teilnehmer dieses PAs.
Archer 2A,
Archer 1A, Eneloop,
Archer 1C, 18650er,
TN4A
Die Lampen sind hochwertig verarbeitet, die Gewinde mit O-Ringen abgedichtet, die Rändelung sind, genau wie de Anodisierung, gleichmäßig und gut ausgeführt. Die Lampen sind alle 3 Tailstand-fähig
Die XP-G2 Leds sitzen gut zentriert in einem makellosen OP Reflektor. Was auf den Bildern so schlimm aussieht ist lediglich Staub :-(
Die Einfassung des Schalters und der Bezel scheinen aus Edelstahl zu bestehen.
Die Lampen werden am Heckschalter eingeschaltet Ein kurzer Klick auf den Seitenschalter wählt den nächsten Helligkeistmodus aus.
Firefly - Low - Med - High - Firefly - ......
Den Strobe erreicht man durch gedrückt halten des Seitenschalters. Ein erneuter Klick führt zurück in den letzten Modus. Die Lampe schaltet sich immer im zuletzt gewählten Modus (außer beim Strobe) wieder ein.
Die Clips sind recht massiv und durchaus Vertrauen erweckend. Sie haben aber wie alle ansteckbaren Clips das Problem, dass die Anodisierung bei Montage / Demontage leidet.
Die Clips sind sehr wuchtig / groß, haben dadurch aber den Vorteil, dass wenn man die Lampen
in der Tasche hat, diese fast komplett darin verschwinden. Wobei bei der 2A dort die Länge der limitierende Faktor ist.
Dann habe ich mich mal an mein "berühmtes" Fadenkreuz begeben
Hier mal beispielhaft die 1C
1C - 1A - 2A
Daraus ergeben sich folgende Leuchtwinkel:
Spot ca 14°
Übergang Spot/Spill ca. 20°
Spill ca. 63°
Mein kleines Sofa
Der Weißabgleich war auf 5000K
Die Bilder entsprechen von der absoluten Helligkeit nicht der Realität. Sind jedoch vergleichbar in Bezug auf Farbe und Helligkeistunterschied. Ich habe die C1 genommen und die Belichtungsautomatik meiner Kamera benutzt. Alle weiteren Bilder enstanden mit den gleichen, manuell eingestellten, Werten.
Alle Lampen liefen in der höchsten jeweiligen Stufe
C1 mit 16340 LiIOn
C1 mit CR123 Primärzelle
A1 mit 14500 LiIon
A1 mit Eneloop
A2 mit Eneloop
und zum Vergleich
Zebralight SC62w
Zebralight SC52w mit Eneloop
Und noch ein paar Größenvergleiche
Sunwayman V20A, Spark SL52,
Thrunite Archer 2A, Niteye Eye12, Olight S15
ITP EOS A2, Zebralight SC52,
Thrunite Archer 1A, Thrunite Neutron 1A, Sunwayman C15A, Spark SF5
Jetbeam PC10,
Thrunite Archer 1C, Sunwayman V11R, Spark SF3, Olight S10, Thrunite Saber 1C
Ein kleines Fazit:
Das Lichtbild ist sehr homogen, deutlicher Spill mit einem schönen Übergang zum Spot. Die Lichtfarbe ist etwas gelb mit einem ganz leichten Hang zum grün. Dies fällt aber nur an der weißen Wand wirklich auf. Die Lichtleistung ist auf aktuellen Stand.
Die Verarbeitung ist insgesamt hervorragend. Die großen Clips empfinde ich als fast "Designzerstörend" und die Form der A2 trifft so überhaupt nicht meinen Geschmack. Außerdem sind die Lampen doch recht groß geraten. Dies ist sicherlich auch den beiden Schaltern geschuldet. Das Bedienkonzept mit 2 Schaltern ist auch nicht so wirklich mein Fall.
Was mir aufgefallen ist: Ich würde sagen die Lampen haben alle den selben Kopf mit der selben Elektronik verbaut. Dafür spricht auch, dass in den BAs für alle 3 Lampen ein Spannungsbereich von 0,9 - 4,2 Volt angegeben ist. Da wäre es toll, wenn Thrunite eine Lampe mit verschiedenen Batterierohren / Verlängerungen anbieten würde. Bei der Saber und der Neutron haben sie das ja auch gemacht.
Thrunite hat hier eine Lampenserie mit vorzüglichem Preisleistungsverhältnis abgeliefert. Wenn einem Design und Bedienkonzept nicht mißfällt hat man schöne Lampen für relativ wenig Geld.
Ich hoffe ihr konntet mit meinem kleinen Bericht etwas anfangen.
Gruß FRank