Liebe Lampenbekloppte,
an dieser Stelle möchte ich euch „THE LED LASER (Crazy Torch)“ vorstellen. Da jede bekloppte Lampe auch einen entsprechenden Namen braucht, habe ich THE LED LASER gewählt, denn das war das erste, was mir beim Einschalten in den Sinn kam, und der Name passt wunderbar zur Leuchtcharakteristik.
Der Thread ist neu, knüpft aber im Prinzip an diesen hier an.
Grundlage dieses Mods ist eine Trustfire T8. Ursprünglich werkelt beim Original eine Luminus SST-80-LED in einem SMO-Reflektor.
Andi hat die Front ziemlich umgemodelt. Anstelle des Original-Bezels wurde ein Bezel einer C8 eingearbeitet, der Reflektor wurde durch einen abgefeilten Reflektor einer SST-90 ersetzt, und die verwendete LED ist eine XP-G2 auf Kupfer.
An dieser Stelle nochmal HERZLICHEN DANK FÜR DIESE FANTASTISCHE ARBEIT, ANDI!
Alles in allem passt alles nicht wirklich hundertprozentig, aber Andi hat das mit Abstands- und Dichtringenringen hervorragend kaschiert. Die Lampe sieht aus wie aus dem Laden.
Oder besser: Sie sah aus wie aus dem Laden. Denn für eine solch bekloppte Lampe wpllte ich etwas anderes als ein rein schwarzes Design. Sie sollte halt auch bekoppt aussehen – und zwar richtig bekloppt.
Allerdings war ich beim „Design-Modding“ etwas eingeschränkt, da Andi eindringlich dazu riet, die Lampe möglichst nicht zu öffnen aufgrund filigraner Arbeiten, Einstellungen und Justierungen. Und als Grobmotoriker wollte ich mich auch nicht unglücklich machen, obwohl ich meist alles wieder irgendwie hinbekomme. Aber eben nur irgendwie. Backen und Ent-Anodisieren entfielen also.
Dementsprechend habe ich die Lampe „designt“, ohne sie auseinanderzubauen.
Zunächst einmal hat sie ihren Namen bekommen. Die Glitzerbuchstaben wollte ich zunächst nur als Maske nehmen, aber nachdem sie aufgeklebt waren, habe ich gedacht: „Warum eigentlich nicht so?“. Ein wenig kitschig, aber zumindest schonmal bekloppt. (Einige Buchstaben finden das offenbar auch und lösen sich bereits...)
Zwischen die Kühlrippen habe ich Reflektorfolie eingeklebt.
Das Griffstück ziert nun kostbares Echtleder von freilebenden, positiv denkenden und politisch korrekten Tieren.
Den hinteren Teil habe ich angeschliffen und mit grüner Leuchtfarbe eingesprüht.
Die Tailcap habe ich mit Feile und Polierschwamm auf „alt“ getrimmt und auch hier noch einen Streifen Reflektorfolie angebracht.
Und so sieht sie im Ganzen aus:
Ich sag’s mal so: Für viele von euch wird das „Lampenvergewaltigung“ sein, und wenn es eure Lampe wäre, könntet ihr den ganzen Kladderadatsch wieder abreißen.
Ist aber nicht eure, Ätsch! Die Lampe sollte richtig bekloppt aussehen, und das tut sie jetzt.
Betrieben wird THE LED LASER mit zwei 18650-Akkus. Zu Beamshots werde ich zumindest die nächsten Tage leider nicht kommen, aber vielleicht am Wochenende. Ich werde die Lampe auch zum Treffen in Dormagen mitnehmen, da wollte, glaube ich, sowieso jemand Beamshots machen.
THE LED LASER schmeißt fast alles, was sie hat, in den Spot. Als Nutzlampe absolut ungeeignet, aber von diesen Dingern habe ich ja schon mehr als genug. Das einzige, was die Lampe können muss, ist WEIT. Und das kann sie vortrefflich.
Ich habe mal das Luxmeter angeschmissen. Da eine Messung auf einen Meter bei einer solchen Lampe keinen Sinn macht, habe ich auf vier Meter gemessen und den Wert umgerechnet. Die Lampe macht sagenhafte 388.000 Lux. Ich könnte auch sagen: 388kLux, aber mit den vielen Nullen wirkt die Zahl viel größer. Also: 388.000 Lux.
Das UI ist nicht wirklich brauchbar. High-Mid-Strobe, aber zumindest hat die Lampe kein Memory, und da sie ohnehin immer nur in der ersten der drei Stufen betrieben wird, stört es nicht wirklich.
Soviel erstmal von meiner Seite, zumal schon wieder Fußball läuft, auch wenn es nur der kleine Konkurrent aus Gelsenkirchen ist.
Gruß
Walter
an dieser Stelle möchte ich euch „THE LED LASER (Crazy Torch)“ vorstellen. Da jede bekloppte Lampe auch einen entsprechenden Namen braucht, habe ich THE LED LASER gewählt, denn das war das erste, was mir beim Einschalten in den Sinn kam, und der Name passt wunderbar zur Leuchtcharakteristik.
Der Thread ist neu, knüpft aber im Prinzip an diesen hier an.
Grundlage dieses Mods ist eine Trustfire T8. Ursprünglich werkelt beim Original eine Luminus SST-80-LED in einem SMO-Reflektor.
Andi hat die Front ziemlich umgemodelt. Anstelle des Original-Bezels wurde ein Bezel einer C8 eingearbeitet, der Reflektor wurde durch einen abgefeilten Reflektor einer SST-90 ersetzt, und die verwendete LED ist eine XP-G2 auf Kupfer.
An dieser Stelle nochmal HERZLICHEN DANK FÜR DIESE FANTASTISCHE ARBEIT, ANDI!
Alles in allem passt alles nicht wirklich hundertprozentig, aber Andi hat das mit Abstands- und Dichtringenringen hervorragend kaschiert. Die Lampe sieht aus wie aus dem Laden.
Oder besser: Sie sah aus wie aus dem Laden. Denn für eine solch bekloppte Lampe wpllte ich etwas anderes als ein rein schwarzes Design. Sie sollte halt auch bekoppt aussehen – und zwar richtig bekloppt.
Allerdings war ich beim „Design-Modding“ etwas eingeschränkt, da Andi eindringlich dazu riet, die Lampe möglichst nicht zu öffnen aufgrund filigraner Arbeiten, Einstellungen und Justierungen. Und als Grobmotoriker wollte ich mich auch nicht unglücklich machen, obwohl ich meist alles wieder irgendwie hinbekomme. Aber eben nur irgendwie. Backen und Ent-Anodisieren entfielen also.
Dementsprechend habe ich die Lampe „designt“, ohne sie auseinanderzubauen.
Zunächst einmal hat sie ihren Namen bekommen. Die Glitzerbuchstaben wollte ich zunächst nur als Maske nehmen, aber nachdem sie aufgeklebt waren, habe ich gedacht: „Warum eigentlich nicht so?“. Ein wenig kitschig, aber zumindest schonmal bekloppt. (Einige Buchstaben finden das offenbar auch und lösen sich bereits...)
Zwischen die Kühlrippen habe ich Reflektorfolie eingeklebt.
Das Griffstück ziert nun kostbares Echtleder von freilebenden, positiv denkenden und politisch korrekten Tieren.
Den hinteren Teil habe ich angeschliffen und mit grüner Leuchtfarbe eingesprüht.
Die Tailcap habe ich mit Feile und Polierschwamm auf „alt“ getrimmt und auch hier noch einen Streifen Reflektorfolie angebracht.
Und so sieht sie im Ganzen aus:
Ich sag’s mal so: Für viele von euch wird das „Lampenvergewaltigung“ sein, und wenn es eure Lampe wäre, könntet ihr den ganzen Kladderadatsch wieder abreißen.
Ist aber nicht eure, Ätsch! Die Lampe sollte richtig bekloppt aussehen, und das tut sie jetzt.
Betrieben wird THE LED LASER mit zwei 18650-Akkus. Zu Beamshots werde ich zumindest die nächsten Tage leider nicht kommen, aber vielleicht am Wochenende. Ich werde die Lampe auch zum Treffen in Dormagen mitnehmen, da wollte, glaube ich, sowieso jemand Beamshots machen.
THE LED LASER schmeißt fast alles, was sie hat, in den Spot. Als Nutzlampe absolut ungeeignet, aber von diesen Dingern habe ich ja schon mehr als genug. Das einzige, was die Lampe können muss, ist WEIT. Und das kann sie vortrefflich.
Ich habe mal das Luxmeter angeschmissen. Da eine Messung auf einen Meter bei einer solchen Lampe keinen Sinn macht, habe ich auf vier Meter gemessen und den Wert umgerechnet. Die Lampe macht sagenhafte 388.000 Lux. Ich könnte auch sagen: 388kLux, aber mit den vielen Nullen wirkt die Zahl viel größer. Also: 388.000 Lux.
Das UI ist nicht wirklich brauchbar. High-Mid-Strobe, aber zumindest hat die Lampe kein Memory, und da sie ohnehin immer nur in der ersten der drei Stufen betrieben wird, stört es nicht wirklich.
Soviel erstmal von meiner Seite, zumal schon wieder Fußball läuft, auch wenn es nur der kleine Konkurrent aus Gelsenkirchen ist.
Gruß
Walter

typisch Walter 

