Samsung Galaxy S4 - möglicherweise größere Akkuprobleme

Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
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Falls wer Ersatz sucht...ich finde die Zerolemon-Akkus klasse. Mit 7500mAh schafft es das S4 dann sogar einen kompletten Tag ohne Nachladen durchzuhalten.
 

hotte1111

Flashaholic**
28 Dezember 2010
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Falls wer Ersatz sucht...ich finde die Zerolemon-Akkus klasse. Mit 7500mAh schafft es das S4 dann sogar einen kompletten Tag ohne Nachladen durchzuhalten.


Der Akku mit einer solch großen Kapazität muss ja noch größer und schwerer als das eh schon große S4 haben :eek:
 

Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
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Ne, kann ich gerne mal ein Foto von meinem Handy machen.
Hab den 7000mAh-Akku fürs S3, weil ich mein Handy 2-3 mal am Tag an die Steckdose hängen musste. Der macht das Handy natürlich deutlich größer, aber ist mir immer noch lieber, als wie wenn man das Handy garnicht nutzen kann, weil es pausenlos an der Steckdose hängt. Auch liegt es wegen der Dicke nun deutlich besser in der Hand. :)
Die 7000mAh dürften da wirklich ca hinkommen. Glaube 2100mAh war da original drin und nun habe ich etwas mehr wie die 3-fach Akkulaufzeit.
 

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
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Ich würd mir da erst mal über zwei Dinge Gedanken machen:

Was mache ich mit dem Gerät?

Was macht das Gerät selber?

Ein Smartphone ist ein Computer mit beachtlicher Rechenleistung. So was braucht Strom, wenn es arbeitet. Ebenso Funk und Display. Da können ein paar Watt zusammenkommen.

Als ich mein Xperia S bekam, hatte ich den Akku nach weniger als 2 Stunde leer. Leergespielt! Navi ausprobiert das verursacht hohe Prozessorlast, dazu GPS und das Displayy ist an. Ein laufendes Google maps fordert nicht nur den Prozessor, sondern auch den GPS Empfänger und die Datenübertragung.

Die Geräte haben alle eines gemeinsam, das ist ein sehr ausgefeiltes Powermanagement. Um die ganzen Funktionen zu haben und benutzbar zu machen, wird Energie gespart, wo es nur geht. Im Alltagsbetrieb lade ich mein Xperia S manchmal erst nach 3 Tagen nach. Alltagsbetrieb heißt, mal was im Internet nachschauen, mal eine App benutzten und ein paar mal telefonieren, auch mal eine halbe Stunde oder länger. Wenn ich das Navi unterwegs brauche, muß das Gerät ans Ladekabel, sonst ist der Akku schneller leer als ich ankomme. Ebenso wenn der WLan HotSpot läuft. Das geht ohne Ladekabel noch, aber auch nicht einen Tag lang.

Schau erst mal, was du da ständig laufen hast und ob da nicht irgendwas im Hintergrund unbemerkt Strom frißt.
 

Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
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Zum einen brauche ich das zum Geocachen (GPS an, Display an, CPU gut ausgelastet wegen Kartendarstellung etc). Da reicht dann aber für lange Touren (können gerne mal über 8 Stunden sein) nicht mal der 7000mAh Akku. Dafür habe ich dann noch eine 10000mAh Powerbank dabei als Akkulaufzeitverlängerung.

Zum anderen brauche ich das eben als Handy bei der Arbeit. Da lasse ich mir per WLAN die Telefonate von der Telefonanlage zum Handy durchleiten (d.H. WLAN muss immer an sein, auch im Standby in der Hemdtasche) und auch das Bluetooth, da ich ein Headset benutze, wenn ich in der Halle arbeite.
Das schluckt also schon einmal ganz gut was an Strom. Und dann wird es auch regulär als Arbeitsgerät benutzt. Also Fotos zum Archivieren und als Denkhilfe knipsen, Fotos vom NAS angucken, Termine verwalten, Taschenrechner, kurzzeitig auch mal als Taschenlampe wenn gerade keine andere zur Hand ist, ...

Ich bin schon froh, dass das S3 dieses Feature hat, wo es merkt wenn man es anguckt und dann es sonst das Display runterregelt. Bei Sonnenschein ist das Display ja selbst auf höchster Helligkeitsstufe kaum ablesbar. Das würde mal garnicht gehen, wenn ich da immer per Hand herumdimmen müsste.
 

Serienchiller

Flashaholic**
13 August 2011
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Neuruppin
Ich habe volles Verständnis dafür, dass Smartphones bei all dem was man ihnen abverlangt einfach nicht länger durchhalten können. Im Grunde sollen sie fast das selbe machen wie ein Notebook, aber mit einem sehr viel kleineren Akku (denn schön flach und schick sollen sie ja auch sein).

Trotzdem ist es ein Problem. Ich kenne kaum jemanden, der sich nicht über die kurze Akkulaufzeit seines Smartphones beschwert und viele schränken jeden Tag ihre Nutzung ein, damit das Handy bis abends durchhält. Dass man mal ohne Ladegerät eine Nacht woanders verbringt, ist undenkbar.

Für mich ist es völlig unverständlich, wie Smartphones einen fest verbauten Akku haben können - und sich sogar verkaufen lassen. Selbst die alten Knochen mit ihren zwei Wochen Akkulaufzeit hatten alle einen wechselbaren Akku.

Und selbst bei den Handys, wo man den Akku wechseln kann, ist es sehr umständlich. Erst muss man das Handy runterfahren, dann irgendwie die Rückseite mit dem Fingernagel abhebeln und beten dass dabei keiner von den zarten Halteclips abbricht, anschließend neu starten...

Wieso verbaut man nicht einfach einen kleinen Akku fest (50mAh würden ja reichen) und macht den großen Akku leicht zugänglich. Dann muss man das Handy nicht jedes mal runterfahren, weil der kleine Akku so lange einspringt und der Akku wäre in ein paar Sekunden gewechselt. Dann müsste er auch nicht mehr so eine hohe Kapazität haben, weil man sich einfach 2-3 Ersatzakkus in die Handtasche oder sonstwohin stecken könnte.
 
  • Danke
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Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
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Mir würde es schon reichen, wenn die mal ordentliche Cases für die großen Akkus machen würden. Die robusten und wasserdichten Cases sind nur für Standard-Akkus. Also entweder die Cachetour abbrechen, weil es mal kurz zu nieseln anfängt oder abbrechen weil der Akku leer ist. "Outdoor" und "ausreichende Akkukapazität" scheint man in der Handybranche nicht zusammen zu kennen.
 

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
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Die Frage ist doch, was für Geräte will der Kunde. Technisch ist es kein Problem, einen 20Ah LiPo in eine entsprechend großes Smartphone einzubauen. Das gibt es ja auch, als Tablet mit Phone-Funktion. Das ist aber ein Nischenmarkt.

Warum soll ich mir die Gesprächer per WLAN aufs Handy weiter leiten lassen? Jede vernünftige Telefonanlage sollte eine Weiterleitung auf die Rufnummer das Handys können. Bluetooth Headset ist bequem, kostet halt Akkulaufzeit.

Bei Cachetouren habe ich auch schon gemerkt dass die Akkulaufzeit knapp werden kann, wenn man permanent sein c.geo mit der Karte am laufen hat. Das kann man ändern, in dem man sich nciht vom Handy zum Cache führen läßt, sondern den Cache selber sucht. Ein wenig selber navigieren, Kartenausschnitt vorher ausdrucken und mal wieder den guten alten Magnetkompass in die Hand nehmen macht das Cachen doch viel reizvoller. Und wenn man zum Cachen mal wirklich in die Natur raus will, ist man oft in Gebieten ohne Funkversorgung.

Für den, der gerne die Vorteile der Technik nutzt ist dann ein Tablet vorteilhaft. Bessere Kartendarstelung auf dem großen Bildschirm und längere Akkulaufzeit bringen da große Vorteile.

Smartphones sind eh nur bedingt geeignet, weil die Touchscreens bei Regen rumspinnen. Da ist ein Garmin Outdoor Navi deutlich besser.
 

Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
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Warum soll ich mir die Gesprächer per WLAN aufs Handy weiter leiten lassen? Jede vernünftige Telefonanlage sollte eine Weiterleitung auf die Rufnummer das Handys können.
Weil ich keine Flatrate vom Festnetz aufs Handy habe und das richtig teuer wird, wenn man da 2-3 Stunden am Tag sich selbst auf dem Handy anruft. WLAN kostet da halt nichts.

Bluetooth Headset ist bequem, kostet halt Akkulaufzeit.
Ohne geht es leider auch nicht, da ich selten die Hände frei habe, wenn da ein Kunde anruft und man die Arbeit nicht immer sofort unterbrechen kann.

Bei Cachetouren habe ich auch schon gemerkt dass die Akkulaufzeit knapp werden kann, wenn man permanent sein c.geo mit der Karte am laufen hat. Das kann man ändern, in dem man sich nciht vom Handy zum Cache führen läßt, sondern den Cache selber sucht. Ein wenig selber navigieren, Kartenausschnitt vorher ausdrucken und mal wieder den guten alten Magnetkompass in die Hand nehmen macht das Cachen doch viel reizvoller.
Ja, das nennt man Letterboxing. Ist für meinen Geschmack aber viel zu viel Vorbereitungszeit nötig, wenn man nur schnell ein paar Tradis suchen will.

Und wenn man zum Cachen mal wirklich in die Natur raus will, ist man oft in Gebieten ohne Funkversorgung.
Ich nehme Cachebox, da habe ich alle Caches und Karten offline.

Für den, der gerne die Vorteile der Technik nutzt ist dann ein Tablet vorteilhaft. Bessere Kartendarstelung auf dem großen Bildschirm und längere Akkulaufzeit bringen da große Vorteile.
Finde ich aber schon wieder zu groß. Mein 4,8"-Smartphone ist fast schon zu groß um es einhändig zu bedienen, da man mit dem Daumen nicht in alle Displayecken kommt. Meist braucht man ja doch die 2. Hand, z.B. für die Stablampe beim Nachtcache. Auch kann ich ein Tablet nicht mal schnell in den Hemdtasche stecken, wenn ich mal beide Hände brauche um etwas abzusuchen oder ich einen Hang hoch muss.

Smartphones sind eh nur bedingt geeignet, weil die Touchscreens bei Regen rumspinnen. Da ist ein Garmin Outdoor Navi deutlich besser.
Das stimmt. Das war damals in der Ära vor der kapazitiven Displays deutlich leichter mit dem Smartphone zu cachen. Die waren auch deutlich genauer.
Jetzt laufe ich immer mit dem S3 und dem Oregon herum. Bei gutem Wetter wird das S3 benutzt, da die Bedienung und die Funktionen vom Oregon echt übel sind, wenn man es mit dem Smartphone vergleicht. Geht der Akku zu neige oder wird das Wetter schlecht, dann wird das Oregon herausgeholt.
 

Trabireiter

Flashaholic**
5 April 2012
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in Sachsen
OT: Mit einem Zehntel dieser Kapazität schafft mein antiquiertes S68 eine ganze Woche. ;)

sorry für erneutes OT:
wenn du die Datenverbindung ausmachst, dann schafft das auch ein S3/4 problemlos.


und Ontopic:

Diese defekte Charge an Akkus bringt Samsung zwar negative Publicity, aber in Kürze ist auch das vergessen. Hauptsache es gehen keine der Akkus in Flammen auf.
 

balloonix

Flashaholic**
18 Juli 2012
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Das Thema hat zwei Seiten: Aufgeblähte Akkus und Laufzeit.

So lange der Akku sich nur aufbläht und verformt, wird sich die publicity wenig negativ auswirken. Wenn mal ein Akku explodiert wird es ernst. Es hat wohl schon mal brennende LiPos in Handys gegeben, aber so weit ich mich erinnern kann waren das Nachbauakkus. Vielleicht war das auch ein Grund, das manche Hersteller übergegangen sind, Akkus fest einzubauen?

Bei dem was LiPos heute an Zyklen und Lebensdauer haben, mach ich mir da keinen Sogen um den Akku in meinen Xperia. Bei meinem HTC hatte ich 2 oder 3 Reserveakkus dabei, bei meinem Xperia nehm ich halt eine Powerbank mit.
 

Dunuin

Flashaholic**
3 April 2013
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Das war doch auch mal in der Presse. Wo sich das S3 beim Laden angeblich selbst abfackelt. Der Typ der das meinte hatte es dann an Samsung geschickt und die hatten es im Labor.

Fazit:
Das Plastik war an der stelle verschmort wo das Bluetooth/Wlan-Modul saß. Da hat der Typ das S3 wohl in die Mikrowelle (wollte der Depp das so vielleicht trocknen?^^) gesteckt und die arbeitet ja genau wie Bluetooth und WLAN mit 2,4GHz, weshalb das WLAN-Modul schön gebrutzelt wurde.