Review Fenix HP11
Seid einigen Tagen darf ich die Fenix HP11 mein eigen nennen.
Die großen Fragen die sich mir schon vor der Bestellung stellten:
Erst mal die erste Premiumlampe ausgepackt. Bis jetzt durfte ich "nur" eine handvoll Solarforces (XP-Gs, XMLs) und eine billige Zoom-Chinakopflampe (XR-E) mein eigen nennen.
Die Qualität ist schon beeindruckend, das Batteriepack formschön und mittels hochwertiger Schraube gesichert, teilweise mit Gummi ummantelt. Auch die Materialien scheinen einiges auszuhalten. Auf dem Papier IPX6 (harter Wasserstrahl aus allen Richtungen mittels Düse) + 1m Aufprallschutz passen zu meinem Eindruck.
Die HP11 ist natürlich schon eine Wucht. Drei Bänder sichern die Lampe - und das ziemlich gut. Hinten ein Kartenspiel großes Pack und vorne diese viertel Taschenlampe. Ich war gespannt.
Doch die tatsächlich perfekte Austarrierung des Gewichtes lies mich selbst beim joggen zufrieden stimmen. Keine Druckstelle ziert mein Kopf nach 55 Minuten auf und ab. Auch hält sie gut und dicht am Kopf, es gibt kein eigenständiges Gewackel.
Damit ist die erste Frage für mich beantwortet: Die fast 300gr sind nicht zu schwer für mich. Allerdings bin ich öfters Helmträger und Gewicht gewohnt. Empfindliche Gesellen finden es auf Dauer vielleicht nicht ganz prickelnd.
7 verstellbare Stufen des Lampenkopfes sorgen bei mir immer für einen optimalen Winkel - das kenn ich von den 4 Stufen der Chinakopflampe anders. Auch die Klicks halten bombenfest, lassen sich dennoch ganz gut verstellen.
Die Tasten lassen sich super intuitiv und mit Handschuhen bedienen. Der Druckpunkt liegt sehr gut, nicht zu leicht mit einem angenehmen Druckpunkt. Im ganz eingeklappten Zustand sind die Schalter gegen versehentliches Drücken gesichert. Dazu sei gesagt, dass die erste Winkel-Stufe auf dem Kopf nach oben leuchten würde und im Praxisgebrauch wohl nicht benutzt wird. Die vier Leuchtstufen sind gut und gleichmäßig verteilt. Die 4 Lumen der ersten Stufe reichen eindeutig um zu lesen! Mehr als ich anfangs gedacht hätte.
Perfekt finde ich auch die Lösung der versteckten Blinkmodis. Doppelklick und man ist augeblicklich in dem zuletzt benutzten Blinkmodi.
Die Ausleuchtung:
Auf meiner Habenseite steht die Solarforce L2 mit XP-G Dropin, welche mit einem 18650er befeuert wird. Kein Pappenstiel. Ich ging erst davon aus, das die HP11 mit den AA weniger Lumen auf den Boden wirft - doch das war ein Trugschluss.
Im Praxisgebrauch merkte ich erst den Unterschied nicht. Bei genauem hinsehen merkte ich bei der HP11 allerdings:
Na da hat sich das Geld doch gelohnt.
Beamshots draußen
Nachfolgende Fotos wurden mit folgender Einstellung geschossen (aus meinem Fenster in den Park):
Weißabgleich Tageslicht, Iso400, b5,6, 2,5s
HP11
L2
Zoom:
HP11 Diffusor
Kontrollbild
Was fällt auf?
Beamshots an meiner kleinen weißen Wand:
HP11
L2
HP11 Diffusor
Was fällt aus?
Meine Bewertung zu den Beamshots
Die HP11 ist schön hell - eine relativ große Reichweite steht der flächigen mit geringer Reichweite mittels Diffusor zur Seite.
Manche bemängeln den noch vorhandenen Spot des Diffusors. Doch das ist meines erachtens genau richtig so. Beim laufen/gehen will ich schliesslich auch ein paar Meter nach vorne schauen. Man muss bedenken, dass der LED nur knapp 300 Lumen entfleuchen. Wenn man dies noch großartig Streut verliert sich das Licht schnell.
Möchte man wenig Licht im Spot, so kann man die wunderschön verteilten vier Leuchtstufen benutzen. Man sollte sich allerdings nicht verrückt machen lassen. Der Spot ist in der Praxis kaum vorhanden.
Wenn ich nun meine Zoomlampe dagegen vergleiche, so ist doch der Fixfokus ein wahrer segen. Die Zoomlampe stand meistens auf halber Stellung, damit ich halbwegs weit schauen kann, doch dann hat man ja immer nur einen kleinen Spot ohne Spill - da ist eine zweite Leuchte in der Hand existentiell.
Bei der HP11 habe ich die Auswahl zu Spot mit ausreichend Spill oder Diffusor. Da reicht auch mal nur die Kopflampe.
Ohne Diffusor ist es doch manchmal sehr angenehm weit leuchten zu können. Allerdings kann einen das Springen des hellen Spots auch verrückt machen. Einfach die Klappe nach unten und schon hat sich das Problem erledigt.
Knapp 20-25 Meter lasen sich dann noch gut erkennen. Über die Eigenblendung durch die Linse liest man ausführlich weiter unten.
Desweiteren las ich von Eneloops die nicht in das Batteriepack passen, da irgendwelche Plastikteile im Weg sind.
Seht selbst:
Hier passen alle Batterien und Akkus rein!
Fazit:
Diese Lampe ist besonders für Flashies ohne 18650 eine sehr gute und helle Wahl.
Für mich mit 18650er jedoch auch. Für grade mal 52€ bekommt man hier eine sehr vielseitige Lampe.
Als Alternative würde ich gerne eine Zebralight H600 (18650) daneben vergleichen. die H600 hat eine schöne breite und flächige Ausleuchtung mit leichtem Spot (ähnlich HP11 mit Diffusor) mit viel Lumen und ist dabei grade mal 1/3 so schwer. Aber fast doppelt so teuer!
Die HP11 bietet darüber hinaus aber noch den hellen, weitreichenden Spot ohne Diffusor ODER eine flächige Ausleuchtung wie die H600 (natürlich mit weniger Lumen).
Nicht zu vergleichen mit den Extremeinstellungen der Zoomlampen, bei der man entweder das schwarze Loch vor sich hat oder den kleinen hellen, wackeligen Punkt.
Fürs Nachtcachen ist der Spot der HP11 sicher perfekt. Ebenso konnte ich gestern schon sehr gut Rehe, einen Fuchs und Hasen in einiger Entfernung beobachten.
Empfindliche Menschen sollten evtl. mal vorher ausprobieren ob die HP11 nicht zu schwer ist. Ich finde sie liegt noch im Toleranzbereich des gut erträglichen. Einen Unterschied zur 100gr leichteren Kopflampe gleichen Aufbaus konnte ich nicht feststellen - wahrscheinlich wegen des guten und gleichmäßigen Sitzes.
Mit Eneloops XX (2500mAh) sind übrigens theoretisch die angegebenen 3:51 Stunden auf hellster Stufe zu erreichen - das ist doch beeindruckend und woanders selten zu finden.
Diffusor
In einem anderen Thread habe ich bereits etwas zu meiner neuen HP11 veröffentlicht - das kopier ich nun zur vollständigkeit hier herein.
Scheinbar sind zwei Arten von Klappdiffusoren im Umlauf - meine HP11 ist von Anfang 12.2011
Alter Diffusor:
Neuer Diffusor:
Was ich zu dem neuen Diffusor sagen kann:
Er blendet (fast) nicht!
Bilder des Diffusors:
Zuerst einmal die richtige blendarme Position des neuen Aufsteckers. Die zwei Dinge, die blenden, werden auf ca. 2 Uhr und 11 Uhr (oben links und oben rechts) gedreht.
Verschiedene Ansichten:
von 2 Uhr - kleine Öffnung, aus der es zur Seite herausstrahlt:
die Mulde im offenen Zustand:
Hier der praktische Test aus der Sicht der Augen
:
Auch angewinkelt "blendet" da nicht mehr als der kleine Hebel zum öffnen der Linse.
Wenn man von der Seite draufschauen würde:
Und als Kontrastbild die Linse wenige Millimeter aufgeklappt - so müsste es etwa dann bei den alten Diffusoren sein:
Übrigens hällt der Diffusor bombenfest und muss mit einiger Kraft gelöst werden. Einzig um die Linse im aufgeklappten Zustand mache ich mir sorgen. Diese könnte bei großer Unachtsamkeit abbrechen.
Fazit des Diffusors:
Eine deutliche Besserung zum nun fast blendfreien Spaß. Und da es den alten Diffusor einzeln zu kaufen gibt (siehe oben), gibt es den Neuen sicher auch bald.
Falls jemand der kleine Pimmel stört, so könnte man ihn ja auch noch schwarz anmalen um eine Milderung zu bewirken.
Für mich ist der Diffusor übrigens existentiell wichtig, da er das Spektrum der Lampe extrem erhöht.
Seid einigen Tagen darf ich die Fenix HP11 mein eigen nennen.
Die großen Fragen die sich mir schon vor der Bestellung stellten:
- Ist die Lampe mit fast 300gr zu schwer für meinen Kopf?
- Ist der Diffusor nicht zu Spotlastig oder blendet er mich zu stark?
- Kann die HP11 mit meiner Solarforce L2 mit 18650er Akku und Solarforce XP-G Dropin mithalten?
- Passen die Eneloops rein (habe mal was negatives dazu gelesen)?
Erst mal die erste Premiumlampe ausgepackt. Bis jetzt durfte ich "nur" eine handvoll Solarforces (XP-Gs, XMLs) und eine billige Zoom-Chinakopflampe (XR-E) mein eigen nennen.
Die Qualität ist schon beeindruckend, das Batteriepack formschön und mittels hochwertiger Schraube gesichert, teilweise mit Gummi ummantelt. Auch die Materialien scheinen einiges auszuhalten. Auf dem Papier IPX6 (harter Wasserstrahl aus allen Richtungen mittels Düse) + 1m Aufprallschutz passen zu meinem Eindruck.
Die HP11 ist natürlich schon eine Wucht. Drei Bänder sichern die Lampe - und das ziemlich gut. Hinten ein Kartenspiel großes Pack und vorne diese viertel Taschenlampe. Ich war gespannt.
Doch die tatsächlich perfekte Austarrierung des Gewichtes lies mich selbst beim joggen zufrieden stimmen. Keine Druckstelle ziert mein Kopf nach 55 Minuten auf und ab. Auch hält sie gut und dicht am Kopf, es gibt kein eigenständiges Gewackel.
Damit ist die erste Frage für mich beantwortet: Die fast 300gr sind nicht zu schwer für mich. Allerdings bin ich öfters Helmträger und Gewicht gewohnt. Empfindliche Gesellen finden es auf Dauer vielleicht nicht ganz prickelnd.
7 verstellbare Stufen des Lampenkopfes sorgen bei mir immer für einen optimalen Winkel - das kenn ich von den 4 Stufen der Chinakopflampe anders. Auch die Klicks halten bombenfest, lassen sich dennoch ganz gut verstellen.
Die Tasten lassen sich super intuitiv und mit Handschuhen bedienen. Der Druckpunkt liegt sehr gut, nicht zu leicht mit einem angenehmen Druckpunkt. Im ganz eingeklappten Zustand sind die Schalter gegen versehentliches Drücken gesichert. Dazu sei gesagt, dass die erste Winkel-Stufe auf dem Kopf nach oben leuchten würde und im Praxisgebrauch wohl nicht benutzt wird. Die vier Leuchtstufen sind gut und gleichmäßig verteilt. Die 4 Lumen der ersten Stufe reichen eindeutig um zu lesen! Mehr als ich anfangs gedacht hätte.
Perfekt finde ich auch die Lösung der versteckten Blinkmodis. Doppelklick und man ist augeblicklich in dem zuletzt benutzten Blinkmodi.

Die Ausleuchtung:
Auf meiner Habenseite steht die Solarforce L2 mit XP-G Dropin, welche mit einem 18650er befeuert wird. Kein Pappenstiel. Ich ging erst davon aus, das die HP11 mit den AA weniger Lumen auf den Boden wirft - doch das war ein Trugschluss.
Im Praxisgebrauch merkte ich erst den Unterschied nicht. Bei genauem hinsehen merkte ich bei der HP11 allerdings:
- einen leicht helleren und weiter reichenden Spot
- einen größeren und helleren Beam
Na da hat sich das Geld doch gelohnt.

Beamshots draußen
Nachfolgende Fotos wurden mit folgender Einstellung geschossen (aus meinem Fenster in den Park):
Weißabgleich Tageslicht, Iso400, b5,6, 2,5s
HP11
L2
Zoom:
HP11 Diffusor
Kontrollbild
Was fällt auf?
- Mehr Licht im Spot der HP11 (beide Spots ca. gleich groß)
- Mehr Licht im ganzen Spill der HP11
- Für mich angenehmere Lichtfarbe der HP11 - besserer Kontrast der Umgebung!!!
Beamshots an meiner kleinen weißen Wand:
HP11
L2
HP11 Diffusor
Was fällt aus?
- Der Beam der HP11 ist deutlich größer als der L2-Beam
- Der Diffusor wirft einen leichten Spot an die Wand
Meine Bewertung zu den Beamshots
Die HP11 ist schön hell - eine relativ große Reichweite steht der flächigen mit geringer Reichweite mittels Diffusor zur Seite.
Manche bemängeln den noch vorhandenen Spot des Diffusors. Doch das ist meines erachtens genau richtig so. Beim laufen/gehen will ich schliesslich auch ein paar Meter nach vorne schauen. Man muss bedenken, dass der LED nur knapp 300 Lumen entfleuchen. Wenn man dies noch großartig Streut verliert sich das Licht schnell.
Möchte man wenig Licht im Spot, so kann man die wunderschön verteilten vier Leuchtstufen benutzen. Man sollte sich allerdings nicht verrückt machen lassen. Der Spot ist in der Praxis kaum vorhanden.
Wenn ich nun meine Zoomlampe dagegen vergleiche, so ist doch der Fixfokus ein wahrer segen. Die Zoomlampe stand meistens auf halber Stellung, damit ich halbwegs weit schauen kann, doch dann hat man ja immer nur einen kleinen Spot ohne Spill - da ist eine zweite Leuchte in der Hand existentiell.
Bei der HP11 habe ich die Auswahl zu Spot mit ausreichend Spill oder Diffusor. Da reicht auch mal nur die Kopflampe.
Ohne Diffusor ist es doch manchmal sehr angenehm weit leuchten zu können. Allerdings kann einen das Springen des hellen Spots auch verrückt machen. Einfach die Klappe nach unten und schon hat sich das Problem erledigt.
Knapp 20-25 Meter lasen sich dann noch gut erkennen. Über die Eigenblendung durch die Linse liest man ausführlich weiter unten.
Desweiteren las ich von Eneloops die nicht in das Batteriepack passen, da irgendwelche Plastikteile im Weg sind.
Seht selbst:
Hier passen alle Batterien und Akkus rein!
Fazit:
Diese Lampe ist besonders für Flashies ohne 18650 eine sehr gute und helle Wahl.
Für mich mit 18650er jedoch auch. Für grade mal 52€ bekommt man hier eine sehr vielseitige Lampe.
Als Alternative würde ich gerne eine Zebralight H600 (18650) daneben vergleichen. die H600 hat eine schöne breite und flächige Ausleuchtung mit leichtem Spot (ähnlich HP11 mit Diffusor) mit viel Lumen und ist dabei grade mal 1/3 so schwer. Aber fast doppelt so teuer!
Die HP11 bietet darüber hinaus aber noch den hellen, weitreichenden Spot ohne Diffusor ODER eine flächige Ausleuchtung wie die H600 (natürlich mit weniger Lumen).
Nicht zu vergleichen mit den Extremeinstellungen der Zoomlampen, bei der man entweder das schwarze Loch vor sich hat oder den kleinen hellen, wackeligen Punkt.
Fürs Nachtcachen ist der Spot der HP11 sicher perfekt. Ebenso konnte ich gestern schon sehr gut Rehe, einen Fuchs und Hasen in einiger Entfernung beobachten.
Empfindliche Menschen sollten evtl. mal vorher ausprobieren ob die HP11 nicht zu schwer ist. Ich finde sie liegt noch im Toleranzbereich des gut erträglichen. Einen Unterschied zur 100gr leichteren Kopflampe gleichen Aufbaus konnte ich nicht feststellen - wahrscheinlich wegen des guten und gleichmäßigen Sitzes.
Mit Eneloops XX (2500mAh) sind übrigens theoretisch die angegebenen 3:51 Stunden auf hellster Stufe zu erreichen - das ist doch beeindruckend und woanders selten zu finden.
Diffusor
In einem anderen Thread habe ich bereits etwas zu meiner neuen HP11 veröffentlicht - das kopier ich nun zur vollständigkeit hier herein.
Scheinbar sind zwei Arten von Klappdiffusoren im Umlauf - meine HP11 ist von Anfang 12.2011
Alter Diffusor:
- Beamshot von hinten
- Hier kann man ihn kaufen
- Video ab sec. 60 mit Diffusor:
Neuer Diffusor:
Was ich zu dem neuen Diffusor sagen kann:
Er blendet (fast) nicht!
Bilder des Diffusors:
Zuerst einmal die richtige blendarme Position des neuen Aufsteckers. Die zwei Dinge, die blenden, werden auf ca. 2 Uhr und 11 Uhr (oben links und oben rechts) gedreht.
Verschiedene Ansichten:
von 2 Uhr - kleine Öffnung, aus der es zur Seite herausstrahlt:
die Mulde im offenen Zustand:
Hier der praktische Test aus der Sicht der Augen
Auch angewinkelt "blendet" da nicht mehr als der kleine Hebel zum öffnen der Linse.
Wenn man von der Seite draufschauen würde:
Und als Kontrastbild die Linse wenige Millimeter aufgeklappt - so müsste es etwa dann bei den alten Diffusoren sein:
Übrigens hällt der Diffusor bombenfest und muss mit einiger Kraft gelöst werden. Einzig um die Linse im aufgeklappten Zustand mache ich mir sorgen. Diese könnte bei großer Unachtsamkeit abbrechen.
Fazit des Diffusors:
Eine deutliche Besserung zum nun fast blendfreien Spaß. Und da es den alten Diffusor einzeln zu kaufen gibt (siehe oben), gibt es den Neuen sicher auch bald.
Falls jemand der kleine Pimmel stört, so könnte man ihn ja auch noch schwarz anmalen um eine Milderung zu bewirken.
Für mich ist der Diffusor übrigens existentiell wichtig, da er das Spektrum der Lampe extrem erhöht.

Anhänge
-
HP11.jpg75,3 KB · Aufrufe: 691 -
L2.jpg67,3 KB · Aufrufe: 685 -
WW HP11.jpg29,9 KB · Aufrufe: 676 -
WW HP11 Diffusor.jpg30,8 KB · Aufrufe: 674 -
WW L2.jpg29,2 KB · Aufrufe: 678 -
Zoom HP11 [800x600].jpg63,5 KB · Aufrufe: 679 -
Zoom L2 [800x600].jpg57,4 KB · Aufrufe: 683 -
DSC01099 [800x600].jpg61,8 KB · Aufrufe: 685 -
DSC01104 [800x600].jpg65 KB · Aufrufe: 685 -
DSC01106 [800x600].jpg74 KB · Aufrufe: 683 -
DSC01109 [800x600].jpg90,8 KB · Aufrufe: 673 -
DSC01110 [800x600].jpg77,4 KB · Aufrufe: 667 -
DSC01111 [800x600].jpg81,9 KB · Aufrufe: 691 -
DSC01113 [800x600].jpg93,6 KB · Aufrufe: 689 -
HP11 Diffusor.jpg66,4 KB · Aufrufe: 682 -
DSC01093 [800x600].jpg45,7 KB · Aufrufe: 677
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:


