Review Armytek Dobermann

Fotobaer

Flashaholic*
21 April 2012
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Bad Bentheim
Bei meiner Dobermann Pro XPH35 in warmweiß sehe ich auch nicht so ganz durch. Manchmal geht im nicht angezogenen Modus der Strobe nach Main3 an und manchmal nicht. Habe bisher noch keinen Zusammenhang zwischen irgendeiner meiner Aktionen und dem Strobe gefunden.

Versuch mal den Schalter mehr als 20x anzutippen. Beim letzten Mal den Schalter ganz durchdrücken. Dann sollte der Strobe aktiviert bzw. deaktiviert sein.

Gruß
 

Unheard

Flashaholic**
6 November 2017
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Raffnixhausen
Weiß jemand, wieviel Licht im Spill durch die Krone verloren geht? Gibt es Äußerungen seitens Armytek, ob diese gnadenlose Blende gewollt war und warum?

Von anderen Modellen, insbesondere den Pros, kennen wir das ja auch. Bei der Prime Pro z.B. ist mir die tiefe Position der Optik-Einheit vollkommen unklar. Bei einer EDC sollte ein großer Lichtkegel gut gelitten sein. Eine Weile dachte ich, AT würde mal ein Update bringen. Inzwischen muss ich vermuten, dass da ein Gedanke hintersteht. Aber welcher?
 

amaretto

Moderator
Teammitglied
12 August 2010
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NRW
EDC?
Ich glaube, du hast eine andere Vorstellung vom Einsatzbereich als Armytek. Wie die Lampe ausgelegt ist, würde ich sie eher für taktische Anwendungen (Polizei) vorsehen, denn als EDC.

Ein möglichst breiter Spill dürfte gar nicht das Ziel gewesen sein. Eher sollte der Lichtkegel möglichst eng sein, um Kollegen und andere Umstehende nicht zu blenden sondern das Licht nur dahin zu bringen, wo es benötigt wird. Bei Armytek haben alle taktischen Lampen so einen tiefen Reflektor mit mehr oder weniger ähnlicher Leuchtcharakteristik.

Für die angedachte Verwendung ist ein weit hervorstehender Bezel auch sinnvoll. Schläge und Stürze können der Linse durch den weiten Vorstand nichts anhaben. Im Review steht ja auch zutreffend:
"Der Kopf wird von einem „taktischen“, also gezackten, Stahlbezel geschützt."
Nicht nur der Kopf, sondern insbesondere Glas und LED.

Dass der Bezel den äußersten Rand des Spills verformt, dürfte den Ingenieuren vermutlich ziemlich schnuppe gewesen sein.
 
  • Danke
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